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Riesig und rührend: Mark Rylance als BFG.
Riesig und rührend: Mark Rylance als BFG.bild: ascot elite

Ein Film wie eine grosse Tüte Popcorn – das ist «The BFG» von Steven Spielberg

Steven Spielberg ist der Alchimist des Kassenschlagers. Ganz egal, ob er Haifische schwimmen oder Ausserirdische landen lässt, den Holocaust thematisiert oder aus einem Archäologieprofessor einen Action-Hero macht: Seine Filme sind extrem erfolgreich. «The BFG» gehört zu den besseren von ihnen.
21.07.2016, 13:4305.08.2016, 10:33
Simon Kümin
Simon Kümin
Maximum Cinema
Simon Kümin
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Ein Artikel von
Branding Box

Wie kein anderer schafft es Spielberg, seine Filme stets mit einer guten Portion Pathos und Opulenz anzureichern. Dafür sind die Geschichten äusserst stringent oder gar simpel. Ambivalenzen und Mehrdeutigkeit fehlen. Die Filme sind ebenso gut konsumierbar wie eine grosse Tüte Popcorn. Deshalb treffen sie den Massengeschmack so hervorragend.

Das ist nicht immer schlecht – schon gar nicht bei einem Kinderfilm. Besonders nicht, wenn die Vorlage, Roald Dahls Buch «Sophiechen und der Riese», gespickt mit (auch viel schwarzem) Humor ist.

Sophie (grossartig: Ruby Barnhill) ist ein aufgewecktes Mädchen, das in einem lieblosen Londoner Waisenhaus lebt und eines Nachts einen Riesen (ebenfalls sehr gut: Mark Rylance) auf der Strasse sieht. Dieser nimmt sie kurzerhand in sein Reich mit, da er befürchtet, von den Menschen gejagt zu werden, falls Sophie ihre Entdeckung nicht für sich behält.

Kalauer, Pointen und ein flottes Tempo

In der Riesenwelt angekommen freunden sich die beiden schnell an, haben aber grosse Probleme, die anderen – nicht so freundlichen – Riesen davon abzuhalten, Sophie mit Haut und Haar zu fressen.

Das schlaue Kind und der tollpatschige BFG («The Big Friendly Giant») schmieden kurzerhand einen Plan, um sich und die ganze Welt zu retten. Dazu spannen sie die Königin von England und deren Armee ein, und es kommt, wie es kommen muss: zum grossen Showdown.

Kinostart: 21.07.2016
Regie: Steven Spielberg
Mit: Mark Rylance, Ruby Barnhill, Penelope Wilton, Jemaine Clement, Rebecca Hall, Rafe Spall

Natürlich ist das Ende absehbar, aber gerade der Schluss bietet nicht nur viel Action, sondern auch einige herrliche Pointen über britische Eigenheiten. Ausserdem wurde schon lange nicht mehr so herrlich gekalauert (auch in der deutschen Übersetzung) wie hier.

Kinder werden verzückt sein und Erwachsene mit einem zufriedenen Lächeln das Kino verlassen. Ein netter Film im besten Sinn des Wortes.

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Oscars 2016 Bester Film
quelle: ap/courtesy twentieth century fox / uncredited
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