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Bild: Us Weekly/Reuters

Manipuliertes Titelbild

Jetzt kommen die Babys dran: Prinz George als Photoshop-Opfer



Prinz George ist erst neun Monate alt, doch bereits erfährt er eine Behandlung, die sonst Stars und Models mit «Problemzonen» vorbehalten ist. Auf dem Cover des Klatschmagazins «Us Weekly» wurde ein Foto des Sohnes von Prinz William und Herzogin Kate anscheinend mit Photoshop bearbeitet. Gegenüber dem Original erhielt George einen deutlichen Rotstich und grünere Augen.

Das Magazin habe wohl versucht, dem Kleinen eine grössere Ähnlichkeit mit seinem Vater und seinem Onkel Harry mit ihren rotblonden Haaren zu verschaffen, spekulierte die «Daily Mail». Gegenüber «Time» dementierte «Us Weekly» jedoch den Einsatz von Photoshop. Das Originalbild sei «dunkel und bläulich» gewesen und habe zu Druckzwecken einer farblichen Auffrischung bedurft: «Wir haben dabei in keinster Weise die Farbe seiner Augen oder Wangen verändert.»

Aufgenommen wurde das Foto im Zoo von Sydney während der zehntägigen Reise von William, Kate und George durch Australien und Neuseeland, die zu einem triumphalen PR-Erfolg für die britische Monarchie wurde. Dabei entstand in einer Spielgruppe in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington ein Foto von George, das zu einer weiteren Magazin-Kontroverse führte.

Bild

Das britische People-Heft «OK!» veröffentlichte es auf seiner Titelseite. Eine Retuschierung ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, doch das Foto wurde eindeutig vertikal gespiegelt. Damit passt es zwar auf das Cover, doch entspricht dies nicht dem Comme-il-faut. Die Nummer drei der britischen Thronfolge erfährt jedenfalls schon früh, welche Seiten das Leben als Royal mit sich bringt. (pbl)

Britain's Prince George plays with a toy at a Plunket play group event at Government House in Wellington, April 9, 2014. Britain's Prince William and his wife Kate are undertaking a 19-day official visit to New Zealand and Australia with their son George. REUTERS/James Whatling/Pool (NEW ZEALAND - Tags: ROYALS ENTERTAINMENT)

Das Originalfoto aus Wellington. Bild: Reuters

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