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Sie haben DICH eingestellt?! Mit DEN Haaren?! Diese Frau gibt Hatern die perfekte Antwort



Mary Walls Penney ist Krankenschwester und spezialisiert auf Alzheimer-Patienten. Als sie kürzlich nach der Arbeit einkaufen geht, erkundigt sich die Kassiererin nach ihrem Beruf und gibt ungebeten ihre Meinung zu Penneys Haaren ab.

«Es überrascht mich, dass die Sie dort arbeiten lassen. Was haben Ihre Patienten zu Ihren Haaren gesagt?»

Kassiererin

Die Kassiererin zeigt sich schockiert darüber, dass Penney im Krankenhaus arbeiten darf. Auf Facebook schreibt die Krankenschwester schliesslich ihre Gedanken zum Thema nieder:

«Ich erinnere mich nicht, dass meine Haarfarbe mich jemals davon abgehalten hat, lebensrettende Massnahmen an meinen Patienten auszuführen. Meine Tattoos haben diese wiederum nie davon abgehalten, meine Hand zu ergreifen, wenn sie verängstigt und weinend da lagen, weil ihnen Alzheimer den Verstand raubte. Meine vielen Ohren-Piercings hatten keinen Einfluss auf mein Gehör, wenn sie von besseren Tagen erzählten oder ihre letzten Wünsche flüsterten. Mein Zungen-Piercing hat mich nie daran gehindert, neu diagnostizierten Patienten oder einer trauernden Familie Mut zuzusprechen. Also erklärt mir bitte, wie mein Aussehen, zusammen mit meinem fröhlichen Gemüt, dem Herz eines Dieners und einem lächelnden Gesicht, mich daran hindern sollte, als Krankenschwester zu arbeiten.»

So lautet Penneys wichtige Botschaft im Original:

Image

bild: facebook/marywpenney

Auch in der Schweiz ist es noch so, dass Tattoos, Bärte oder Haarfarbe bei der Jobsuche ein Deal-Breaker sein können. Umso relevanter sind Botschaften wie Penneys, um Aufmerksamkeit und Toleranz zu schüren.

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(luc)

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    Alle Leser-Kommentare
  • SaBrInAHuBeR 01.09.2017 20:37
    Highlight Highlight Ich finde darüber sollte weltweit gesprochen werden.Gerade in der Schweiz ist es teilweise sehr schwer in Sozialberufen oder auch im Detailhandel einen Job zu bekommen wenn die Haare etwas spezieller gefärbt sind und/oder man Tatoos hat.Dabei hat das nichts mit der Hygiene oder Suverenität des einzelnen zu tun wie oft behauptet.Und mit Grünen Haaren arbeitet man auch nicht schlechter als mit blonden oder braunen!Man sollte auf Grund seiner Arbeitsweise,seinem Einsatz....gemessen werden und nicht nach Anzahl Piercings/Tatoos oder bunten Stränchen die man hat.Hat nichts mit der Arbeit zu tun!!!
  • Miss_Ann_Thropist 27.07.2016 08:45
    Highlight Highlight Ausbildung im Sozbereich mit Auszeichnung abgeschlossen, drei Bewerbungen geschrieben, zwei Zusagen.

    Katalog meiner mehr oder weniger sichtbaren "Auffälligkeiten".

    2x Lobes 8mm
    1x Septum 4mm
    2x BWP 3mm
    1x Snakebites (2x Labret, je 2mm)

    Willy Wonka als Totenkopf auf den rechten Unterarm tätowiert.

    Blauschwarzer Hawk mit blondierten Spitzen.

    Hat mich alles nie bei meiner Berufsausübung gehindert.

  • Pikachu 26.07.2016 20:46
    Highlight Highlight Die Bewohner des Altersheims, in dem ich mal gearbeitet habe fragten mich, was das für ein lustiger Knopf an meinen Lippen wäre und ob das nicht wehtun würde. Gemeint war mein Lippenpiercing. Auch meine bunten Haare fanden sie immer lustig und schön und jeder hatte Freude daran. Damals hatte ich sehr viel auffälligen Arm und Halsschmuck an, der auch immer bewundert wurde. Ich habe nach und nach einige farbige Armbändchen den alten Damen geschenkt und sie haben sich sehr gefreut
    Ich denke ein bisschen Farbe tut den Gemütern an einem tristen Ort wie ein Altersheim oder ein Spital gut.
    • Randy Orton 27.07.2016 03:19
      Highlight Highlight Ich sehe auch nicht ein, wieso man in gewissen Berufen möglichst uniform aussehen soll. Gefärbte Haare etc. sind doch auch im Spital kein Problem, solange sie ordentlich zusammengebunden/hockgesteckt werden. Und gegen Tattoos kann man auch nichts einwenden. Schmuck in Form von Ringen, Armbändern, künstliche oder lange Fingernägel etc. hat bei Pflegepersonal und Ärzten aber einfach nichts zu suchen.
    • Pikachu 27.07.2016 11:08
      Highlight Highlight Ich war zum Glück nicht in der Pflege. Es war ein Sprachaufenthalt und ich war da, um mich mit den Älteren zu beschäftigen. Spazieren, stricken, leichte Sportübungen, singen etc. Daher war Schmuck bei mir kein Problem :)
  • Don Huber 26.07.2016 20:08
    Highlight Highlight Ich finde sie sympathisch. Hätte sie sofort eingestellt.
  • Bruno Wüthrich 26.07.2016 18:27
    Highlight Highlight Also die Dame auf dem Bild sieht doch ganz manierlich aus. Ach - was sage ich? Sie sieht aus wie ein Engel. Wenn ich dereinst auf dem Sterbebett liege (was hoffentlich noch lange nicht der Fall sein wird), dann möchte ich gerne die Hand von genau so einer Person halten dürfen. Ich würde mir dann vorstellen, dass sie die erste Vorbotin des Jenseits ist, und es «drüben» noch mehr davon hat. Mir würde das Ableben bestimmt etwas leichter fallen.
    Dies hat damit zu tun, dass die Dame eine sehr positive Ausstrahlung hat (zumindest auf diesem Bild). Ist die vorhanden, spielt alles andere keine Rolle.
  • Matrixx 26.07.2016 17:46
    Highlight Highlight Mit Verlaub, ich habe schon sehr stark tättowierte und gepiercte Menschen getroffen, die waren mir auf Anhieb sympathischer, als irgend ein streng im Anzug gekleideter Personalberater oder Banker.

    Ich habe sogar den Eindruck, dass tättowierte Menschen viel weltoffener und humorvoller sind. Und sie machen die triste Welt farbiger.
    • maxi 26.07.2016 19:00
      Highlight Highlight Ich hab den eindruck es macht überhaupt keinen unterschied. Es gubt gute und böse menschen...man erkennt sie weder am anzug noch an tattoos:)
    • zsalizäme 27.07.2016 10:33
      Highlight Highlight Ich bin ein tättowierter Banker, was nun? ;)
    • maxi 27.07.2016 11:09
      Highlight Highlight Jetzt fliegt die erde wohl aus ihrer umlaufbahn;)
  • -woe- 26.07.2016 17:43
    Highlight Highlight Marys Antworten sind gut und entwaffnend.

    Wie aber will jemand eine positive Einstellung, Fröhlichkeit, Geborgenheit ausstrahlen, wenn die Tattoos aus Fratzen, Totenköpfen und anderen schwarzen Symbolen bestehen?
    Soll sich jedeR so kleiden, schminken, gestalten wie er will, aber er soll sich nicht beklagen, wenn seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt eingeschränkt sind.
    • -woe- 26.07.2016 18:14
      Highlight Highlight Die Chancen, den Job im Tierheim zu bekommen, sinken rapide, wenn du im Echtnerz zum Vorstellungsgespräch kommst.
      Aber auch, wenn du dich mit Totenschädeln, bösen Drachen und Särgen auf den Unterarmen um eine Stelle in einer Kinderkrippe bewirbst.
      Ist so, weil ist so!
    • Löckypöntsch 26.07.2016 18:31
      Highlight Highlight Macht es das besser weil es ist wie es ist?? Wenn alles bleiben würde wie es ist hätten wir nicht einmal das Rad...
    • Anam.Cara 27.07.2016 07:29
      Highlight Highlight @Löky: nein es macht's nicht besser. Aber wir Menschen unterliegen einem System von "Aktion und Reaktion". Wenn Kinderkrippenleiter mein absoluter Herzenswunsch ist, dann tätowiere ich halt vielleicht eher keinen Totenschädel auf die Stirn. Und wenn ich keine Kravatten vertrage (weil es mir die Luft abschnürt) sollte ich evtl. nicht Banker werden.
      So schlumm finde ich das nicht. Es sind Konventionen der Gesellschaft, die sich nitabene auch verändern. Allerdings brauchen diese Veränderungen ihre Zeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LoriihTown 26.07.2016 17:26
    Highlight Highlight Ich kenne diese Reaktionen leider all zu gut. Ich habe gefärbte leuchtend rote Haare und zwei Piercings im Gesicht. Schade, dass wir uns so oft vom Aussehen anderer leiten lassen und nicht den Menschen dahinter sehen (wollen).
    • LoriihTown 26.07.2016 18:54
      Highlight Highlight Nein, nicht unbedingt. Es hat mit dem Selbstbild zu tun und was einem gefällt. Die einen drücken dies mit Kleider aus, mir wiederum gefallen die roten Haare. Aber ich verstehe worauf du hinaus willst. Ich finde nur, es ist zu einfach den Charakter eines Menschen auf sein Äusseres runterzubrechen. Sprich Schubladendenken wie ganz schwarz gekleidet = depressiv, Tattoos und Piercings = schwere Kindheit, Frau in Oversizeklamotten = Mannsweib und was es sonst noch für Assoziationen und Schubladen gibt.
      Verstehst du wie ich es meine?
  • Toerpe Zwerg 26.07.2016 17:20
    Highlight Highlight Die Haarfarbe nicht, aber dieses Selfie ...
    • C0BR4.cH 26.07.2016 17:29
      Highlight Highlight Kannst du dich auch konkreter ausdrücken?
    • Cocolina 26.07.2016 18:09
      Highlight Highlight Dieses selfie zeigt genau das, wie sie sich selbst beschreibt. Bunt und geschmückt aber mit offenem blick, ansteckendem lächeln, vertrauenswürdige ausstrahlung, einfühlungsvermögen, freude und stolz auf ihre arbeit. Wunderschöne ausstrahlung. Könnte ich meine krankenschwester aussuchen würde ich die äusserst sympathische penny (?) wählen. Meine oma auch.
  • Ratboy 26.07.2016 17:10
    Highlight Highlight Es war doch "nur" eine "Haterin", die an der Kasse...
    Und die Antwort gibt Sie leider nicht der Haterin sondern Facebook.
    • C0BR4.cH 26.07.2016 17:31
      Highlight Highlight Man weiss ja nicht, was sie der Kassiererin gesagt hat. Vieleicht war sie aber wirklich einfach nur sprachlos. Nicht jeder ist so sourverän in diesen Situationen.

      Immerhin hat es eine Diskussion angeregt.
    • Ratboy 27.07.2016 19:06
      Highlight Highlight @cobr4.ch: Es geht darum, das der Titel (wieder mal) clickbait-like ist.



  • Snoe 26.07.2016 17:06
    Highlight Highlight Ich bin Krankenschwester...gepierct und tätowiert...und noch nie gabs negative Äusserungen, auch nicht von älteren Patienten. Die sind eher positiv neugierig und wollen wissen ob das nicht weh tut. Allerdings ist es nur geduldet und nicht unbedingt erlaubt vom Arbeitgeber und auch nur wenn es hygienisch kein Problem darstellt. Meine Pflege ist genau die gleiche wie die von meinen untätowierten und ungepiercten Kolleginnen!
  • j_west3 26.07.2016 16:34
    Highlight Highlight Das mit dem Aussehen beschränkt sich ja nicht nur auf Haare, Tattoos oder Piercings, sondern auch auf Klamotten. Je nachdem in welchem Sektor man tätig ist, kann man sich (leider) tatsächlich nicht alles erlauben. Die Reaktion von Penney gefällt mir jedenfalls.
  • Einer Wie Alle 26.07.2016 16:24
    Highlight Highlight Ich habe Leute nicht gerne, die andere Leute aufgrund des Aussehens verurteilen.
    Man kann es nicht schön finden, aber ich finde andere Personen auch nicht schön und da gibt es genug Beispiele, die keine Tattoos haben.
    • Anam.Cara 27.07.2016 07:39
      Highlight Highlight Einverstanden, Einer Wie Alle.
      Leider sind wir so "programmiert", dass wir andere Leute innert Sekunden einschätzen und Schubladisieren. Das war bei den Urmenschen überlebenswichtig.
      Ich denke, dass uns solche Artikel bewusst machen, dass wir unser erstes (und unvermeidliches) Urteil immer wieder überdenken und hinterfragen. Und dass wir ihre Lebenssituation und ihre Geschichte ins "Urteil" einbeziehen sollten.
      Oder wie die Indianer sagten: urteile nicht über einen Menschen bevor du eine Meile in seinen Mokkassins gegangen bist.
  • Matthias Studer 26.07.2016 16:10
    Highlight Highlight Ich bin tätowiert, habe Bart und sehr kurze bis zeitweise keine Haare. Noch nie hat mich jemand wegen dem angegriffen. Meine Kundschaft ist zwischen 35 - 95. Gebiet eher ländlich.
    Ich glaube in der Schweiz sind diese Vorurteile vorbei. Klar gibt es die eine oder andere Branche, die meinen Metall oder Farbe in der Haut sei nicht seriös. Aber wahrscheinlich sind die heimlich auch tätowiert.
    • Normi 26.07.2016 16:59
      Highlight Highlight so zum bsp.(heimlich tätuwiert)
      User Image
  • Tetrikus 26.07.2016 15:48
    Highlight Highlight 'patients' und 'parents' ist aber nicht ganz dasselbe. ;) *klugscheiss off

    Ansonsten: Gut reagiert. Ich wünsche der Kassiererin nichts böses, fände es aber irgendwie ein gutes Ende, wenn genau die junge Dame auch ihr mal in einem schwereren Moment beistehen würde.
    • iskierka 26.07.2016 16:14
      Highlight Highlight Sorry Tetrikus, ich wollte Dir eigentlich ein Herz geben, keinen Blitz :( @watson-team: kann man das nicht irgendwie ändern, damit man auch mal korrigieren kann, wenn man sich vertippt hat? Passiert auf dem Betatschbildschirm doch mal noch schnell ;)
    • ovatta 26.07.2016 18:07
      Highlight Highlight Blitze sind doch Ultralikes! Oder etwa nicht?
  • lilie 26.07.2016 15:42
    Highlight Highlight Ohne Witz: Eine Kollegin hat gerade geschrieben, sie bekäme Probleme auf ihrer KV-Lehrstelle, weil sie sich ein Lippenpiercing hat machen lassen.

    Wahrscheinlich fürchtet ihre Ausbildnerin, dass sie deswegen behindert ist beim Ablegen von Unterlagen. 😂

    Nein, im Ernst: sehr schöne Reaktion. Äusserlichkeiten sollten keine Rolle spielen, wo sie nun wirklich keine Rolle spielen.
  • maatze 26.07.2016 15:14
    Highlight Highlight Jedä cha machä was er wott, will jedä staht drzuä was är macht.
  • PuRpLE_KusH 26.07.2016 15:08
    Highlight Highlight Ich würde mich sehr gerne tätowieren lassen, aber da ich auf einer Bank arbeite, lass ich es lieber. Wenn ich die Tätowierung nicht immer 100% verstecken kann, hätte ich definitiv Probleme bei der Jobsuche.
    • C0BR4.cH 26.07.2016 15:33
      Highlight Highlight Das stimmt, der Banksektor ist da etwas zu radikal. Unverständlich : /
    • lilie 26.07.2016 15:55
      Highlight Highlight Tattoo auf der Bank geht gar nicht. Die Zahlen auf den Konten würden doch sofort Reissaus nehmen! 😛
    • cannon1886 26.07.2016 16:16
      Highlight Highlight Habe Plugs, bin noch in Ausbildung (auch auf der Bank), und meine Ausbildner waren bisher eher neugierig als abgeneigt...
      Zugegeben, ist nur 1cm und trage beim arbeiten keine Tunnels. Aber immerhin!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 26.07.2016 15:01
    Highlight Highlight Dafür betont ihre Haarfarbe das Blau in ihren Augen.

    Ansonsten:
    User Image
  • PuRpLE_KusH 26.07.2016 14:57
    Highlight Highlight Ersetzt Krankenschwester z.B. durch Anwältin und es wird schnell klar das es nicht darum geht, ob man behindert wird bei der Arbeit, sondern was man für einen Eindruck hinterlässt. Für mich persönlich ist das kein Problem, aber wie viele Menschen (wahrscheinlich eher ältere Generationen) wären eingeschüchtert/verängstigt oder würden an ihrer Vertrauenswürdigkeit zweifeln? Also eigentlich berechtigte Frage, es geht sie zwar nichts an, aber irgendwie doch berechtigt.
    • Züzi31 26.07.2016 15:24
      Highlight Highlight Sehr gutes Beispiel gewählt mit der Anwältin. Diese Berufsgruppe ist wirklich sehr vertrauenswürdig... Not.
    • PuRpLE_KusH 26.07.2016 15:31
      Highlight Highlight @Züzi31 dann würden Sie sich, auch wenn Sie keine Ahnung haben/hätten, selbst vor Gericht verteidigen?
    • C0BR4.cH 26.07.2016 15:34
      Highlight Highlight Zeit diese falschen Einschüchterungen und Ängste verschwinden zu lassen ; )
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fendant Rüpel 26.07.2016 14:54
    Highlight Highlight Bild Nr. 29 bei den Tattoo-Fails ist bei genauerem Hinsehen Kunst und somit korrekt, der T befindet sich beim R und der M zwischen beiden E ;-)
  • Kiril 26.07.2016 14:53
    Highlight Highlight Äußerlichkeiten sollten bei der Jobsuche keine Rolle spielen! Außerdem sieht die Gute doch gar nicht so schlecht aus :)
    • Ceci 26.07.2016 15:52
      Highlight Highlight Das ist aber in der Realität anders. Das Aussehen spielt bei der Jobsuche sehr wohl eine Rolle.
  • Mafi 26.07.2016 14:50
    Highlight Highlight Die Vorurteile sind halt schon da - und ehrlich gesagt wenn sich jemand ein Tattoo stechen lässt, nimmt er in Kauf, dies später zu bereuen.

    Persönlich habe ich nichts gegen Tattoos, aber ich kanns verstehen, wenn sie jemandem nicht passen. Mit solchen engstirnigen Leuten kann ich jedoch nicht viel anfangen.
    • Ceci 26.07.2016 15:53
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Engstirnigkeit zu tun.
    • Louie König 26.07.2016 16:31
      Highlight Highlight @Ceci: Mit was denn dann?
    • Mafi 26.07.2016 19:05
      Highlight Highlight @ceci ehm eigentlich kann jeder mit seinem Körper machen was er will, und die anderen sollten es eif. Akzeptieren...

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(sim)

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