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Déjà-vu: «Energy»-Wissenstest sagt mehr über die Medien aus als über die «Bachelorette» 



Die Bachelors und Bachelorettes aus der Schweiz, Deutschland und den USA

Vor dem heutigen Start der neuen Staffel der «Bachelorette» hat Zaklina Djuricic nochmals tüchtig die Werbetrommel rühren wollen: Die 29-Jährige stand zuletzt «Radio Energy» im Studio Rede und Antwort. Nun ja, eigentlich mehr Rede und weniger Antwort ...

Die Mutter eines siebenjährigen Knaben hat nämlich eine der goldenen Gesetze vergessen, die für Stars aus dem Schweizer Showbiz gilt: Wer sich den Medien stellen muss, sollte zuvor einige Grundlagen auffrischen! Die da wären:

1.) Wer sind die Schweizer Bundesräte?
2.) Wie sehen die Konturen des Matterhorns aus?
3.) Weisst du noch, wie alle 16 21 26 Kantone heissen?

Wer diese eisernen Regeln ausser Acht lässt, kann an der Theke der Cervelat-Prominenz schnell mal abgeschlachtet und auseinandergenommen werden, wie Zaklina Djuricic nun am eigenen Leib erfahren musste. Wenn das mal kein böses Blut gibt: Bei einer der oben genannten Standardfragen für Missen und weibliche Show-Prominenz versagte die «Bachelorette».

Die «Energy»-Moderatorin erwischte Zaklina offensichtlich auf dem falschen Fuss – was beim kritischen Zuschauer womöglich die Frage aufwirft, was die Rothaarige eigentlich im Kopf hat. Naja, Hauptsächlich geht es bei der «Bachelorette» ja aber ohnehin ums Herz – Fragen fürs Gehirn können der Aargauerin also genau genommen am Allerwertesten vorbeigehen.

Fazit: Der «Intelligenztest» offenbart zwei Dinge. Zum einen dass es bei Zaklina Bildungslücken gibt – und zum anderen, dass es mit der Kreativität der Medien auch nicht zum Besten bestellt ist. 

(phi)

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