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Motorhead Motörhead Lemmy Kilmister

Ian «Lemmy» Kilmister, Chef der britischen Heavy-Metal-Band Motörhead, mag kein Heavy Metal. bild: Pep Bonet / NOOR

Metal mag er nicht

Die Lieblingsband von Motörhead-Frontmann Lemmy? Die Beatles, ist doch klar

Seine Lieblingsband sind die Beatles, Heavy Metal mag er eigentlich gar nicht. Im Spiegel-Interview spricht Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister über seine Drogenerfahrung mit Jimi Hendrix und seine Sammlung von Nazimemorabilien.

28.07.14, 10:25 28.07.14, 11:03

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Eine Woche vor ihrem Auftritt beim grössten Heavy-Metal-Festival der Welt im schleswig-holsteinischen Wacken hat Lemmy Kilmister, 68, Chef der legendären Band Motörhead, mit dem Spiegel über seine Zukunft gesprochen.

Der Sänger, der zuletzt von Gesundheitsproblemen geplagt wurde und nach einer Operation im vergangenen Jahr mit Herzschrittmacher auf die Bühne gehen wird, kündigte an, noch viele Jahre weitermachen zu wollen. Und das, obwohl er Heavy Metal gar nicht leiden könne (Lesen Sie das ganze Interview im neuen Spiegel). Seine Lieblingsband seien die Beatles.

British musician Ian 'Lemmy' Kilmister of the band Motorhead performs on the main stage at the Rock Oz'Arenes festival in Avenches, Switzerland, Thursday, August 4, 2011. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Dürfen wir vorstellen: Lemmy, ein typischer Beatles-Fan. Bild: KEYSTONE

Kilmister sprach mit dem Spiegel ausserdem über Steuerbetrug («Ein menschenunwürdiger Job ist das, Steuereintreiber»), seine Zeit mit Jimi Hendrix («Ich war für Drogenbeschaffung zuständig») und seine Sammlung von Nazimemorabilien («Eine ehrlichere Geldanlage als ein Schweizer Bankkonto»). Er besitze mehrere persönliche Gegenstände von Adolf Hitlers Lebenspartnerin Eva Braun.

Das Spiegel-Gespräch ist Teil eines Musikschwerpunktes, in dem es auch darum geht, wie Hip-Hop zur grössten deutschen Jugendkultur werden konnte.

(ade)



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Wann ist es okay geworden, sein Wort nicht mehr zu halten?

«Ich komm dann später. Vielleicht.»

Letztens auf Instagram hab ich sie wieder gesehen: die grafisch einwandfreie Aufforderung, freitagabends doch einfach zuhause zu bleiben nach einer anstrengenden Woche. «Selfcare first» lautet die ungeschriebene Regel des Instaversums.

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