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Trinkometer, Bürostuhl-Rennen und Co.: 11 Muntermacher für einen gesunden Büroalltag

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Langes Sitzen, wenig Bewegung und schlechte Luft: Der Büroalltag hat seine Tücken. Wir wollen dich davon befreien und sagen dir, wie du gesund und munter durch die Tage im Büro kommst. 

Der Weg zum Ziel

Schon vor der Ankunft im Büro kannst du etwas für den gesunden Arbeitsalltag tun. Fahre mit dem Velo zur Arbeit, oder parkiere das Auto mal etwas weiter weg und gehe den Rest zu Fuss. Für ÖV-ler: Im Zug, Bus oder Tram stehen; oder jeden zweiten Tag eine Haltestelle früher aussteigen und von da laufen oder das Velo nehmen. Damit wäre ein guter Anfang schon früh am Morgen getan.

Treppe statt Lift – der Klassiker

Knopf drücken, waaarten, reinspazieren, Knopf drücken, waaarten (oder komische Begegnungen mit anderen Personen machen), rausspazieren. Du kennst das Prozedere? Dann benutzt du oft den Lift. Na komm, Treppen sind auch cool und halten fit und du kannst nicht stecken bleiben ;). Für Pendler gibt's noch einen Zusatztipp: Beim Bahnhof den Rolltreppen ausweichen – ist oft sogar schneller. 

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So wäre es dann aber nicht gedacht mit der Treppe. giphy.com

Dynamischer Arbeitsplatz

Klingt irgendwie gut – ist es auch. Überwinde deine persönliche Bequemlichkeit und zwinge dich zu etwas mehr Bewegung. Platziere Dinge, die du regelmässig brauchst, da, wo du sie nicht mit einem lockeren Handgriff erreichst. Es mag am Anfang komisch sein, aber denk daran: Es ist gesund!

Gleich geht's weiter mit dem Tipps für den Büroalltag, vorher aber ein kurzer Hinweis:

Du willst dir auch nach dem Büroalltag etwas Gutes tun?

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Und schon geht's weiter mit den Alltags-Tipps:

Steh auf!

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Sag dem Sitzen den Kampf an. Im Idealfall hast du ein Stehpult und kannst ganz normal weiter arbeiten. Hast du nicht? Das ist keine Ausrede. Es gibt viele Gelegenheiten, um kurz mal aufzustehen – du kannst es aber auch einfach so machen, weil du es kannst. Du brauchst einen konkreten Grund? Dann hilft der nächste Punkt.

Telefonieren? Chatten? Hingehen!

Dein Lohn ist Ende Monat nicht auf deinem Konto oder du hast eine Frage an den neuen Marketingchef? Lass die Finger von der Tastatur und dem Telefon und wage dich auf die wenigen Meter zum anderen Ende des Grossraumbüros. Du bist dann auch schlauer, was die neue Haarfarbe der Sekretärin betrifft, oder wer am Töggelikasten gerade in Topform ist. 

Ab an die frische Luft

Frische Luft am Arbeitsplatz ist sehr wichtig für die Leistungsfähigkeit. Darum gilt: Regelmässiges Öffnen der Fenster ist Pflicht. Am Mittag kannst du zusätzlich noch einen kurzen Spaziergang einplanen, zum Beispiel nach dem Essen. Schon wenige Minuten an der frischen Luft können Wunder bewirken. 

Entspannen erlaubt

Du hast sooo viel zu tun, dass Aufstehen einfach nicht drin liegt? Dann bewege dich immerhin im Sitzen. Man sollte nicht länger als 40 Minuten in der gleichen Sitzposition verharren – je mehr du wechselst, desto besser. Es ist dann auch zum Entspannen mal erlaubt, etwas im Bürostuhl zu versinken – aber übertreibe es nicht, sonst endet alles eher weniger entspannt.

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Schlafen am Arbeitsplatz wird hier bitter bestraft.

Bürostuhl-Rennen

Etwas mehr Bewegung gefällig? Schnapp dir deine drei besten Kumpels im Büro und veranstalte ein kleines Bürostuhl-Rennen. Cooler Zusatzeffekt: Es kommt Abwechslung in den Alltag und die Stimmung im Büro steigt. Es muss ja nicht gleich ein offizielles Rennen auf der Strasse sein mit farbigen Kostümen – aber als Inspiration sind diese Bilder aus Taiwan super.

Action pur!

Trinken 

Neben ausreichend Bewegung ist das Trinken ein wichtiger Faktor, um deinem Körper im Büroalltag etwas Gutes zu tun. Trinkst du viel – am besten Wasser –, regt das die Sauerstoffversorgung des Gehirns an, sorgt allgemein für eine bessere Durchblutung und bekämpft die Müdigkeit. Dadurch steigert sich deine Produktivität und das freut dich selber und deinen Chef.

Trinken 2.0

Trinken und Bewegung kannst du auch super kombinieren: Statt eines grossen Vorrats unter dem Pult trinkst du lediglich aus einer kleinen Flasche. Das führt dazu, dass du vermehrt zum Nachfüllen aufstehen musst. Mehr Trinken bedeutet auch mehr WC-Besuche und das bedeutet mehr Bewegung.

So eher nicht ...

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Als kreative Trink-Erinnerung kannst du dir einen Trinkometer basteln: Zeichne auf deine durchsichtige Trinkflasche drei Markierungen ein. Die erste für den Stand bei :15, die zweite für :30 und die dritte für :45 – immer zur vollen Stunde sollte die Flasche dann leer sein.

So könnte der Trinkometer aussehen

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Die Markierungen zeigen, wie viel du die in einer Viertelstunde trinken sollst. watson.ch

Zusammen geht's besser

Du hast Motivationsschwierigkeiten? Dann lass dich von deinen Arbeitsgspändli anstecken. Ihr könnt gemeinsam etwas für eure Gesundheit im Büroalltag tun. Ganz nach dem Motto: «Zusammen sind wir stark». 

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So könnte das aussehen. :)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Louie König 23.09.2016 13:21
    Highlight Highlight Um zu meinen Chefs zu kommen, müsste ich von Zürich nach Bern laufen...das spar ich mir wohl eher...ansonsten ein paar ganz passable Tipps
    • glass9876 24.09.2016 08:54
      Highlight Highlight Bern ist sooo schön! Machs einfach trotzdem.
  • Deorai 23.09.2016 13:19
    Highlight Highlight «Die erste für den Stand bei :15, die zweite für :30 und die dritte für :45 – immer zur vollen Stunde sollte die Flasche dann leer sein»

    Ob das noch gesund ist? Ist vielleicht etwas viel Wasser bei einem 8 Stundentag... 🐳
    • 19HP 26.09.2016 07:57
      Highlight Highlight Damit hätte man auch Punkt 4 erreicht. Mit dem Weg auf die Toilette :)

Du musst dich neu bewerben? Dann mach's wie diese Alltagsgegenstände!

Wie würde eine Welt aussehen, in der sich auch Gegenstände für ihre Stelle bewerben müssten? Hier findest du eine Antwort auf diese Frage, die du dir noch nie gestellt hast.

Als erstes braucht jeder Gegenstand natürlich einen Lebenslauf.

Natürlich sollte auch angegeben werden, was man in den vorherigen Positionen so gemacht hat.

Natürlich sollte auch im Bewerbungsschreiben drin sein, wieso du dich für den Job interessierst.

Beim Gespräch zählt der erste Eindruck.

Es ist wichtig, sich von der besten Seite zu zeigen, dabei sollte aber selbst ein Teppich ehrlich bleiben.

Vorbereitung ist das A und O des Bewerbungsgesprächs. Eine kleine Recherche zum Unternehmen zeigt …

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