Schaun mer mal
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Brutalo-Tackling

Ecuadors Superstar sieht nach diesem Würgegriff gegen Sterling Rot – darf aber gegen die Schweiz trotzdem spielen

abspielen

Ecuador knöpft England im Testspiel ein 2:2 ab. Doch in der Schlussphase erlebt der erste WM-Gegner der Schweiz einen Schockmoment: Captain und Superstar Antonio Valencia wird von Liverpool-Jungstar Raheem Sterling an der Seitenlinie umgemäht. Der ManU-Spieler springt auf und geht dem Jüngling an die Kehle. Nach kurzem Handgemenge sehen beide Spieler Rot.

Sterling fehlt England somit am nächsten Samstag gegen Honduras im letzten Testspiel. Und Valencia? Ecuadors nächste Partie ist der WM-Auftakt gegen die Schweiz. Dann darf der Star auflaufen. Denn Fifa-Artikel 38 des Disziplinarreglements besagt, dass die Sperre nicht für andere Wettbewerbe gilt. Valencia entschuldigte sich nach der Partie für sein Verhalten: «Ich musste an Teamkollege Segundo Castillo denken, der wegen eines ähnlichen Fouls fast die WM verpasst hätte.» Englands Trainer Roy Hodgson sagt übrigens: «Ich verstehe seine Reaktion nicht, Sterling spielte den Ball.» (fox) 
Video: Youtube/MrBundesteamOfficial



Das könnte dich auch interessieren:

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Wetter: Nächste Woche wird's heiss

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Facebook will eine digitale Weltwährung etablieren

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neue Korruptionsvorwürfe

Bin Hammam soll schon ein Jahr vor der WM-Vergabe an Katar Millionen an FIFA-Funktionäre überwiesen haben

Im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2022 an Katar sieht sich der Weltverband FIFA mit neuen schweren Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Involviert ist der Ex-Spitzenfunktionär Mohamed bin Hammam.

Der britischen Zeitung «Sunday Times» liegen nach eigenen Angaben Dokumente vor, die belegen sollen, dass der ehemalige katarische FIFA-Funktionär Mohamed bin Hammam fünf Millionen Dollar an Offizielle gezahlt haben soll, um sich deren Unterstützung für Katars WM-Bewerbung zu sichern. Vorwürfe …

Artikel lesen
Link zum Artikel