Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wer hätte das gedacht!

Pornodarstellerin darf nicht mehr für rechtsextreme NPD werben, weil sie mit einem Schwarzen arbeitete

25.03.14, 17:35 26.03.14, 10:23
ina groll kitty blair

Ina Groll steht der rechtsradikalen Nationaldemokratischen Partei Deutschland (NPD) nahe. Nach der Beendigung ihrer Pornokarriere, die sie als Kitty Blair absolvierte, rührte Groll die Werbetrommel der NPD, wie Daily Mail berichtet. Bei Veranstaltungen verteilte die Blondine Geschenke und buhlte leicht bekleidet um die Gunst der männlichen zukünftigen Parteimitglieder.

Dass Groll früher Pornos drehte, wusste man bei der NPD und sah grosszügig über diesen Klecks in ihrem CV hinweg. Das Fass zum Überlaufen brachte dann aber die Tatsache, dass einige ihrer Sparringpartner dunkelhäutig waren. Groll wurde entlassen und es sei ihr nicht erlaubt, auch nur in die Nähe einer Veranstaltung der NPD zu kommen.

(lue)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Was wurde eigentlich aus Las Ketchup und diesen 7 weiteren One-Hit-Wondern?

Wer es im Musikgeschäft an die Spitze der Charts gebracht hat, schafft es nicht immer, sich auch in den Folgejahren dort zu halten. Davon können diese acht Künstler und Künstlerinnen ein Lied singen. (Badum-ts)!

1991 schätzte das «Forbes Magazine» das Vermögen von Stanley Kirk Burrell alias MC Hammer auf 33 Millionen US-Dollar. Burell hatte über 18 Millionen Tonträger seines Hit-Albums «Please Hammer, Don’t Hurt ’Em» verkauft. Bereits fünf Jahre später musste der Rapper Konkurs …

Artikel lesen