Russland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
An undated handout photo provided by the Norwegian Army shows a Russian Tupolev Tu-22M aircraft over an unknown location during a military exercise. NATO aircraft tracked Russian strategic bombers over the Atlantic and Black Sea on October 29, 2014 and sorties of fighters over the Baltic in what the Western alliance called an unusual burst of activity at a tense time in East-West relations. REUTERS/Norwegian NATO QRA Bodø/Handout (MID AIR - Tags: MILITARY POLITICS) 

NO SALES. NO ARCHIVES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

In den letzten Tagen kam es zu mehreren Abfangmanövern von russischen Jets. Bild: X80001

Russland - NATO

Erneut russische Militärmaschinen von NATO-Kampfjets abgefangen



NATO-Kampfjets haben nahe Portugal erneut russische Militärflugzeuge im internationalen Luftraum abgefangen. Am Freitag stiegen vier portugiesische Armeeflugzeuge vom Typ F-16 auf, um zwei russische Maschinen abzufangen, wie das portugiesische Verteidigungsministerium mitteilte.

Demnach geschah der Einsatz im Rahmen der NATO-Luftraumüberwachung. Das Abfangen nicht identifizierter Flugzeuge, die sich dem Luftraum der NATO-Staaten nähern, gehört zum Standardvorgehen bei der gemeinsamen Luftraumüberwachung. Die russische Botschaft in Lissabon erklärte, die russischen Flieger hätten sich ausschliesslich in internationalem Luftraum bewegt.

Am Mittwoch hatte die Allianz von «umfangreichen» russischen Luftmanövern mit Langstreckenbombern, Kampfjets und Tankflugzeugen berichtet. Am Dienstag und Mittwoch seien vier Verbände mit insgesamt 26 russischen Kampfflugzeugen abgefangen worden über Nord- und Ostsee, dem Atlantik und dem Schwarzen Meer.

Unter den Langstreckenbombern seien auch Maschinen vom Typ TU-95 gewesen, die bei Bedarf mit Nuklearwaffen bestückt werden können. Teilweise hatten sich die Flugzeuge nicht angemeldet, gaben keine Transpondersignale für die zivile Luftraumüberwachung ab und waren auch nicht per Funk zu erreichen. (sda/afp/gag)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tschetschenien-Chef Kadyrow weist Gerüchte über Auftragsmord zurück

Nach dem gewaltsamen Tod eines Tschetschenen in Österreich hat der Republikchef der Nordkaukasus-Region, Ramsan Kadyrow, eine Verwicklung in den Fall zurückgewiesen.

Der 43-Jährige, der am Samstag in Gerasdorf bei Wien erschossen wurde, sei Opfer von Geheimdiensten geworden, die eine solche Tat Russland und insbesondere ihm selbst anlasten wollten, schrieb Kadyrow in den Nachrichtenkanal Telegram.

Die österreichische Polizei bestätigte am Donnerstag indes, dass das Opfer bedroht worden war. Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel