Olympia
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Olympia-Tagesticker

Das war der Montag in Sotschi



Liveticker: Olympia-Tagesticker vom 10. Februar

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Merengue
Tobias Wüst
Merengue
Iris Wettstein
Sandro Zappella
Das war's für heute
Die nächsten Medaillen sind vergeben. Aus Schweizer Sicht war es ein Tag mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite die verpasste Chance von Lara Gut in der Super-Kombi, die Niederlage der Curler im ersten Gruppenspiel gegen Schweden. Auf der anderen Seite die geglückte Premiere der Damen um Miriam Ott beim Curling und schliesslich auch der erste Sieg der Männer, und das gegen Mit-Favorit Kanada. Wir nehmen die positiven Momente mit in den morgigen Tag, bei dem wir wieder von früh morgens bis spät abends für Sie die Entscheidungen live mitverfolgen und kommentieren. Einen schönen Abend und bis morgen!
Ski Freestyle: Buckelpiste
Doppelsieg für die Kanadier! Alexandre Bilodeau kann seinen Erfolg von Vancouver wiederholen und holt sich überlegen die Goldmedaille vor seinem ärgsten Widersacher Mikael Kingsbury und dem Russen Alexandr Smyshlyaev, der den dritten Kanadier vom Podest verdrängt und somit das komplett-kanadische Podium verhindert. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Medaillen Mogul Männer
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Ski Freestyle: Buckelpiste
von Tobias Wüst
Schauen Sie es! Jetzt! Los!

Ski Freestyle: Buckelpiste
Die Teilnehmer des Super-Finals stehen fest. Nur gerade sechs von den zwölf gestarteten Freestyler kämpfen um die drei Medaillen. Unter diesen sechs finden sich drei Kandadier, darunter auch die beiden Top-Favoriten Alex Bilodeau, der im zweiten Run Dritter wurde und Mikael Kingsbury, welcher den Prä-Final für sich entschied. Doch wer wird am Ende vorne sein? Wahrscheinlich ein Kanadier... oder doch ein Russe? Wir werden sehen. Auf jeden Fall haben diese beiden mehr als Recht:



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Eishockey: Die NHL-Cracks
von Tobias Wüst
Interessante Grafik, welches NHL-Team wie viele Spieler an die Spiele schickt. 148 NHL-Cracks sind es insgesamt, neun davon werden für die Schweizer Farben spielen.

Ski Freestyle: Buckelpiste
Der Halbfinal oder von mir aus auch der erste Finallauf ist zu Ende. Von 20 gestarteten Athleten haben es nur deren zwölf in den zweiten Lauf geschafft. Zur Freude der Einheimischen war keiner der kanadischen Favoriten der Beste im ersten Lauf, sondern Alexandr Smyshlyaev, ein Russe. Diese Leistung bringt ihm allerdings jetzt nichts mehr, denn im zweiten Lauf beginnt alles bei null. Somit bleibt der Olympiasieger von Vancouver, Alex Bilodeau, der grosse Favorit auf die Goldmedaille. Schnallen Sie sich an und freuen Sie sich auf viele verrückte Sprünge und Abfahrten.
Canada's Mikael Kingsbury performs a jump during the men's freestyle skiing moguls finals at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor, February 10, 2014.                REUTERS/Mike Blake (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT SKIING TPX IMAGES OF THE DAY)
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Buckelpiste Männer
von Tobias Wüst
Eine ziemlich genaue Beschreibung dessen, was im Hirn eines dieser Buckelpisten-Athleten so abgeht.

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Na wen seh'n wir denn da?
von Merengue
Thomas Morgenstern verlässt gerade den Zielraum der Skispringer da trifft er doch tatsächlich auf einen Altbekannten. Unser Didier Cuche ist wohl bei allen Sportlern beliebt. Ob er wohl auf Besuch bei Simon Ammann war, um ihm ein wenig Mut zu machen für den Wettkampf auf der Grossschanze vom nächsten Samstag? Das würde dem Toggenburger sicher nicht schaden nach dem schwachen Auftritt gestern auf der Normalschanze.
Buckelpiste Männer
Der erste der drei Finaldurchgänge auf der Buckelpiste hat begonnen. Die Kanadier sind die haushohe Favoriten und haben nach der Qualifikation vier Athleten unter den Top 6. Mit dabei ist auch Per Spett aus Schweden – ein ziemlich skurriler Athlet. Obwohl nicht zu den Favoriten gehörend, ist er einer der wenigen, der auf den Aerials einen Frontflip springt.
Und den wohl auffälligsten aller Bärte trägt.
epa04067467 Per Spett of Sweden in action during the Freestyle Skiing Men's Moguls Final at the Sochi 2014 Olympic Games, Krasnaya Polyana, Russia, 10 February 2014.  EPA/SERGEY ILNITSKY
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Warten auf die Nati
von Tobias Wüst
Nicht nur wir sehnen uns nach dem ersten Auftritt der Schweizer Eishockeynationalmannschaft. In zwei Tagen werden Roman Josi, Simon Moser und Co. im ersten Spiel auf Lettland treffen. Ich freue mich wie ein Schnitzel!
Tweet Wawrinka
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Die Stars sind angekommen
von Merengue
Endlich sind sie da. Am Mittwoch geht es los mit dem Eishockeyturnier der Männer. Heute trafen auch die rund 140 Spieler aus Nordamerika ein. Darunter auch die neun Schweizer. Das Augenmerk bei der Ankunft der Stars lag aber beim russischen Hoffnungsträger Alexander Ovechkin. Von einem Journalisten gefragt, wie es ihm gehe, antwortet «Ovi»: «Ich bin etwas durch den Wind nach der langen Reise». Viel Zeit zum Ausruhen bleibt ihm nicht, denn nach der Landung ging es sofort zum ersten Training.
Russia forward Alexander Ovechkin looks to score during a training session at the 2014 Winter Olympics, Monday, Feb. 10, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Julie Jacobson)
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Exkurs: Eigenwilliger Lift
von Tobias Wüst
Noch sind nicht alle Pannen in Sotschi behoben. Da wird CBC-Reporterin Monika Platek wohl die Treppe nehmen müssen...

Eishockey Finnland - Kanada
Das Spiel ist vorbei. Für einmal war meine Prognose richtig. Die Kanadierinnen gewinnen auch ihr zweites Spiel. Die Skandinavierinnen waren nach dem Doppelschlag zu keiner Reaktion mehr fähig und kassieren kurz vor Schluss gar noch das 0:3 – gleichzeitig der Schlussstand. Hier gehts zu den Statistiken.
Canada's Rebecca Johnston (6) celebrates her goal against Finland with teammate Jayna Hefford during the third period of their women's ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 10, 2014. REUTERS/Grigory Dukor (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)
Curling: Interview Sven Michel
«Wir waren sehr defensiv am Anfang. Zum Glück kam der Fehler zuerst bei ihnen. Das war wohl der Keypunkt des Spiels», ist sich der Schweizer Skip sicher. «Wir haben am morgen auf eine 1:1-Bilanz gehofft. Das haben wir geschafft, trotz dem verpatzen Start.»
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Curling: Ein bisschen Aufklärung
von Tobias Wüst
Nope. Ist es nicht.

Curling Männer: Kanada – Schweiz
Jawoll! Das ist der erste Sieg für die Schweiz um Skip Sven Michel. Das wurde nochmals ganz ganz eng für die Schweizer. Mit dem letzten Stein hatten die Kanadier die Möglichkeit, zwei Punkte zu schreiben, doch zum Schluss rutscht einer der beiden kanadischen Steine aus dem Haus. Somit nur ein Stein für Kanada. Das heisst die Schweiz siegt mit 5:4 gegen Kanada! Hier geht es zu den ausführlichen Statistiken.
Rodeln Frauen: Run 2
Der 2. Lauf ist ebenfalls vorbei – aus Schweizer Sicht hat sich nichts geändert. Martina Kocher (im Bild) liegt noch immer auf dem 9. Zwischenrang. Ihr Rückstand auf das Podest hat etwas zugenommen und beträgt neu knapp vier Zehntel. In Führung liegt nach wie vor die Deutsche Natalie Geisenberger, mit 0,766 Sekunden Vorsprung auf ihre Landsfrau Tatjana Hüf. Für heute haben die Frauen ausgerodelt. Morgen werden dann noch die entscheidenden letzten beiden Runs absolviert. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Martina Kocher of Switzerland prepares to start her first run during the women's singles luge competition at the 2014 Winter Olympics, Monday, Feb. 10, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Jae C. Hong)
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht: Zuerst wie gewohnt die Schlechte. Die Partie ist noch nicht ganz entschieden. Die Gute. Die Schweiz schreibt einen weiteren Punkt. Es steht jetzt 5:3. Aufklärung: Der letzte Stein im 10 End gehört den Kanadiern. Somit ist es theoretisch noch möglich, die Schweizer abzufangen und sogar noch zu gewinnen. Die Aufgabe der Schweizer besteht nun darin, die kanadischen Brocken aus dem Haus zu schaffen um so den Sieg ins Trockene zu bringen.
Switzerland's skip Sven Michel (C) watches his shot as teammates Sandro Trolliet (L) and Simon Gempeler sweep during their men's curling round robin game against Canada at the 2014 Sochi Olympics in the Ice Cube Curling Center in Sochi February 10, 2014.     REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
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Faszination Curling
von Merengue
Da kann ich mich nur anschliessen. Als ich heute in die Redaktion kam und erfuhr, dass Curling auf dem Programm steht, runzelte ich sogleich die Stirn. Doch jetzt komme ich kaum aus dem Staunen raus. So viel Taktik, so viel Technik. Jetzt muss ich wohl aufpassen, dass ich nicht süchtig danach werde!
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Rodeln Frauen
von Tobias Wüst
Eine besorgte Mutter meldet sich zu Wort:

Eishockey Frauen: Finnland - Kanada
Nach 49. Minuten gehen die Kanadierinnen dann doch noch standesgemäss in Führung. Megan Agosta-Marciano bringt die Ahornblätter in Führung. Weil nur wenige Minuten später auch das 2:0 für Kanada fällt, ist das Spiel fünf Minuten vor Schluss bereits vorentschieden. Hoffentlich bin ich nicht zu früh mit dieser Prognose!
Goalkeeper Noora Raty of Finland blocks Jayna Hefford's of Canada (16)shot at the goal as Anna Kilponen of Finland (5) closes in during the third period of the 2014 Winter Olympics women's ice hockey game at Shayba Arena, Monday, Feb. 10, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Petr David Josek)
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Nach einem Fehlstein der Kanadier zu Beginn des Ends übernehmen die Schweizer sogleich das Zepter. Gegen Ende des Ends steigern sich die Kanadier doch noch und können schliesslich einen Punkt buchen. Das ist nicht weiter schlimm, denn jetzt hat die Schweiz wieder den letzten Stein und wir sind bereits im neunten End! 4:3.
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Exkurs: Holland erklimmt die Spitze
von Tobias Wüst
Unglaublich, aber wahr: Das kleine Holland führt derzeit den Medaillenspiegel von Sotschi mit drei goldenen und insgesamt sieben gewonnenen Edelmetallen an. Und das vor grossen Winternationen wie Kanada, Norwegen oder Russland.
Medaillenspiegel Sotschi
Rodeln Frauen: Run 2
Der zweite von insgesamt vier Final-Runs läuft. Martina Kocher ist als achte gestartet und hält nach 11 gestarteten Athletinnen die sechstbeste Laufzeit. Mit einer Gesamtzeit von 1:41,014 aus den beiden Läufen liegt die Bielerin derzeit immer noch nur gerade auf Rang 9 und ist damit als Drittletzte klassiert. In Führung liegt erwartungsgemäss Natalie Geisenberger, die auch im zweiten Run bisher Bestzeit gefahren ist.
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Die Schweizer können mit dem letzten Stein ihrem Konto einen weiteren Punkt gutschreiben. Nach sieben Ends steht es neu 4:2 für unsere Equipe um Sven Michel. Es sieht schon sehr gut aus, auch wenn der letzte Stein jetzt wieder den Kanadiern gehört.
Eishockey Frauen: Finnland - Kanada
Unterdessen läuft auch das zweite Spiel in der Schweizer-Gruppe. Dort duellieren sich die Finninnen und die Kanadierinnen. Nach 40 Minuten steht es noch torlos 0:0. Finnland wird höchstwahrscheinlich ärgster Konkurrent der Schweiz um eine Bronze-Medaille sein.
Finland's goalie Noora Raty makes a save as she is screened by Canada's Natalie Spooner during the second period of their women's ice hockey game at the Sochi 2014 Winter Olympic Games, February 10, 2014. REUTERS/Mark Blinch (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Die Kanadier sind wieder dran. Mit dem letzten Stein wollten die Schweizer den kanadischen Stein aus dem Haus manövrieren. Mission fehlgeschlagen. Somit war es nur noch Formsache für die Kanadier, einen zweiten Stein im Haus unterzubringen. Neu steht es 3:2 für die Schweiz. Nun aber geht das Recht des letzten Steines zu den Schweizern über.
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Eisschnelllauf Männer: Flying dutchman
von Tobias Wüst
Das holländische Lager hat neben den drei Überfliegern noch einen weiteren Flieger zu beklagen – dieser allerdings flog auf die Nase. Hier gibt es die Hintergünde.
Eisschnelllauf Männer, 500m
Die nächsten Medaillen sind vergeben. Der Rechner des Medaillenspiegels wird mit diesem Resultat so seine Probleme haben. Gleich der ganze Medaillensatz geht nämlich nach Holland. Michel Mulder holt sich Gold vor seinen Landsmänner Jan Smeekens und Ronald Mulder, dem Zwillingsbruder des Siegers. Es scheint kein Kraut gewachsen zu sein gegen diese Holländer im Eisschnelllaufen. Ob bei ihren Kufen wohl alles in Ordnung ist? Wir nehmen es an, immerhin ist es nicht das erste Trippelpodest - schon im 5000m Rennen der Männer gabs einen Dreifach-Sieg für Oranje. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Podest 500 Meter Eisschnelllauf
Biathlon Verfolgung: Interview Serafin Wiestner
«Ich bin sehr enttäuscht von mir», meint ein sichtlich niedergeschlagener Wiestner nach dem Zieleinlauf. «Ich kann heute wenig positives aus diesem Rennen nehmen, es war eine richtige Lehrstunde. Mein Gesamtfazit ist trotzdem positiv, denn es war ja bereits eine Überraschung, dass ich hier starten durfte.»
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Was für ein fünftes End für die Schweiz! So lange haben sich beide Teams gegenseitig die Steine aus dem Haus geschossen. Jetzt aber gleich ein Dreierhaus für die Schweiz! Und das obwohl die Kanadier das Recht des letzten Steins hatten. Somit steht es nach fünf gespielten Ends 3:0 für die Eidgenossen.
Auch die kanadischen Fans sind sichtlich Baff:

Rodeln Frauen: Run 1
Alle Fahrerinnen haben den ersten Lauf absolviert. Die Bielerin Martina Kocher liegt noch immer auf Rang 9 und damit auf Diplom-Kurs. Ihr Rückstand auf die überlegene Führende Natalie Geisenberger aus Deutschland beträgt bereits unaufholbare 0,669 Sekunden. Das Podest dagegen wäre mit 0,167 Sekunden Rückstand noch erreichbar.
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Die Reaktionen nach dem überlegenen Sieg von Fourcade in der Verfolgung sind nicht nur positiv. Viele Zuschauer ärgern sich über die Geste des Franzosen, als seine Konkurrenten beim letzten Schiessstand patzerten und Fourcade anfing zu jubeln.


Curling Männer: Kanada – Schweiz
«Never change a winning tactic» oder so: Auch nach dem vierten End steht es noch 0:0. Die Kanadier haben nach wie vor den letzten Stein und leeren damit bislang jedes Mal das Haus. Wann werden hier zum ersten Mal Steine geschrieben? Zumindest für die Schweizer Fans wäre das sicher eine willkommene Abwechslung. Wir sind auf jeden Fall gespannt, das fünfte End läuft.
epa04066858 Supporters of Switzerland watch the Round Robin match between Switzerland and USA of the Women's Curling competition in the Ice Cube Curling Center at the Sochi 2014 Olympic Games, Sochi, Russia, 10 February 2014.  EPA/TATYANA ZENKOVICH
Buckelpiste Männer: Qualifikation
Die zweite Qualifikationsrunde auf der Buckelpiste ist Geschichte, die Finalisten bei den Männern stehen fest. Erwartungsgemäss sind die Kanadier obenaus geschwungen: Gesamtweltcup-Leader Alex Bilodeau führt nach einem Gewaltsrun klar vor Landsmann Mikael Kingsbury, zwei weitere Vertreter der Ahornblätter finden sich auf den Rängen 5 und 6. Der erste von drei Finaldurchgängen wird um 19.00 Uhr Schweizer Zeit gestartet. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Serafin Wiestner konnte heute leider nicht an seine gute Leistung vom Sprint anknüpfen. Er leistete sich schlicht zu viele Schiessfehler. Insgesamt waren es deren sieben, soviel wie kein anderer. Die Erfahrungen, welche er heute gesammelt hat können ihn in der Zukunft jedoch noch weit nach vorne bringen.
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Fourcade ist auf und davon. Er holt für Frankreich die erste Goldmedaille an diesen Spielen. Zweiter wird der Tscheche Ondrey Moravec und dritter der Franzose Jean Guillaume Beatrix. Dem Oldie Bjoerndalen bleibt nur der vierte Rang, obwohl er am Schluss noch gefährlich nahe an den Bronze-Platz vorgestossen ist. Der Norweger hat an diesen Spielen allerdings noch die Chance, den Rekord von Björn Daehlie zu knacken. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
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Exkurs: Inneneinrichtung in Sotschi
von Tobias Wüst
Die russischen Architekten haben auf die zahlreichen Beschwerden der Athleten, es habe keine Wände in den Badezimmern, reagiert. Hoffentlich sind jetzt endlich alle zufrieden und das ewige Rumgehackte auf den Organisatoren in Sotschi hat ein Ende!
Toilette Sotschi
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Der Franzose Beatrix liegt momentan noch auf dem Bronze-Rang, doch Bjoerndalen gibt nicht auf, er ist dran, zusammen mit dem Russen Ustyugov versucht er, irgendwie noch zu Bronze zu kommen.
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Zwei Nullerenden gleich zum Auftakt – die beiden Teams scheinen noch etwas zu taktieren. Das Recht des letzten Steins liegt im derzeit laufenden 3. End nach wie vor bei den Kanadiern. Hoffen wir, dass der Schweizer Skip Sven Michel noch ein paar Zaubersteine aus dem Hut zaubern kann.
10.02.2014; Sochi; Olympische Winterspiele Sochi - Curling Schweiz - Schweden;
Skip Sven Michel (SUI) enttaeuscht
(Urs Lindt/freshfocus)
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Fourcade kommt als erster zum letzten Schiessen. Wenn er fehlerlos bleibt, ist das wohl Gold. Und er schafft es, und jubelt bereits, dabei muss er doch noch laufen. Bjoerndalen seinerseits wieder mit einem Fehler, das wars dann wohl mit der Medaille. Fourcade ist weg, dahinter der überraschende Moravec, der keinen einzigen Schiessfehler verbuchte. Gold und Silber sind weg, wer holt sich Bronze?
Rodeln Frauen
20 von 31 Starterinnen haben ihren ersten Run hinter sich gebracht, darunter auch die als erstes gestarteten Gesetzten. Die einzige Schweizerin am Start, Martina Kocher, hat es von Zwischenrang 3 bereits bis auf den 9. Platz zurückgespühlt. Die Chancen auf ein Diplom sind noch intakt, das angestrebte Podest dagegen ist bereits in weite Ferne gerückt.
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Unser Schweizer Serafin Wiestner zahlt nun Lehrgeld für seine Teilnahme an der Verfolgung. Gleich drei Fehlschüsse im dritten Schiessen, somit liegt für ihn gar nichts mehr drin. Immerhin, nur schon das er an der Verfolgung dabei ist kann als Erfolg angesehen werden.
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Die Spannung steigt. Fourcade und Soukup kommen als erste an den Schiessstand, Bjoerndalen kurz danach. Doch jetzt zeigen die Favoriten alle Nerven. Fourcade und Bjoerndalen mit einem, Soukup sogar mit zwei Fehlern. Somit wird es ganz schwierig für Bjoerndalen, heute den Rekord von Björn Daehlie zu knacken. Fourcade trotz Fehlschuss weiter an der Spitze.
France's Martin Fourcade competes during the men's biathlon 12.5k pursuit, at the 2014 Winter Olympics, Monday, Feb. 10, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Felipe Dana)
Biathlon Männer, 12.5km Verfolgung
Wiestner seinerseits gelingt wieder kein fehlerloses Schiessen. Immerhin, nur ein Fehlschuss. Aber die Top-20 sind weit entfernt, um nicht gleich zu sagen das diese Hoffnung bereits vom Tisch ist.
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Biathlon Männer: Prominente Fans
von Tobias Wüst
Österreichische Prominenz am Loipenrand: Skispringer Thomas Morgenstern und Teamkollege Michael Hayböck drücken die Daumen für «ihre Jungs.»
Thomas Morgenstern Michael Hayböck Sotschi
Biathlon Männer, 12,5km Verfolgung
Beim zweiten Schiessen der erste Fehler von Bjoerndalen. Seine Konkurrenten Soukup und Fourcade und Landertinger kommen fehlerlos durch. Da wird er mit der Strafrunde zurückfallen. Ob er das noch aufholen kann?
Biathlon Männer, 12,5km Verfolgung
Schlechter Start von Serafin Wiestner. Bereits im ersten Schiessen verfehlt er gleich zweimal. Somit fällt er weit zurück und liegt nach den beiden Strafrunden neu auf Rang 51. Die Favoriten sind allesamt ohne Schiessfehler durchgekommen und laufen zusammen in einer Gruppe. Momentan wird diese von Bjoerndalen angeführt. Gleich gehts zum ersten Liegenschiessen.
Curling Männer: Kanada – Schweiz
Soeben sind die Männer in die zweite Session der Round Robin gestartet. Die Schweizer um Skip Sven Michel wollen nach ihrer Startniederlage gegen Weltmeister Schweden zulegen. Doch die Kanadier mit Skip Brad Jacobs gehören ebenfalls zu den Medaillenkandidaten.
Biathlon Männer, 12,5km Verfolgung
Es geht los mit der Verfolgung. Der einzige Schweizer, Serafin Wiestner, startet mit 1,37 Sekunden Rückstand auf den Sieger des Sprints, Ole Einar Bjoerndalen, und wird als 40. in die Loipe gehen. Gemäss seinem Trainer liegt für Wiestner durchaus ein Top-20-Ergebnis im Bereich des Möglichen. Dazu braucht es aber eine gute Leistung am Schiessstand. Bei der Verfolgung müssen die Biathleten jeweils zweimal im Liegen sowie auch im Stehen schiessen. Wir sind gespannt.
08.02.2014; Krasnaya Polyana; Olympische Winterspiele Sochi - Sprint Biathlon; Serafin Wiestner (SUI) (Alex Domanski/freshfocus)
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Rodeln Frauen
von Tobias Wüst
Da hat er nicht einmal so unrecht, der werte Herr...
Rodeln Frauen: Martina Kocher
Als fünfte gestartet, als zwischenzeitliche dritte klassiert: Martina Kocher hat nach ihrem ersten Lauf mit 0,669 Sekunden bereits einen vergleichsweise grossen Rückstand auf die führende Favoritin Natalie Geisenberger aus Deutschland. Ob es für die Bielerin aufs Podest reichen wird, werden die nächsten Läufe zeigen. Der vierte und letzte Run findet dann in einer guten Stunde statt.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 09:  Martina Kocher of Switzerland makes a run during a Women's Luge Singles training session on Day 2 of the Sochi 2014 Winter Olympics at the Sanki Sliding Center on February 9, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Alex Livesey/Getty Images) *** BESTPIX ***
Ski Freestyle Männer: Alexandre Bilodeau
Tobias und ich sind gerade ziemlich sprachlos ab dem Lauf des Kanadiers Alexandre Bilodeau und für diesen Fan war das gerade einmal ein «sauberer» Lauf?? Entweder sehen wir etwas unterschiedliches oder dieser Herr kennt sich besser aus im Freestyle-Sport und weiss, dass Bilodeau noch viel mehr drauf hat. Auf jeden Fall übernimmt der Favorit mit diesem «sauberen» Run Rang 1.
Ski Freestyle Männer, Buckelpiste
Seit einigen Minuten läuft die Qualifikation für den Final auf der Buckelpiste. Ich weiss, nur die Qualifikation. Aber diese Herren haben zweifelsohne etwas drauf. Bereits beim Anblick bekomme ich Schmerzen in meinen Hüften und Knien. Die Kanadier scheinen am besten damit umzugehen. Sie dominieren diese Sportart, allen voran Alexandre Bilodeau, Führender im Gesamt-Weltcup und Top-Favorit auf die Goldmedaille. Schauen Sie rein und halten Sie sich fest. Die Gefahr, selber abzuheben ist durchaus vorhanden.
Canada's Alex Bilodeau  runs the course during freestyle skiing moguls training at the Rosa Khutor Extreme Park  ahead of the 2014 Winter Olympics, Friday, Feb. 7, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Andy Wong)
Eisschnelllauf Männer, 500m
Die Holländer scheinen sich ziemlich wohl zu fühlen auf zwei Kufen – zumindest, solange sie dabei nicht gecheckt werden können. Abgesehen vom Eishockey dominieren die Oranjes nämlich fast sämtliche Sportarten auf dem gefrorenen Untergrund, so auch den Eisschnelllauf. Nach dem ersten von zwei Runs führen sie mit Jan Smeekens (im Bild) und Michel Mulder gleich doppelt. Der Drittplatzierte Japaner Keiichiro Nagashima hat bereits zwei Zehntel Rückstand auf die beiden – eine halbe Weltreise in dieser Sportart.
Jan Smeekens of the Netherlands reacts after the men's 500 metres speed skating race at the Adler Arena during the 2014 Sochi Winter Olympics February 10, 2014. REUTERS/Phil Noble (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SPEED SKATING)
In Bälde
Ausser dem Eisschnelllaufen läuft momentan nicht allzu viel. Falls Sie also eine kurze Pause einlegen wollen, einen kleinen Snack zu sich nehmen oder kurz mit dem Hund spazieren gehen wollen, tun Sie es in der nächsten halben Stunde. Ab 15:45 Schweizer Zeit sind wieder Schweizer Athleten am Start. Zunächst will die Rodlerin Martina Kocher an ihre starken Trainingsläufe anknüpfen und sich eine gute Ausgangslage schaffen. Heute finden die ersten beiden von insgesamt vier Läufen statt. Um 16:00 Uhr greift Serafin Wiestner ins Geschehen ein. Dann findet die 12.5 km lange Verfolgung der Biathleten statt.
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Short Track – Hamelins begehrter Kuss
von Tobias Wüst
Das muss Liebe sein: Kurz nach seinem Triumph im Short Track über 1500 Meter springt der Kanadier Charles Hamelin über die weiche Absperrung und drückt seiner Freundin Marianne St-Gelais einen dicken Schmatzer auf die Lippen.
Canada's Charles Hamelin kisses his girlfriend and compatriot speed skater Marianne St-Gelais after winning the men's 1,500 metres short track speed skating race finals at the Iceberg Skating Palace during the 2014 Sochi Winter Olympics February 10, 2014.   REUTERS/Brian Snyder (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SPEED SKATING)
Der Betreuer war wohl auf dasselbe aus – für ihn gab's aber nur einen Brüller. Tja, Pech gehabt.
Charles Hamelin (R) of Canada celebrates his victory in the men's 1,500 metres short track speed skating finals event at the Iceberg Skating Palace during the 2014 Sochi Winter Olympics February 10, 2014.           REUTERS/Brian Snyder (RUSSIA  - Tags: SPORT SPEED SKATING OLYMPICS)
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Eisschnelllauf: Upgrade
von Merengue
Gerade hast du bei mir alte Erinnerungen hervorgerufen, Tobias. Was waren das für Zeiten, überall Bananen, Raketen, explodierende Kisten und und und... ob all diese Sachen die Sicherheit der Eisschnellläufer fördern, ist wohl zu bezweifeln. Aber wer weiss, ich denke wir wären nicht die Einzigen, die ein wenig mehr Action in dieser Sportart vertragen könnten. Also, trau dich und reiche deinen Vorschlag an das olympische Komitee ein. Thomas Bach wird sich sicher freuen.
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Eisschnelllauf: Upgrade
von Tobias Wüst
Seit den ersten olympischen Winterspielen im Jahre 1924 gehört der Eisschnelllauf zum Programm – entwicklungstechnisch hat sich seither noch nicht viel getan. Dabei wäre so viel mehr möglich, als einfach nur um das Oval herumzukurven. Beispielsweise mit Mario Kart Items. Wie viel interessanter wäre diese Sportart, wenn plötzlich Bananenschalen auf der Bahn herumliegen und sich die Athleten mit roten und grünen Schildkrötenpanzern bewerfen würden? Wie viel interessanter, Marco?
Mario Kart Items
Eisschnelllauf Männer, 500m
Kurz noch zum Modus: Obwohl immer zwei Läufer nebeneinander den Lauf absolvieren, ist es nicht direkt entscheidend, welcher Läufer zuerst im Ziel ist. In die Wertung kommt schlussendlich nur die gelaufene Zeit. Die Zeiten der beiden Runs werden addiert. Wer am Ende des zweiten Laufs die beste Zeit vorweist, ist der Sieger. So, ich hoffe diese Mini-Lektion reicht Ihnen fürs Erste.
Eischnelllauf Männer, 500m
Zurzeit läuft nicht allzu viel auf dem Olympia-Areal. Im Skating-Center findet gerade der erste von zwei Runs beim Eisschnelllaufen der Männer über 500m statt. Solch scharfe Kufen und temporeiche Sprints auf Eis sieht man nicht alle Tage. Es ist es auf jeden Fall wert, einen Blick darauf zu werfen. Die Entscheidung um die Medaillen wird dann heute Abend um 19:00 Uhr Schweizer Zeit ausgetragen.
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Curling: Der Grundtenor auf Twitter
von Tobias Wüst
Hatten Sie gewisse Mühe, die Handlungen der Besen schwingenden und Steine schmeissenden Curlerinnen zu verstehen? Kein Problem, damit stehen Sie bei weitem nicht alleine da.



Curling Frauen: Die Unterlegenen
Für das US-Team ist diese Niederlage gegen die Schweiz gewiss schmerzlich: Mit Skip Erika Brown und der Nummer 3, Debbie McCormick, haben sich die wohl besten Curlerinnen von Nordamerika extra für dieses Olympia-Turnier zusammen getan.
Skip Erika Brown of the U.S. reacts during their women's curling round robin session 1 game against Switzerland at the 2014 Sochi Olympics in the Ice Cube Curling Center in Sochi February 10, 2014.       REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
Curling Frauen: Schweiz besiegt die USA
Der erfolgreiche Auftakt der Schweizer Curlerinnen ist Tatsache! Die Truppe um Skip Mirjam Ott drückt im letzten auf ein Nullerend – und das gelingt ihnen auch. Damit gewinnt die Schweiz ihre erste Partie in der Round Robin gegen die USA mit 7:4. Hier geht's zum ausführlichen Resultat.
epa04066190 Mirjam Ott (C) of Switzerland in action, as Carmen Kueng (L) and  Janine Greiner (R) sweep during the Round Robin match between  Switzerland  and USA of the WomenÔs Curling Competition at the Sochi 2014 Olympic Games, Sochi, Russia, 10 February 2014.  EPA/TATYANA ZENKOVICH
Abfahrt Frauen: Interview Lara Gut
Auf die Frage, wie sie sich derzeit fühle, nimmt Lara Gut nach dem verpatzten Slalom in der Kombi kein Blatt vor den Mund: «Ehrlich? Scheisse! Ich habe wieder einmal einen Fehler gemacht, und dass tut weh. Jetzt weiss ich, dass ich einfach mehr Slalom trainieren muss. Die nächsten Wettbewerbe werden sicher einfacher für mich. Ich werde Rache suchen.»
Curling 9. End
Einen Stein müssen die Schweizerinnen dem Gegner zustehen und führen nun noch mit 7:4. Damit liegt die Ott-Truppe aber weiter voll auf Kurs in dieser Auftaktspartie – im finalen End werden sie nämlich den letzten Stein spielen können.
Shorttrack Männer, 1500m Final
Soeben ist der Final im Shorttrack der Männer über 1500m zu Ende gegangen. Die Entscheidung fiel hauchdünn aus, zugunsten des Kanadiers Charles Hamelin. Nur gerade 70 Tausendstel rettet Hamelin gegenüber dem Chinesen Tianyu Han ins Ziel. Bronze geht an Victor An aus Russland. Zum den ausführlichen Resultaten geht es hier.
Curling 9. End
Die Schweizerinnen nehmen im zweitletzten End ein Time-Out. Mirjam Ott bespricht sich mit ihren Teamkolleginnen.
Eishockey: Schweiz – USA
Das Grauen nimmt ein Ende. Die Schweiz unterliegt den USA mit 0:9. Immerhin konnten die Schweizerinnen das «Stängeli» noch knapp verhindern. Dieser Eishockey-Fan ist nicht wirklich begeistert von den Schweizerinnen. Aber ganz ehrlich, die Unterschiede zwischen den Teams sind gewaltig und zwischendurch fragt man sich schon, ob das Eishockeyturnier der Frauen olympiatauglich ist.
USA's forward Monique Lamoureux, left, scores the sixth goal to Switzerland's goalkeeper Florence Schelling, right, during a women's preliminary Group A game between Switzerland and the USA at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi at the Shayba arena in Sochi, Russia, on Monday, February 10, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Curling 8. End
Mit dem letzten Stein gelingt Mirjam Ott ein sauberes Take-Out und die Schweiz kann ihren Vorsprung ausbauen. 7:3 ist der Spielstand nach acht Ends.
Super-Kombination: Die Schweizerinnen
Lara Gut, Zweite nach der Abfahrt, konnte in der ersten Hälfte des Slaloms ihren Vorsprung verwalten, bevor sie nach einem Torfehler ausschied. Dominique Gisin schaffte mit einer soliden Slalom-Fahrt den Sprung von Zwischenrang 10. auf den Schlussrang 5. und holt sich ein Olympisches Diplom. Denise Feierabend konnte ihr Slalom-Potential nicht ausschöpfen und beendete die Super-Kombination auf dem 12. Rang (Rang 22 nach der Abfahrt). Die vierte Schweizerin, Marianne Kaufmann-Abderhalden schied bereits in der Abfahrt aus. Die ausführlichen Ergebnisse der Super-Kombnation finden sie hier.
Super-Kombination: Das Podest
Hinter Höfl-Riesch freut sich die Österreicherin Nicole Hosp über die Silbermedaille. Nach der Abfahrt belegte sie den 8. Rang. Die Siegerin der Abfahrt Julia Mancuso (USA) gewinnt die Bronzemedaille.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 10:  (L-R) Silver medalist Nicole Hosp of Austria, gold medalist Maria Hoefl-Riesch of Germany and bronze medalist Julia Mancuso of the United States celebrate during the Alpine Skiing Women's Super Combined Slalom on day 3 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 10, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Ezra Shaw/Getty Images)
Super-Kombination: Die Siegerin
Maria Höfl-Riesch verteidigt ihren Olympia-Sieg von Vancouver in der Super-Kombination. Mit dem Sieg im Slalom in Vancouver ist sie nun dreifache Olymipa-Siegerin. Die Deutsche belegte nach der Abfahrt den 5. Rang. Mit einem soliden Lauf im Slalom fuhr sie zum Sieg.
Curling 7. End
Wieder mal ein Nullerend. Mirjam Ott spielt den letzten Stein durchs Haus. Somit stehts immer noch 5:3 für die Schweiz.
Eishockey-Frauen: Schweizerinnen sind hilflos überfordert gegen die Amis
In der 44 Minute steht es 8:0 für die USA! Ich will ja nicht pessimistisch sein, aber das sieht sehr nach einem «Stängeli» für die Amerikanerinnen aus.
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
Die Bronzemedaille bringt Julia Mancuso viele Gratulationen ein.



Super-Kombination
Hinter Maria Höfl-Riesch freuen sich Nicole Hosp und Julia Mancuso über die weiteren Medaillen. Dominique Gisin wird starke Fünfte, auf das Podest fehlen den Schweizerin aber deutliche 87 Hundertstel. Lara Gut, Zweite nach der Abfahrt, geht im Slalom voll auf Risiko, verliert dann jedoch die Kontrolle und scheidet aus.
Super-Kombination: Julia Mancuso - Schlusszeit
Julia Mancuso startet mit 1,04 Sekunden Vorsprung auf Maria Höfl-Riesch. Die US-Amerikanerin verliert kontinuierlich Zeit, im Ziel liegt Mancuso dann mit 0,53 Sekunden Rückstand auf Rang 3. Maria Höfl-Riesch ist Olympiasiegerin!
Super-Kombination: Lara Gut - Schlusszeit
Der Traum ist ausgeträumt! Lara Gut ist mit dem Körper etwas weit hinten und scheidet dann aus. Damit gibt es in der Super-Kombi keine Medaille für die Schweiz.
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Curling 6. End
Das Team um Mirjam Ott kommt nun immer besser in Fahrt. Mit dem letzten Stein verkürzt die USA auf 5:3.
Super-Kombination: Tina Maze - Schlusszeit
Tina Maze fährt den Slalom viel zu passiv und verliert vor allem oben viel Zeit. Maze reiht sich als Dritte ein und stösst Gisin damit vom Podest. Jetzt kommt aber Lara Gut!
Interview Dominique Gisin
«Der Hang ist schwierig zu fahren, ich habe gekämpft bis am Schluss. Jetzt bin ich happy mit meinem Resultat», meint Gisin zu ihrem starken Auftritt im Slalom. Die Abfahrt habe sie verpatzt und im Slalom nun alles gegeben. «Ein Olympia-Diplom in dieser Disziplin ist genial. Ich hätte nie damit gerechnet.»
Super-Kombination: Anna Fenninger - Schlusszeit
Die Abfahrerin aus Österreich kann mit den Slalom-Spezialistinnen nicht mithalten. Fenninger fällt auf den sechsten Rang zurück. Gisin bleibt Dritte!
Maria Höfl-Riesch - Schlusszeit
Topfavoritin Maria Höfl-Riesch baut ihren Vorsprung kontinuierlich aus und übernimmt die Führung mit 0,40 Sekunden. Das muss eine Medaille sein, aber welche?
Super-Kombination: Lotte Smiseth Sejersted - Schlusszeit
Da ist schon die nächste Fahrerin ausgeschieden. Auf für die Norwegerin Lotte Smiseth Sejersted ist der Kurs scheinbar zu schwierig.
Super-Kombination: Elisabeth Görgl - Schlusszeit
Gleich noch eine Österreicherin. Elisabeth Görgl fädelt ein und scheidet aus. Dominique Gisin bleibt auf Rang 2, es bleiben noch 6 Fahrerinnen oben, darunter auch Lara Gut.
Nicole Hosp - Schlusszeit
Die erfahrene Kombiniererin Nicole Hosp setzt sich mit 1,10 Sekunden Vorsprung an die Spitze!
Super-Kombination: Francesca Marsaglia - Schlusszeit
Die Italienerin, eigentlich eine Super-G-Spezialistin, zeigt einen starken Slalom, scheidet dann aber mit Vorsprung aus. Gisin grüsst weiter von der Spitze.
Super-Kombination: Dominique Gisin - Schlusszeit
Dominique Gisin startet schnell, sogar noch schneller als Mowinckel. Die Schweizerin bringt 0,03 Sekunden Vorsprung bis ins Ziel! Super Leistung von Gisin.
Super-Kombination: Ilka Stuhec - Schlusszeit
Ilka Stuhec scheidet aus. Jetzt gilt es wieder Daumen drücken: Dominique Gisin ist die nächste Fahrerin.
Curling 5. End
Die Hälfte des Spiels ist vorbei. Nach einem schwachen Start rauften sich die Schweizerinnen zusammen und wurden besser. Im 5. End hatten die Amerikanerinnen viele Fehlsteine. Trotz des letzten Steines müssen sie der Schweiz zwei Steine zugestehen. So steht es jetzt 5:2 für die Schweiz.
Super-Kombination: Ragnhild Mowinckel - Schlusszeit
Die 21-jährige Mowinckel zeigt einen sehr starken Slalom und übernimmt mit 26 Hundertsteln die Führung!
Super-Kombination: Edith Miklos
Der Rückstand von 5,20 Sekunden im Ziel verrät es schon: Edith Miklos ist sich nicht gewohnt Slalom zu fahren.
Eishockey
Die Schweizerinnen haben weiterhin keine Chance gegen die Amerikanerinnen. Bisher haben sie aber im zweiten Drittel erst ein Tor kassiert. Somit steht es 6:0 für die USA.
USAs defender Megan Bozek, right, fights for the puck against Switzerland's forward Alina Mueller, left, during a women's preliminary Group A game between Switzerland and the USA at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi at the Shayba arena in Sochi, Russia, on Monday, February 10, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Super-Kombination: Marusa Ferk - Schlusszeit
Michaela Kirchgasser behält ihre Führung auch nach der Fahrt von Marusa Ferk. Die Slowenin zeigt aber eine gute Leistung und fährt auf den dritten Rang.
Super-Kombination: Elena Yakovishina - Schlusszeit
Das Publikum jubelt ihr zu, es bringt nur leider sehr wenig. Elena Yakovishina klassiert sich mit 2,47 Sekunden Rückstand auf Platz 6.
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
Dieser Fan liebt Slalom schauen, er möchte dann ein besserer Skifahrer werden. Ich glaube so geht es uns allen, wenn wir sehen was die Profis in den Schnee zaubern.

Super-Kombination: Leanne Smith - Schlusszeit
Leanne Smith fährt von der falschen Seite in die Vertikale. Das ist natürlich doof. Die US-Amerikanerin ist damit weg vom Fenster.
Super-Kombination: Marice-Michele Gagnon - Schlusszeit
Die Slalomspezialistin Marie-Michele Gagon stürzt bei ihrer Paradedisziplin. Sie wäre eine Kandidatin für die Slalom-Bestzeit gewesen.
Super-Kombination: Federica Brignone - Schlusszeit
Der Italienerin liegt der Riesenslalom besser als der Slalom. Das sieht man ziemlich schnell. Brignone verdrängt aber Denise Feierabend auf den 4. Platz.
Super-Kombination: Michaela Kirchgasser - Schlusszeit
Die Österreicherin Michaela Kirchgasser rettet 2 Zehntelsekunden ihres grossen Vorsprunges bis ins Ziel. Das reicht zwar für die vorübergehende Spitze, aber wohl nicht weit nach vorne.
Super-Kombination: Denise Feierabend - Schlusszeit
Denise Feierabend büsst ihren ganzen Vorsprung ein und kassiert eine Hypothek von 1,10 Sekunden. Es reicht für den 2. Zwischenrang, der erhoffte Exploit ist es aber nicht.
Curling 4. End
Die Schweizerinnen legen etwas zu, während die Schwedinnen abgeben. Mit einem etwas zu langsamen Take-Out ermöglicht Schweden der Schweiz ein Dreierhaus. Diese Chance lässt sich Ott nicht entgehen. 3:2 für die Schweiz.
Super-Kombination: Sarka Strachova - Schlusszeit
Sara Hector ist nicht lange in der Leaderbox. Sarka Strachova nimmt der Schwedin nochmals 1,24 Sekunden ab und übernimmt die Spitzenposition.
Super-Kombination: Sara Hector
Die erste namhafte Fahrerin wird ihrer Rolle gerecht und setzt sich mit 2,45 Sekunden Vorsprung an die Spitze.
Super-Kombination: Jana Gantnerova - Schlusszeit
Aus der Traum von einem guten Resultat auch für Jana Gantnerova. Sie kommt mit den engen Torabständen nicht zurecht.
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
Maria Höfel-Riesch hat sich mit dem 5. Rang nach der Abfahrt eine gute Ausgangslage geschaffen. Das wird ganz heiss. Hier ist Höfl-Riesch bei der Pistenbesichtigung:
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 10:  Maria Hoefl-Riesch of Germany inspects the course ahead of the Alpine Skiing Women's Super Combined Slalom on day 3 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 10, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Clive Rose/Getty Images)
Super-Kombination: Karolina Chrapek
Chrapek verliert 1,5 Sekunden auf Small und wird damit Zweite im Zwischenklassement.
Super-Kombination: Great Small
Die Australierin Greta Small hat es in die ersten 30 der Abfahrt geschafft. Auch im Slalom kommt Small durch und feiert sich im Ziel selbst.
Super-Kombination: Kristina Saalova - Schlusszeit
Die Slowakin Kristina Saalova eröffnet den Slalom der Super-Kombination. Nach nur 20 Fahrsekunden ist das Abenteuer schon vorbei. Saalova scheidet aus.
Curling 3. End
Die Schweizerinnen haben einige schwierige Momente zu bewältigen, und nicht alles gelingt. Die Amerikanerinnen stehlen erneut einen Stein. 2:0 für die USA.
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Curling: Die Besen
von Iris Wettstein
Curling ist eine sehr faire Sportart, alle haben ihren eigenen Besen. So entsteht kaum Streit, höchstens darum wer den schönsten Besen hat. Auch muss ich dich leider enttäuschen, dass das «Putzen» beim Curling nicht viel mit dem Putzen zu Hause zu tun hat. Wenn ich so wischen würde wie im Curling, hätte der Boden schon lange ein Loch und nach 10 Minuten wäre ich zu Tode erschöpft!
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Curling-Expertin
von Sandro Zappella
Iris, du spielst selbst Curling. Eine Frage brennt mir schon lange auf der Zunge: Streiten sich beim Frauen-Curling eigentlich immer alle um den Besen?
Super-Kombination: Um 12 gehts weiter
In 15 Minuten startet der Slalom zur Superkombi. Die Schweiz hat mit Lara Gut als 2. nach der Abfahrt gute Chancen auf eine Medaille. In Führung liegt die US-Amerikanerin Julia Mancuso, die sich zur Stärkung noch ein Sandwich gönnt.
Julia Mancuso
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Curling
von Iris Wettstein
Curling ist wohl tatsächlich eine der Sportarten, wo die Frauen gegen die Männer etwa die gleichen Chancen hätten. Doch gibt es einige Unterschiede. So bringen die Männer zum Beispiel viel mehr Druck auf den Besen und können den Stein weiter ziehen als die Frauen.

Curling 2. End
In der Anfangsphase werden kaum Steine im Haus gelassen, alles wird weggestossen. Im Moment sind die Schwedinen besser, die Steine sitzen, während sich bei den Schweizerinnen noch einige Unsicherheiten feststellen lassen. Die Schweizerinnen verzichten darauf einen Punkt zu schreiben und spielen ihren Stein durch. Ein Nullerend.
Eishockey: Schweiz - USA
Es kesselt schon wieder! Amanda Kessel markiert das 5:0. Bald weigere ich mich hier weiter zu tickern. Wenn ich mich für die Schweiz schämen will, kann ich gerade so gut auch die Abstimmungsresultate anschauen.
Eishockey: Schweiz - USA
4:0 für die USA. Und noch eine Strafe gegen die Schweiz. Wegen einem Check. Einem ganz normalen Check. Das darf man bei den Frauen nämlich nicht. Eishockey ohne checken. Toller Sport, echt.
Eishockey: Schweiz - USA
Meine Gott, geht das einfach. Direkt nach dem Bully schnappt sich Amanda Kessel den Puck, spielt ihn via Bande an den Schweizerinnen vorbei, kurvt noch ein bisschen durch das Schweizer Drittel, winkt noch auf die Tribüne und entschliesst sich dann das 3:0 zu schiessen. Die Schweizer Defensive ist inexistenz, der Klassenunterschied ist frappant.
Curling 1. End
Der letzte Stein hat der Schweiz nichts gebracht. Mirjam Ott schiebt einen Stein der Amerikanerinnen «shot» und so geht die USA 1:0 in Führung.
Eishockey: Schweiz - USA
Doppelschlag der USA! Die Schweizerinnen halten 10 Minuten gut mit, dann schalten die US-Amerikanerinnen einen Gang rauf und schon steht es 2:0.
Langlauf: Keine Schule dank Cologna
Mit seinem Sieg gester hat Cologna den Schulkindern zu Hause im bündnerischen Val Müstair eine grosse Freude bereitet: schulfrei!
Alle 162 Schüler sowie die Kindergärtler brauchten heute nicht in der Schule zu erscheinen. «Wir wollen ein Zeichen der Freude setzten», sagt Gemeindepräsident Arno Lamprecht. Der freie Tag soll dazu genutzt werden, um Sport zu betreiben.
Eishockey: Schweiz - USA
Wie im Curling treffen die Schweizer Frauen auch im Eishockey auf die USA. Das Spiel hat soeben begonnen. Die Schweizerinnen tun wohl gut daran, auch während dem Spiel gegen die favorisierten US-Amerikanerinnen das Tor zu verriegeln.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 10:  Switzerland players talk in a huddle before the Women's Ice Hockey Preliminary Round Group A game on day three of the Sochi 2014 Winter Olympics at Shayba Arena on February 10, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)
Curling: Schweiz – USA
In wenigen Augenblicken geht es los mit dem ersten Spiel der Frauen im Curling. Die Schweizerinnen treffen auf die USA.
Unsere Sympathien gehören zwar den Schweizerinnen, aber wir sind ja nett und lassen auch mal die gegnerischen Fans zu Wort kommen.

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Grosse Klappe
von Sandro Zappella
«Die Schweiz wird in den nächsten 2-3 Stunden zwei Mal gegen die USA verlieren.» Gsemer Travis, gsemer no!
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Niederreiter kommt mit dem Privatjet
von Sandro Zappella
Während Brunner und Diaz mit «normalen» Flugzeugen nach Sotschi gekommen sind, durfte Nino Niederreiter dank seinem Club sogar mit dem Privatjet fliegen:
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Heil angekommen
von Sandro Zappella
Die Eishockey-Spieler Damien Brunner und Raphael Diaz sind in Sotschi angekommen. Nach und nach trudeln also auch die letzten Athleten der Schweizer Delegation ein:
Shorttrack Männer
Jetzt beginnt der Shorttrack der Männer über 1500 Meter. Der relevante Unterschied zwischen Shorttrack und Eisschnelllauf ist übrigens die Bahnlänge. Während im Eisschnelllauf eine Runde 400 Meter lang ist, sind es beim Shorttrack nur etwas mehr als 100 Meter. im Shorttrack werden also die engeren Radien gelaufen.
Langlauf: Russischer Protest
Während es am Sieg von Dario Cologna nichts zu rütteln gibt, hat der Norweger Martin Johnsrud Sundby seine Bronze-Medeaille wohl noch nicht sicher. Die Russen legen Protest ein, der Norweger soll den Russen Maxim Wylegschanin beim Zielsprint behindert haben. Eine Entscheidung des Internationale Skiverbandes (FIS) soll schon bald erfolgen. Man werde sich bereits heute Nachmittag damit befassen, da alle auf eine Entscheidung warten.
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Freestyle Ski: Slopestyle, der Olympia-Neuling
von Iris Wettstein
Eine weitere Premiere an diesen Olympischen Spielen. Zum ersten Mal ist Slopestyle olympisch. Die Skifahrer benutzen den selben attraktiven Kurs, wie die Snowboarder in den letzten beiden Tagen. Die Frauen werden heute den Anfang machen. «Das wird ein riesiges Ding. Die Sportler sind ready, das Umfeld ist ready. Wir werden eine Hammershow bieten», so Misra Noto, der Schweizer Coach. Die beiden Schweizer Fahrerinnen werden in Sotschi erste Erfahrungen sammeln können. Für Camilla Berra sei erst eine Medaille 2018 realistisch, Eveline Behnd könnte es durchaus unter die Top 12 schaffen.
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Synchron-Eislauf!
von Iris Wettstein
Diese Shorttrack-Läufer sind auch ziemlich synchron unterwegs, doch treten sie gegeneinander an. Ein Team-Wettkampf würde sich wohl besser dafür eignen. Synchron-Eislauf wäre mein Vorschlag, Sandro. Das würde dann (meistens) auch noch elegant aussehen.
From left, Kexin Fan of China, Liu Qiuhong of China and Li Jianrou of China warm up before the short track speedskating competition at the Iceberg Skating Palace during the 2014 Winter Olympics, Monday, Feb. 10, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Vadim Ghirda)
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Synchron-Curling?
von Sandro Zappella
Was bei den Olympischen Winterspielen noch fehlt ist irgendetwas mit Synchron. Wenn ich sehe wie die Kanadier Brad Jacobs und Ryan Fry auf ihren Besen posieren, schlage ich Synchron-Curling vor. Iris, hast du eine bessere Idee?
Canada's skip, Brad Jacobs, left, and Ryan Fry, right, discuss tactics during the men's curling competition against Germany at the 2014 Winter Olympics, Monday, Feb. 10, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Wong Maye-E)
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Eishockey Frauen: Schweiz-USA
von Sandro Zappella
Die Schweizer Eishockey-Frauen bereiten sich mit Fussball auf das Vorrundenspiel gegen die USA vor. Vorne im Bild: Die beiden Goalies Sophie Anthamatten und Florence Schelling.
SwitzerlandÕs ice hockey goalkeepers Sophie Anthamatten, left, and Florence Schelling, right, play soccer for warmup  in front of the Olympic Flame on the top of the Olympic cauldron before a women's preliminary Group A game between Switzerland and the USA at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi at the Shayba arena in Sochi, Russia, on Monday, February 10, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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Iouris grösster Konkurrent
von Sandro Zappella
U-S-A, U-S-A! Shaun White, der wohl grösste Konkurrent von Iouri Podladtchikov in der Snowboard-Halfpipe, gibt sich wie praktisch alle US-Amerikaner patriotisch:
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Snowboard
von Iris Wettstein
Iouri Podlatchikov ist eitel. Daraus macht er kein Geheimnis. Nach einem Unfall musste er seine Nase operieren lassen und jetzt sei er noch eitler, denn «vorher hatte ich die schönste Nase der Welt». Der Snowboard-Star ist mit der Operation nicht zufrieden, man habe ihm sein symmetrisches Gesicht genommen – als Opfer für den Sport. Naja so schön ist der schweizerisch-russische Doppelbürger sowieso nicht. Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung.
Iouri Podladtchikov of Switzerland, reacts during a press conference at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Krasnaya Polyana, Russia, on Saturday, February 8, 2014. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
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Ski Alpin
von Iris Wettstein
Peter Fill bim Slalomtraining der Männer heute Morgen.
peter fill slalomtraining sotschi
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Mancuso fährt für Opi
von Sandro Zappella
Vor rund einem Jahr ist der Grossvater von Julia Mancuso verstorben. Nun widmet das US-Girl die starke Abfahrt ihrem Opi: «Mein Grossvater lacht vom Himmel runter und sagt ich könne stolz sein, egal was passiert. Das war für dich, Grosspapi Denny», twittert Mancuso.
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Curling
von Iris Wettstein
Gibt es einen gemütlicheren Start in den Tag, als am Morgen um 6 Uhr Curling zu schauen? Ich stimme diesem Zuschauer zu. Auch ich könnte mich daran gewöhnen, jeden Mogen zu Curling zu frühstücken.


Die olympische Flamme
Sie brennt! Nicht nur in Sotschi, auch auf der Watson-Redaktion brennt die olympische Flamme. Die Tradition des olympischen Feuers reicht übrigens bis in die griechische Antike zurück; das Feuer wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet.
Olympic Flame Watson
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
In knapp drei Stunden fällt die Entscheidung im Slalom auf diesem Hang. Die Ausgangslage könnte nicht spannender sein.


Super-Kombination: Bilanz nach der Abfahrt
Damit ist die Entscheidung in der Abfahrt gefallen. Von den Fahrerinnen, die jetzt noch starten wird sich keine mehr vorne einreihen. In Führung liegt Julia Mancuso vor der Schweizerin Lara Gut. Dominique Gisin muss als 10. nach der Abfahrt im Slalom über sich hinauswachsen um noch was zu reissen. Gleiches gilt für Denise Feierabend, die Slalomspezialistin liegt mit grossem Rückstand auf Position 24. Die ausführlichen Ergebnisse der Kombi-Abfahrt finden sie hier.
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Interview Julia Mancuso
von Iris Wettstein
«Ich wollte schnell sein, ich wusste, dass ich in der Abfahrt vorne dabei sein muss, weil mein Slalom nicht so gut ist», so erklärt sich Julia Mancuso ihren schnellen Lauf. Mit einer sauberen, soliden Fahrt im Slalom sei alles möglich. «Dann werde ich eine Chance haben.»
Super-Kombination: Stacey Cook - Schlusszeit
Stacey Cook schliesst den Reigen der besten 30 Kombiniererinnen. Die US-Amerikanerin kommt weit von der Piste ab und verpasst ein Tor.
Super-Kombination: Elena Fanchini - Schlusszeit
Gewohnt risikofreudig zeigt sich Elena Fanchini. Die Italienerin verliert jedoch die Linie einige Male. Mit 1,77 Sekunden liegt Fanchini auf Position 13.
Super-Kombination: Ilka Stuhec - Schlusszeit
1,58 Sekunden Rückstand hat Ilka Stuhec im Ziel. Auch für sie ist der Kampf um eine Medaille wohl schon vorbei.
Super-Kombination
Die Twiter-Welt ist voll mit Wortspielen rund um das Wort Downhill (Abfahrt). Dieser Fan hier hat gut in der Schule aufgepasst. Wenn man den Gipfel erreicht hat, kann es nur noch bergab gehen, ausser man trotzt der Erdanziehung.


Super-Kombination: Leanne Smith - Schlusszeit
Das ist enttäuschend: Die Abfahrerin Leanne Smith verliert 2,38 Sekunden auf ihre Landsfrau Mancuso an der Spitze.
Super-Kombination: Jana Gantnerova - Schlusszeit
Für die Slowakei ist Jana Gantnerova unterwegs. Sie bleibt - wie zu erwarten - weit hinter der führenden Julia Mancuso
Super-Kombination: Federica Brignone - Schlusszeit
Nach gutem Start hat die Italienerin Federica Brignone in den Gleiterpassagen keine Chance. Exakt drei Sekunden Rückstand sind es im Ziel.
Super-Kombination: Macarena Simari Birkner - Schlusszeit
Wie überlich bei der Argentinierin Birkner: Viel Freude, dass sie gesund im Ziel angekommen ist, der Bomben-Rückstand lässt sie kalt.
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Interview Lara Gut
von Iris Wettstein
«Ich bin nicht ganz mit dem Hang zurecht gekommen, aber ich bin zufrieden mit meiner Fahrt», sagt Lara Gut gegenüber SRF. Sie sei froh, dass sie nochmals ein Traiing hätten vor der Olympia-Abfahrt. Auf die Frage nach ihrer Ausgangslage im Slalom meint Lara Gut: «Dieser Hang ist nicht so schwer, wie andere. Das ist ein Vorteil für uns Nicht-Slalomfahrerinnen. Wir haben auf einem so kurzen Hang weniger Möglichkeiten Fehler zu machen
Super-Kombination: Sarka Strachova - Schlusszeit
Sarka Strachova fühlt sich auf den kurzen Slalom-Skiern eindeutig wohler als auf den langen Latten. Fast vier Sekunden Rückstand beweisen es.
Super-Kombination: Julia Mancuso - Schlusszeit
Julia Mancuso zeigt eine hervorragende Abfahrt und stösst Lara Gut mit 0,47 Sekunden Vorsprung von der Spitze! Was für eine Leistung der US-Amerikanerin, grosses Kino.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 10:  Julia Mancuso of the United States jubilates during the Alpine Skiing Women's Super Combined Downhill on day 3 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 10, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)
Super-Kombination: Marie-Michele Gagnon - Schlusszeit
Die bisher einizige Super-Kombi-Siegerin dieser Saison ist unterwegs. Die Slalom-Spezialistin aus Kanada verliert 2,24 Sekunden in der Abfahrt. Kann man auf eine Lara Gut so viel aufholen im Slalom? Das wird eine ganz enge Geschichte.
Super-Kombination: Maria Höfl-Riesch - Schlusszeit
Maria Höfl-Riesch verpasst die Bestzeit ebenfalls. Rang 4 für die Deutsche mit mehr als eine halben Sekunde Rückstand. Lara Gut bleibt souverän in Führung!
Super-Kombination: Elisabeth Görgl - Schlusszeit
Wieder das Duell Österreich – Schweiz, wieder gewinnt die Schweiz. Auch Elisabeth Görgl sieht gegen Lara Gut kein Land. 0,75 Sekunden ist die Österreicherin langsamer als Lara Gut.
Curling: Weitere Resultate
Drei weiter Spiele haben heute Morgen in der ersten Runde der Männer stattgefunden. China gewinnt gegen Dänemark mit 7:4, mit dem gleichen Resultat fertigt Grossbritanien Russland ab. Kanada bodigt Deutschland mit 11:8. Das wird wohl ein hartes Stück Arbeit gegen Kanada heute Nachmittag für die Schweizer.
Super-Kombination: Michaela Kirchgasser - Schlusszeit
Auch Michaela Kirchgasser kann nicht mit Lara Gut mithalten. Im Ziel ist es ein brutaler Rückstand von 2,57 Sekunden für die Österreicherin. Da darf sie die Medaille wohl abschreiben.
Austria's Michaela Kirchgasser reacts in the finish area after competing during the downhill run of the women's alpine skiing super combined event during the 2014 Sochi Winter Olympics February 10, 2014.    REUTERS/Leonhard Foeger (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SKIING)
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
Da hat alles anfeuern nichts gebracht, Lara Gut gewinnt das Duell gegen Tina Maze.

Super-Kombination: Tina Maze - Schlusszeit
Auch Tina Maze kommt nicht an Lara Gut heran. Die Slowenin hält den Rückstand mit 0,39 Sekunden aber in Grenzen und übernimmt die zweite Zwischenposition.
Super-Kombination: Nicole Hosp - Schlusszeit
Jetzt kommen die Top-Favoritinnen. Als erste ist Nicole Hosp an der Reihe: Die Österreicherin verliert satte acht Zehntelsekunden, ist aber die auf dem Papier bessere Slalomfahrerin als Lara Gut.
Super-Kombination: Nach 15 Fahrerinnen
Nachdem bereits alle Schweizerinnen gestartet sind, fällt eine erste Bilanz etwas gespalten aus. Kaufmann-Abderhalden ist nicht mehr mit dabei, der Rückstand von Slalom-Spezialistin Feierabend etwas gar gross. Dafür haben wir mit der starken Lara Gut auf Position 1 und Dominique Gisin auf Rang 5 noch zwei heisse Eisen im Feuer.
Super-Kombination: Sara Hector - Schlusszeit
Dass Sara Hector keine Abfahrtsspezialistin ist, sieht jeder Laie. Die Schwedin bekommt die Quittung für ihre vorsichtige Fahrt im Zielraum: 3,39 Sekunden!
Super-Kombination: Laurenne Ross - Schlusszeit
Das nächste Opfer der schwierigen Piste in Rosa Chutor heisst Laurenne Ross: Dieser Ritt war dann doch etwas zu wild.
Super-Kombination: Marusa Ferk - Schlusszeit
Marusa Ferk gilt als Geheimfavoritin für die Super-Kombination. Doch die Abfahrt missglückt der Slowenin total. 1,72 Sekunden sind eindeutig zu viel.
Curling: Schweizer unterliegen Schweden
Die Schweden vollziehen einen schönen Take-Out und schreiben somit nochmals einen Stein. Damit hat die Schweiz ihr erstes Spiel verloren mit 5:7. Die Chance für die Wiedergutmachung kommt bereits heute Nachmittag gegen Kanada. Der Start der Schweizer sah verheissungsvoll aus, gingen sie doch mit 2:0 in Führung. Doch die Schweden drehten auf und kehrten das Spiel. Die Vorentscheidung fiel im 7. End als die Schweden ein Dreierhaus schrieben.
From left, Swiss Sandro Trolliet, Swiss Claudio Paetz and Simon Gempeler in action during the men's curling round robin game between Switzerland and Sweden at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Monday, February 10, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Super-Kombination: Denise Feierabend - Schlusszeit
Mit Denise Feierabend ist unsere Slalom-Spezialistin unterwegs. Sie kann in der Abfahrt erwartungsgemäss nicht mithalten und kassiert eine 2,88-Sekunden-Packung. Im Slalom kann sie aber bestimmt noch was aufholen.
Curling 10. End
Bei den Männern geht es langsam dem Ende zu. Schweiz und Schweden haben noch je einen Stein. Im Moment liegt die Schweiz mit einem Stein, aber Schweden hat den letzten.
Super-Kombination: Anna Fenninger - Schlusszeit
Das österreichische Ski-Schätzchen gegen das Schweizer Ski-Schätzchen: Lara Gut behält die Oberhand, Fenninger mit einer halben Sekunde Rückstand auf Position 2.
Super-Kombination: Lara Gut - Schlusszeit
Lara Gut zeigt eine hervorragende Leistung und übernimmt die Spitzenposition. Die Tessinerin ist 0,70 Sekunden schneller als die bisher führende Sejersted. Yes!
Switzerland's Lara Gut takes part in the second training session for the women's alpine skiing downhill event during the 2014 Sochi Winter Olympics at the Rosa Khutor Alpine Center February 7, 2014.                REUTERS/Leonhard Foeger (RUSSIA  - Tags: SPORT SKIING OLYMPICS)
Ranghild Mowinckel - Schlusszeit
Eine Norwegerin führt, eine weitere ist auf der Piste. Ranghild Mowinckel klassiert sich als Vierte, direkt hinter Dominique Gisin. Als nächste kommt unsere wohl grösste Medaillenhoffnung, Lara Gut!
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Super-Kombination
von Iris Wettstein
Man muss wahrscheinlich schon ein bisschen verrückt sein, aber vor allem sehr mutig, um so schnell den Berg hinunter zu «fräsen». Aber im Vergleich zu den Männern, welche gestern Spitzengeschwindigkeiten von fast 140 kmh erreichten, sind die 90 kmh der Frauen sehr langsam.


Super-Kombination: Dominique Gisin - Schlusszeit
Gisin holt sich oben eine Viertelsekunde Vorsprung heraus. Gegen den starken Schlussteil von Sejersted bleibt Gisin aber machtlos. Die Schweizerin reiht sich mit einem Rückstand von 16 Hundertsteln auf Rang 3 ein.
Super-Kombination: Lotte Smiseth Sejersted - Schlusszeit
Im obersten Streckenteil scheint Marsaglia eine perfekte Linie gelungen zu sein. Da verlieren sämtliche Fahrerinnen, auch Sejersted. Die junge Norwegerin dreht dann jedoch gehörig auf und übernimmt knapp die Spitze. Jetzt heisst es wieder Daumen drücken: Dominique Gisin ist am Start
Curling 9. End
Der letzte Take-Out der Schweden lief nicht nach Plan und gibt den Schweizern die Möglichkeit zwei Steine zu schreiben. Dies gelingt, die Schweizer holen auf. Nur noch 5:6 aus Sicht der Schweizer.
Super-Kombination: Noelle Barahona - Schlusszeit
Die Exotin Noelle Barahona aus Chile zeigt grossen Respekt vor der Abfahrtsstrecke – zu grossen Respekt. Bei einer Linkskurve rutscht ihr der Ski weg und Barahona scheidet aus.
Super-Kombination: Chemmy Alcott - Schlusszeit
Die Britin kommt erst im unteren Streckenteil auf Touren. Es reicht für den dritten Zwischenplatz.
Super-Kombination: Elena Yakovishina - Schlusszeit
Die Russin Elena Yakovishina hat keine Chance auf eine Spitzenzeit. Sie verliert knapp eine Sekunde und übernimmt die rote Laterne.
Super-Kombination: Marianne Kaufmann-Abderhalden
Die Schweizer verpasst bereits im oberen Streckenteil ein Tor. Die Super-Kombination zählt nicht zu ihren stärksten Disziplinen, dennoch wäre dies ein gutes Training für die Spezialabfahrt gewesen.
Super-Kombination
Das ist die Aussicht auf das Olympia Dorf, vom Starthaus der Abfahrt aus. Sieht schön aus.


Super-Kombination: Daniela Merighetti - Schlusszeit
Als nächste startet Marsaglias Teamkollegin Daniela Merighetti: Doch diese muss einen Rückschlag einstecken, 0,68 Sekunden zurück. Als nächste startet Marianne Kaufmann-Abderhalden.
Super-Kombination: Daniela Merighetti
Als nächste startet Marsaglias Teamkollegin Daniela Merighetti: Doch diese muss einen Rückschlag einstecken, 0,68 Sekunden zurück. Als nächste startet Marianne Kaufmann-Abderhalden.
Curling 8. End
Die Schwede schreiben einen Stein obwohl sie nicht den letzten hatten. Das nennt sich «einen Stein stehlen». So steht es jetzt 6:3 für Schweden.
Super-Kombination: Francesca Marsaglia - Schlusszeit
Marsaglia setzt mit 1:43,96 eine erste Richtzeit. Was diese Zeit Wert ist werden wir bald erfahren.
Super-Kombination: Francesca Marsaglia
Die Italienerin eröffnet die Abfahrt zur Super-Kombination!
Super-Kombination: Die Favoriten
Kronfavoritin auf die Super-Kombination ist die deutsche Titelverteidigerin Maria Höfl-Riesch. Die bisher einzige Super-Kombination des Winters gewann allerdings nicht Höfl-Riesch sondern die Kanadierin Marie-Michele Gagnon vor Michaela Kirchgasser aus Österreich.
Curling 7. End
Das schwedische Team mauert das Haus zu, nachdem sie mit einem Stein liegen. Der Schweizer Stein hängt an und kommt nicht ins Haus. Schade! Ein super letzter Stein der Schweden. Sie schreiben ein Dreierhaus. Somit steht es nun 5:3 für Schweden.
Super-Kombination: Die Startliste
In 20 Minuten beginnt die Super-Kombination der Frauen mit der Abfahrt. Lediglich 39 Fahrerinnen stellen sich der Herausforderung, die Schweizerinnen starten früh: Marianne Kaufmann-Abderhalden (3), Dominique Gisin (8), Lara Gut (10) und Denise Feierabend (12) heissen unsere Hoffnungen. Während die Stärken von Kaufmann-Abderhalden, Gisin und Gut in der Abfahrt liegen, verlässt sich Feierabend auf ihre Slalom-Fähigkeiten.
Super-Kombination: Abfahrt
Das ist die Piste, auf der die Frauen gleich runter rasen werden. Hoffentlich allen voran eine Schweizerin. Aber noch sind die letzten Kontrollen im Gang.
Sotschi Frauen Superkombi
Curling 6. End
Die Schweizer nutzen den Vorteil des letzten Steines, für einen schnellen Take-Out und schreiben einen Stein. 3:2 für die Schweiz. Skip Sven Michel freuts.
Swiss skip Sven Michel reacts during the men's curling round robin game between Switzerland and Sweden at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Monday, February 10, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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Was wirklich zählt
von Sandro Zappella
Das sehe ich anders. Klar, auch ich brenne nicht unbedingt auf die 10'000 Meter Eisschnelllauf, trotzdem macht genau diese Vielfalt der Sportarten den Reiz der olympischen Spiele aus. Highlight ist für mich aber auf jeden Fall das olympische Eishockey-Turnier.
Curling
Hier ein kurzer Überblick, nach der Hälfte der gespielten Zeit, über die anderen Spiele der ersten Runde der Männer.
Curling Sotschi Round 1 Männer
Slopestyle
Die Tschechin Sarka Pancochova, welche gestern im 2. Run gestürzt ist, präsentiert ihren kaputten Helm auf Instagram.
Sarka Pancochova Helm Sotschi Slopestyle
Wer das Video gestern verpasst hat, hier ist es nochmals zu sehen.
Curling 5. End
Die Schweizer ziehen ihr Spiel auf. Schweden lässt sich nicht beirren und kann einigermassen mithalten. Nach zwischenzeitlich drei Schweizer Steinen im Haus, drehen die Schweden am Schluss des Ends auf. Mit seinem letzten Stein nimmt Sven Michel wenig Risiko auf sich und ermöglicht den Schweden gleichzuziehen. Es steht 2:2.
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NHL-Stars auf dem Weg nach Sochi
von Sandro Zappella
Das Eishockey-Selfie des Tages: Jonas Hiller postet auf Facebook ein Foto, dass ihn mit Simon Moser und Roman Josi auf dem Weg nach Sotschi zeigt:
Hiller Moser Josi Selfie
Curling 4. End
Die Schweden wollen unbedingt zwei Steine schreiben. Mit einem Punkt geben sie sich nicht zufrieden, dann wird lieber ein weiteres Nullerend in Kauf genommen.
Curling 3. End
Nach einem Fehler der Schweizer haben die Schweden keine Mühe ein Nullerend zu erreichen und behalten so das Recht des letzten Steines. Es steht noch immer 2:0 für die Schweiz.
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Guten Morgen
von Iris Wettstein
Ein neuer, schöner Tag in Sotschi bricht an.


Curling 2. End
Das war ein Fehlstein zu viel von den Schweden. Die Schweizer nutzen die Chance mit dem letzten Stein und gehen 2:0 in Führung.
Curling: Nullerend zum Auftakt
Die Schweizer haben den letzten Stein und spielen auf ein Nullerend. Dies gelingt. Der letzte Stein bleibt damit auch im neuen End in Schweizer Hand.
Curling: Bunte Hosen
Während die Schweizer und die Schweden in gewohnt nüchterner Kleidung spielen, setzen die Norweger (heute gegen die USA) und die Russen (heute gegen die Briten) auf extravagante Kleidung:
Norway skip Thomas Ulsrud, wearing rose-painting knickers and a patterned flat cap, delivers the stone during curling training at the 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 8, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Robert F. Bukaty)
Curling Männer: Schweizer am Start
Es kann los gehen! Die Schweizer Männer beginnen ihr Olympia-Abenteuer gegen Schweden. Skip Sven Michel mit seinem Team bestehend aus Claudio Pätz, Sandro Trolliet, Simon Gempeler nd Benoit Schwarz hoffen auf den perfekten Auftakt. Einfach wird dies nicht. Die Schweizer sind zwar Europameister, Schweden aber gar Weltmeister. Wir sehen hier also zwei heisse Medaillenkandidaten. Schweden beginnt.
Programm
Der Montag startet aus Schweizer Sicht schon um 6 Uhr mit dem Curling-Auftakt der Schweizer Männer gegen Schweden. Schon um 8 Uhr steht das Highlight des Tages mit der Super-Kombination der Frauen an. Der Slalom der Kombi – und somit die Entscheidung – findet dann um 12 Uhr statt.
Der gestrige Tag
Gestern etwas verpasst? Hier geht es zu dem Tagesticker vom Sonntag!

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Gold für Gisin, Bronze für Gut

Die Schweizer Abfahrerinnen holen in Sotschi zwei Olympia-Medaillen! Dominique Gisin siegt mit Nummer 8, ex aequo mit der Slowenin Tina Maze, Lara Gut holt mit 0,10 Sekunden Rückstand Bronze.

An Grossanlässen war Dominique Gisin bisher ohne Glück und Medaillen geblieben. Zu verbissen war die 28-jährige Obwaldnerin aus Engelberg an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gefahren. Nicht so in Rosa Chutor: Auf der anspruchsvollen Strecke im Kaukasus fuhr Gisin locker Ski und brachte mit der Nummer 8 eine Fahrt ohne Fehler ins Ziel. Die dreifache Weltcup-Siegerin musste danach noch lange warten, um sich ihres grössten Triumphs sicher zu sein. 

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