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Swissmilk2021

Milchwirtschaft hat jahrhundertealte Tradition und bedeutet viel Arbeit. Bild: Swissmilk

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Du arbeitest zu viel? Du bist nicht alleine.

Mit viel Liebe und Leidenschaft kümmern sich unsere Milchbauern tagtäglich um ihre Kühe. Dazu gehört auch ein langer Arbeitstag.

Dieser Inhalt wurde von Swissmilk verfasst

Ein Schweizer Milchbauer hält durchschnittlich 26 Milchkühe. Im internationalen Vergleich sind das wenige. Das heisst aber nicht, dass der Arbeitstag dadurch für eine Milchbäuerin oder einen Milchbauern kürzer wird. Milchbauer zu sein, ist definitiv kein Nine-to-five-Job.

Von früh bis spät

Melken um fünf Uhr morgens und, wenn alles gut geht, dann ist um 18 Uhr Schluss und Zeit für ein paar Stunden Freizeit. Zwischendrin steckt jede Menge Arbeit:

Und was soll daran eine gute Nachricht sein? Ganz einfach: In der Milchwirtschaft steckt sehr viel Engagement für das Tierwohl, den Erhalt der Lebensräume und die Förderung der Biodiversität. Davon profitieren letztlich alle. Hier erfährst du mehr über unsere Milchbauern.

Der Arbeitsalltag eines Milchbauern

05 Uhr: Unsere Milchbauern melken ihre durchschnittlich 26 Milchkühe und füttern sie.

08 Uhr:
Für rund eine halbe Stunde steht nun das persönliche Wohl unserer Milchproduzenten an erster Stelle und sie frühstücken erst einmal.

09 Uhr: Gestärkt begeben sie sich wieder zu ihren Kühen und treiben sie raus auf die Weide. Nachdem die Kühe nun an der frischen Luft sind, haben unsere Milchbauern wenige Stunden Zeit, den Stall auszumisten sowie Reparatur- oder Feldarbeiten auszuführen. Natürlich stehen aber auch viele weitere Arbeiten an, z. B. Administratives wie die Buchhaltung, Haushaltsarbeiten oder Kinderbetreuung. Gerade die letzten beiden Aufgaben können schlecht hintenangestellt werden und erfordern grosse Flexibilität von allen Familienmitgliedern

12 Uhr: Unsere Milchbauern stärken sich mit einem Mittagessen, bevor es zurück aufs Feld geht.

13 Uhr: Es stehen Feldarbeiten an: Wiesen müssen gemäht, Gras muss gewendet und Silage eingefahren werden. Die Gülle muss aufs Feld und Dünger muss gestreut werden. Viele bäuerliche Betriebe bewirtschaften zudem auch einen kleinen Hofladen, in dem sie direkt ihre hofeigenen Produkte verkaufen. Diese öffnen sie meist nachmittags oder Samstags.

16:30 Uhr:
Langsam gehts für unsere Milchkühe zurück in den Stall. Vor dem Abendessen werde sie nochmals gemolken

18/19 Uhr:
Es ist kurz vor 19 Uhr und unsere Milchproduzenten haben wenige Stunden Freizeit, bevor sie zu Bett gehen. Morgen beginnt der Ablauf wieder von neuem und sie hegen und pflegen ihre Milchkühe.

Alles, was du wissen musst.
Kulinarische Highlights, Informationen zur gesunden Ernährung und alles über die Vorzüge der Schweizer Milch findest du auf swissmilk.ch. Brauchst du Rezeptinspirationen? Folge uns auf Instagram oder Pinterest.

Wir ❤️ saisonal & regional.

Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.

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