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Nach illegalem rennen

Justin Bieber ist gegen eine Kaution von 2500 Dollar wieder auf freiem Fuss

23.01.2014, 13:4224.01.2014, 06:41
Winke, winke: Justin Bieber kurz nach seiner Entlassung.
Winke, winke: Justin Bieber kurz nach seiner Entlassung.
Bild: AP/El Nuevo Herald

Gerade erst haben Cops Kokain und andere Drogen in Justin Biebers Haus gefunden, nun hat der US-Sänger erneut Ärger wegen Rauschmitteln: Der 19-Jährige wurde in Miami dabei erwischt, wie er sich illegale Beschleunigungsrennen lieferte, berichtet das Klatschportal Tmz

Ausserdem musste der Star mit auf die Wache, nachdem er einen Alkoholtest vor Ort nicht bestand. Sein Blut soll jetzt dem Bericht zufolge auch auf andere Drogen untersucht werden.

Auf Kaution freigelassen

Dem Popstar wird Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss, Fahren ohne gültigen Führerschein sowie Widerstand gegen die Staatsgewalt zur Last gelegt. Am Donnerstag erlaubte ein Haftrichter die Freilassung gegen eine Kaution von 2500 Dollar. Während der Anhörung war Bieber per Videokonferenz aus dem Gefängnis zugeschaltet. Der Sänger trug einen orangefarbenen Häftlingsanzug und sprach kein Wort.

Mit 90 Kilometern pro Stunde unterwegs

Offenbar beteiligte sich der 19-Jährige in einem gemieteten gelben Lamborghini an einem sogenannten Drag Race. Bekannte des Sängers hätten dafür eine öffentliche Strasse in einem Wohngebiet von Miami Beach mit zwei weiteren Autos blockiert. Bieber trat offenbar gegen den Rapper Khalil Amir Sharieff an, der einen roten Ferrari gesteuert habe und ebenfalls festgenommen worden sei. Der Popstar soll mit rund 90 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen sein, doppelt so schnell wie erlaubt. Anrufer hätten die Polizei alarmiert.

Laut «7News» hatte der Popsänger seit seiner Ankunft in Florida Anfang der Woche mehrfach Schlagzeilen gemacht. So soll er in einem Strip-Club in Südflorida Tausende von Dollars ausgegeben haben. 

Die Polizei des nicht weit von Miami gelegenen Ortes Opa-Locka untersuche ausserdem, ob Bieber nach der Landung seines Privatjets am Montagabend unberechtigt von einer Polizeieskorte begleitet worden war.

(phi/sda)

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