DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dashcam

Das war jetzt aber WIRKLICH knapp



«Das war knapp» liest man allenthalben bei einem GIF, doch dieser Lenker ist jetzt mal wirklich und nur haarscharf dem Tod von der Schippe gesprungen.

BildBild

GIF: Imgur

(phi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Was wurde eigentlich aus nationalen Rennfarben? Und welche Farbe hatten Schweizer Autos?

Britische Rennautos waren grün, französische blau, italienische selbstverständlich «rosso» ... weshalb ist das nicht mehr so?

Es gab mal eine Zeit, da konnte man einem Autorennen zusehen und sofort wissen, aus welchem Land die Autos und/oder deren Fahrer stammten. Der Grund: nationale Rennfarben. Von 1903 bis 1968, um genau zu sein, galt diese von der FIA vorgeschriebene Regel für internationale Grand-Prix-Rennen. Normalerweise war die Nationalität des Konstrukteurs entscheidend; unter gewissen Umständen (Privatfahrer) auch die des Fahrers.

Die Tradition geht auf den 1903 in Irland gehaltenen Gordon Bennet Cup zurück, …

Artikel lesen
Link zum Artikel