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Enttäuschung in der Halfpipe

Kein Diplom für Ursina Haller



Switzerland's Ursina Haller falls during the women's snowboard halfpipe finals at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor February 12, 2014. REUTERS/Lucas Jackson (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SNOWBOARDING)

Bild: Keystone

Ursina Haller verpasste wie 2010 das angestrebte olympische Diplom in der Halfpipe. Die Bündnerin Snowboarderin belegte im Final nach zwei Stürzen nur den zwölften und letzten Rang.  Dass für sie nur im Optimalfall eine Medaille im Bereich des Möglichen wäre, wusste Haller bereits im Voraus.

Im ersten Lauf stand Haller den 900 ganz zum Schluss nicht, im zweiten Durchgang missglückte bereits die Landung in der weichen Pipe nach dem dritten Trick. Entsprechend enttäuscht zeigte sich die WM-Zweite von 2011. «Ich musste volles Risiko gehen, wie die anderen auch», sagte sie enttäuscht. «Es gab nichts anderes als Angriff, um eine Chance zu haben, ganz nach vorne zu kommen.»

Aus dem Favoritenkreis strauchelten mit Kelly Clark und Torah Bright die Olympiasiegerinnen von 2002 und 2010 – doch auch sie nur in einem Lauf. Bright holte am Ende Silber, Clark Bronze. Gold ging wenig überraschend eine Amerikanerin, aber mit der 23-jährigen Kaitlyn Farrington eine, mit der man nicht zuoberst auf dem Podest gerechnet hatte. Die dritte US-Olympiasiegerin nach Clark und Hannah Teter (2006) zeigte sich kreativer und weniger auf die Standardrotationen fixiert als die Konkurrentinnen. Die Juroren honorierten dies mit der höchsten Tagesnote. (ram/si)

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