Populärkultur
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Nach Niederlage in Sex-Prozess: Taylor Swift spendet 250'000 Dollar für Keshas Berufung



Pop star Kesha, center, leaves Supreme court in New York, Friday, Feb. 19, 2016. Kesha is fighting to wrest her career away from a hitmaker she says drugged, sexually abused and psychologically tormented her _ and still has exclusive rights to make records with her. Producer Dr. Luke says the singer is slinging falsehoods and ruining his reputation to try to weasel out of her recording contract and strike a new deal.  (AP Photo/Mary Altaffer)

Popstar Kesha am Freitag vor dem Supreme Court in New York, der ihre Klage gegen den Musikproduzenten Dr. Luke (unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs) abgewiesen hat. 
Bild: Mary Altaffer/AP/KEYSTONE

Hilfe unter Musikern: Grammy-Gewinnerin Taylor Swift spendet 250'000 Dollar, um ihre Kollegin Kesha in einem Rechtsstreit zu unterstützen. Die 28-jährige Kesha will den Plattenvertrag mit ihrem langjährigen Produzenten auflösen, dem sie sexuellen Missbrauch vorwirft.

Ein New Yorker Gericht hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung am Freitag allerdings abgewiesen, wie Medien am Wochenende berichteten. Keshas Mutter bestätigte die finanzielle Hilfe auf Twitter: «Taylor Swift hat gerade grosszügigerweise 250'000 Dollar an Kesha gespendet, als Zeichen der Unterstützung in dieser schwierigen Zeit. Grossartig!!»

In den vergangenen Tagen hatten sich mehrere Musikerinnen in sozialen Netzwerken solidarisch mit der US-Sängerin gezeigt, darunter Kelly Clarkson, Ariana Grande und Lady Gaga. Letztere sagte, sie bewundere Keshas Mut, da sich der Prozess in der Öffentlichkeit abspiele. Die Karriere der Sängerin liegt seit einem ersten Verfahren gegen ihren Produzenten und Mentor vor zwei Jahren auf Eis.

(aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DailyGuy 22.02.2016 12:48
    Highlight Highlight Ich finde es schrecklich, dass Sony Music sie nicht gehen lässt. Laut Vertrag sollte sie noch 6 Alben mit Dr. Luke produzieren. Das sind 12 Jahre Zusammenarbeit die vor ihr liegen, mit einem Mann, der sie vergewaltigt hat. Das ist einfach eine Schande für ein solches Unternehmen. Aber wie ja Michael Jackson schon zeigte, Sony Music ist ein schreckliches Unternehmen.

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