DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bundesrat Maurer empfängt Österreichs Vizekanzler Strache



Bundesrat Ueli Maurer hat am Freitag den österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu einem Antrittsbesuch empfangen. Das Treffen fand im Rahmen der gutnachbarschaftlichen Beziehungen der beiden Länder statt.

Maurer, derzeit Vizepräsident der Eidgenossenschaft, habe Strache auf dessen Ersuchen hin in Bern empfangen, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement mit. Bundespräsident Alain Berset hatte bereits Anfang Januar einen Antrittsbesuch in Wien absolviert.

Ebenfalls am Freitag besuchte zudem der kasachische Finanzminister Bakhyt Sultanow Bern, wie das Finanzdepartement weiter mitteilte. Er beriet mit Finanzminister Maurer über eine mögliche Zusammenarbeit der Finanzministerien im Rahmen des Memorandum of Understanding zwischen den beiden Ländern von 2014.

Maurer und Sultanow sprachen auch über die globalen wirtschaftlichen Aussichten und Entwicklungen. Ebenfalls Thema war die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Kasachstan im Internationalen Währungsfonds und in der Weltbank - sie sind dort in der gleichen Stimmrechtsgruppe. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Bezahlen oder Leiden» – das steckt hinter dem Hackerangriff auf Comparis.ch

Internet-Kriminelle haben den Schweizer Vergleichsdienst infiltriert, Daten gestohlen und verschlüsselt. Die gleiche Gruppe zeichnet für den ersten «Cyber-Katastrophenfall» Deutschlands verantwortlich.

Was haben der ostdeutsche Landkreis Anhalt-Bitterfeld und der Schweizer Internet-Vergleichsdienst Comparis gemeinsam? Beide sind Opfer einer relativ neuen Bande von Internet-Erpressern geworden. Ihr Name: «Grief» (auf Deutsch Leid, Trauer). Die unbekannten Kriminellen drangen unbemerkt in die IT-Systeme der betroffenen Organisationen ein, spionierten sie aus und schlugen zu. Das heisst, sie stahlen Dateien und verschlüsselten die Originale.

Die Verantwortlichen in Ostdeutschland sahen sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel