Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Illegaler Stunt

Basejumper springt aus fahrender Gondel und stellt Video online



Video: YouTube/Len Ovo

Vergangene Woche springt ein Basejumper aus einer fahrenden Gondel der Luftseilbahn «Peak 2 Peak» in Whistler, British Columbia, 436 Meter in die Tiefe. Passiert ist ihm zwar offenbar nichts, der Sprung war aber illegal. Nun ist die Polizei auf der Suche nach dem Extremsportler, berichtet CBC News.

Was den Beamten bei der Suche helfen könnte, ist das Video, das der Basejumper selber auf YouTube hochgeladen hat. Darauf zu sehen ist auch eine Frau, die ihn zusätzlich zu seiner Helmkamera mit einem weiteren Gerät filmt. Diese will den Mann aber nicht gekannt haben, berichtet sie laut Gawker später der Polizei.

Sein Video lädt der Basejumper versehen mit dem Titel «McConkey Reborn» auf YouTube hoch – er sprang also zu Ehren Shane McConkeys aus der Gondel. Der wiederum hat denselben Stunt im Jahr 2008 hingelegt – mit dem Unterschied, dass sein Sprung damals genehmigt war. McConkey starb 2009 bei einem Basejump in Italien.

Abgesehen davon, dass der Sprung nicht legal war, beschädigte der Basejumper die Gondel, als er die Tür mit Gewalt während der Fahrt öffnete. Obwohl eine Suchaktion kurz nach dem Sprung eingeleitet wurde, konnten die Beamten den Basejumper nicht finden.

Via Gawker

(viw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Karfreitag 

Früher war alles besser? Sicher nicht für Leute, die zum Tode verurteilt wurden

Den Menschen mangelte es nie an Kreativität, wenn es darum ging, einander das Leben zu nehmen. Einige Methoden sind jedoch nicht nur unmenschlich, sondern schlichtweg unglaublich.

Nachdem Kim Jong-un am 13. Dezember 2013 seinen Onkel hinrichten liess, machte eine seltsame Geschichte die Runde: Jang Song-Thaek soll demnach einer hungrigen Hundemeute vorgeworfen worden sein. Angesichts des Leumundes des nordkoreanischen Diktators erschien diese Brutalität nicht einmal unglaubwürdig. Es dauerte einen Monat, bis das Horrormärchen als Fabel entlarvt wurde.

Die «damnatio ad bestias» erfreute sich bereits im antiken Rom grosser Beliebtheit. Damals kamen statt …

Artikel lesen
Link zum Artikel