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Der Urlaub der Geissens: Ab in die Slums von Cartagena.<br data-editable="remove">
Der Urlaub der Geissens: Ab in die Slums von Cartagena.
bild: facebook/carmen geiss

«Heute ging es mal in die Slums nach Cartagena»: Carmen Geiss grüsst aus dem Urlaub

12.01.2016, 11:4812.01.2016, 11:53

Das prollige RTL2-Milliardärspärchen hat dieses Mal einen ganz besonderen Hintergrund gefunden, vor dem es mit seinem Luxus protzen kann. Die Geissens hat es nach Kolumbien verschlagen. Einfach mal was Anderes für Carmen. Die Slums von Cartagena. 

«Heute ging es mal in die Slums ( Markt ) nach Cartagena !!!», schreibt die Geiss unter ihren Beitrag und grinst.<br data-editable="remove">
«Heute ging es mal in die Slums ( Markt ) nach Cartagena !!!», schreibt die Geiss unter ihren Beitrag und grinst.
bild: facebook/carmen geiss

Cartagena war die Perle des spanischen Kolonialreiches. Die Stadt des Sklavenhandels und der Ort, an dem Gabriel García Márquez' «Die Liebe in Zeiten der Cholera» seinen Anfang nimmt. In der Altstadt wohnen nur die Reichen. Die anderen gehen abends durch das Tor der Uhr in die Slums jenseits der Mauern.

Die Begeisterung des Internets über Carmen Geiss' Foto hält sich in Grenzen. Die Meisten reagieren empört: 

«Respekt null, Hauptsache in Rosa und noch dabei so blöd grinsen!»
Facebook-Kommentar
«EKELHAFT !! Fremdschämen ist hier angesagt.»
Facebook-Kommentar
«Geht gar nicht... Mehr sog i ned!»
Facebook-Kommentar

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8 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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ramonke
12.01.2016 15:08registriert Juli 2015
milliardärspärchen? da müsst ihr aber nochmals über die bücher!
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Fufferl
12.01.2016 14:02registriert Juni 2015
Ist für die Kolumbianer in den Slums nicht gerade ein seltener Anblick, kann ich bezeugen. Ich schäme mich eher fremd für die Leute, die solche Sendungen ansehen und es dann noch kommentieren. Watson, please! ;)
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8
Die Braut trägt Tränen: Über Charlène von Monaco liegt ein Liebesfluch
Märchen darf man geniessen. Aber man darf ihnen nicht glauben.

Es rumort in den nicht mehr ganz jungen Knochen. Fürst Albert, 64, will sich partout nicht von seiner Charlène scheiden lassen. Er ist ein papsttreuer Katholik. Scheidung geht da schlecht. Alles andere schon. Albert ist Vater von zwei ehelichen und mehreren unehelichen Kindern, sein Fürstentum ist eine Festung für steuerflüchtige, spielsüchtige Superreiche. Man kann hier – so scheint es – in Vielem gewinnen, nur in der Liebe nicht.

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