Schweiz
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Polizei findet geklautes Schaf eines SVP-Politikers im Kühlschrank der Asylunterkunft

Am Sonntagabend musste die Aargauer Polizei ausrücken, weil in der Asylunterkunft in Holderbank AG eine Ruhestörung gemeldet wurde. Was die Beamten dann aber vorfinden, ist ein totes Schaf im Kühlschrank – das Tier gehörte SVP-Grossrat Alois Huber.

Dominic Kobelt / az Aargauer Zeitung



Holderbank

In der Asylunterkunft in Holderbank wurde im Kühlschrank ein totes Schaf gefunden. Bild: watson

Die Regionalpolizei Lenzburg und der kantonale Sozialdienst wurden am Sonntagabend kurz nach 22 Uhr alarmiert. Aus der Asylunterkunft Holderbank, wo abgewiesene Asylbewerber untergebracht sind, wurde Lärm und laute Musik gemeldet. Es war allerdings ruhig, als die Beamten eintrafen. Dafür machten sie eine ganz andere Entdeckung, weil es im Gebäude merkwürdig roch: Im Kühlschrank befand sich ein totes Schaf, das Fell war ihm abgezogen worden.

«Die Kantonspolizei konnte zwei abgewiesene Asylbewerber ermitteln, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten. Einer von ihnen verhielt sich renitent und wurde vorläufig inhaftiert», sagt Roland Pfister, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau. Beim Inhaftierten handle es sich um einen 31-jährigen Pakistani. Beim zweiten Mann, der sich kooperativ verhält, handelt es sich um einen 33-Jährigen aus Myanmar.

Opfer ist Bauernverbandspräsident

Wem das Tier gehört, konnte die Polizei relativ rasch ermitteln: Bauernverbandspräsident und SVP-Grossrat Alois Huber, der in der Nachbargemeinde wohnt. «Am frühen Morgen erhielt ich einen Anruf und wurde gefragt, ob eines meiner Schafe fehle», erzählt Huber. Da wusste er vom Verlust noch nichts, denn am Sonntagnachmittag standen alle Tiere noch gesund auf der Weide. «Die Schafe waren auf der Alp, am Sonntag haben wir sie nach Hause geholt. Es wurde ein Wurmtest gemacht, und der Tierarzt bestätigte, dass alle gesund sind. Dann durften sie auf die Weide», erzählt Huber. Er vermutet, dass das Schaf kurz darauf, bei Anbruch der Dunkelheit, von der Weide geklaut wurde. Anhand einer Nummer konnte rasch festgestellt werden, dass das tote Schaf eines aus seinem Bestand ist. «Ein besonders schönes», wie Huber sagt.

Asylheimbewohner klauen und schlachten Schaf

Zufälliger Fund im Asylheim: Im Kühlschrank findet die Polizei ein totes Schaf. Es gehörte ausgerechnet dem Bauernverbandspräsidenten. Video: © TeleM1

Das Tier war knapp acht Monate alt, den finanziellen Schaden schätz Huber auf 250 bis 300 Franken. Dem Bauernverbandspräsidenten verbleiben 19 Schafe. Der Ärger sei gross. «Auch wenn man davon lebt, die Tiere zu züchten und zum Schlachter zu bringen, tut es einem weh, dass das Tier so sterben musste.» Dem Tier sei, soviel er gesehen habe, die Kehle durchgeschnitten worden. «Das ist sehr viel qualvoller, als wenn es durch einen Kopfschuss hätte sterben müssen.»

Tathergang noch unklar

Unklar ist, ob das Tier geschächtet wurde. Bei der rituellen Schlachtung, die besonders im Judentum und im Islam vollzogen wird, werden Tiere mit einem speziellen Messer mit einem grossen Schnitt quer durch die Halsunterseite getötet, der Blutgefässe sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt.

Die Kantonspolizei möchte zum Tathergang keine Details bekannt geben. «Wir wissen nicht, ob die beiden Asylbewerber die Tat zusammen begangen haben, ob es einer alleine war, oder wer genau welche Tat begangen hat. Die Ermittlungen laufen.»

Für den SVP-Grossrat ist es zudem ärgerlich, dass die Tat von abgewiesenen Asylbewerbern begangen worden sein soll: «Damit schaden sie nicht nur mir, sondern auch den Asylbewerbern, die zurecht da sind.» (aargauerzeitung.ch)

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123Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Influenzer 20.09.2018 04:14
    Highlight Highlight Für die SVP ein gefundenes Fressen. Man könnte fast von einer win/win-Situation sprechen.
  • Robi14 19.09.2018 23:55
    Highlight Highlight Dass das nicht geht, ist ja wohl allen klar. Dass die Argumentation mit dem Bolzenschuss vs. Kehle durchschneiden nicht wirklich viel zur Sache tut wohl auch!
  • Luchs 19.09.2018 22:43
    Highlight Highlight Die wissen halt auch was gut ist.
    User Image
  • Luchs 19.09.2018 22:33
    Highlight Highlight Das war sicher Shaun DAS Sachaff.
    Schämen sollen sie sich.
  • Lichtblau550 19.09.2018 20:11
    Highlight Highlight Es war wohl Mundraub. Obwohl, den habe ich mir immer anders vorgestellt - irgendwie kleinteiliger.
  • IchSageNichts 19.09.2018 18:15
    Highlight Highlight Erinnert an den Film: The Gods must be crazy
  • dommen 19.09.2018 17:36
    Highlight Highlight sorry aber ich musste gerade laut lachen, einfach weil es so bizarr ist 😂
    • Lichtblau550 19.09.2018 19:26
      Highlight Highlight Stimmt schon, es ist Realsatire. Wer sich wohl die Filmrechte sichert? Das ist doch Stoff für einen typischen Schweizer Familienstreifen.
  • Hans Jürg 19.09.2018 16:44
    Highlight Highlight Und wenn man denen das Schaf unterschoben hat? Dieser Fund kommt der SVP doch sehr gelegen.
  • banda69 19.09.2018 16:32
    Highlight Highlight Faire Reaktion des SVPlers.
    • Snowy 19.09.2018 19:08
      Highlight Highlight Diese Aussage aus Deinem Mund: Respekt!
    • banda69 19.09.2018 21:52
      Highlight Highlight Ich vermute, er wird nun aus der SVP ausgeschlossen.
  • demokrit 19.09.2018 15:45
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • Ueli der Knecht 19.09.2018 16:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Misel 19.09.2018 17:07
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • welefant 19.09.2018 17:34
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tatwort 19.09.2018 15:40
    Highlight Highlight Oh Ironie!
  • Rednerpult Tester 19.09.2018 15:33
    Highlight Highlight 250 - 300 Stei für ein ganzes Schaf.
    Da kämen die Verpflegungskosten der abgeschobenen Asylbewerber weit günstiger, wenn die nur Schafe "klauen" besser gleich geben und verspeisen, als man heute den Bedürftigen zum Verzehr hin blättert, denke ich.
  • Schnueffelix 19.09.2018 15:29
    Highlight Highlight Määh'd my day. Situationskomik, wie es im Buche steht. Aber im Ernst, ich finde es schön dass Herr Huber so objektiv reagiert hat. Das zeigt Grösse. Viehdieberei ist in diversen Herkunftsländern keine seltenheit, stellt dort der Viehbestand doch das Überleben sicher. Allerdings riskieren sie dort auch bei weitem drakonischere Strafen, nicht vom Gesetz sondern vom Bauer. Eine tracht Prügel, eine Hetzjagd seitens der Hofhunde oder gar eine Kugel. Hierzulande haben die Beiden als abgewiesene sozusagen nichts mehr zu verlieren. Man verstehe meine Aussage bitte ebenso objektiv. Kausalität und so.
  • Ms. Song 19.09.2018 15:21
    Highlight Highlight Schafe werden hier meistens aus Freude gehalten und nicht um sie zu schlachten. Ich kenne einige Halter, die gar nie schlachten, sondern nur kleine Herden halten (meistens spezielle Rassen). Das sind dann Haustiere, die man teilweise sogar von Hand aufgezogen hat und die Namen haben. In dem Fall ist es nicht so, aber es hätte so sein können. Das zerreisst einem dann das Herz, wenn so ein Tier geklaut und getötet wird.
    • Flötist 19.09.2018 16:22
      Highlight Highlight Interessant, dass du hier diesen Unterschied machst, ob das Tier zum Schlachten oder zur Freude gehalten wird. Die Schafe können doch nichts dafür, was gerade für sie gilt?
    • Ms. Song 20.09.2018 12:31
      Highlight Highlight @Flötist

      Für das Schaf macht es keinen Unterschied. Für den Halter allerdings schon. Es ist vielen nicht bewusst, dass Schafe oft Haustiere sind und die Halter eine enge Beziehung zu ihnen pflegen. Würde jemand einen Hund stehlen und töten, wäre der Aufschrei gross. Bei einem Schaf denken die Leute, dass es "eh geschlachtet" worden wäre. Sie haben eine emotionale Distanz entwickelt.

      Ich mache keinen Unterschied. Für mich sind alle Tiere gleichwertig und keines sollte getötet werden (aber das ist ein anderes Thema).
  • little.saurus 19.09.2018 15:10
    Highlight Highlight Wtf did I just read?
  • Rednerpult Tester 19.09.2018 15:00
    Highlight Highlight Werden wenigstens die anderen verwandten Schafe vom Care Team betreut ❓
    • SpeeDog 19.09.2018 17:17
      Highlight Highlight Da es sich um Schafe handelt, nennt man die Betreuenden "Schär-Team".. ;)
    • Rednerpult Tester 19.09.2018 18:26
      Highlight Highlight @Speedog.
      Jä so, Share Team! 😂
    • philosophund 20.09.2018 06:05
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣🤣
  • Lexxus0025 19.09.2018 14:40
    Highlight Highlight Hahaha, made my day.

    Armes schaf...
  • Ataraksia Eudaimonia 19.09.2018 14:32
    Highlight Highlight Ich glaube, dass ist eine Pech-Story. Für's Schäflein, für abgewiesene Flüchtlinge, für den Grossrat...
    🐑musste sein Leben lassen und niemand hat wirklich was davon🙄
    *der Zufall der die Regie führte, hat nur Sinn für Schwarzhumor, von Happy End - keine Ahnung!
    • c_meier 19.09.2018 15:33
      Highlight Highlight Loose-Loose-Loose-Situation...
  • Eskimo 19.09.2018 14:10
    Highlight Highlight Warum ist die Parteizugehörigkeit des Schafbesitzer so relevant dass es im Titel erwähnt werden muss?
    • Anded 19.09.2018 14:34
      Highlight Highlight Wenn seine Parteikollegen über Asylbewerber herziehen ist es auch relevant. Dafür, dass er persönlich von kriminellen Asylbewerbern betroffen ist, verhielt er sich (dem Artikel nach) ganz schön anständig und zurückhaltend.
    • DerSimu 19.09.2018 14:38
      Highlight Highlight Weil es ziemlich geil ist? Schwarzes schaf und so...
    • Eskimo 19.09.2018 15:20
      Highlight Highlight @Der Simu
      Ja ein Schaf zu klauen um es dann verrotten zu lassen ist wirklich sehr geil...
      Aber gewisse Leute dürfen halt alles. Wahrscheinlich ist es auch ein "Männerproblem".....
  • Pasqualinho 19.09.2018 13:56
    Highlight Highlight Ich bin für eine sofortige AusSCHAFung!
    • Tekkudan 19.09.2018 14:59
      Highlight Highlight Oder mindestens für eine gründliche Schur...
  • gecko25 19.09.2018 13:51
    Highlight Highlight ich sehe schon die nächste Plakataktion vor meinem inneren Auge: Ausländer masakrieren weisse, schweizer Schafe !!
  • Bijouxly 19.09.2018 13:38
    Highlight Highlight In meiner Region ist dies tatsächlich ein ernsthaftes Problem. Wir haben ein grosses Durchgangszentrum und es werden immer wieder Schafe geklaut und geschlachtet. Und wenn jetzt jemand kommt mit "dann haben sie eben zu wenig Geld zur Verfügung" usw, dann muss ich ganz im Ernst sagen: Viele Menschen im der Schweiz können sich KEIN Fleisch leisten! Eigentum ist Eigentum!
    • Garp 19.09.2018 14:29
      Highlight Highlight Auch Schweizer werden zuweilen kriminell, wenn das Geld hinten und vorne nicht reicht.
    • Liselote Meier 19.09.2018 14:47
      Highlight Highlight Du weisst schon, dass sich die Nothilfe je nach Kanton zwischen 4.30 und 12 Franken beträgt pro Tag? Davon müssen sie sich auch ernähren.

      Müsste ich mit dem Geld auskommen und eine Arbeit anzunehmen wäre mir Untersagt, würde ich Kriminell werden, du wahrscheinlich auch oder würdest du dich mit 8 Fr. am Tag auf dem legalen Weg bleiben?






    • Bowell 19.09.2018 15:00
      Highlight Highlight @Liselote: Richtig, ich wäre auch sofort kriminell und würde Schafe schlachten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 19.09.2018 13:36
    Highlight Highlight Also eigentlich gehörte das Schaf nicht diesem SVP Politiker sondern dem Schweizer Volk. Die Bauern sind Staatsangestellte, da sie mit Steuergelder bezahlt werden.
    • JohnnyMcHorsePenis 19.09.2018 20:11
      Highlight Highlight Naja, nur weil SBB und Swisscom auch Bundesbetriebe (oder mehrheitlich davon finanziert werden) sind, kann ich da als Steuerzahler auch keinen ganzen Zug oder das neue iPhone XS klauen und dann behaupten, es würde dem Schweizer Volk zustehen.
    • Roterriese 19.09.2018 20:41
      Highlight Highlight also haben staatsangestellte kein recht auf eigentum?
  • AYP_Photography 19.09.2018 13:35
    Highlight Highlight Finde es aber relativ human, wie sich Hr. Huber äussert: «Damit schaden sie nicht nur mir, sondern auch den Asylbewerbern, die zurecht da sind.»
    Bin so ziemlich null Komma garnix SVP Sympathisant, aber medial hat er da schon mal Grösse bewiesen. (Was im SVP Kämmerlein gesprochen wird, wissen wir ja nicht)
    Kenne da andere SVP Leute, die den 3. Weltkrieg ausgesprochen hätten... und ich nenne jetzt extra keine Namen... ;)
  • Benno Steinmann 19.09.2018 13:23
    Highlight Highlight Also diese Schlagzeile wieder!! Ich habe gemeint die hätten ein Massengrab gefunden im Keller. Den Artikel hat sicher ein Veganer geschrieben...😂😂 Wir haben immer mal wieder ein totes Tier im Kühlschrank. Natürlich ist das nicht in Ordnung und ich möchte nicht wissen wie sie es geschlachtet haben, aber soo ein Drama ist das nun auch wieder nicht.
  • Lowend 19.09.2018 13:08
    Highlight Highlight Eine ganz wichtige Information zur Beurteilung, ob es sich bei diesem Vorfall gegen die Integrität eines Schafes um eine rassistische oder gar politische Aktion gehandelt hat, wäre noch, ob es sich bei dem Schaf um ein schwarzes oder ein weisses gehandelt hat!

    Watson muss das unbedingt recherchieren! ;-)
  • Garp 19.09.2018 12:57
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt musste ich nun auch etwas lachen, weil es sich um ein Schaf eines SVP' lers handelt. Natürlich geht das gar nicht, sich einfach ein Schaf zu stehlen und es zu schlachten.

    Frage die bei mir auftaucht, ob die Männer da von Nothilfe leben müssen. Die ist einfach zu knapp bemessen und kann dann Kriminalität fördern.

    Klar ist, dass die Täter bestraft werden müssen. Eigentum ist Eigentum. Nächstes mal vielleicht klingeln und fragen, ob sie ein Stück Fleisch bekommen.
    • picknicker86 19.09.2018 13:47
      Highlight Highlight Ich vermute, dass die Chance, dass ein Schaf auf einer Weide einem SVPler gehört, relativ gross ist.
    • Garp 19.09.2018 15:50
      Highlight Highlight Ja, darum die Schäfliplakate, wenn die auch nicht aus der Feder von Schafbesitzern kommen.
    • kettcar #lina4weindoch 19.09.2018 15:56
      Highlight Highlight picknicker, ich nicht so... die Chancen, dass ein Schaf, welches auf die Weide darf einem Grünen gehört ist glaub ich höher. Hätten sie es aus einem IP-Stall geholt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ragnar E. Rhett 19.09.2018 12:54
    Highlight Highlight das ist keine Satire ???

    wenn dann oder so oder so

    R.I.P. Sheap
    • MacB 19.09.2018 13:55
      Highlight Highlight wenn schon englisch, dann richtig:
      *sheep
    • Heilandsack 19.09.2018 15:15
      Highlight Highlight Aber cheap
    • Granini 19.09.2018 20:04
      Highlight Highlight eher sheep rips 😋
  • Chatzegrat Godi 19.09.2018 12:48
    Highlight Highlight Bei vielen Kommentaren diesbezüglich, wäre mehr Objektivität von Vorteil!
    • Gigle 19.09.2018 14:14
      Highlight Highlight Stimmt! Ist doch egal, ob das Schaf schwarz oder weiss war, die schmecken immer gleich!
  • NumeIch 19.09.2018 12:42
    Highlight Highlight En Guete!
  • kupus@kombajn 19.09.2018 12:36
    Highlight Highlight Ich musste jetzt echt ein bisschen lachen.
    • andrew1 19.09.2018 12:45
      Highlight Highlight Naja ist schon ein bisschen ein armes tier. Kann angenommen werden, dass es nicht sachgerecht behandelt wurde.
    • Schlingel 19.09.2018 13:22
      Highlight Highlight Würdest du auch lachen, wenn dir jemand dein Büsi klauen, schlachten und in einem Kühlschrank aufbewahren würde?
    • kupus@kombajn 19.09.2018 13:45
      Highlight Highlight Ach Gottchen!

      Ja, es ist ein armes Tier, wie jedes Tier, das geschlachtet wurde. Kein Tier wurde "sachgerecht" (ich hätte jetzt Tiergerecht bevorzugt) behandelt, wenn es geschlachtet wurde. Auch dann nicht, wenn es nicht geschächtet wurde (auch wenn wir hier nicht wissen, ob das der Fall war).

      Und nein, ich würde nicht lachen, wenn mir einer mein Büsi, welches ich nicht habe, schlachten und in einen Kühlschrank legen würde, denn dann würde die Ironie in der Geschichte, welche mich hier trotz aller Tragik für das Tier zum Lachen gebracht hat, fehlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thzw 19.09.2018 12:12
    Highlight Highlight Tchuligom, wahani graggläse?
  • Laborchef Dr. Klenk 19.09.2018 12:09
    Highlight Highlight War es ein schwarzes Schaf oder ein weisses?
    • Out of Order 19.09.2018 17:43
      Highlight Highlight Egal. Das wird so oder so ein gefundenes Fressen. *gnihihihihi*
  • thebobobo 19.09.2018 12:01
    Highlight Highlight War es ein schwarzes Schaf?
  • Elderwand 19.09.2018 11:55
    Highlight Highlight Tja. Das Leben ist ein Nehmen und GeHen. Määh het ja susch nüt.

    Spass beiseite. Ich hoffe einfach, dem Schaf geht es gut. Der Tod kann total nerven.
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 19.09.2018 11:50
    Highlight Highlight Schafsekkel hüben und drüben....
  • Olmabrotwurst 19.09.2018 11:44
    Highlight Highlight Uuuh das gibt wieder Munition für die SVP
    • Adi E. 19.09.2018 11:57
      Highlight Highlight Und das ist falsch?
    • Plöder 19.09.2018 12:08
      Highlight Highlight Scheissegal - gehört sich einfach nicht!
    • Tilman Fliegel 19.09.2018 12:17
      Highlight Highlight Der bestohlene selber hat allerdings gesagt: «Damit schaden sie nicht nur mir, sondern auch den Asylbewerbern, die zurecht da sind.»
      Hat also bemerkenswerterweise nicht gleich Ausländerfeindliche Stimmung gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen

Hetzender Gemeindeschreiber von Boswil: Tausend Personen fordern seine Entlassung

Daniel Wicki ist nicht zimperlich. Im Netz hetzt der Gemeindeschreiber von Boswil gegen Flüchtlinge. Das geht vielen zu weit. Eine Petition von SP-Nationalrat Cédric Wermuth haben innert weniger Stunden über Tausend Personen unterschrieben: Sie fordern die Entlassung von Wicki.

Er will einen Flüchtling, der eine Frau vergewaltigt hat, mit einer Pistole «impfen», andere aus dem Land prügeln. Er fragt ironisch, warum Flüchtlinge ihre Ausweise, aber nicht ihre Mobiltelefone verlieren. Man kennt solche Einlassungen zur Genüge – aber nicht aus der Gilde der überaus zurückhaltenden Gemeindeschreiber. Und genau das ist Daniel Wicki und zwar in Boswil.

Für die «Impfung mit einer Neun-Millimeter» hat sich der Gemeindeschreiber kurz nach Bekanntwerden des Falles entschuldigt. …

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