Populärkultur
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#HeForShe

Watson ist «Feministin des Jahres»

20.12.14, 14:22 20.12.14, 15:15
epa04409879 UN Women Goodwill Ambassador British actress and model Emma Watson attends the HeForShe Campaign at the United Nations headquarters in New York, New York, USA, 20 September 2014.  EPA/JASON SZENES

Watson setzt sich für die Gleichstellung von Mann und Frau ein. Bild: EPA

Hochoffiziell wurde Schauspielerin Emma Watson von den Lesern der «Cosmopolitan» und der Organisation «Ms. Foundation for Women» zur «Feminist Celebrity of the Year» gekürt. 

Wie viele Personen an der Umfrage teilgenommen haben, ist nicht bekannt. Warum allerdings gerade Watson die meisten Stimmen bekommen hat, erklärt die Organisation sich vor allem mit Watsons Rede vor den Vereinten Nationen zum Thema Gleichstellung von Frau und Mann im September, so wie ihr Engagement für die #HeForShe-Kampagne, die eben dieses Ziel verfolgt.

Emma Watsons bewegende Rede

video: youtube/normaljean2

Emma Watson: «#SoSiehtEineFeministinAus»

FILE - This Jan. 26, 2014 file photo shows Beyonce at the 56th annual Grammy Awards in Los Angeles. The Department of Women's and Gender Studies at Rutgers University is offering a course called

Beyoncé ist auf den vierten Platz gewählt worden. Bild: Dan Steinberg/Invision/AP/Invision

«Feminist» im Hintergrund, Beyoncé im Vordergrund

Auf den Plätzen 2 bis 10 sind Laverne Cox, Rachel Maddow, Beyoncé, Cher, Amy Poeler, Tina Fey, Meryl Streep, Mindy Kaling und Ann Curry.

«Wir feiern alle Feministinnen weltweit, jeden Tag, aber heute legen wir unser Augenmerk auf prominente Feministinnen, die sich für die Gleichstellung von Frau und Mann engagieren», lässt die Präsidentin der «ForWomen»-Organisation Teresa Younger verlauten. (lis)



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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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«Ich habe keine devote Ausstrahlung»: Tonia Maria Zindel über MeToo, Tod und Rätoromanisch

Es gibt Leute, die begleiten einen jahrelang. Am TV. Und plötzlich stehen sie da. Etwa in Locarno. Am Filmfestival. Das muss genutzt werden. Weil? Siehe zum Beispiel Frage Nummer eins. 

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Als «Lüthi und Blanc» 1999 bis 2007 lief, dachte ich: Du bist …

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