Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Longoria: «Sollte besser aufhören, meine Verlobung auf Snapchat zu zeigen!»

Ihre Verlobung in der Wüste Dubais hätte Eva Longoria angeblich beinahe in allen Details mit ihren Fans geteilt – entschied sich dann aber doch anders. Sie nahm damit auch Rücksicht auf ihren Mann.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Den Antrag machte Jose «Pepe» Baston in der Wüste Dubais, und es dauerte nicht lange, bis die Welt davon erfuhr: Seine Freundin Eva Longoria persönlich machte die Verlobung im Dezember mit einem Kussfoto auf Instagram offiziell. Wie die «Desperate Housewife»-Schauspielerin nun erzählte, hätte sie beinahe noch viel mehr preisgegeben.

Longoria ist offenbar eine grosse Anhängerin von Snapchat – einer App, bei der sich ihre Follower selbstlöschende Videos ansehen können. Sie habe also so ziemlich jedes Detail ihres Ausflugs in der Wüste festgehalten, sagte Longoria im US-Fernsehen, vom Kamelreiten bis zum Champagnertrinken. Dann habe sie Rosen gesehen und gedacht: «Ich sollte wahrscheinlich besser aufhören, meine Verlobung auf Snapchat zu zeigen!»

Longoria kokettierte mit den unterschiedlichen Vorlieben zwischen ihr und ihrem Verlobten in Bezug auf Social Media. Zuvor hatte sie bei TV-Talkerin Ellen DeGeneres berichtet, ihr zukünftiger Ehemann teile ihre Vorliebe für Online-Netzwerke nicht. Bei der Verlobung habe sie gleich angekündigt, die freudige Botschaft per Foto mit ihren Fans teilen zu wollen. «Und er sagte: ‹Na gut. Aber nimm eines mit der Rückseite meines Kopfes.›» Und das tat Longoria dann auch.

Die Schauspielerin lobte ihren Partner für dessen grossen Aufwand. Sechs Monate lang habe Baston den Antrag vorbereitet. Er habe die Latte für alle Freunde des Paares ziemlich hoch gelegt. Longoria zufolge sagten alle ihre männlichen Freunde wenig begeistert: «Na, vielen Dank, Pepe.»

hut

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

Artikel lesen
Link zum Artikel