Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wer hätte das gedacht!

Pornodarstellerin darf nicht mehr für rechtsextreme NPD werben, weil sie mit einem Schwarzen arbeitete



ina groll kitty blair

Ina Groll steht der rechtsradikalen Nationaldemokratischen Partei Deutschland (NPD) nahe. Nach der Beendigung ihrer Pornokarriere, die sie als Kitty Blair absolvierte, rührte Groll die Werbetrommel der NPD, wie Daily Mail berichtet. Bei Veranstaltungen verteilte die Blondine Geschenke und buhlte leicht bekleidet um die Gunst der männlichen zukünftigen Parteimitglieder.

Dass Groll früher Pornos drehte, wusste man bei der NPD und sah grosszügig über diesen Klecks in ihrem CV hinweg. Das Fass zum Überlaufen brachte dann aber die Tatsache, dass einige ihrer Sparringpartner dunkelhäutig waren. Groll wurde entlassen und es sei ihr nicht erlaubt, auch nur in die Nähe einer Veranstaltung der NPD zu kommen.

(lue)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Uri will auch 16- und 17-Jährige an die Urne bitten

Der Kanton Uri schickt sich erneut an, das Stimm- und Wahlrechtsalter von 18 auf 16 Jahre zu senken. Das Parlament hat eine entsprechende Motion am Montag gutgeheissen.

Der Regierungsrat unterstützt das Anliegen, das von Mitgliedern aller vier Fraktionen eingereicht worden war. Im Parlament ging die Überweisung mit 40 zu 15 Stimmen bei 1 Enthaltung über die Bühne.

Bereits vor zehn Jahren war im Kanton Uri eine Senkung des Stimm- und Wahlrechtsalters diskutiert worden, dies wegen einer Initiative …

Artikel lesen
Link zum Artikel