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«Modern Family»-Star Ariel Winter: Grosse Brüste, grosse Sorgen

Ariel Winter hatte Körbchengrösse H – und fühlte sich krank. Dann entschloss sich die 17-Jährige zu einer Verkleinerung. In einem Interview sprach sie nun ausführlich über die OP.



Ariel Winter arrives at the 21st annual Screen Actors Guild Awards at the Shrine Auditorium on Sunday, Jan. 25, 2015, in Los Angeles. (Photo by Richard Shotwell/Invision/AP)

Bild: Richard Shotwell/Invision/AP/Invision

Ein Artikel von

Spiegel Online

Seit Jahren litt Ariel Winter unter ihren grossen Brüsten. Die 17-jährige US-Schauspielerin, ein Star der Kultserie «Modern Family», fühlte sich mit Körbchengrösse H gestraft. «Mein Nacken schmerzte schrecklich, und ich hatte Probleme mit meiner Wirbelsäule», erzählte sie dem Magazin «Glamour».

Im Juni liess Winter ihre Brüste verkleinern – auf Körbchengrösse E. Seither fühle sie sich wie befreit. «Das Gefühl, dort nicht mehr so viel Gewicht zu haben, ist eine Erleichterung», sagte sie nun. Sie komme sich vor «wie eine neue Person».

Die Brüste stören bei der Arbeit

Zwar waren gesundheitliche Gründe wohl der Hauptgrund für die Operation. Aber auch bei der Arbeit fühlte sich Winter gestört. Die grossen Brüste hätten nicht zum Charakter des Teenagers Alex Dunphy gepasst, den sie in «Modern Family» verkörpert. Beim Dreh habe sie unter anderem weite Pullover getragen, um ihre Figur zu kaschieren. «Es ist schwierig, das jeden Tag zu tun.»

Auf dem roten Teppich habe sie nur nach aussen selbstbewusst gewirkt. «Ich fühlte mich nicht glücklich», sagte Winter. Den Entschluss zur OP fasste sie demnach, als sie keinen passenden Bikini mehr fand.

Als abstossend empfand Winter öffentliche Anspielungen. Sie sei schon öfter auf ihre Brüste angesprochen und schlimmer noch: reduziert worden. «Das hat mich mitgenommen. Es war mir unangenehm, weil Frauen in unserem Beruf total übersexualisiert sind und wie Objekte behandelt werden.»

Nach der Veröffentlichung des Interviews bedankte sich Winter auf Instagram bei ihren Fans. «Ihr seid alle tolle Menschen, und ich bin dankbar, euch zu haben.»

sms/dpa

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