Nordkorea
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Bei der Frau im roten Kreis soll es sich um die jüngere Schwester von Kim Jong-un handeln. Genau weiss es aber niemand. «Korea Times»

Sister Act

Ging Kim Jong-uns Schwester in Köniz zur Schule?

Ein Deutscher vermutet, die Schwester des nordkoreanischen Diktators sei unter falschem Namen in Köniz (BE) zur Schule gegangen. Auf der Suche nach der Wahrheit erreichte er jetzt einen Teilerfolg. 

Nicht nur der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll in Bern die Schulbank gedrückt haben, sondern auch seine jüngere Schwester. Dies jedenfalls vermutet der deutsche Autor Friedrich-Wilhelm Schlomann. Er ist in Köniz bei den Gemeindebehörden vorstellig geworden. Schlomann vermutet, dass die heute 26-jährige Kim Yo-jong von 1999 bis 2007 im Schulhaus Hesshut in Köniz zur Schule ging - wahrscheinlich unter falschem Namen als vermeintliches Kind einer nordkoreanischen Diplomatenfamilie. 

Kleiner Teilsieg - Anfechtbare Verfügung erhalten

Im Zuge seiner Recherchen zu Kims jüngerer Schwester wurde Schlomann bei der Gemeinde Köniz vorstellig - offenbar erfolglos. Schlomann wollte von der Gemeinde Auskunft über den falschen Namen eines nordkoreanischen Mädchens, das vor einigen Jahren die Schule im Hessgut besucht haben soll. Der Autor gelangte mit einer Rüge ans Regierungsstatthalteramt, wo er nun nach Angaben der Vereinigung Pro Libertate vom Montag einen kleinen Teilsieg errang. Die Gemeinde Köniz muss Schlomann ihren Bescheid nun in einer anfechtbaren Verfügung zustellen, wie aus dem von Pro Libertate verbreiteten Schreiben des Berner Regierungsstatthalters hervorgeht. Die jüngere Schwester Kims hatte Mitte März ihren ersten öffentlichen Auftritt, bei dem sie mit Namen und dem Zusatz «hoher Funktionär» genannt wurde. Experten zufolge könnte sie zunehmend Aufgaben übertragen bekommen. (sda)



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