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Obwohl es inzwischen höher dotierte Forschungspreise gibt, gilt der Nobelpreis nach wie vor als die renommierteste Auszeichnung für Forschende. (Archivbild)

Bild: AP

Es ist wieder Nobelpreis-Saison – Weisst du, wie viele davon schon an Frauen gingen?



Heute um 11:30 Uhr war es wieder so weit: Die Nobelversammlung des Karolinska-Instituts in Stockholm hat die diesjährigen Preisträger in der Kategorie Medizin und Physiologie bekanntgeben.

Im Laufe der Woche werden auch die weiteren Gewinner der Kategorien Physik, Chemie, Literatur und Frieden veröffentlichen. Der Wirtschaftsnobelpreis macht nächsten Montag den Schluss.

Die begehrte Nobel-Medaille selbst dürfen die Gewinner erst am 10. Dezember in Stockholm und Oslo entgegennehmen. Eines aber ist schon jetzt klar: Die Preisverleihung dürfte einmal mehr zum grossen Schaulaufen der Männer werden. Die Frauen stellen zwar mit Malala Yousafzai die jüngste Nobelpreis-Gewinnerin, haben aber insgesamt ein ganz kleines bisschen seltener den Preis gewonnen.

Aber wie oft denn eigentlich wirklich?

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1.Fangen wir bei Physik an. Marie Curie war 1903 die erste Frau, die einen Nobelpreis in dieser Kategorie bekam und auch die erste weibliche Preisträgerin überhaupt. Insgesamt wurden 207 Auszeichnungen in dieser Kategorie vergeben. Wie viele davon gingen an Frauen?
ARCHIVE --- MARIE SKLODOWSKA CURIE WURDE VOR 150 JAHREN, AM 7. NOVEMBER 1867, IN WARSCHAU GEBOREN. AN DER SORBONNE IN PARIS STUDIERTE SIE PHYSIK UND MATHEMATIK. FUER IHRE FORSCHUNGEN ERHIELT MARIE CURIE 1903 DEN NOBELPREIS FUER PHYSIK UND 1911 DEN NOBELPREIS FUER CHEMIE --- Marie Curie in here laboratory -  Marie Curie (1867-1934) war die erste Frau, die den Nobelpreis erhielt, sie bekam ihn gleich zweimal. 1903 erhielt sie den Physiknobelpreis mit Ehemann Pierre Curie A. Bequerel fuer die Entwicklung und Pionierleistung auf dem Gebiet der spontanen Radioaktivitaet und der Strahlungsphaenomene. 1911 wurde sie mit dem Chemienobelpreis fuer die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium ausgezeichnet. Sie wurde so zur Begruenderin der Radiochemie, ihre Untersuchungen wurden zum Grundstein der Nuklearforschng. undatierte Aufnahme.  (KEYSTONE/IBA-Archiv/Str)
IBA-ARCHIV

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2.Kommen wir zur Chemie. Auch hier war Marie Curie 1911 die erste Frau, die einen Nobelpreis in dieser Kategorie erhielt. Curie bekam ihn für die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium. Seit 1901 wurden insgesamt 176 Chemie-Nobelpreise vergeben. Wie viele davon gingen an die Damen?

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3.Bis jetzt sah es nicht allzu gut aus für die Frauen. In der Medizin und Physiologie sollte es bestimmt besser laufen, oder? 204 Medizin-Nobelpreise wurden bis jetzt vergeben.

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4.Nun aber: Literatur. Da muss das Verhältnis aber bei 50:50 liegen. Oder zumindest 60:40. Bis jetzt wurden 100 Nobelpreise für Literatur vergeben. (Nicht ganz so) Fun Fact: Letztes Jahr wurde der Literaturpreis nicht vergeben, nachdem ein Skandal um Missbrauchsvorwürfe, Korruption und die Rücktritte zahlreicher Akademie-Mitglieder publik wurde. 18 Frauen hatten von sexuellen Übergriffen des Ehemanns eines Akademie-Mitglieds berichtet. Sogar Kronprinzessin Victoria soll unter den Opfer sein. Dieses Jahr werden deswegen zwei Preisträger gekürt. Zurück zur Frage: Wieviele Frauen gewannen einen Literatur-Nobelpreis?

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5.Der Wirtschaftsnobelpreis wird erst seit 1969 verliehen. Eigentlich ist er gar kein richtiger Nobelpreis, denn er wurde nicht von Alfred Nobel, sondern von der Schwedischen Reichsbank ins Leben gerufen. Es handelt sich mehr um eine Ehrung, die nach den gleichen Kriterien wie ein Nobelpreis vergeben wird. Und am gleichen Anlass. Mit dem gleichen Preisgeld. Und demselben Prestige. Also doch ein Nobelpreis? Egal. Wie viele Frauen haben einen der 80 bisher vergebenen Wirtschafts-Nobelpreise erhalten?

Deine Antwort:

6.Kommen wir zum letzten Nobelpreis. Derjenige für besondere Verdienste in der Friedensarbeit. Diesen Preis können auch Organisationen gewinnen, das Rote Kreuz ist sogar Rekord-Preisträger mit drei Auszeichnungen (1917, 1944 und 1963). 89 Friedensnobelpreise wurden bis jetzt vergeben, wie viele davon gingen an die Damen der Schöpfung?

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54
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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fernrohr 07.10.2019 18:38
    Highlight Highlight Frauenquote einführen?
  • Knety 07.10.2019 15:16
    Highlight Highlight Genderthema, yay!
  • Gibus "der Knopf" 07.10.2019 13:42
    Highlight Highlight Huch

    ich werde nie einen Nobelpreis erhalten. Watson geht bei mir soweit, mit meine angeblichen Antworten vorzugeben. Obwohl ich hätte auch ohne wohl sowieso ein Huber-Niveau in Bezug an richtigen Antworten erhalten :-)))))
    Benutzer Bild
  • Clank 07.10.2019 11:59
    Highlight Highlight Muss watson echt aus allem eine Gender/Frauenquote-Debatte? Langsam nervt es aber wirklich.
    Hier geht es um Leistungen, Entdeckungen, Erfindungen, um die Wissenschaft.
    Es interessiert sich kein Mensch dafür, welches Geschlecht gewinnt. Ihr hättet lieber aufgeklärt, für was denn Curie zum Beispiel ausgezeichnet.
    Schlussendlich geht es hier nicht um die Person, sondern um die Arbeit.
    Schwacher Artikel
  • Herr Ole 07.10.2019 11:44
    Highlight Highlight Das wird sich in nächster Zeit vermutlich auch nicht ändern. Leider treibt die „Gesellschaft“ Frauen weg von naturwissenschaftlichen Fächern, und Männer zu ihnen hin. Dadurch entgehen diesen Wissenschaften haufenweise talentierte Frauen, was auch zur Folge hat, dass die Wissenschaften insgesamt schlechter durchgeführt werden (als mit dem bestmöglichen Personal).
    Moralisch gesehen ist es aber natürlich richtig, dass alle selber entscheiden können, was für eine Karriere sie einschlagen wollen.
    • Selbstverantwortin 07.10.2019 12:52
      Highlight Highlight Die böse Gesellschaft aber auch!
      Trägt einfach niemanden auf Händen in Hörsäle, zu Leistung und Glück. Pöse, pöse.
      Braucht halt Selbstverantwortug!
    • Diavolino666 07.10.2019 12:56
      Highlight Highlight @Herr Ole
      "Leider treibt die „Gesellschaft“ Frauen weg von naturwissenschaftlichen Fächern" - da wäre ein Beispiel interessant...
    • Eisvogel 07.10.2019 13:25
      Highlight Highlight @diavolino66
      Neuerdings gibt's wieder geteilte Spielsachenabteilungen: für Mädchen rosa-regenbogenfarbene Einhörner und für Knaben Traktoren und Autos in blauer Verpackung. Implizit: für Mädchen die Fantasie und für Buben die Technik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 07.10.2019 11:30
    Highlight Highlight In meinem Fach (Psychologie) haben weitaus mehr Frauen studiert als Männer. Ich schätze, das Verhältnis war etwa 4:1. Bei den Professoren wars genau umgekehrt.

    Das lag mE daran, dass die Frauen viel konkretere Berufswünsche hatten. Sie wollten Therapeutin, Berufsberaterin oder HR-Beauftragte werden. Eine Doktorarbeit schreiben fanden viele noch cool, aber danach an der Uni versauern und auf eine Professur warten? Bitte nicht!

    Männer waren da mehr auf die äussere Anerkennung als auf die innere Zufriedenheit aus.

    Damit kann man allerdings keine Preise gewinnen. Müssen wir das aber wollen?
    • Rabbi Jussuf 07.10.2019 13:34
      Highlight Highlight Naja, nur für die "innere Zufriedenheit" sollte man aber auch nicht an eine Uni studieren gehen. Eine Verschwendung von Steuergeldern.
    • lilie 07.10.2019 14:10
      Highlight Highlight @Deckardcain: Mein Eindruck stammt daher, dass die Frauen häufiger über die Inhalte redeten und was sie bewirken wollten, während man von mehr Männern hörte, welche Karriereziele sie erreichen wollten.

      Oder anders gesagt: Die Frauen wählten öfters ein Thema, das sie persönlich interessierte, und versuchten, je nach Neigung, dort weit zu kommen. Aber nur bei den Männern gabs solche, die zuerst die Position definierten, die sie erreichen wollten und danach das Thema wählten, das ihnen am besten geeignet schien, diese Position zu erreichen. Ich kann mich an keine Frau erinnern, die so vorging.
    • lilie 07.10.2019 14:17
      Highlight Highlight @Rabbi: Unzufriedenheit kostet den Steuernzahler weit mehr - vor allem die Fehltage auf der Arbeit, welche mit Unzufriedenheit hoch korrelieren, verursachen volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rabbi Jussuf 07.10.2019 11:30
    Highlight Highlight Ich bin unbedingt für eine Frauenquote!
    Als diesjährige Kandidatin für Physik schlage ich Annalena Baerbock vor. Sie hat weltbewegendes erfunden, als da wäre das Stromnetz als Speicher.
    Für nächstes Jahr gleich nochmals. Dann für den Verzicht auf Kobold in Batterien.
    • Arthur Sunil 07.10.2019 11:58
      Highlight Highlight Von mir ein Herzchen, aber ich glaube der Witz wird an den meisten unbemerkt vorbeigehen...
    • Auric 07.10.2019 12:05
      Highlight Highlight Jetzt aber..

      die hat einen Master in Public International Law (LL.M.) !
      Für diejenigen die noch nie davon gehört haben:

      "Ein LL.M.-Studium dauert in der Regel zwei bis vier Semester. Der Inhalt bestimmt sich nach dem Hochschulangebot und den Neigungen des Studenten. An Hochschulen außerhalb des deutschen Sprachraums liegt der Schwerpunkt meist auf dem jeweiligen Landesrecht, Rechtsvergleichung oder internationalem Recht. An Hochschulen im deutschen Sprachraum wird meistens eine Spezialisierung auf einem bestimmten Rechtsgebiet angeboten."

      2 bis 4 Semester, respekt...
    • Rabbi Jussuf 07.10.2019 13:18
      Highlight Highlight Auric
      Für einen Master müssten aber noch ein paar Semesterchen mehr abzusitzen sein.
      Aber Respekt, dass sie sich den Nobelpreis in einer anderen Sparte holt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnnenMay 07.10.2019 11:26
    Highlight Highlight Generell kann man schon sagen: Bei den Nobelpreisen wird nur die Leistung bewertet, ergo: Frauen leisten weniger in MINT-Wiss. ABER: es ist absolut ignorant folgende Variablen, die nunmal leider mit dem Geschlecht korrelieren ausser Acht zu lassen:
    1. Frauen hatten und haben weltweit noch immer nicht denselben Zugang zu Bildung wie Männer.
    2. Eine wissensch. Karriere ist auch heute noch kaum Vereinbar mit einer Familie: Hohe Jobunsicherheit, Abhängigkeit von Fördergeldern, Publikationsdruck (eine Doktorierenden-Platz zu ergattern ist oft nur im Alter von 20-35 möglich)
    • Rabbi Jussuf 07.10.2019 11:34
      Highlight Highlight Annen
      Na und? Hier geht es nur um Leistung, um nichts anderes.
      Soll man das Niveau senken zugunsten einer Frauenquote?
    • AnnenMay 07.10.2019 11:56
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Nein, das meine ich mit meinem Kommentar nicht. Lediglich, dass das Quiz und der dadurch thematisierte Misstand gerechtfertigt ist und hingegen ein Männer-Quiz nicht.
    • Rabbi Jussuf 07.10.2019 13:29
      Highlight Highlight Annen
      Mir ist nur klar, dass du meinst, es sei ein Missstand, dass sehr viel mehr Männer als Frauen den Nobelpreis bekommen haben.
  • Auric 07.10.2019 11:07
    Highlight Highlight Sollen diese Fragen zu neuen Erkenntnissen führen?

    Wir zelebrieren seit 50 und mehr Jahren die Emmanzipation, haben Frauenquoten erfunden, Frauenbeauftragte etc.

    Wenn man sich in den Hörsäälen der MINT Fächer umschaut, dann findet Mensch dort Frauen in homöopatischen Dosen.

    Sollte es dann verwundern das Frauen bei den Nobelpreisen eben dieser MINT Fächer ähnlich untervertreten sind??
  • Toerpe Zwerg 07.10.2019 11:06
    Highlight Highlight Skandal.
    • so war es doch nicht gemeint 07.10.2019 11:38
      Highlight Highlight Dein Verbesserungsvorschlag?
  • Pafeld 07.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis. Es gibt den "Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften", der von der schwedischen Reichsbank gesponsert wird und der in geradezu grotesker Weise versucht, die echten Nobelpreise zu imitieren und mit ihnen in einer Reihe zu stehen. Alfred Nobel hat sich in seinen Briefen ganz klar gegen die Förderung der Wirtschaftswissenschaften ausgesprochen und die Erben kämpfen noch heute gegen den Missbrauch seines Namens. Der Preis verfolgte sehr lange auch keine philantropische Motive, sondern dient in erster Linie der neoliberalen Geltungssucht.
  • DomKi 07.10.2019 10:59
    Highlight Highlight Und wo liegt das Problem? Der Nobelpreis wird nach Leistung und nicht nach Geschlecht vergeben. Wohl wenn ich den Obama anschaue, wofür hat er den Friedensnobelpreis bekommen?
    • Fritz N 07.10.2019 11:51
      Highlight Highlight Thangks Öbama!
  • DunkelMunkel 07.10.2019 10:57
    Highlight Highlight Obs ein Schaulaufen der Männer oder Frauen wird, who cares? Es zählt wer was geleistet hat. Warum muss man heutzutage jedes Thema sexistisch anschauen?
  • PC Principal 07.10.2019 10:49
    Highlight Highlight Die moderne Welt wure von Männern geschaffen. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle grossen Erfinder Männer. Vielleicht ändert sich das eines Tages, wenn sich Frauen vermehrt in STEM/MINT Bereiche vorwagen. Aber wenn man sich die Studenten an Technischen Fakultäten an Universitäten ansieht, gibt es dort noch sehr wenige Frauen.
    • so war es doch nicht gemeint 07.10.2019 11:40
      Highlight Highlight Und da Maschinelles Lernen und Algorhythmen auch von Männern dominiert werden, werden Denk- und Deutungsmuster an nächste Generationen weitervererbt.

      Frauen und Männer müssen zusammenspannen.
    • LeBase 07.10.2019 12:21
      Highlight Highlight Algorythmen 🤦🏻‍♂️
    • so war es doch nicht gemeint 07.10.2019 13:48
      Highlight Highlight So viele Blitze? Mein Freund versteht das nicht.

      Die Grundaussage war doch: Wären mehr Frauen an der Digitalisierung beteiligt, gäbe es auch mehr an Fachhochschulen und Universitäten (Rollenvorbilder).

      Die könnten Denk- und Deutungsmuster umkrempeln.

      @TheBase 🤦🏻‍♂️
      Algorithmen 🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen

QDH: Huber tappt im Dunkeln und schwitzt. Aber nicht wegen der Hitze

Liebe Huberquizzer

Wir sind wieder da.

Und ich gebe zu: Es fehlt noch etwas am Feintuning. Die Fragen pendeln zwischen zu einfach und zu schwer. Das Gute daran ist: Das gilt auch für Huber.

Mal sehen, wie er sich nach der Sommerpause geschlagen hat.

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