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Frank Underwood ist jetzt Kunst: «House of Cards»-Porträt in Gallerie in Washington enthüllt



Actor Kevin Spacey stands beside a portrait of his House of Cards character President Frank J. Underwood on the  day of its unveiling at the Smithsonian's National Portrait Gallery in Washington February 22, 2016. The portrait was painted by British artist Jonathan Yeo. REUTERS/Kevin Lamarque        EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE

Kevin Spacey vor dem Porträt von «Frank Underwood» aus «House of Cards».
Bild: KEVIN LAMARQUE/REUTERS

Frank Underwood hat Hillary Clinton, Donald Trump & Co. mehr voraus als nur das Amt des US-Präsidenten: Mit seinem Porträt hat es der fiktive Machtpolitiker aus «House of Cards», verkörpert von Kevin Spacey, in eines der bekanntesten Kunstmuseen der USA geschafft.

Die Smithsonian National Portrait Gallery in Washington stellt das Bild des britischen Künstlers Jonathan Yeo ab Mittwoch aus. Es zeigt Spacey alias Frank Underwood – die Hauptfigur der US-amerikanischen Serie – am Schreibtisch im Büro des US-Präsidenten. Underwood starrt dem Betrachter direkt in die Augen, seine Faust ist geballt.

Der Schauspieler gefällt sich in der Rolle des skrupellosen und sinistren Politikers – mit dem echten Wahlkampf beschäftige er sich erst gar nicht: «Ich habe selbst eine Wahl zu gewinnen», sagte Spacey zu seiner Rolle. Underwood strebt in der neuen Staffel der Serie den erneuten Einzug ins Oval Office an.

Mit der Enthüllung des Porträts macht Spacey Werbung für die Fortsetzung von «House of Cards». Der Streamingdienst Netflix zeigt die vierte Staffel der Erfolgsserie in den USA ab dem 4. März.

(aargauerzeitung.ch)

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