Region Mittelland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Am Abend hats geschüttelt

Erdbeben der Stärke 3,0 lässt Kanton Bern wackeln

01.02.15, 00:33 01.02.15, 08:53

In der Schweiz hat am späten Samstagabend die Erde gebebt. Das Epizentrum lag im Kanton Bern, 8 Kilometer westlich von Biel. Die Erschütterung erreichte laut dem ETH-Erdbebendienst eine Stärke von 3,0. Schadensmeldungen lagen bei der Polizei keine vor.

Die Erde bebte um 22.54 Uhr, wie der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich mitteilte. Die Bieler Polizei bestätigte auf Anfrage, die Erschütterung gespürt zu haben. Aus der Bevölkerung seien in der Folge einige Anrufe eingegangen. Meldungen über Schäden hätte es bislang keine gegeben.

Es war längst nicht das einzige Beben. Hier die Liste der Erschütterungen weltweit:

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz und im grenznahen Ausland rund 950 Erdbeben registriert.

Das stärkste Beben erreichte eine Stärke von 3,2. Für Menschen spürbar sind vor allem Beben mit Magnituden von mindestens 2,5.

Allerdings hängt die Spürbarkeit noch von anderen Faktoren ab: So können auch schwächere Beben wahrgenommen werden, wenn sie sich dichter unter der Oberfläche ereignen, aber auch in einer besonders ruhigen Umgebung und nachts, wenn es ruhig ist. 

Erdbeben in der Schweiz nehmen zu

2014 wurden doppelt so viele Erdbeben wie 2012 registriert. Warum? Die Erklärung im YouTube-Video zu 100 100 Jahre Schweizerischer Erdbebendienst:

(trs/oku/sda)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Fan-Fotograf gesperrt

Antisemitismus und jetzt auch noch Zensur? Kritik am FC Luzern reisst nicht ab

Nach der Sperrung des Fan-Fotografen, der den umstrittenen FCL-Fan-Umzug in St.Gallen festgehalten hat, gerät der Club weiter in die Kritik. Die Mediengewerkschaft Syndicom spricht von einer ungerechtfertigten Einschränkung der Pressefreiheit. 

Für den FC Luzern kommt es derzeit knüppeldick: Der Club hat sich zwar «in aller Schärfe vom rassistischen Auftritt einiger Personen in St.Gallen» distanziert. Der Fanzug der Luzerner Fussballfans durch die Stadt am vorletzten Sonntag wurde von einem als Juden verkleideten Mann angeführt und von einem Fan-Fotografen festgehalten.

Der als Jude Verkleidete hat sich inzwischen bei der Staatsanwaltschaft St.Gallen gemeldet, wie Thomas Hansjakob gegenüber watson bestätigt. Es liege ein anonymes …

Artikel lesen