Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wie «Men's Fitness» Frauen aufreissen würde (und was die davon halten)



Die US-Publikation «Men's Fitness» hat mit einem sexistischen Beitrag für einen Aufschrei und Wut im Netz gesorgt. Die Empörung über den Artikel «Wie man ein ‹Nein› in ein ‹Ja› verwandelt» war so gross, dass er inzwischen gelöscht wurde. Aus gutem Grund: Darin wurde Männern empfohlen, Frauen so lange auf die Pelle zu rücken, bis sie endlich Ja sagen.

Bild

«Men's Fitness» kommt aus dem Hause «American Media Inc» – und damit aus demselben Verlag wie die Revolverblätter «National Enquirer» und «Star» oder Klatschmagazine wie «OK!» und «Radar Online». Aber das ist keine Entschuldigung, wenn es um «Dating-Tipps» der plumpesten Sorte geht.

Was ist genau passiert? Unter dem erwähnten Titel «Wie man ein ‹Nein› in ein ‹Ja› verwandelt» durfte «Aufriss-Experte» Nick Savoy seine Weisheiten zum Besten geben. Hinter dem Pseudonym steckt Nicholas Benedict: Der Kanadier hat jede Menge Flirt-Ratgeber geschrieben und betreibt mit «Love Systems» gar eine eigene Beratungsfirma zum Thema «Zwischenmenschlichkeit».

«Jeder wird einmal zurückgewiesen. Was den Knaben vom Mann unterscheidet, ist, wie man mit so einer Zurückweisung umgeht», beginnt der Artikel. So weit, so gut. Aber dann kommt: «Und wie man das Ganze umdreht». Es folgen Tipps, wie man 1.) in einer Bar, 2.) bei einem Date, 3.) im Bett und 4.) in einer Beziehung doch noch landen kann – auch wenn die Frau bereits Desinteresse signalisiert hat.

Schnell wurden einige dieser Kategorien entfernt, bevor jemand einen Screenshot machen konnte – so etwa der Ratschlag «fürs Bett». Angeblich deshalb, weil er den «redaktionellen Standards» nicht genüge.

Auf Twitter schrieb eine Frau dazu: «Alle Punkte sind schrecklich, alle sind rücksichtslos. Aber der Teil ‹im Bett›? Das ist Vergewaltigung.»  

Ein unmöglicher Ratschlag «für die Bar» ist dann doch dokumentiert worden.

Da schmerzt alleine schon der Anfang: «Sagen wir, du bist in einer Bar oder einem Club oder irgendwo, wo es für eine Frau keinen Grund gibt, sich aufzuregen, wenn ein Mann sie für eine Konversation anspricht ...» – als sei jede Frau an so einem Ort Freiwild und per se nicht im Recht, ein Gespräch mit einem Fremden zu verweigern.

Und auch wenn so eine Frau bloss ihre Ruhe haben will, solle der Mann «einfach weitermachen». Die Begründung für die Aufdringlichkeit: Ein Klient des Aufriss-Experten habe einst ein Model erobert, obwohl diese ihn erst mehrfach abgewiesen habe. Als der sie dann fragte, warum sie ihn schliesslich erhört habe, antwortete sie angeblich: «Weil du keiner bist, der einfach aufgibt.»

Der Vorschlag, eine Frau einfach so lange zu bedrängen, bis sie ihre Meinung ändert, fiel naturgemäss auf wenig Gegenliebe. Wütende Userinnen machten ihrem Ärger etwa auf Twitter Luft, sodass der Artikel schliesslich komplett offline genommen wurde.

24 unfassbar sexistische Werbungen, die tatsächlich mal gedruckt wurden

(Via attn:)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

98
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

98
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

59
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • seventhinkingsteps 08.07.2016 00:34
    Highlight Highlight Ich bin wirklich kein Anti-Feminist und Vergewaltiger gehören ohne Zweifel bestraft, aber mir scheint der Begriff "Vergewaltigung" mittlerweile schon sehr verwaschen.

    Wird ein Nein zum Ja gemacht, und sie äussert das ganz klar als Ja, dann ist es im Moment ein Ja. Auch wenn frau das später vielleicht bereut.

    Mir gefällt das ja das man mit dem Konzept des "Consents" eine (vermeintlich) einfache Möglichkeit hat, einvernehmlichen Sex von Vergewaltigung zu trennen. Aber eben, vermeintlich einfach.
    • Citation Needed 08.07.2016 09:46
      Highlight Highlight Es geht nicht um ein ja im Artikel, es geht um den Aufruf, ein Nein nicht zu akzeptieren und weiterzumachen. Dahinter steckt die alte ärgerliche Auffassung, ein Nein heisse vielleicht, und ein Vielleicht heisse ja. Wenn eine Frau einfach nicht will und nein sagt, dann knüttelt der von diesem Artikel beratene einfach unbeirrt weiter und nimmt die Entscheidung seiner 'Angebeteten' nicht zur Kenntnis. Das sind doch beschissene Tipps, wie soll da Flirten Spass machen, wenn so ein Sturbock ankommt??
  • bangawow 07.07.2016 23:13
    Highlight Highlight Und ich frage mich die ganze Zeit, wer Men's Fitness liest.
  • strudel 07.07.2016 19:39
    Highlight Highlight Nächste Topmeldung:

    "Sack Reis in China umgefallen, Twittergemeinde ist empört und fordert Aufhebung der Schwerkraft"
    • Human 08.07.2016 09:51
      Highlight Highlight Kannst du bitte mehr Informationen zu Ort und Zeit liefern!
    • dtk 08.07.2016 19:00
      Highlight Highlight Picture or it never happend
    • Bowell 09.07.2016 09:22
      Highlight Highlight #jesuisack
  • Gianini92 07.07.2016 18:30
    Highlight Highlight Was gibt es denn für offensichtliche Gründe, dass jemand in einer Bar nicht angesprochen werden möchte? Mal ehrlich: Geht ihr ernsthaft in eine laute, gefüllte Bar, bestellt euch ein Mineral und dazu noch in Ruhe ein Buch lesen oder was?
    • AdiB 07.07.2016 18:51
      Highlight Highlight diese empörten frauen wollen schon angesprochen werden, aber nur von einem brad pitt, david bekham und so. ein man mit namen und geld.
      falls ich jemandem mit dem jetzt auf die füsse trette und die sich empören. tut mir leid ich stell mir diese frauen, wie meine cousine vor. doe ist so eine, leider.
    • Maett 07.07.2016 20:16
      Highlight Highlight @AdiB: die gibt's irgendwie auch immer häufiger. Leider vergessen diese Frauen, dass die von ihnen beanspruchten Männern es nicht nötig haben sich mit Frauen zu beschäftigen, die sie nur als Statussymbole betrachten.

      Und damit steigt die Anzahl der forever alone Fälle von Tag zu Tag :/
    • Eubie Van Riedmoos 08.07.2016 08:38
      Highlight Highlight Du triffst dich also nie mit einem Kollegen in einer Beiz um ein paar Bier zu trinken und zu quatschen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • jazzmessenger 07.07.2016 17:35
    Highlight Highlight Ich wünscht mir, dass nicht jeder Aufschrei von irgendwelchen Empörten, jeder Möchtegern-Shitstorm gleich eine Welle von Artikeln in der Presse zur Folge hätten ... die kriegen da eine Aufmerksamkeit, die sie nie verdient hätten, und meine Zeit wird auch verschwendet.
  • greeZH 07.07.2016 17:04
    Highlight Highlight Also ein Nein in ein Ja verwandeln ist keine Vergewaltigung sondern Verführung. Ein Nein als Ja zu verstehen ist Vergewaltigung.
    • Randy Orton 07.07.2016 17:42
      Highlight Highlight Ob es Vergewaltigung ist oder nicht, kommt wohl darauf an, wie du das Nein in ein Ja verwandelst. Aber Grundsätzlich hast du Recht.
    • Citation Needed 08.07.2016 10:01
      Highlight Highlight Stimmt. Bei dem Artikel geht es meines Erachtens nicht um Vergewaltigung, sondern um eine Respekt. Und oft gibt es ja lange gar kein Nein oder Ja, man hat nur Andeutungen. Man sollte einfach die Zeichen lesen und mit etwas Feingefühl interpretieren, beide. Eine Ablehnende Haltung aber partout zu ignorieren geht aber gar nicht und versaut ihm und ihr den Abend.
  • t.i.m 07.07.2016 16:54
    Highlight Highlight Das Nein Sagen und Ja meinen gibts schon, aber wer nicht Tomaten auf den Augen und Ohren hat kann dies eindeutig vom NEIN unterscheiden und braucht dazu weder Ratgeber noch die dämliche Bemerkung, dass jedes Nein ein Ja sei...
  • SuicidalSheep 07.07.2016 16:38
    Highlight Highlight Nein bedeutet Nein, so ist es. Ohne Diskussion.

    Aber mir erklärte mal eine Feministin, dass ein Ja nach dem Sex auch wieder ein Nein werden könne und ich sie somit vergewaltigt hätte.

    Also manchmal versteh ich Frauen echt nicht...
    • Phrosch 07.07.2016 18:43
      Highlight Highlight Da hat sie dann wohl "ich kann mich nicht entscheiden" oder "ich brauche eine Ausrede, um Männer zu vera...en" mit Feminismus verwechselt. Ich meine, eine echte Feministin weiss, was sie will, und steht dazu, und hat es nicht nötig, einfach nur gemein zu Männern zu sein.
  • Mietzekatze 07.07.2016 16:14
    Highlight Highlight Naja... So falsch ist das ja schon nicht! Ich hab den Artikel zwar nicht gelesen, aber hartnäckigkeit zahlt sich eigentlich meist schon aus! Es kommt natürlich drauf an wie.. Klar, sonst ist es Belästigung. Aber wenn er das auf eine gute Art macht, spricht doch gar nichts dagegen! Manchmal stellen wir Frauen uns selbst etwas zu schwierig dar... Die Zeitung hat ja nicht geschrieben 'wenn sie nicht will, nimm sie dir' sondern zeig etwas länger interesse und vielleicht wird es ja belohnt.. Ich hab da mit kein Problem! Arme Männer :D die wissen auch nciht mehr was sie dürfen :)
  • Hans Oberlander 07.07.2016 14:57
    Highlight Highlight Ein Leerlauf von einem "Artikel". Als ob diese Zeitschriftengattung je nicht sexistisch gewesen wäre. Untermalt wird das ganze hier noch mit Werbung für Aphrodisiaka. Toll.
    Benutzer Bild
    • guby 07.07.2016 16:14
      Highlight Highlight Lieber Hans. Bei mir kommt Teleboy Werbung. Was hast du wohl wieder gegoogelt letztens? 😉
    • Simon 07.07.2016 16:36
      Highlight Highlight Die Ads werden entsprechend dem angezeigt, was du dir sonst so alles anschaust im Web. So sagt das Ad weniger über den Artikel als über dich ☺
    • Randy Orton 07.07.2016 16:53
      Highlight Highlight Werden die Werbeanzeigen nicht je nach Surfverhalten individuell geschaltet? ;) Ich habe nämlich bei diesem Artikel abdere Werbung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maddiepilz 07.07.2016 14:32
    Highlight Highlight klingt doch nach einem soliden Ratschlag. Die können ja weggehen oder ihn ignorieren.
    • Hops 07.07.2016 14:48
      Highlight Highlight Wenn ich in einer Bar bin, ist es ja ok angesprochen zu werden. Aber ständig "weggehen" zu müssen ist ja völlig absurd. Wohin denn bitte schön? Und auch ignorieren ist bescheuert. Da komm ich mir unanständig vor. Die Ratschläge sind einfach nur respektlos, egal, ob Frau oder Mann gegenüber!
    • Firefly 07.07.2016 15:31
      Highlight Highlight Und dann ist Mann beleidigt und meint, Frau könne nicht flirten... jaja...
    • Citation Needed 07.07.2016 15:57
      Highlight Highlight Axantas, einmal ist keinmal. Im Artikel geht es aber nicht um einmal ansprechen, es geht darum weiterzumachen, obwohl man schon längst -hoffentlich höflich- abgewiesen wurde. Sowas ist schon aufdringlich und geht vermutlich sehr viel häufiger sehr schief als dass es mal klappen würde..
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 07.07.2016 14:31
    Highlight Highlight Fehlt nur noch das Stichwort Sex und der Schlagzeilen-Journalismus à la 2016 wäre perfekt! Die "Frage" wird nämlich trotz reisserischem Titel nicht beantwortet, oder ist Mann = "einfach weitermachen" und Frau = auf Twitter empören das Fazit?
  • AirChicken 07.07.2016 14:31
    Highlight Highlight Ich verstehe diese Welt nicht
    Benutzer Bild
    • ElendesPack 07.07.2016 15:28
      Highlight Highlight Ist das aus den Aufrisstipps? Klingt ja wirklich enorm empörend und schockierend.
      Das Problem ist doch einfach, dass heute alle gleich wegen allem empört sein müssen und es nie ausreicht, ein Verhalten als lästig zu bezeichnen. Nein, es muss immer gleich Belästigung, Missbrauch oder "predatory" sein.
      Dabei hat anbaggern schon immer so funktioniert, dass man als Mann halt nochmal nachprüfen musste, ob die Abfuhr jetzt auch so gemeint ist.
      Aber die USA sind diesbezüglich eh völlig durch den Wind.
    • AirChicken 07.07.2016 15:44
      Highlight Highlight ich hab den Screenshot aus einem anderen Bericht zum Artikel entnommen.
      Das Problem ist hier ja auch nicht die Empörung sondern das, was der Kerl schreibt.

      "Sie sagt nein? Ach was sie will es und sagt es einfach nicht. Aber sprich sie nicht darauf an. Tu es einfach. Sie mag es schon"

      In was für einer Welt leben wir, in der Männermagazine Frauen als quasi-Sexpuppen bezeichnen, die zwar nein sagen, es aber doch wollen. Das hat nichts mit Empörung oder Schock zu tun.
      Das Männermagazin sagt uns, man soll Frauen vergewaltigen. Sie mögen es schon auch wenn sies nicht sagen.
    • stookie 07.07.2016 15:55
      Highlight Highlight Ist das aus diesem Artikel?
    Weitere Antworten anzeigen

Hörner wegen Smartphones? Was uns sonst noch so wachsen könnte (oder sollte)

Wie eine Studie angeblich zeigt, schlägt unser Lebensstil mit Smartphone und Co. bereits auf unsere Anatomie durch. Wir fragen uns, was als nächstes kommen könnte.

Australische Forscher wollen herausgefunden haben, dass uns aufgrund unseres Handy-Konsums (oder eher: durch die dadurch geänderte Körperhaltung) Hörner am Hinterkopf wachsen. Wir wollen den Teufel aber so schnell nicht an die Wand malen, auch wenn Hörner womöglich ein wenig dazu verleiten mögen.

Veränderungen können ja auch eine erleichternde Komponente beinhalten, da unnötiger Ballast abgeworfen wird. Aber Hörner? Am Hinterkopf? Naja. Darum stellt sich nun die dringliche Frage, welche …

Artikel lesen
Link zum Artikel