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Metallica und Rihanna vereint auf der Bühne beim New Yorker Konzert gegen Armut 



James Hetfield (R) and Kirk Hammett of Metallica perform during the Rock in Rio Music Festival in Rio de Janeiro, Brazil, September 20, 2015. REUTERS/Pilar Olivares

Metallica stellen sich in den Dienst der guten Sache.
Bild: PILAR OLIVARES/REUTERS

Die Heavy-Metal-Kultband Metallica und Popstar Rihanna gehören zu den Zugpferden beim New Yorker Global Citizen Festival gegen Armut in der Welt.

Für das Konzert am 24. September konnten die Organisatoren auch zahlreiche andere Musikstars gewinnen. Unter ihnen sind Selena Gomez, Major Lazer, Kendrick Lamar, Usher und Yusuf Islam, der früher als Cat Stevens bekannt war.

Das 2012 ins Leben gerufene jährliche Festival findet zeitgleich zur Generalversammlung der UNO statt, wenn sich Hunderte Staatsführer in New York treffen. Auf diese wollen die Initiatoren und teilnehmenden Musiker Druck ausüben, mehr im Kampf gegen die Armut zu tun. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Bildung und Chancengleichheit für Mädchen und Flüchtlingskinder.

Das Konzert wird in den USA vom Sender MSNBC übertragen und weltweit auf den Internetplattformen YouTube und iHeartRadio zu sehen sein. Im vergangenen Jahr waren die First Lady der USA, Michelle Obama, und Schauspieler Leonardo DiCaprio als Überraschungsgäste aufgetreten.

(sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • indubioproreto 26.07.2016 23:53
    Highlight Highlight Wie zynisch.
    Dass solch extravagante, im Geld schwimmende Künstler gegen Armut auftreten, ist eine Ohrfeige ins Gesicht jedes Menschen, der wirklich arm ist.
    • Raembe 27.07.2016 06:16
      Highlight Highlight Besser als wenn gar Niemand darauf aufmerksam macht. S sammeln sie immerhin Spenden.
    • indubioproreto 27.07.2016 07:33
      Highlight Highlight Entweder bist du Teil der Lösung oder Teil des Problems.
      Wenn du Teil des Problems bist und vorgibst die Lösung für das von dir mitkreierte Problem zu sein, dann ist das einfach unglaubwürdig. Besser kritische Texte schreiben, sich von der Musik-Industrie als solcher distanzieren und DANN an solch einem Festival auftreten.
      All diese Charity-Veranstaltungen untergraben den wahren Kampf gegen die Armut, in dem sie die Ursache verkennen.

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