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Er leidet «Seelenqualen»

Kaum zu glauben, weswegen ein Mann McDonald's auf 1,5 Millionen Dollar verklagt 



Ein Kind isst Pommes Frites von MC Donalds, aufgenommen am 26. Maerz 2012 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Serviette ist eine zu wenig. Bild: KEYSTONE

In Amerika – wo sonst?! – bahnt sich derzeit ein sehr skurriler Rechtsstreit an: Weil Webster Lucas zu seinem Menü nur eine Serviette bekam, verklagt er den Fastfood-Riesen jetzt auf 1,5 Millionen Dollar. 

Wie das Newsportal TMZ schreibt, hätte der Kläger in dem Fastfood-Restaurant nach einer zweiten Serviette gefragt und wurde unfreundlich abgewimmelt. Laut der Anklageschrift soll der afroamerikanische Gast darauf hin herum geschrien haben: «Ich hätte bei ‹Jack in the Box› essen gehen sollen, ich bin nicht hierhergekommen, um mich über Servietten zu streiten», worauf der mexikanischstämmige Angestellte etwas von «ihr Typen» gemurmelt haben soll. Lucas ist sich sicher, dass der Angestellte damit die Afroamerikaner meinte. 

Wie das Portal weiter schreibt, leide Lucas nun an «Seelenqualen und emotionalem Stress». Dass man ihm einen Gratis-Burger als Entschuldigung angeboten habe, sei ausserdem sehr geschmacklos und verletzend gewesen. 

Gut zu wissen: In der Schweiz wäre so etwas nicht passiert. Dort kann sich der Gast immer noch selbst mit einem ganzen Stapel Servietten eindecken. Phu!

(sim)

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