Schweiz
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ZUR NEUAUSRICHTUNG DER POST STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 29. JUNI 2017, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZU POSTAGENTUREN AUS STADT, LAND UND AGGLOMERATION ZUR VERFUEGUNG --- A customer places a parcel on the scales and chooses the postage stamp on a monitor, pictured at a postal agency of the Swiss Post in an Avec shop in Emmenbruecke, Canton of Lucerne, Switzerland, on June 20, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)
  
Eine Kundin legt ein Paket auf die Waage und waehlt die Briefmarke an einem Bildschirm aus, aufgenommen am 20. Juni 2017 in einer Postagentur der Schweizerischen Post in einem Avec Laden in Emmenbruecke, Kanton Luzern. (KEYSTONE/Christian Beutler)

A-Post-Päckli, die nach 12 Uhr bei der AXA-Filiale abgegeben werden, übernachten dort zwangsläufig. symbolbild: KEYSTONE

Leistungsabbau treibt seltsame Blüten: Post-Agentur lässt Päckli liegen

Die Postagentur in der Aarauer AXA-Filiale darf A-Post-Päckli, die am Folgetag ausgeliefert werden sollen, nur bis 12 Uhr entgegennehmen. Alle Päckli, die danach abgegeben werden, nimmt der Abholfahrer erst am nächsten Tag mit – obwohl er jeweils erst am Abend kommt.

Nadja Rohner / ch media



Die Post schliesst immer mehr ihrer Filialen und wandelt sie in Post-Agenturen um. Diese sind mal in einem Volg untergebracht, mal in einer Drogerie oder in der Gemeindeverwaltung. Die Post versucht stets, den Leistungsabbau (etwa wegfallender Bargeldbezug in Agenturen) gut zu verpacken, lobt etwa die grosszügigen Öffnungszeiten vieler Agenturen.

So war es auch, als in Aarau im Frühling 2012 die Poststelle Kaufhaus in der Altstadt aufgehoben und durch eine Agentur in der AXA-Filiale eingerichtet wurde. Das funktioniert grundsätzlich zwar gut. Welch seltsame Blüten der Leistungsabbau mitunter treibt, geht aus der Schilderung eines Lesers der «Aargauer Zeitung» hervor.

Diese geht so: Die AXA-Agentur darf A-Post-Päckli (die Post nennt sie «PostPac Priority»), die am Folgetag geliefert werden sollen, nur bis 12 Uhr entgegennehmen. Alle Päckli, die danach abgegeben werden, kommen auf einen separaten Stapel und werden erst am nächsten Tag vom Abholfahrer mitgenommen und ins Sortierzentrum gebracht.

Nun ist es nicht etwa so, dass der Abholfahrer um 12.01 Uhr käme. Er kommt abends. Und muss dann die Päckli liegenlassen, die zwar am gleichen Tag, aber eben nach dem Mittag abgegeben wurden.

Klingt verrückt? Die Post bestreitet auf Anfrage den Sachverhalt nicht. Die Mediensprecherin sagt: «Aus Kapazitätsgründen im Paketzentrum ist nur in 200 grösseren Filialen eine Paketaufgabe der Priority-Pakete bis 16 Uhr möglich. Für alle anderen Filialen gilt: Annahmeschluss am Vormittag, spätestens bis 12 Uhr.» Dies sei einheitlich geregelt.

Wer also sein Päckli unbedingt noch am nächsten Tag geliefert haben will, muss bis 16 Uhr zur Post beim Aarauer Bahnhof. Sonst übernachtet das Päckli zwangsläufig in der AXA-Filiale. (aargauerzeitung.ch)

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • chandler 27.12.2018 08:23
    Highlight Highlight Was für eine geile Ausrede: "Aus Kapazitätsgründen im Paketzentrum ist nur in 200 grösseren Filialen eine Paketaufgabe der Priority-Pakete bis 16 Uhr möglich".
    Die Gesamtkapazität nimmt ja so nicht ab, wird einfach auf den nächsten Tag verschoben...
  • Shelley 27.12.2018 00:15
    Highlight Highlight Die Post sollte zu ihrem umfänglichen Scheitern stehen, und sich vollständig aus dem Geschäft zurückziehen. Dieser semiprofessionelle Service, welcher übrigblieb, kann keinem Kunden mehr zugemutet. Mach‘s richtig oder lass es bleiben. Darum liebe Post überlass den Job jemandem, der ihn auch machen will.
  • Nymeria 26.12.2018 20:29
    Highlight Highlight Bei uns landen die Päckchen, Eingeschriebenen etc. mit Abholungseinladung regelmässig in einem der Nachbardörfer, obwohl auf dem Zettel klar steht 'Dorfladen Z.'
    Ich finds toll, für eine Sendung immer mehrfach vergebens von A nach B geschickt zu werden, bis sie dann irgendwo auftaucht. Zuständig fühlt sich niemand, obwohl das Problem schon länger bekannt ist.
  • Abraham Colombo 26.12.2018 19:23
    Highlight Highlight Das mit der Post ist so oder so eine Frechheit. Bei uns im Quartierladen hat es so eine Post Agentur, keine Privatsphäre nichts die Verkäuferin schreit beinahe schon z.B. "Ahhh sie haben einen eingeschribenen Brief vom Betreibungsamt Frau Xy". Jeder Person ist es unangenehm irgendetwas auf dieser Agentur zu erledigen, weil es danach das gantze Qartier weiss.
    • The Origin Gra 27.12.2018 00:06
      Highlight Highlight Dürfen die das?
      Dachte Eingeschrieben darf nur die Post 😳

      Und ja, wenn das Buschtelefon bei "Delikaten" Dokumenten Heissläuft wäre das eigentlich ein Grund für eine Anzeige wegen Schweigepflichtsverletzung 🤔

      So oder so Unangenehm wenn es keine Privatsphäre gibt
  • Astrogator 26.12.2018 18:54
    Highlight Highlight Das Problem, das man in der Post-Geschäftsleitung nicht versteht: Bei meiner Postagentur ist es dasselbe, wieso soll ich für ein Paket Priority bezahlen wenn es dann doch am selben oder höchstens einen Tag später zugestellt wird wie mit dem günstigen Tarif?

    Ich finde keine Antwort und mach es deshalb auch nicht.
  • Flötist 26.12.2018 18:14
    Highlight Highlight Tatsächlich hat sich die Post bei mir ein sehr negatives Image erarbeitet mit den Aktionen in der Vergangenheit. Es ist klar, dass es Restrukturierungen braucht, aber so wie das abgelaufen ist, habe ich 0 bedenken Aufträge an DHL etc zu vergeben. Die Post schaut sowieso eher schlecht als recht zu den Angestellten „im Feld“. Daher ist für mich dieser Zug abgefahren.
  • c_meier 26.12.2018 18:13
    Highlight Highlight das ist bei unserem Geschäft in der Agglo Bern auch schon seit Jahren so, A-Post-Päckli bis 12.00h zur Poststelle im Dorf, sonst muss man in die Innenstadt.
    hat also nichts mit Agenturen zu tun.
    • road¦runner 26.12.2018 19:21
      Highlight Highlight Hat auch niemand behauptet. Im Beitrag wird doch erklärt, dass es am Paketzentrum liegt.
    • c_meier 26.12.2018 20:37
      Highlight Highlight im Titel und den ersten Sätzen könnte man meinen, dass nur diese eine Agentur es so handhabt obwohl das seit Jahren und überall so ist
  • sowhat 26.12.2018 17:43
    Highlight Highlight Vielleicht hats mit der elektronischen Vorerfassung und der Tourenplanung zu tun. Wenn diee das erst alles nach 16h machen können, und dafür bis 21h dran sine, empört si h wieder alles über die Arbeitsbedinguhgen und keiner ist berit den Abendzuschlag zu zahlen.
    Nix verstehen aber erst mal auf die Post draufhauen warum wird eigentlich immer gleich Böswilligkeit oder Unvermögen unterstellt. Was versteht ihr denn alle von Logistik?
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 17:47
      Highlight Highlight Was heisst hier nix verstehen? Dafür gibts die Kommunikation. Aber danach "noch weniger verstehen"! Wenn es denn wenigstens logisch und erklärbar wär...
    • sowhat 26.12.2018 18:43
      Highlight Highlight Ich denke du hast dahingehend recht, dass die Kommunikation der Post in diesem Fall zu schwach war. Bessere Erklärung hätte uns zu weniger Mutmassungen gezwungen 😶
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 19:04
      Highlight Highlight @sowhat: Die Warheite, wenn man diese dann erzählen könnte! Hier geht es aber nur ums Geld... deshalb kann man auch nix irgendwie wieder richten bei der Kommunikation! Vielleicht dann doch mal mit dem Management reden ob's nicht doch... ;) Hab auch in einer Grossbude gearbeitet und weiss genau um die Prozesse.
  • Raphael Conca 26.12.2018 16:51
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich die Praxis fragwürdig. Aber es gilt zu bedenken, dass Die Post für eigentlich wenig Geld jedes Paket oder Brief an jeden noch so abgelegenen Winkel der Schweiz bringen muss - das ist wegen dem Service Public Auftrag so.
    Mit der Teuerung, dem drastischen Rückgang der Briefpost und der enormen Konkurrenz bei Paketpost geht die Rechnung eben nicht mehr auf.
    Sind wir den bereit, dass doppelte für Pakete und dass dreifache für Briefe auszugehen? Nein. Ja dann muss eben am Personal und an Poststellen gespart werden.
    Oder eben ein neues Business Models muss her.
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 17:13
      Highlight Highlight Erklärt aber das verhalten hier nicht!
    • Raffaele Merminod 26.12.2018 17:30
      Highlight Highlight Sorry, "wenig Geld" stimmt überhaupt nicht!
    • Flötist 26.12.2018 18:11
      Highlight Highlight @Raphael Die Kosten sind eine Mischrechnung. Die wenigsten Pakete gehen an abgelegene Orte und können zu tieferen Kosten befördert werden als man bezahlt, dafür können aufwendigere Zustellwege gedeckt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 26.12.2018 16:40
    Highlight Highlight Wenn ein volg verkäufer bei einem lohn von etwas über 4000 franken noch pöstler spielen muss, stimmt definitiv etwas nicht. Ich meide die post wo es nur geht.
    • Dominik Treier (1) 26.12.2018 19:04
      Highlight Highlight Das ist eben der Grund... Die Verkäufer haben dann natürlich auch dementsprechend eine Ahnung, denn für mehr als eine Schnellbleiche reicht ja die Entschädigung nie... Mal ganz zu schweigen von den Löhnen... Es grenzt schon an eine Frechheit was in manchen Branchen, mit ihren miesen Arbeitszeiten so bezahlt wird...
  • Raphael Conca 26.12.2018 16:37
    Highlight Highlight Die Post muss definitiv Ihr Business Model in Bezug auf der Distribution via Paketzentren überdenken.
    Die Überlastung kommt zustande, weil alle Pakete erst in den Zentralen gescannt (sprich wohin damit) werden.
    Ein Paket das in z.B. Bern für ein Empfänger in Bern aufgegeben wird, fährt immer erst zu dem Verteilungzentralen.
    Und eben wieder zurück. Das ist doch Blödsinn!
    Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung muss es möglich sein, dass die Destination eines Paketes oder Brief bei der Aufgabe bekannt ist. Mittels Destinationtour können die Sendungen direkt zugestellt werden.
    • Dominik Treier (1) 26.12.2018 19:10
      Highlight Highlight Das Problem ist die Sortierung, ein Job für den es heute noch keine kleinen bezahlbaren Roboter gibt, denn sind wir mal ehrlich, wer möchte den ganzen Tag für einen miesen Lohn nichts machen, als unter grosser Konzentration diese Pakete zu sortieren? Also machen das eben grosse und damit wirtschaftliche Anlagen an einem Ort und der Grund warum das rentiert ist einfach; Mobilität ist in der Schweiz zu billig! Man bezahlt die Auswirkungen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung nicht mal im Ansatz, weshalb eine solche Zentralisierung sich rechnet.
    • The Origin Gra 27.12.2018 00:12
      Highlight Highlight Wenn man auf der Post oder im Volg ein Etikett mit Adresse Erstellen könnte oder müsste das mit QR Code versehen ist, würde die Maschinelle Sortierung auch etwas einfacher
  • Regentrockner 26.12.2018 16:34
    Highlight Highlight Die Post sollte privatisiert und einem echten Wettbewerb ausgesetzt werden. Dann würden die Leistungen schlagartig marktgerecht, weil sich angesichts der Konkurrenz keine Firma eine solche staatlich-unflexible Blösse geben würde.
    • skeeks 26.12.2018 17:03
      Highlight Highlight Und die Randregionen hätten noch weniger Poststellen und müssten noch weiter fahren um ihre Post zu bekommen!
      Wirklich sehr gute Idee!
    • Raphael Conca 26.12.2018 17:04
    • Dominik Treier (1) 26.12.2018 19:16
      Highlight Highlight Die Lösung der Bürgerlichen für alles... Privatisierung... Funktioniert in Deutschland bei der Bahn ja grandios... Warum? In privaten Unternehmen, in denen sich die Besitzer nicht mit der Firma identifizieren zählen genau 2 Dinge 1. Der Kapitalgeber und seine Interessen und 2. dessen hohe Rendite, wenn auch auf Kosten der langfristigen Unternehmensentwicklung, denn nur an diesen 2 Dingen muss sich ein Chef messen lassen... Alles andere, wie die Gemeinschaft, die Angestellten oder das Produkt sind nur Mittel zum Zweck... Tolle Basis!
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 16:22
    Highlight Highlight Wisst Ihr Post, ich mag euch ja. Ja, ich mag euch! Auch als kommerziellen Versender von Paketen mag ich euch (eigentlich). Ich denke nicht, das es mit einem privaten Billiganbieter der beim Personal noch mehr drückt, besser wäre. Ganz im Gegenteil. Ich denke auch, dass die Schweizer oft über Gebühr motzen und nicht schätzen, welchen Service Sie erhalten (sowas schliesst die SBB mit ein!). Aber solche Geschichten machen es mir etwas schwerer euch zu mögen. Und die krude Erklärung eurer Kommunikationstante macht es nicht einfacher... what the f**** und ich frage mich, warum? Warum nur?
    • Dominik Treier (1) 26.12.2018 19:23
      Highlight Highlight Da hätte vielleicht noch eine Sortieranlage und ein Lager gebaut werden müssen, um alles in der gegebenen Zeit durchzubekommen und das kostet... So kann eine wesentlich bessere Auslastung dieser teuren Anlagen bewirkt werden, was die Kosten pro Paket reduziert. Du kannst dir sicher vorstellen, dass die meisten Pakete nachts nach Annahmeschluss sortiert und weitergeschickt werden und da will man einfach früher anfangen, um die Auslastung zu steigern. Aber warum es nicht möglich sein soll das Paket mal einfach mitzunehmen, falls es doch noch reichen sollte, steht wohl auf einem anderen Blatt...
  • Militia 26.12.2018 16:20
    Highlight Highlight Wäre alles noch ok, wenn das eingeschriebene und per Express verschickte Paket nicht erst um 16.00 Uhr ausgeliefert würde. Wenn man schon extra bezahlt, will man auch den extra Service. Umgekehrt wäre ja noch schöner, sie haben zwar erst für morgen bezahlt, wir nehmen es aber trizz8schon heute mit. Hätte, hätte...
    • road¦runner 26.12.2018 19:29
      Highlight Highlight Express Mond liefert stets vor 09:00 aus, hatte diesbezüglich also noch nie Probleme.
  • dä dingsbums 26.12.2018 16:12
    Highlight Highlight Ist auch in der Postagentur Züri West der Fall. Da kann man gleich B-Post nehmen.
  • hemster 26.12.2018 16:05
    Highlight Highlight das ist nicht nur bei den agenturen so, auch bei diversen "normalen" poststellen. z.B. der in Mettmenstetten.
    Lastwagen kommt zwischen 18 und 20 Uhr, aber A-Pakete werden nur bis 12 Uhr am gleichen Tag mitgenommen.
  • Likos 26.12.2018 15:35
    Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht genau wie die Post intern arbeitet, aber ich denke ab 12 Uhr werden dann wohl einfach die Touren geplant und um die Umschlags und Verteilzentren effizient zu halten, werden keine Sendungen mitgenommen, die nicht am morgen früh rausgehen.
    Höhere Effizienz, weniger Fehler, niedrigere Kosten, pünktlichere Zustellungen.
    Es werden inzwischen halt deutlich mehr Pakete versendet als vor 10 Jahren, wo es noch der Briefpöstler als Beilage mitnahm.
  • "Das Universum" formerly known as lilie 26.12.2018 15:31
    Highlight Highlight "Aus Kapazitätsgründen...".

    Aha. Also brauchen die Pakete weniger Platz, wenn sie in der Filiale liegenbleiben als wenn sie ausgeliefert werden?

    Ergibt für mich keinen Sinn. 🤨
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 16:15
      Highlight Highlight Du hast vollkommen recht. Aber die Post bezahlt nicht für den Platz bzw. der ist pauschal abgegolten und ist bei einem "Partner". Würde der reklamieren würde man sagen, das es sich spätestens nach 24 Stunden ausgleicht! ... 🤣🤪🤪
    • Raphaela 26.12.2018 16:22
      Highlight Highlight Nein, dies ist auf die Sortieranlagen bezogen.
      Logisch brauchen die Pakete überall gleich viel Platz...
    • Raphael Conca 26.12.2018 16:39
      Highlight Highlight Es geht primär um die Schichtarbeit in den Verteilzentralen. Nachtarbeit kostet das doppelte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabsli 26.12.2018 15:23
    Highlight Highlight Mega schlimm! Das Paket kommt nicht Dienstag sondern Mittwoch an.
    • Zerschmetterling 26.12.2018 16:12
      Highlight Highlight Ja, mega schlimm, da für eine Zustellung am nächsten Tag bezahlt wird. Ich vermute nicht dass der Kunde beim (selber) Frankieren darauf hingewiesen wird...
  • Chääschueche 26.12.2018 14:24
    Highlight Highlight Auch richtige Poststellen handhaben dies seit Jahren so. Kundenfreundlich ist es definitiv nicht das stimmt. Aber eben auch nichts neues.

    Das mit den Kapazitäten hat aber schon etwas: Transporter und wohl auch Paketzentren haben nicht unbegrenzt Platz bzw. Zeit unbegrenzt Pakete abzufertigen.

    Eine erste verbesserung wäre die Verlängerung der annahmefrist auf z.B. 13:00 Uhr. dann könnte man zumindest in der Mittagspause sein Paket abgeben.
    • Zat 26.12.2018 21:57
      Highlight Highlight Naja, Paket in der Mittagspause aufgeben? Nur in den Zentren. Überall sonst sind die Öffnungszeiten z.B. 9-12h und 14-18h.
      Mit allem anderen haben Sie recht, das war schon vor 10 Jahren so, oder sinds schon 15 Jahre?
  • dan2016 26.12.2018 14:23
    Highlight Highlight Manchmal warte ich hier 10 Stunden auf freischalten, dies ohne jede physische Abholung.
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 15:05
      Highlight Highlight Watson ist super! Da gibt es bei anderen Portalen ganz andere Sachen.
    • who cares? 26.12.2018 18:09
      Highlight Highlight Ist doch schön. Bei mir wird ein Drittel der Kommentare gar nicht veröffentlicht, vor allem wenn es um Clickbait-Titel geht, obwohl sie nicht gegen die Kommentarregeln verstossen.
  • The oder ich 26.12.2018 14:13
    Highlight Highlight Das ist ja nicht wirklich etwas Neues aus Postistan:
    Bei der Einführung der A-/B-Post wurden die Posthalter damals angewiesen, B-Post-Briefe selbst dann am Samstag nicht auszuhändigen, wenn man sie als Kunde selbst abholte (vorbereitet zur Verteilung waren sie schon, durften aber erst montags raus). Als dies dann in die Presse gelangte, wurde vorneherum von einem Missverständnis gelabert, hintenrum aber der Pöstler zum Kreispostdirektor zitiert und zusammengestaucht, der diese Weisung "verraten" hatte.
    P.S.: Diese Poststelle gibt es selbstverständlich schon lange nicht mehr
    • Matti_St 26.12.2018 15:06
      Highlight Highlight Komisch, in Postanien ist es genau gleich.
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 15:09
      Highlight Highlight Besagter Posthalter hätte es ja einfach tun können. Muss man ja nicht an die grosse Glocke hängen und sich dafür einen Keks abholen. Man könnte die Briefe in besagter AXA Poststelle ja auch einfach mitnehmen ohne Gewähr, das es immer so sein wird. Garantieren tut man 12 Uhr, alles andere ist Service... aber soweit und so pragmatisch ist man bei CH Post nicht. Sehr, sehr schade ist das. Weil, wie die Erklärung der Kommunikationstante zeigt, kommt man in grosse Not sowas logisch zu begründen.
  • Chriguchris 26.12.2018 13:55
    Highlight Highlight Service publique?
    Ach nein, besser die Kunden verarschen und noch etwas mehr Dividende auszahlen....
    • äti 26.12.2018 15:05
      Highlight Highlight .. bring doch deine Pakete selber rüber. Ist ja nicht weit und Zeit dazu hast du evtl auch.
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 15:11
      Highlight Highlight Hmm, hast du Postaktien? Oder wer sind denn da die Aktionäre an die die Dividende bezahlt wird?
    • nickmiller 26.12.2018 16:53
      Highlight Highlight Alleiniger Aktionär der Post ist der Bund. Die Dividende wird ihm ausbezahlt, also auch dir als Steuerzahler.
  • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 13:52
    Highlight Highlight «Aus Kapazitätsgründen im Paketzentrum ist nur in 200 grösseren Filialen eine Paketaufgabe der Priority-Pakete bis 16 Uhr möglich. Für alle anderen Filialen gilt: Annahmeschluss am Vormittag, spätestens bis 12 Uhr.» ... Die Aussage ist ein Witz und die Kunden für blöd verkauft! Nach 24 Stunden hat sich das nämlich ausgeglichen. Aber in die Kommunikation gehen meistens die, die es mit dem rechnen nicht so dicke haben...
    • Rabauke111 26.12.2018 15:02
      Highlight Highlight Was im Artikel nicht erwähnt wird ist der folgende Fakt: Nach 12:00 haben die B und A post gleichlange Laufzeiten (2 Tage). Daher wird in den meisten solchen Fällen, das Paket als B Post aufgegen und am Abend abgeholt. Im gegensatz zum A Paket jedoch nicht in der Nacht verarbeitet. Sondern am nächsten Tag. Dies hat direkte auswirkungen auf die Kapazität. Das liegenlassen von Sendungen finde ich auch nicht Toll.
  • Gianni48 26.12.2018 13:51
    Highlight Highlight Unsere Postfiliale (Römerhof Zürich) wurde schon vor Jahren aufgehoben,da es In der Nähe ja die Post am Kreuzplatz gibt. Dafür wurde eine Postagentur in der Apotheke am Hottingerplatz eingerichtet, die besser funktioniert als die frühere Römerhof-Post. Eine Postagentur wie auch eine echte Postfiliale steht und fällt mit dem Personal, die diese betreuen. Die "Apotheken-Post" am Hottingerplatz ist ein Glücksfall für das Quartier. Nur Einzahlungen mit Bargeld sind wegen des Geldwäschereigesetzes nicht möglich aber wer bezahlt heute noch seine Rechnungen bar am Schalter.
    • balzercomp 26.12.2018 14:45
      Highlight Highlight Es gibt noch genügend die das tun. Es will mir nicht in den Kopf. Ging es auch vor 20 Jahren nicht. Im Land der Banke ist das eigentlich unvorstellbar.
    • äti 26.12.2018 15:02
      Highlight Highlight ... das hat nichts mit 'Geldwäscherei' zu tun. Gar nichts.
  • Charlie Brown 26.12.2018 13:39
    Highlight Highlight Wie absurd die Begründung ist, kommt erst zum Vorschein, wenn das ganze zu Ende gedacht wird. Das Päckli von heute 14:30, welches bis morgen Abend liegen bleibt, kommt dann zusammen mit den Päcklis von morgen vor 12 Uhr in den Prozess anstatt mit jenen von heute vor 12 Uhr. Welche Auswirkung hat das nun genau auf die Kapazität? Hmmm....
    • The Writer Formerly Known as Peter 26.12.2018 13:54
      Highlight Highlight Genau lieber Charlie. Nach 24 Stunden hat es sich ausgeglichen. Aber Kommunikationsleute haben es meist nicht so mit dem rechnen...
    • äti 26.12.2018 15:09
      Highlight Highlight ... und jetzt? Ich kann den Mist, den ich schenke, locker eine Woche früher auf der Post abgeben. Keine Ahnung warum es mir am letzten plötzlich pressiert.
    • Charlie Brown 26.12.2018 20:29
      Highlight Highlight @äti: Keine Ahnung was dich gerade kneift. Niemand redet hier von Geschenken. Schön hast du deine früh genug zur Post gebracht. Das Thema hast du trotzdem verfehlt.
  • Marc Fritschi 26.12.2018 13:35
    Highlight Highlight Solche Regeln machen betriebswirtschaftlich keinen Sinn und verärgern die Kunden. Zum Glück gibt es Mitbewerber welche einen besseren Service bieten können.
    • äti 26.12.2018 15:10
      Highlight Highlight .. SMS ?
    • gambinho 27.12.2018 01:56
      Highlight Highlight inwiefern machen „solche Regeln“ betriebswirtschaftlich keinen Sinn?
    • Raphael Conca 27.12.2018 14:16
      Highlight Highlight Welche Konkurrenz ist besser?
      Nimmt mich wunder.
  • Madison Pierce 26.12.2018 13:34
    Highlight Highlight Weshalb genau gibt es einen Kapazitätsengpass, wenn man alle Pakete eines Tages mitnimmt, anstatt die bis 12 Uhr aufgegebenen sowie die später aufgegebenen vom Vortag?

    Was machen die Verantwortlichen eigentlich beruflich so?
    • dan2016 26.12.2018 14:26
      Highlight Highlight Evtl. genügt die Hallengrösse bei AXA nicht, um die Pakete der ganzen Region am Nachmittag anzunehmen?
    • farbarch1 26.12.2018 16:07
      Highlight Highlight Ein Punkt könnte sein, dass die Post schon ab 12 Uhr losfährt und die Päckli einsammelt. Ab 12 Uhr sammelt sie ein, weil sie ansonsten mehr Fahrzeige einsetzen müsste (Kapazitätsgrenze). An gewissen Post-Stellen kommt sie aber erst am Abend an zum einsammeln. Dies allerdings ohne Garantie.
    • Charlie Brown 26.12.2018 22:05
      Highlight Highlight @dan2016: Platz für die Lagerung von heute Mittag bis morgen Abend scheint vorhanden zu sein. Ich verstehe deinen Input nicht ganz.

      @farbarch1: Es geht nicht darum, dass der Service nicht garantiert sondern dass er nicht erbracht wird, obwohl es ohne weiteres möglich wäre. Die Pakete werden offenbar am Abend abgeholt. Und da es sich dabei um eine geplante Tour handelt, wird das jeden Tag immer etwa zur gleichen Zeit sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 26.12.2018 13:25
    Highlight Highlight Schwach...
  • safado7 26.12.2018 13:23
    Highlight Highlight Ersetzt dort endlich die Führung. Post Logistics hat nicht nur dort Probleme!
    • HerrLich 26.12.2018 19:39
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen!
      Unwissende Sesselkleber bis zum abwinken.
  • allright 26.12.2018 13:20
    Highlight Highlight Ja nicht etwas zu früh liefern. Aber Verspätungen sind dann kein Problem und müssen hingenommen werden.
  • P@inless 26.12.2018 13:18
    Highlight Highlight Die Post hat sich schon lange vom Kerngeschäft entfernt....und freundlicher waren die auch mal.
  • Redly 26.12.2018 13:17
    Highlight Highlight Vielleicht sollte über ein neues Post-Management nachgedacht werden.
    Das bisherige taugt offensichtlich nicht sooo viel.
    • Tobi-wan 26.12.2018 21:43
      Highlight Highlight Ab Januar neue Departementsvorsteherin und dann auch noch ein neuer CEO. Wird also fleissig gewechselt 😉
  • MeineMeinung 26.12.2018 13:15
    Highlight Highlight Sind die bekloppt? (Sorry für die aussprache)
    Ob jetzt alles bis 12Uhr oder bis 16Uhr mitgenommen wird, spielt doch bei der Menge keine Rolle. Der Abholfahrer nimmt zwar mehr vom heutigen Tag mit, dafür aber weniger vom vergangenen Tag! Von welchem Sesselpupser kommt wohl dieser Furz!
  • David Steger 26.12.2018 13:13
    Highlight Highlight Kundenfreundlichkeit ist bei der Post offenbar kein Thema...
  • fadnincx 26.12.2018 13:09
    Highlight Highlight Finde ich eine Frechheit! Diese Praxis sollte verboten werden.
  • Big_Berny 26.12.2018 13:06
    Highlight Highlight Skandal!
  • Töfflifahrer 26.12.2018 13:04
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Gollum27 26.12.2018 17:51
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Dominik Treier (1) 26.12.2018 19:01
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    • Töfflifahrer 26.12.2018 19:48
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Niedergestochene 66-Jährige in Aarau: Polizei bittet um deine Hilfe

Vor ihrem eigenen Haus wurde am Donnerstagabend eine 66-jährige Frau in Aarau niedergestochen. Sie erlag ihren Verletzungen im Spital.

Beim Opfer handelt es sich um die 66-jährige Hildegard Enz Rivola aus Aarau, wie die Staatsanwaltschaft Aargau am Montag in einem Communiqué mitteilt. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt richten die Strafverfolgungsbehörden folgende Fragen an die Bevölkerung:

Hinweise nimmt die Kantonspolizei Aargau unter Tel. 062 835 81 81 entgegen.

Die Nachbarn hatten die Frau …

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