DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mit einem gestohlenen Panzer fuhr ein Russe ins Fenster des Supermarkts.
Mit einem gestohlenen Panzer fuhr ein Russe ins Fenster des Supermarkts.
Bild: AP/HIBINFORM.RU

Betrunkener Russe demoliert Supermarkt mit gestohlenem Panzer

10.01.2018, 21:46

Ein offenbar betrunkener Mann hat im äussersten Nordwesten Russlands eine folgenreiche Spritztour mit einem gestohlenen Panzer unternommen. Er entwendete das Armeefahrzeug am Mittwoch aus einer Militärfahrschule und fuhr damit durch die Kleinstadt Apatity in der Region Murmansk, wie die Nachrichtenagentur Ria Nowosti unter Berufung auf die Polizei meldete.

Der Fahrer beschädigte ein parkendes Auto und krachte dann mit dem Panzer in die Glasfront des Supermarkts. Daraufhin kletterte er aus dem Panzer und marschierte in das Geschäft, bevor er schliesslich festgenommen wurde. Laut der Nachrichtenwebsite «Hibiny.com» hatte er zuvor noch versucht, eine Weinflasche mitgehen zu lassen. (sda/afp)

Das hätte ihr vielleicht auch passieren können ...

Video: watson/Gülsha Adilji, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kaum versammelt, schon verhaftet – russische Polizei nimmt 200 Oppositionelle fest

Bei einer Razzia gegen ein Treffen hochrangiger russischer Oppositioneller haben Sicherheitskräfte in Moskau fast alle Teilnehmer festgenommen. Das Innenministerium sprach nach der Veranstaltung am Samstag von rund 200 Festnahmen. Abgeführt und in Gefangenentransporter gesteckt wurden unter anderen die populären Politiker Wladimir Kara-Mursa, Ilja Jaschin, Andrej Piwowarow und Jewgeni Roisman. Einige erklärten nach Stunden, wieder auf freiem Fuss zu sein.

Es hatte eigentlich das erste grosse …

Artikel lesen
Link zum Artikel