Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tattoo-Star «Zombie Boy» stirbt mit 32 Jahren



Mit richtigem Namen hiess er Rick Genest, bekannt wurde er als «Zombie Boy». Nun ist der 32-jährige Kanadier, der für seine Körperkunst bekannt wurde, am Mittwoch gestorben.

Bild

Rick Genest alias «Zombie Boy» wurde 32 Jahre alt. bild: twitter

Er wurde tot in seiner Wohnung in der Nähe von Montreal in Kanada aufgefunden. Das Model soll Suizid begangen haben. 

Lady Gaga, die «Zombie Boy» einst entdeckte, zeigte sich auf Twitter in tiefster Trauer:

(doz)

Lass dir helfen!

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos. Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch; Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch; Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

Grönlands Jugend tätowiert sich im Gesicht

abspielen

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SayDandE 03.08.2018 17:18
    Highlight Highlight Dumme Frage meinerseits:
    Warum wird im Titel nicht von Suizid gesprochen? Wegen möglichen Nachahmern? Aus Gründen der Pietät?
  • Steddybär 03.08.2018 14:41
    Highlight Highlight Ich finde die Infobox bei solchen Artikeln super 👍
  • Fumia Canenero 03.08.2018 12:44
    Highlight Highlight Bilde ich mir das nur ein oder lese ich dieses Jahr im selben Zeitraum von mehr "Promi"-Suiziden als sonst? Eigentlich sollte die Welt ja gross und vielfältig genug sein, dass jeder sein Platz darin finden darf - ja ein Recht auf einen solchen Platz im Leben hat.
    • droelfmalbumst 03.08.2018 13:51
      Highlight Highlight Nur wird der Druck bei "Promis" immer höher. Man erwartet immer mehr. Wenn man ein Tag lang kein Foto auf Instagram postet, schreit schon die ganze Welt und man wird gebasht. Zudem verstecken sich viele hinter einer Fassade (wie Zombi Boy), haben aber massive Probleme mit sich selbst. Am Anfang mag es cool sein, damit Geld zu machen. Aber irgendwann holt uns die Realität ein und dann passiert eben sowas...
  • niklausb 03.08.2018 12:34
    Highlight Highlight Überascht mich jetzt nicht so sehr. Jemand der sich in seinem Körper so unwohl fühlt dass er sich so extrem verziert wie er. Hatte sicherlich schon so seine probleme.
    • LoriihTown 03.08.2018 13:43
      Highlight Highlight Informier Dich doch bitte zuerst warum er sich so viele Tattoos hat stechen lassen, bevor Du Hobbypsychologe spielst. Vielen Dank.
    • Corpus Delicti 03.08.2018 13:51
      Highlight Highlight Danke für die Fern-Persönlichkeitsanalyse ;)
    • Mimi Onóna 03.08.2018 16:32
      Highlight Highlight "Verziert" ... finde ich ein schöner/treffender Begriff. :)
    Weitere Antworten anzeigen

«Ironic Street Art» nennt sich sowas – und es ist genial

Der australische Strassenkünstler Michael Pederson macht Guerilla-Kunst der anderen Art. Peinlichkeit, Unsicherheit, Langeweile und mehr werden thematisiert in seinen im öffentlichen Raum angebrachten Installationen. Und es ist grossartig:

(obi)

Artikel lesen
Link zum Artikel