Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mailänder Modewoche

Der nächste Winter wird märchenhaft

Am Montag ging die Fashion Week in Mailand nach rund 70 Shows zu Ende. Dolce & Gabbana, Giorgio Armani und Co. präsentierten schon jetzt, was uns modisch gesehen Ende diesen Jahres erwartet.



Der nächste Winter wird modisch märchenhaft – zumindest wenn man dem Designer-Duo Dolce & Gabbana glauben darf. Die italienischen Modemacher entführten die Gäste ihrer Schau am Sonntag in Mailand in eine Zauberwelt aus Elfen, Prinzessinnen und edlen Heldinnen.

Bild: EPA/ANSA

Bild: EPA/ANSA

Bild: X02242

Altmeister Giorgio Armani setzte am Montag auf viele zarte Grüntöne sowie Grau und Schwarz. Bei edlen Business-Anzügen ebenso wie bei einigen schicken Glitzer-Abendroben für den Winter 2014/2015 blitzten ein Stück nackter Bauch durch.

Bild: EPA/ANSA

Bild: Getty Images Europe

Die Modewoche ging am Montag nach rund 70 Shows zu Ende. Nach dem Abschluss der italienischen Trendschauen starten am Dienstag die Prêt-à-Porter-Präsentationen der Pariser Designstars (bis 5. März). Die Modefans dort blicken mit besonderer Spannung auf das Debüt von Nicolas Ghesquière für das Haus Vuitton am letzten Tag des neuntägigen Spektakels.

Viel Schwarz bei Ferragamo und Richmond

Bei der Schau von Salvatore Ferragamo war es am Sonntagabend in Mailand eher streng zugegangen: Capes, Blousons und Mäntel wurden von einem skulptural anmutenden hohen Kragen gekrönt. Falten gaben Kleidern und Röcken die besondere Form oder Dekoration. Farblich blieb es bei Ferragamo mit viel Schwarz, dunklem Braun und Akzenten in Bronze dunkel-gedeckt.

Bild: X90015

Bild: AP/AP

Bild: AP/AP

Schwarz war auch ganz wichtig bei John Richmond. Der Engländer holt seine Inspirationen gewöhnlich aus Rock und Pop. Für den Abend gab es üppige Stickereien und Drucke, die sich um Totenkopf-Motive gruppierten. Für tagsüber waren Kostüme aus Neopren und kurze Mäntel aus Mohair angesagt, jeweils in knackigen Farben wie Orange oder Hellblau.

Bild: X90015

Bild: EPA/ANSA

Cividini mit Karomuster, Missoni sportlich

Bei Cividini waren unter anderem Varianten von Karomustern zu erleben. Verkürzte Zigarettenhosen, Bleistiftröcke, handbemalte Tops und Kurzmäntel fügten sich zu einem geschmackvollen Gesamteindruck.

Bild: Getty Images Europe

Das italienische Label Missoni, das bekannt ist für bunte Streifen, Zickzack- und Patchwork-Muster, fand schliesslich die Inspiration im Sportbereich. Lässige Cargo-Hosen trafen auf schmale Langarm-Polos, Strickpullover mit Kapuze und Caban-Jacken im Zickzack-Muster.

Bild: Getty Images Europe

Bild: EPA/ANSA

(viw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Happy Birthday, Nokia 3310! 13 Gründe, warum der Klotz das beste Handy ever ist

Das Nokia 3310 wird diese Woche 20 Jahre alt. Das Handy ist aber nicht nur eines der meistverkauften «Natels» dieser Zeit, sondern hat auch bis heute einen emotionalen Wert für alle 2000er-Teens, die damals ein solches besessen haben.

Hier also: 13 Gründe, warum das Nokia 3310 das Handy der Herzen ist – und bleibt.

Unten gehts weiter ...

Welches war eigentlich dein erstes Handy? Das 3310? Das 3330? Oder warst du nicht «so cool», und dein erstes Handy war ein Motorola oder ein Ericsson? Lass uns …

Artikel lesen
Link zum Artikel