Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unsere Motivationsspritze für Sie

Ab ins Fitnessstudio! Denn diese Rentner sind fitter als Sie!



Robert, 64 Jahre

Robert Durban begann mit starkem Übergewicht und 58 Jahren auf dem Buckel mit dem Training. Wieso? Weil er erfuhr, dass er Grossvater werden würde. Und wir sind uns sicher, dass sein Enkel stolz auf ihn ist.

BildBild

Animiertes GIF GIF abspielen

Animiertes GIF GIF abspielen

Wanja, 72 Jahre

Wanja Sjödin wird in ihrer Heimat Stahl-Grossmutter genannt. Kein Wunder, bei dieser Fitness. Wanja trainiert nicht nur leidenschaftlich. Sie hat auch einen eigenen YouTube-Kanal.

Animiertes GIF GIF abspielen

Animiertes GIF GIF abspielen

Animiertes GIF GIF abspielen

Herbie, 60 Jahre

Herbie Bowen lebt in New York und beginnt den Tag mit 500 Liegestütze. Danach geht er in den Park und legt nochmals 200 hin. Dazu macht er 10 Sätze Dips und Klimmzüge. Und das an fünf Tagen pro Woche.

Animiertes GIF GIF abspielen

Animiertes GIF GIF abspielen

Animiertes GIF GIF abspielen

(tog)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Karfreitag 

Früher war alles besser? Sicher nicht für Leute, die zum Tode verurteilt wurden

Den Menschen mangelte es nie an Kreativität, wenn es darum ging, einander das Leben zu nehmen. Einige Methoden sind jedoch nicht nur unmenschlich, sondern schlichtweg unglaublich.

Nachdem Kim Jong-un am 13. Dezember 2013 seinen Onkel hinrichten liess, machte eine seltsame Geschichte die Runde: Jang Song-Thaek soll demnach einer hungrigen Hundemeute vorgeworfen worden sein. Angesichts des Leumundes des nordkoreanischen Diktators erschien diese Brutalität nicht einmal unglaubwürdig. Es dauerte einen Monat, bis das Horrormärchen als Fabel entlarvt wurde.

Die «damnatio ad bestias» erfreute sich bereits im antiken Rom grosser Beliebtheit. Damals kamen statt …

Artikel lesen
Link zum Artikel