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bild: heinzenberger bergseen

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Nicht versäumen – 10 Tipps für die Region Viamala

Noch keine Pläne für die warmen Sommertage? Ob Wanderwege bewältigen, eindrückliche Schluchten bestaunen oder einfach an einem Bergsee ausspannen – mit den folgenden 10 Tipps erlebst du das Beste der Region Viamala im wunderschönen Bündnerland.

viaSpluga – Weitwanderung mit Geschichte

Auf dem Klassiker unter den Kultur- und Weitwanderwegen geht es in vier Tagesetappen und auf 65 Kilometern Länge durch weitgehend intakte Landschaft und vorbei an Kulturgütern von nationaler und internationaler Bedeutung. Dazu gehören u.a. imposante Brücken wie der Traversinersteg, die Viamala-Schlucht und der Rofflawasserfall, die prähistorischen Felszeichnungen von Carschenna oder die frühmittelalterliche Decke der Kirche St. Martin in Zillis. Ebenso sehenswert sind der geschützte Dorfkern von Splügen, der historische Saumpfad über den Splügenpass oder die wildromantische Cardinello-Schlucht.

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bild: viaSpluga

Rheinquelle, Roffla und Viamala-Schlucht

Wenigen ist bekannt, dass eine der beiden Rheinquellen ganz hinten im Rheinwald, am Fusse des Rheinwaldhorns, entspringt. Wem der Weg zur Zapporthütte und dem Rheinquellgebiet zu weit ist, entdeckt die Geheimnisse des Rheins auf dem Rheinquellweg zwischen Hinterrhein und Nufenen. Auf seiner anfänglichen Reise zur Nordsee passiert der junge Rhein die wildromantische Roffla- und die legendäre Viamala-Schlucht. Beide sind bei jedem Wetter einen Besuch wert.

Weitere Informationen findest du hier:
Rheinquelle
Rofflaschlucht
Viamala-Schlucht

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bild: Viamala-Schlucht

Naturparadies Schamserberg

Donat, Casti-Wergenstein, Pazen, Farden, Mathon und Lohn heissen die idyllischen Bergdörfer am Schamserberg im Naturpark Beverin, wo sich bunte Mäh- und Trockenwiesen abwechseln und glasklare Bergseen zur Abkühlung einladen. Der Klangwald tùn-resùn in Lohn und die Capricorn Pirsch in Wergenstein lassen Kinderherzen höherschlagen, während Abenteuerlustige eine Wildtier-Beobachtungstour buchen oder sich auf den Weg zum imposanten Piz Beverin (2998 m) machen.

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Der Libi am Schamserberg.

bild: Naturparadies Schamserberg

Heinzenberger Bergseen

Hier wandert man über die sanften Höhen des Heinzenbergs oberhalb von Thusis mit einer grandiosen Weitsicht in die Bündner Bergwelt und umgeben von einer besonders bunten Alpenflora. Vom Glaspass führt die Bergseen-Wanderung Heinzenberg zum Pascuminer- und Bischolsee und weiter zum Patrutgsee in Oberurmein. Unbedingt eine Pause einlegen: Der Patrutgsee ist ein kleines Paradies für die ganze Familie, mit Spiel- und Liegewiese, Spielplatz, Boots- und Badesteg sowie Feuerstellen. Die abschliessende Wanderung führt bergabwärts bis Flerden.

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bild: Heinzenberger Bergseen

Bergdorf Feldis

Die Fahrt mit der Luftseilbahn hoch über die Rhäzünser Rheinauen nach Feldis ist ein echtes Erlebnis. Noch höher hinaus geht es von dort mit der Sesselbahn nach Mutta. Sie bringt Naturliebhaber direkt ins Feldiser Hochland, das Wanderparadies am Dreibündenstein. Die Aussicht ins Churer Rheintal und in die Bergwelt mit Tödi, Calanda-Massiv und Ringelspitze ist grandios. Doch auch ein Blick in die Wiesen lohnt sich, denn die Alpen-Flora ist hier besonders vielfältig.

Weitere Informationen findest du hier:
Bergbahnen Feldis
Ferienregion Viamala
Dreibündenstein Rundwanderungen

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bild: Bergbahn Feldis

Auf den Spuren der Walser in Obermutten

Die Geschichte der Volksgruppe der Walser lässt sich am besten hoch über der Viamala- und der Schyn-Schlucht erkunden. In Obermutten, direkt am Walserweg Graubünden liegt eine typische Walsersiedlung, in der zudem ein Gotteshaus mit Seltenheitswert steht: der einzige Sakralbau der Schweiz, welcher ausschliesslich aus Holz gebaut ist. Eine unvergessliche rundum Aussicht bietet die Wanderung zur Muttner Höhi - bei Tag und am Abend, vor allem bei Vollmond. Für Kinder ab ca. 6 Jahren ist die Walser Schatzsuche mit der «Huria Fängge» ein echtes Erlebnis.

Weitere Informationen findest du hier:
Dorf Mutten
Walserweg

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bild: Auf den Spuren der Walser

Murmeltierlehrpfad im Avers

Nicht wundern: Hier wird man ausgepfiffen. Die Murmeltiere im Bergalgatal – eine der murmeltierreichsten Regionen der Alpen – begrüssen auf diese Art ihre Besucher. Viel Wissenswertes über das Leben der putzigen Bergbewohner gibt es an den Stationen des beschilderten Erlebnis- und Lehrpfads. Tipp: Bei Sonnenschein gönnen sich die Murmeltiere zwischen 12 und 15 Uhr oft eine Siesta. Idealerweise beobachtet man die Tiere also vorher oder nachher. Ab Mitte September halten sie dann Winterschlaf.

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Das Murmeltier geniesst die Nachmittagssonne.

bild: Murmeltiere

Festungsmuseum Crestawald

An der Grenze zu Italien sind in der Zeit des Zweiten Weltkrieges zahlreiche militärische Sperren entstanden. 60 Jahre lang war die Festung Crestawald bei Sufers streng geheim. Heute ist das Artilleriewerk eines der wenigen seiner Art, welches praktisch im Originalzustand besichtigt werden kann. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Nahezu jedes Detail präsentiert sich wie damals, als die Anlage strengster Geheimhaltung unterstellt war.

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bild: Crestawald

Kirchenschätze

Die Kirche St. Martin in Zillis ist weltberühmt. Die romanische Bilderdecke aus dem 12. Jahrhundert hat sie zur «Sixtina der Alpen» gemacht. In der Region Viamala gibt es viele Kirchenschätze, die noch echte Geheimtipps für Kulturfreunde sind. So auch die Kirche von Lohn am Schamserberg mit ihren zwei Türmen oder das Gotteshaus in Obermutten, welche ganz aus Holz gebaut ist. Die Steinkirche von Cazis beeindruckt dagegen mit ihrer unkonventionellen Architektur. Und im Schams schmücken wertvolle Fresken u.a. die Kirchen von Clugin und Casti, im Domleschg die Kirche von Tomils sowie die Kapelle St. Maria Magdalena in Dusch bei Paspels.

Weitere Informationen findest du hier:
Kirche St. Martin in Zillis
Steinkirche von Cazis
Ferienregion Viamala

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bild: Kirchenschätze

Burgenweg Domleschg

Das Domleschg ist bekannt für seine vielen Burgen und Schlösser. Die Kulturlandschaft wird zudem geprägt von den typischen Hochstamm-Obstkulturen, von Hecken und Trockenmauern. Der Burgenweg Domleschg führt von Thusis nach Rothenbrunnen, vorbei an den 15 Bauwerken, welche meist nicht direkt besichtigt werden können, jedoch in einer handlichen Broschüre kurz und prägnant beschrieben werden. Zu einer gemütlichen Rast mit Abkühlung lädt der Canovasee (zwischen Almens und Paspels) ein.

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bild: Burgenweg

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«Vorlage war vermutlich überladen» – Sommaruga nimmt Stellung zur Schlappe beim CO2-Gesetz

Heute hat stimmt die Schweiz gleich über fünf nationale Vorlagen ab. Wir berichten laufend.

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat heute über fünf nationale Vorlagen entschieden:

Bei der Abstimmung zum CO2-Gesetz geht es um die Strategie der Schweiz bis 2030, um Treibhausgas-Emissionen zu senken. So will die Schweiz ihre Versprechungen zum Pariser Klimaabkommen einhalten.

Das Covid-Gesetz dient dem Bundesrat als Mittel, die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie in der Schweiz abzufedern und weiteren Bestimmungen – zum Beispiel zu Geimpften – einen gesetzlichen Rahmen zu geben.

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