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1,8 Sekunden hinter Bestzeit

Zurbriggen drängt sich nicht für Kombi auf



Switzerland's Silvan Zurbriggen reacts after the downhill run of the men's alpine skiing super combined training session at the 2014 Sochi Winter Olympics at the Rosa Khutor Alpine Center February 11, 2014. REUTERS/Leonhard Foeger (RUSSIA  - Tags: SPORT SKIING OLYMPICS)

Bild: Keystone

Nur 28 Fahrer bestritten heut das Abfahrts-Training zum Super-Kombination, darunter der einzige Schweizer Silvan Zurbriggen, der auf die Bestzeit von Bode Miller 1,79 Sekunden verlor. Der Walliser kam mit dem Erfolgserlebnis, in der letzten Woche zwei Europacup-Abfahrten im Südtirol gewonnen zu haben, nach Sotschi und fuhr erstmals auf dieser Piste. Am Ende schaute für ihn Rang 6 heraus.

Zurbriggen würde natürlich in Rosa Chutor gerne mehr als nur der Ersatzmann sein. «Es wurde mir freigestellt, ob ich nach Sotschi reise. Für mich war aber klar: für Olympia muss ich die Chance nutzen, und ist sie auch noch so klein. Aber ich muss es auch akzeptieren, wenn ich nicht starten kann.»

Das gesetzte Schweizer Quaretett mit Beat Feuz, Carlo Janka, Mauro Caviezel und Sandro Viletta verzichtete auf diese Training wie auch die Medaillenanwärter mit Aksel Lund Svindal (No), Ivica Kostelic (Kro) und Abfahrts-Überraschungs-Olympiasieger Matthias Mayer (Ö).

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