Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit Uber gratis an die Urne



Der US-Taxidienst Uber wartet am Abstimmungswochenende mit einer speziellen Aktion auf: Personen, die ihr Stimmcouvert an der Urne einwerfen, werden von Uber gratis kutschiert – sofern sich das Stimmlokal innerhalb einer bestimmten Reichweite befindet.

Uber erklärt das Angebot auf der Website so: «Dieses Wochenende stimmt die Schweiz ab. Startschuss für unser Engagement einen nachhaltigen Beitrag auch für zukünftige Abstimmungen zum demokratischen Prozess in der Schweiz zu leisten.»

Konkret bietet der Taxidienst Fahrten von bis zu 10 Franken zu Abstimmungslokalen innerhalb einer Gemeinde gratis an. Die Dienstleistung existiert in Zürich und Basel.

Mit dem Angebot dürfte Uber einige dringend benötigte Sympathiepunkte einholen. Nach einem Bundesgerichtsentscheid darf der Taxidienst in Genf keine Fahrten mehr anbieten, für Montag haben die Gewerkschaft Unia und die Nationale Taxiunion zudem zu einer Demonstration gegen Uber aufgerufen. Die Forderung: Ein bundesweites Verbot. (wst)

[pbl, 16.02.2016] Durchsetzungs-Initiative

7 Gründe, warum das Nein zur DSI ein historischer Entscheid ist

Link zum Artikel

DSI-Nein: Ein Stimmvolk, das sich schlau macht, ist ein übermächtiger Gegner für die SVP

Link zum Artikel

Die SBB erliegen dem heissesten Abstimmungskampf seit Jahren – wie jeden Winter dem ersten Schnee

Link zum Artikel

Der «Appenzeller Volksfreund» schreibt etwas vom Besten über die DSI und sorgt damit für einen Dorf-Knatsch

Link zum Artikel

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Link zum Artikel

Tippspiel zur Abstimmung: 47,5 Prozent legen ein Ja zur DSI ein

Link zum Artikel

Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals

Link zum Artikel

NEIN, NO, NON – die DSI-Gegner kaufen eine ganze Seite in der «Weltwoche» 

Link zum Artikel

Weil wir stimmen, wie wir liken: Siegt die Durchsetzungs-Initiative, dann auch wegen des Namens 

Link zum Artikel

21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

Link zum Artikel

Die Eindrittel-Rösti: Der «Club» zur Durchsetzungsinitiative in Zahlen

Link zum Artikel

Von der Härtefall- zur Täterschutzklausel: Wie die SVP die Sprache instrumentalisiert

Link zum Artikel

SVP-Nationalrat Heinz Brand: «Die Durchsetzungs-Initiative ist möglicherweise nicht perfekt, aber ...»

Link zum Artikel

Durchsetzungs-«Arena»: SVPler amüsieren sich über hässige Sommaruga 

Link zum Artikel

Alles auf einen Blick: So verschärft sollen wir nach dem 28. Februar ausschaffen

Link zum Artikel

Staatsanwälte schalten sich in die Durchsetzungs-Debatte ein: «Die Initiative ist nicht praktikabel»​

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abstimmung zur zweiten Gotthardröhre

Gotthard-Abstimmung: Sind zwei Röhren wirklich sicherer?

Link zum Artikel

Das grosse Gotthard-Duell: «Wir wollen die Sicherheit erhöhen» – «Es geht in Richtung Salami-Taktik»

Link zum Artikel

Pedro Lenz erklärt mit seinem «Röhrenblues» was er von einer zweiten Gotthardröhre hält

Link zum Artikel

Streit um zweite Gotthardröhre: Darum propagieren die Gegner den Bahnverlad

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Christian Levrat will in die Freiburger Regierung

Noch-SP-Präsident und Ständerat Christian Levrat kandidiert für die Freiburger Regierungsratswahlen 2021. Wie er am Montag erklärte, will er der Bevölkerung seines Heimatkantons seine Erfahrungen und sein Netzwerk zur Verfügung stellen.

Er habe die Parteileitung der SP Freiburg darüber informiert, dass er bei den kommenden Wahlen zur Verfügung stehe, heisst es in einem von der Kantonalpartei veröffentlichten Schreiben. Levrat sitzt seit 17 Jahren unter der Bundeshauskuppel, zunächst als …

Artikel lesen
Link zum Artikel