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Bild: Fribourg Région

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Die besten Tipps für Fribourg

Als ob sie in den Röstigraben gepurzelt wäre, ist die Stadt Fribourg in der Deutschschweiz kaum bekannt. Dabei lohnt es sich, die Stadt auf der Fahrt in die Romandie nicht links liegen zu lassen. Das Flanieren im Labyrinth der mittelalterlichen Gassen ist jede Reise wert.

14.05.18, 10:20

Dieser Inhalt wurde von Lydia Lippuner verfasst

Lydia Lippuner hat die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Fribourg herausgesucht. Davon präsentiert sie je 5 in den Kategorien Museen, Sehenswürdigkeiten, Stadterlebnisse, Terrassen und Übernachtungstipps!

Top 5 Museen

Das Museum Espace Tinguely in Fribourg. Bild: Fribourg Région

Kunst von Tinguely bis zum Marionettenmuseum

1. Museum für Kunst und Geschichte
Skulpturen von Niki de Saint Phalle, Luginbühl und Angéloz schmücken den Park vor dem Museum in Fribourg. Hinter den Mauern des Museums befindet sich die grösste Schweizer Skulpturensammlung aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 

2. Fri-Art
Die Kunsthalle stellt Gegenwartskunst aus. Mit ihrer avantgardistischen Vision erwarb sich Fri-Art einen internationalen Ruf. 

3. Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle
Das ehemalige Tramdepot beherbergt das Espace, das im Gedenken an Jean Tinguely und seine Ehefrau Niki de Saint Phalle erstellt wurde. Die beiden Künstlerpersönlichkeiten aus dem 20. Jahrhundert prägten auch das kulturelle Leben von Fribourg. 

4. Gutenberg-Museum
Vom Buchstabensetzen bis zum fertigen Buch: Das Gutenberg-Museum beleuchtet die Aspekte des Buchdrucks und der Kommunikation. Hier werden Kinder wie Erwachsene in die Welt der Schwarzen Kunst eingeführt. 

5. Schweizer Figurentheater-Museum
Die Sammlung umfasst bis zu 4000 Marionetten aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa und aus verschiedenen Epochen. Kinder haben die Gelegenheit, an einer Schatzsuche im Museum teilzunehmen.

Top 5 Sehenswürdigkeiten 

Das Funiculaire verbindet Stadtzentrum und Unterstadt. Bild: Fribourg Région

Hoch über den Dächern von Fribourg

1. Turmbesteigung der Kathedrale
Die Belohnung nach 365 Treppenstufen ist ein Panoramablick über die ganze Stadt und die Fribourger Voralpen. Von April bis Ende Oktober ist der Turm täglich geöffnet.

2. Das «Funiculaire»
Die Standseilbahn Funiculaire verbindet das Stadtzentrum mit der Unterstadt. Knirschend und klappernd bringt die Bahn ihre Passagiere seit 1899 von der geschichtlichen Unterstadt ins moderne Zentrum. Das Funiculaire ist eine der letzten Standseilbahnen Europas, die mit dem Abwasser der Stadt betrieben werden und dieses als Antriebsballast nutzen.

3. Poya-Brücke
Die 851 Meter lange Brücke wurde 2014 eingeweiht. Die Schrägseilbrücke hat mit 196 Metern die längste Spannweite in der Schweiz. Sie entlastet die Altstadt vom Durchfahrtsverkehr und verbindet die deutsch- und französischsprachigen Teile des Kantons besser.

4. Besichtigung der Stadtmauern
Überall Dächer und Kamine: Der Rundgang auf der früheren Stadtmauer von Fribourg zeigt die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven. Von der mittelalterlichen Stadtmauer sind noch 2 Kilometer erhalten plus 14 Befestigungstürme.

5. Loretokapelle
Der frühbarocke Bau, der 1648 fertiggestellt wurde, ist eine Nachbildung der Wallfahrtskirche Santa Casa von Loreto in Italien. Auf den Bänken vor der Kapelle hat man einen Ausblick auf die Quartiere und Brücken der Stadt. 

Top 5 Stadterlebnisse 

Der Minizug von Fribourg. Bild: Fribourg Région

Ab ins Kanu oder zum Gourmetrundgang

1. Stadtgolf in der Altstadt
Golf spielen mitten in der Stadt? In Fribourg ist das seit zehn Jahren möglich. Der Golfparcours mit 18 Löchern führt durch die idyllische Altstadt. Stadtbesucher können vor Ort und das ganze Jahr hindurch Schläger mieten.

2. Der Minizug von Fribourg
Auf der einstündigen Rundfahrt im Minizug erfahren Besucher Wissenswertes und Hintergründe über die Stadt. Dabei tuckern sie über die bekannte Berner Brücke und vorbei an romantischen Winkeln des Bourg-Quartiers.

3. Fribourg – die Brückenstadt
Die permanente Ausstellung auf der Zähringerbrücke zeigt, weshalb Brücken für die Fribourger so wichtig sind. Auf 14 Tafeln gibt es technische sowie historische Informationen über die Brücken zu Lesen.

4. Kanufahrt auf dem Schiffenensee
Mit dem Kanu unter dem Viadukt durchpaddeln: Das ist auf dem Schiffenensee bei Düdingen möglich. Der Stausee ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im «Siesta Oppi Kanu Shop» an der Passerelle des Neigles in Fribourg kann man von Mai bis Oktober ein Kanu für 60 Franken für vier Stunden mieten.

5. Kulinarische Führung
Bei einem Bummel durch den Fribourger Wochenmarkt gibt es verschiedene Spezialitäten aus der Region zu entdecken. Die Führungen am Mittwoch und Samstag bieten einen Einblick in die Gastronomie der Stadt. Die Tour endet in einem Gourmetrestaurant. 

Top 5 Terrassen

Die Auberge de l'Ange. Bild: Fribourg Région

Edle, hippe und romantische Terrassen

1. Restaurant de la Clef
Auf der Terrasse des edlen Restaurants oberhalb des Flussufers sieht man auf die St.-Nikolaus-Kathedrale und die Altstadt Fribourgs. Die Speisekarte bietet À-la-carte-Menüs und saisonale Gerichte an.

2. Café Le Belvédère
Das hippe Café Le Belvédère bietet beides: ein lokales Bier am Abend und einen gemütlichen Brunch am Sonntagmorgen. Zudem sieht man von der Terrasse weit über die Dächer der Stadt bis hin zu den angrenzenden Hügeln.

3. Pinte des 3 Canards
Etwas ausserhalb von Fribourg in Richtung Valle Gottéron befindet sich das Restaurant Pinte des 3 Canards. Mitten in der Natur und neben einem kleinen Wasserfall lädt es dazu ein, traditionelle Fleischgerichte, Fondues oder saisonale Gerichte zu geniessen.

4. Restaurant Au Tirlibaum
Im rustikalen Restaurant Au Tirlibaum direkt am Place du Petit-Saint-Jean kann auf zwei Terrassen unter freiem Himmel diniert werden. Hungrige Gäste können sich hier den Bauch mit Pizza, Makkaroni-Spezialitäten oder Forellen aus dem nah gelegenen Gottéron-Tal füllen.

5. Café de l’Ange
Wer die Walliser Küche liebt, ist im Café de l’Ange am richtigen Ort. Raclette, Fleisch Fondue – eine Spezialität des Hauses – und Schiefer-Steak können auf der Terrasse des Café de l’Ange mit Blick auf die Saane verspeist werden. Jeden Freitag gibt es Live-Volksmusik. 

Top 5 Übernachtungstipps

Die Auberge Aux 4 Vents. Bild: Fribourg Région

Vom Patrizierhaus bis zum Apartmenthotel

1. Hotel Au Sauvage
Die Grundmauern des Hotels stammen aus dem 16. Jahrhundert. Zum historischem Haus gehört das gleichnamige Restaurant, das 2018 erstmals mit 16 «Gault Millau»-Punkten ausgezeichnet wurde. 

2. Auberge Aux 4 Vents
Die Herberge Aux 4 Vents ist der ideale Ort für Leute, die einen ruhigen Rückzugsort am Stadtrand von Fribourg suchen. Die acht Zimmer und Wohnungen inspirieren mit künstlerisch gewagter Einrichtung und Blick ins Grüne. 

3. Hotel Hine Adon
Wer ein vorübergehendes Zuhause sucht, ist im «Hine Adon» an der richtigen Adresse. Im praktisch eingerichteten Apartmenthotel in der Innenstadt können die Besucher entweder nur für eine Nacht oder auch für längere Zeit logieren. 

4. Hotel Aux Remparts
Das Vier-Sterne-Hotel liegt gegenüber der «Porte de Morat», der Stadtmauer, und bietet 64 elegant eingerichtete Zimmer an. Am Frühstücksbuffet warten frische Lokalprodukte auf die Gäste. 

5. B&B Maison d’Ammann
Das Bed and Breakfast ist ein architektonisches Schmuckstück im Burg-Quartier. 1750 wurde das Patrizierhaus gebaut und vor sieben Jahren renoviert. Nun laden die charmant eingerichteten Zimmer und Lofts zum Entspannen ein.

Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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