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«Hello»? Ist da sonst noch jemand? Adele hängt sie alle ab in den Plattencharts



FILE - In this Feb. 24, 2013 file photo, singer Adele performs during the Oscars at the Dolby Theatre in Los Angeles. Adele is asking presidential candidates to stop using her music at their campaign events. “Adele has not given permission for her music to be used for any political campaigning,” a spokesman for the singer said in a statement Tuesday, Feb. 2, 2016. Trump has played the British singer’s

Sängerin Adele während eines Konzertauftritts 2013. Die Britin ist offiziell die meistgekaufte Musikerin der Welt.
Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Die britische Sängerin Adele, die mit ihrem Album «25» Rekorde gebrochen hat, war vergangenes Jahr offiziell die meistgekaufte Musikerin der Welt. Der Weltverband der Phonoindustrie (IFPI) teilte am Montag mit, Adele habe 2015 die meisten Titel verkauft, obwohl ihr neues Album «25» erst am 20. November veröffentlicht wurde.

Die Sängerin weigerte sich zudem in einem ungewöhnlichen Schritt, das Album auf Streamingdienste zu stellen. Das Album war Adeles erstes seit mehr als vier Jahren. In den USA und Grossbritannien brach es die bisherigen Rekorde für Plattenverkäufe in der ersten Woche.

Das erste Lied «Hello» war zudem die erste Single, die binnen einer Woche in den USA mehr als eine Million Mal heruntergeladen wurde. Die IFPI-Chefin Frances Moore nannte «25» die «globale Sensation von 2015» und bezeichnete Adeles Leistung als «einfach phänomenal».

Auf Platz zwei der meistgekauften Musiker landete der britische Sänger und Songwriter Ed Sheeran, der seit seiner Ballade «Thinking Out Loud» wachsende Erfolge verzeichnet. Die US-Popsängerin Taylor Swift, die im Vorjahr mit ihrem Album «1989» auf dem ersten Platz gelandet war, kam diesmal auf Platz drei. Auf dem vierten und fünften Platz folgten der kanadische Popsänger Justin Bieber und die britische Boyband One Direction.

IFPI vergibt seine Auszeichnungen aufgrund der Zahl der in den Läden und im Internet verkauften Titel sowie des Umsatzes in Streamingdiensten, veröffentlicht aber keine Zahlen. (wst/sda/afp)

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