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Bahnhof Olten: Zwei Tote bei Personenunfall ++ keine Hinweise auf Fremdeinwirkung



Beim Bahnhof Olten SO sind am Montagmorgen kurz vor 7:30 Uhr zwei Personen ums Leben gekommen. Der Personenunfall ereignete sich beim alten Stellwerk. Die Rettungskräfte konnten beim Eintreffen nur noch den Tod der beiden Personen feststellen.

Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Solothurn hielten sich die beiden Personen aus noch ungeklärten Gründen im Gleisbereich auf, wo sie in der Folge von einem einfahrenden Zug erfasst und getötet wurden.

Die Staatsanwaltschaft Solothurn hat zusammen mit der Kantonspolizei Solothurn unverzüglich zur Klärung des Hergangs und der Umstände aufgenommen. Derzeit bestünden, so die Kapo Solothurn, keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. 

Der Personenunfall führte zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Ab 9 Uhr verkehrten die Züge wieder fahrplanmässig. (sda)

(ohe)

In einer früheren Version des Artikels schrieben wir von einem möglichen Suizid. Dies basierte auf Polizeiinformationen, die mittlerweile zurückgezogen wurden. Die Umstände bleiben unklar zurzeit.

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 15.05.2017 15:08
    Highlight Highlight Ich wünsche mir vermehrt bei solchen Artikel die Kommentarspalte geschlossen zuhalten. Einfac mal aus Respekt...
  • Donald 15.05.2017 13:44
    Highlight Highlight Um hier von der anderen Thesen abzulenken, weise ich auf die überfüllen Perrons an diversen Bahnhöfen (speziell Olten, Bern, Aarau, Lenzburg) hin, wo ich schon lange verwundert bin, dass es so wenig Zwischenfälle gibt... Da es zur Peak-Time war, ist dies sicher eine Möglichkeit.
    • cheeky Badger 15.05.2017 14:12
      Highlight Highlight Das habe ich mir in Lenzburg schon mehrfach gedacht. Zudem kann die Unterführung die Menschenmasse kaum aufnehmen.

      Ich hoffe, da kommt es nie zu einer Massenpanik.
    • KeineSchlafmützeBeimFahren 15.05.2017 14:49
      Highlight Highlight Wieso muss man immer so übertreiben? Ihr wart wohl noch nie in den U-Bahnen von Grossstädten. Da kriegt man Platzangst! Aber trotzdem kommt es nicht zu einer Massenpanik.

      Unfälle geschehen nun mal. Vielleicht war es trotzdem ein Suizid. Ist nicht auszuschliessen. Die Perrons sind aber genug gross.
    • Mantarochen 15.05.2017 14:51
      Highlight Highlight Der Bahnhof in Lenzburg ist eh zun kotzen, alt und eklig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tropfnase 15.05.2017 13:27
    Highlight Highlight Villeicht haben sie auch die Abkürzung über die Geleise genommen oder sind noch schnell unter der Barriere durch, sowas sehe ich fast Täglich.
  • nissi 15.05.2017 12:43
    Highlight Highlight Watson, wieso wurde beim ersten Titel dieses Artikels noch ein Link zu einem möglichen Suizid gezogen? Solange ihr die Fakten nicht kennt, ist solch eine Schlussfolgerung und reine Vermutung, welche nichts in einer Zeitung zu suchen hat, welche sich auf Fakten berufen sollte
    • Adrian Eng 15.05.2017 14:01
      Highlight Highlight Lieber nissi. In einer früheren Version des Artikels haben wir - bezogen auf Informationen der Polizei und der Nachrichtenagentur sda - von einem möglichen Suizid geschrieben. Die Polizei/sda hat dies mittlerweile zurückgezogen. Wir entschuldigen uns für die Verwirrung.
    • nissi 15.05.2017 16:20
      Highlight Highlight @Adrian Eng: Vielen Dank für die Klarstellung, und sorry für die Unterstellung.
  • osaliven 15.05.2017 09:59
    Highlight Highlight Ist bei solchen Meldung nicht üblich einen Hinweis zur Dargeboten Hand oder ähnlichen Organisation zu machen?
    (Werther-Effekt)
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 15.05.2017 09:20
    Highlight Highlight Oh Nein ☹
    Mein Beileid an die Hinterbliebenen und viel Kraft allen Zeugen und dem Lokführer
    • Re Né 15.05.2017 22:00
      Highlight Highlight Diesen endlich so passenden Worten schließe ich mich gern an! 😔👍🏼

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