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«Wie kriege ich einen Sugar Daddy?» – 111 Fragen, die sich Post-Teenies stellen

bild: universalpictures

Porträt einer Altersgruppe in 111 unbeantworteten Fragen – für alle desorientierten Post-Teenies und für alle verständnislosen Post-Post-Teenies!

09.11.17, 20:01 10.11.17, 13:12

Ihr natürliches Umfeld ist durch Algorithmen bestimmt. Fernsehapparate sind für sie schon fast ein bisschen retro und obwohl sie einem alles zu einer bestimmten Thematik, sagen wir beispielsweise postmoderner Widerstandspoesie herunterbeten können, stocken sie dafür, wenn sie jemandem erklären müssen, was denn genau die zweite Säule ist. Geschweige den die Dritte. Und die Erste.

Die Rede ist von den Post-Teenies, den Menschen, die gerade die Pubertät hinter sich gelassen haben und euphorisch und hoffnungslos zugleich ihre 20er durchleben. Manche nenne sie auch die Twentysomethings. Und das ist gar nicht mal so blöd. Denn something – also irgendetwas – trifft recht gut auf diese Altersgruppe zu.

Die älteren 20er gehören nämlich noch zu den letzten Sauriern der Generation Y, die Latzhosen noch unironisch trugen und mit Tamagotchis zu spielen wirklich geil fanden. Die jungen 20er hingegen sind im Morast zwischen instagramösem Körpernormwahn und hyggeligem Entschleunigungsimperativ sozialisiert worden. Doch die zeitlichen Hintergründe sind egal. Alle Twentysomethings leben im dauerhaften Stress, den das unglaubliche Privileg der unzähligen Möglichkeiten so mit sich bringt.  

«Angst ist der Schwindel der Freiheit.»

Søren Aabye Kierkegaard, dänischer Philosoph

Und weil Fragen manchmal wichtiger sind als Antworten, skizzieren wir das Dasein der Twentysomethings in ... 

111 unbeantworteten Fragen*:

*Woher stammen die Fragen?
Wir haben alle unsere (Facebook-)Freunde, Twitter-, und Instagram-Follower im Alter von 20 bis 30 Jahren dazu aufgefordert, uns die Fragen zu nennen, die sie momentan beschäftigen. Ihre Antworten folgen hier:

1. Wie kann ich 8 Stunden Schlaf in 3 Stunden schaffen?

2. Wie viele Vorlesungsaufzeichnungen (Studiumspodcasts) kann ich hintereinander schauen, wenn ich die Hälfte der Woche geschlafen habe?

3. Ist halb vier Uhr morgens zu früh, um schlafen zu gehen?

4. Wie kann ich mir eine 55-minütige Episode von Game of Thrones in 15 Minuten reinziehen?

5. Kann man in meinem Alter noch löchrige Strumpfis tragen?

6. Werd ich je lernen, mit fremden Menschen zu telefonieren?

7. Meine Eltern werden alt. Was mach ich, wenn sie nicht mehr da sind?

8. Sind Paul und Olga nicht eigentlich schöne Kindernamen?

9. Wie viel kostet eine Katze?

10. Muss ich meiner Katze dann den Anus putzen, wenn sie Durchfall hat?

11. Warum hab ich Nietzsches Werk noch immer nicht ganz gelesen? Er hasst doch alles? So wie ich.

12. Was? Ich brauche eine dritte Säule, wenn ich jetzt schon gerne in Pension gehen würde? Mist.

13. Was ist eigentlich eine dritte Säule?

14. Und brauche ich eine Hausratsversicherung?

15. Kann ich dem Dude von Swiss Life vertrauen?

16. Wie überlebt man die letzten drei Wochen vom Monat mit 100 Franken auf dem Konto und einer gefährlichen Leere im Kühlschrank?

17. Warum kostet frisches Gemüse so viel?

18. Wie kann man günstig etwas Anständiges essen?

19. Ist Essen wichtiger als Klamotten?

Aus der Mysterie-Serie «Stranger Things», 2016. screenshot: netflix

20. Soll ich kochen lernen, damit ich nach einem halben Jahr Alleinwohnens mal wieder etwas Warmes und Hausgemachtes esse?

21. Wie spare ich am Essen damit ich mehr Geld für Zigaretten übrig habe?

22. Hatten meine Eltern doch Recht?

23. Wieso geben wir alle so viele Fucks?

24. Wie finde ich einen Sugar Daddy, der mir Geld gibt aber ich ihm keinen Sugar geben muss?

25. Wo liegt der Sinn in diesem klassischen heterosexuellen, familienzentrischen Lifestyle?

26. Will ich überhaupt eine Familie gründen?

27. Ist «Fuck the System!» schreien lächerlich?

28. Wieso klebt «Cementit» eigentlich nicht an der Innenseite der Tube?

29. Werden Geschlechter einmal nicht mehr relevant sein?

30. Wird das Patriarchat zurückschlagen?

Aus dem Film «Tiger Girl», 2017. bild: constantin film

31. Werde ich irgendwann mit meinem Körper klar kommen?

32. Wie oft soll ich den Karton rausstellen und muss man den auch so blöd bündeln wie das Altpapier? 

33. Muss ich mich schämen, wenn ich nicht recycle?

34. Warum habe ich nicht mehr gekocht? Ich habe immer noch Hunger.

35. Wann habe ich Zeit, um meine Mutter zu besuchen, damit sie mich bekocht?

36. Wo stehe ich momentan, was ist noch machbar, bevor es zu spät ist?

37. Was will ich überhaupt erreichen?

38. Warum hat noch niemand eine App entwickelt, die mir sagt, wo es überall Steckdosen gibt, um mein Handy aufzuladen? Vor allem für die ÖV!

39. Soll ich diese App programmieren?

40. Gibt es ein YouTube-Video, das mir beibringt, wie man programmiert?

41. Braucht das mehr als 20 Minuten?

42. Wieso mögen mich andere Menschen?

43. Will ich das, was ich jetzt mache, wirklich bis 65 machen?

44. Will ich mal selber ein Häuschen bauen?

45. Bin ich jetzt schon bieder?

46. Was macht mich wirklich glücklich?

Aus dem Film «Tiger Girl», 2017.  Bild: constantin film

47. Geht Familie und Karriere überhaupt nebeneinander?

48. Wird mein Geld reichen, um meine Zweitlehre zu finanzieren?

49. Wie viel muss ich nächstes Jahr wohl Steuern bezahlen?

50. Was, wenn ich während meiner Zweitlehre jemanden kennenlerne? Würde ich alles unter einen Hut bringen?

51. Wann kommt der Moment, wo die Menschen merken, was der Kapitalismus alles anrichtet?

52. Sollte ich selber Geld verdienen oder weiterhin von den Alimenten meines Vaters leben?

53. Wann kommt endlich dieses verdammte Grundeinkommen(!)?

54. Sind wir nicht eh alles AusbeuterInnen?

55. Ist eine Peperoni, die noch nicht angeschnitten wurde innen eigentlich luftleer?

56. Soll ich in meinen nächsten Ferien Postkarten schreiben?

57. Ist das jetzt wieder in?

58. Kann man Anker-Tattoos schon ironisch tragen?

59. Wieso dauert eine Banküberweisung immer noch bis zu drei Tagen, obwohl wir schon vor 48 Jahren auf dem Mond waren?

60. Ich will meinen Traum verwirklichen, aber was ist eigentlich mein Traum?

61. Gibt es spezielle Pflaster für schwarze Menschen und People of Colour?

62. Welche random Vorlesung kann ich noch belegen, damit ich genügend Kreditpunkte erreiche?

63. Wie viele Stunden Schlaf bleiben mir noch, wenn ich jetzt ins Bett gehe?

64. Wie kann ein ganzer Tag rum sein, ich hab doch gerade erst diese neue Serie angefangen?

65. Wie viel Geld brauche ich eigentlich wirklich zum Leben?

66. Starren mich die Menschen an oder bilde ich mir das ein?

67. Gibt es eigentlich irgendwas, in dem ich wirklich gut bin?

68. Wie funktioniert das mit den Steuern eigentlich genau, ich mach das bisher immer nur Handgelenk mal Pi?

69. Wie Scheisse ist es eigentlich, junge Menschen als Praktikanten einzustellen, ihnen kaum was zu bezahlen und es ihnen als «Arbeitserfahrung» zu verkaufen?

70. Wie viel Kaffee hatte ich heute eigentlich schon?

71. Werden mir irgendwann die Ideen ausgehen?

72. Ist es okay, für zwei Wochen nach Thailand zu reisen?

Weihnachten in Goa,1978. bild: flickr

73. Was ist «Gluten»?

74. Gehöre ich zu den Erwachsenen, auch wenn ich mich nicht so fühle?

75. Warum interessiert das die Erwachsenen eigentlich nicht, dass wir oft quasi gratis arbeiten?

76. Warum weiss der Drucker immer, wenn ich etwas mega dringend brauche und funktioniert dann nicht?

77. Wie kann ich meinem Chef sagen, dass er mir endlich meine Überstunden ausbezahlen soll?

78. Warum gibt es in der Schweiz keine Katzencafés, das ist doch eine riesige Marktlücke?

79. Wie kann ich mich verlieben?

80. Wird mir Pizza jemals verleiden?

81. Wie viele Katzen sind zu viele Katzen oder anders gefragt: Kann man überhaupt zu viele Katzen haben?

bild: imgur

82. Werde ich oder meine Kinder den Untergang der Menschheit miterleben?

83. Wäre es nicht besser, wir würden einen Winterschlaf halten?

84. Soll ich eher mal genug Geld verdienen wollen oder etwas tun, bei dem ich mich «unter meinem Wert verkaufe», aber dafür einen Sinn darin sehe, was ich tue? 

85. Warum hat man uns erzählt, Geld mache nicht glücklich, wenn es die Lösung all meiner momentanen Probleme wäre?

86. Auswandern?

87. Wann muss ich Whatsapp-Nachrichten endlich nicht mehr Tippen, sondern kann mir vom Smartphone meine Gedanken lesen lassen?

88. Hiesse das dann Smarterphone?

89. Wer bin ich?

bild: cindy sherman, courtsey of the artist and Metro Pictures, New York

90. Soll ich nun tatsächlich schon wieder auf «Bestellung bestätigen» klicken?

91. Wie lange kann ich so tun, als hätte ich alles im Griff, bevor alles zusammenfällt?

92. Werde ich einmal das Gefühl haben, dass ich den Durchblick habe?

93. Soll ich ein Fitnessabo lösen?

94. Gehört das jetzt zum Zwanzigsein dazu?

95. Werde ich mal mit dem Rauchen aufhören?

96. Sollte ich mal mit dem Trinken aufhören?

97. Will ich alt werden?

98. Wenn ja, wie wird das sein?

99. Ich sollte gesünder leben, oder?

100. Hört dieses Teeniegedünse mit Verliebtheit und Schwärmerei irgendwann einmal auf?

101. Will ich mich verändern?

102. Was macht mich aus?

103. Gibt es sowas wie eine «Existenzberechtigung»?

104. Was sendet es für Signale aus, wenn ich *insert name of a kind of friend* in diesem oder jenem Meme markiere?

Bild: constantin film

105. Kann ich mir irgendwann sicher sein, dass ich nicht adoptiert oder ein Kuckuckskind bin? 

106. Wie nimmt man im Gesicht ab?

107. Darf ich meinen Eltern (noch) Vorwürfe machen?

108. Sollte ich mich mehr für meine Eltern interessieren?

109. Sollte ich aufhören, mein Anderssein allen aufzudrängen und das dann noch politisch zu rechtfertigen?

110. Ist es okay, sich in meiner Position zu beklagen?

111. Ist das kindisch?

Zum Abschluss ein Zitat:

«Unsere Jugendlichen sind unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen!»

Es könnte von einer x-beliebigen Person über 30 stammen, die sich ab obigem Desorientierungskatalog mächtig befremdet fühlt. Weil sie die Sorgen anderer, jüngerer, intelligenterer oder dümmerer Menschen nicht versteht. Oder gar dämlich findet. Aber das Zitat stammt nicht von einem Sepp Odermatt aus Madiswil. Es kommt von Aristoteles. Ja, dem Philosophen. Und ist schon meeega alt. Genauso alt, wie das Unverständnis zwischen verschiedenen Generationen.

Das nächste Mal dann: Die Leiden des Sepp Odermatts aus Madiswil!

Und jetzt noch: 33 tiefgründige Gedanken, die sich Leute beim Duschen machen

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Harald Günterth 11.11.2017 22:42
    Highlight Wenn alle Menschen Arschgeigen wären, würde ich eine Stradivari sein?
    3 1 Melden
  • Prince of the Ravens 10.11.2017 12:17
    Highlight Schlafen scheint noch immer wichtig zu sein! 😴👍
    15 0 Melden
  • Mietzekatze 10.11.2017 11:36
    Highlight Nr. 100: NEIN.HÖRT.ES.NICHT.
    8 0 Melden
  • atomschlaf 10.11.2017 08:46
    Highlight Frisches Gemüse kostet nicht überall so viel.
    Geht zum Türken/Tamilen/Inder um die Ecke und ihr bekommt die gleiche Ware meist für die Hälfte bis 2/3 des Coop-/Migros-Preises.
    11 8 Melden
    • Gummibär 10.11.2017 21:21
      Highlight Sugar Daddies finden frisches Gemüse immer preiswert.
      18 0 Melden
  • Nguruh 10.11.2017 08:35
    Highlight Ich bin mit 25 anscheinend genau im Zielalter...
    Und trotzdem frage ich mich sehr ab vielen der Fragen. Ich verstehe wenn man zwischen 15-20 solche Unklarheiten hat und vieles noch nicht weiss... aber mit 20-30 sollte man doch ein bisschen eigenständiger im Leben stehen...
    20 28 Melden
    • schäffchoch 11.11.2017 04:42
      Highlight *sollte
      12 0 Melden
  • Liv_i_am 10.11.2017 07:25
    Highlight Mitte zwanzig und Generation Z? Eher nicht, das wäre dann Generation Y,die Generation Z sind je nach Definition zwischen den Jahrgängen 1995 oder 2000. Und die sind nach meiner Rechnung noch kaum 20 ;)
    10 26 Melden
  • PeterLustig 10.11.2017 07:06
    Highlight Darf man Nazis so richtig mobben?
    17 17 Melden
    • Mietzekatze 10.11.2017 11:30
      Highlight Ist eine Ausnahme... Aber darf man
      11 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.11.2017 06:58
    Highlight Der Untergang der Menschheit in 111 Fragen... Das ist unsere Zukunft.... Ich gebe auf...
    16 37 Melden
    • Olaf! 10.11.2017 09:54
      Highlight Mach doch
      25 6 Melden
  • reamiado 10.11.2017 06:48
    Highlight "Die älteren 20er gehören nämlich noch zu den letzten Sauriern der Generation Z", wäre dies nicht die Generation Y? So weit ich weiss geht die bis zum Jahrgang 1998, die Jüngsten wären also noch nicht mal 20.
    15 1 Melden
    • Jovin Barrer 10.11.2017 07:55
      Highlight Stimmt. Da stand tatsächlich der falsche Buchstaben. Merci!
      13 1 Melden
    • reamiado 11.11.2017 12:06
      Highlight Immer gerne; danke für deine Texte, ich kann mich meist stark mit deinen Darstellungen identifizieren. Du bist in gewisser Hinsicht die junge Version von Yonni Meyer :))
      5 0 Melden
  • Hardy18 10.11.2017 05:10
    Highlight 42
    29 0 Melden
  • Osti 10.11.2017 02:44
    Highlight Jep, genau dass sind meine täglichen Gedanken...
    10 0 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 10.11.2017 00:35
    Highlight Einer der besten Tracks zum Thema:

    7 0 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 10.11.2017 00:26
    Highlight Der Unterschied zwischen jung und alt ist Weisheit.

    Man kann auch mit 50 immer noch jugendlich und richtig cool sein. Wer es krampfhaft zu sein versucht, wird scheitern. Kinder von Bekannten halten dich jung, nur eigene Kinder machen alt.

    #niemalserwachsen
    16 4 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 10.11.2017 00:18
    Highlight Ein Zitat, das sich watson auch merken könnte ist:

    Es gibt keine intelligenteren oder dümmere Menschen. Es gibt nur "anders intelligente" Menschen.
    11 8 Melden
  • Pr0di 09.11.2017 22:53
    Highlight Ich gehöre zu dieser Altersgruppe und stelle mir die meisten dieser Fragen täglich, mit Ausnahme derjenigen, die Katzen betreffen. Ich mag keine Katzen.
    34 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 10.11.2017 00:49
      Highlight Dann arbeite an dir und lerne Katzen zu mögen. Du verpasst sonst was.
      35 15 Melden
    • SemperFi 10.11.2017 10:45
      Highlight Aber Otten mögen Sie? Dann ist noch nicht alles verloren.
      8 1 Melden
  • goncman 09.11.2017 21:30
    Highlight Frage 1:
    Versucht mal den Uberman (Polyphasischer Schlaf). Geht sogar nur 2 Stunden anstatt 3 😉
    3 17 Melden
  • The Origin Gra 09.11.2017 21:17
    Highlight Einige Fragen davo stelle ich mir auch? Allen voran die existenziellen 🤔
    Einige habe ich mir gestellt (die mit der Zweitlehre) und mich Sprichwörtlich in die Scheisse gesetzt, daraus ergeben sich zu 90% alle anderen Fragen bezüglich Geld und Steuern 🤔
    Naja, irgendwie schaffe ich es auch aus dieser Scheisse, man hat diesbezüglich nur die Wahl zu Kämpfen oder zu Fliehen, wobei man bei letzterem irgendwann zwangsläufig ersteres tun muss und dann wirds umso Hässlicher 🤔
    Nun den, et's Fight 🤔

    Was sagt das über mich 1990er Kind aus?
    Egal, ich brauche Scotch, viel davon, die ganze Flasche 🥃
    32 3 Melden
    • _helmet 09.11.2017 23:44
      Highlight Dass Existentielle ist am Schluss im Zentrum. Man braucht schlicht zu Essen und Dach über dem Kopf und ideaerweise noch 3.Säule. Was ihr Kommentar zweitens auch nocj für mich über sie aussaft ist, ddass sie stark von den niederschwelligen Botschaften und Werbungen der Alkoholindustrie (z.B. Sponsoring in Filme wie Blade Runner 2049, bei denen die Protagonisten dann gefühlte 100 und reell sicher in min 15 SzenenScotch trinken) beeinflusst sind, wenn sie schreiben, dass sie nun scotch brauchen. Funktioniert leider blendend(und killt Menschen).

      (Sorry für diesen etwas miesepetrigen Abschluss.)
      1 17 Melden
    • The Origin Gra 11.11.2017 18:58
      Highlight @helmet: Ich habe damals keinen Scotch gesoffen. Ich muss Autofahren, eigentlich fast Täglich.
      Ich habe die Wahl, Drink or Drive. Ich habe mich noch immer für Drive entschieden, auch wenn ich ab und zu Lust hätte, ne Flasche Lagavulin zu kippen
      2 0 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 09.11.2017 20:46
    Highlight „Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.“

    Salvador Dali
    179 2 Melden
  • Dharma Bum 09.11.2017 20:42
    Highlight Ach Kinder. Lebt doch einfach. Hab das mit dem Suggar daddy probiert, aber die weren dann so hörig, weil sie eine Vaterfigur suchen, dass ich ganz beschämt das Geld geworfen habe und mich zurückzog.

    Ihr gehört den Gleichaltrigen, beginnt nicht zu früh mit dem Money-race, werder sanft erwachsen, sonst zerbrecht ihr wie Stahl der zu schnell abkühlt und brüchig wird.
    63 33 Melden
  • Alnothur 09.11.2017 20:13
    Highlight Oh Gott...
    50 10 Melden

Alle sagen, moderner Fussball sei super. Ich sage: Im modernen Fussball haben sich Saumoden eingenistet, die mich laufend kotzen lassen

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