Naher Osten
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Busunfall

Zahl der Toten in Pakistan steigt auf 42



Pakistani rescue worker and volunteers gather to remove passengers from a damaged bus at the accident site in Pannu Aqil, Pakistan, Sunday, April 20, 2014. Pakistani police said the passenger bus has rammed into a disabled flatbed trailer parked on the side of a highway in the south, killing dozens people and injured many. (AP Photo/Pervez Khan)

Rettungskräfte und Freiwillige versuchen, die Menschen aus dem Bus zu befreien. Bild: AP/AP

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Süden Pakistans sind am Sonntag mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. 17 weitere Menschen wurden verletzt. Der Bus überschlug sich nach einem Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden Lastwagen, wie ein Polizeisprecher der Provinz Sindh am Sonntag mitteilte. Rettungskräfte mussten das Fahrzeug auseinanderschneiden, um zu eingequetschten Passagieren zu gelangen.

Der Bus mit mehr als 50 Fahrgästen war auf dem Weg von der südöstlichen Stadt Dera Ghazi Khan nach Karachi gewesen. Erst im März starben 35 Menschen, als ein Bus mit einem Tanklaster in der Provinz Belutschistan zusammenstiess. Pakistan hat weltweit einer der höchsten Raten tödlicher Verkehrsunfälle. Oft sind der schlechte Zustand der Strassen oder Fahrzeuge oder ein rücksichtsloser Fahrstil verantwortlich. (dwi/sda/afp) 

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Don't escalate» – wie ein Fax an die Schweizer Botschaft einen Krieg zu verhindern half

Seit 1980 vertritt die Eidgenossenschaft als Schutzmacht die Interessen der USA im Iran. Über die Schweizer Botschaft in Teheran können die beiden verfeindeten Staaten miteinander kommunizieren. Auch in der aktuellen Krise war die Schweizer Diplomatie hinter den Kulissen aktiv. Eine Rekonstruktion.

Am 4. November 1979 stürmten radikale Anhänger von Ajatollah Chomeini, dem Anführer der islamischen Revolution, die US-Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran. 52 Diplomaten der Vereinigten Staaten wurden als Geiseln genommen, um die Auslieferung des wenige Monate zuvor in die USA geflohenen Schah Reza Pahlewi zu erreichen. Die Geiselnahme sollte 444 Tage andauern.

Am 4. April 1980 brachen die USA sämtliche diplomatischen Beziehungen mit der Islamischen Republik Iran ab. Im selben Jahr …

Artikel lesen
Link zum Artikel