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Sperma, Kot, Urin und Menstruationsblut haben Kerstin den Appetit auf «Newtopia» verdorben



Die Fernsehhow «Newtopia» hat ihre erste Aussteigerin: Kandidatin Kerstin hat der Reality-TV-Knast so sehr gestunken, dass sie vorzeitig auszog. Und das mit dem Mief ist wörtlich gemeint: Mangelnde Hygiene hat der 38-Jährigen den Spass verdorben.

«Das Schlimmste war die Toilette», klagte Kerstin der «Bild» ihr Leid, «die war bis unter den Rand verschmiert mit Kot, Urin und Menstruationsblut. Ich konnte mir danach nicht mal die Hände waschen, weil es keine Seife gab.» Nach dem Auszug sei der Gestank in ihrer Kleidung auch nach dreimaligem Waschen nicht rausgegangen, fuhr sie  fort.

«Newtopia» – darum geht's

Ein Griff ins Klo war demnach auch das Aufräumen beim Camp-Kollegen Candy, wo Kerstin ein Taschentuch wegschmeissen wollte. «Manche waren ja erkältet, ich dachte erst, er hat sich die Nase damit geputzt ...» Nichts da – der 44-Jährige hat freimütig gestanden, er müsse zwei Mal täglich onanieren.Schön ist anders!

Doch als wäre das alles nicht schon schmierig genug, muss Kerstin auch noch finanzielle Folgen ertragen: Laut «Bild» mussten die Kandidaten einen bis zu vierstelligen Betrag für den Fall hinterlegen, dass sie das Camp früher verlassen. Dieser werde einbehalten. Zu allem Überfluss hat die Dame vor dem Einzug in das TV-Camp auch noch ihren Job gekündigt. Vom Reality-TV hat die Deserteurin wohl erstmal genug.

«Newtopia» – die Kandidaten

(phi)

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