Schweiz
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USR III abgeschmettert ++ Einbürgerung angenommen ++ Maurer und die «Bank der Sündenböcke»



Ticker: Abstimmungen 12. Februar 2017

Burka-Einbürgerungen? Wir sind doch nicht blöd! Diese 5 Grafiken musst du kennen

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159Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 13.02.2017 07:37
    Highlight Highlight Habe ich nur das Gefühl, dass die zwei Gewinnerinnen das Ergebnis zur Steuerreform mit Schadenfreude zur Kenntnis genommen haben?
    Diese Vorlage wäre auch unter Leuthard bachab geschickt worden. Bei Sommaruga hätte es wohl kein Referendum und keine Intetvention von EWS gegeben.
    Maurers Zeit als SVP Präsident hat ihm zu viel Fundamentalopposition eingebracht.
  • Dean Hubert 13.02.2017 06:04
    Highlight Highlight Dank der andaurenden sensibilisierung auf die Abstimmungsthemen durch watson und co. konnte diesmal schlimmeres abgewendet werden und ein Zeichen gesezt werden.
  • Roterriese 12.02.2017 19:36
    Highlight Highlight Kaum gewinnt links Aussen ausnahmsweise mal einen Abstimmungssonntag, propagandieren die bezahlten Kommentareschreiber der SP schon den Linksrutsch^^
    • Sapere Aude 12.02.2017 21:25
      Highlight Highlight In fast 200 Kommentare kommt das Wort Linksrutsch einmal vor und glaube nicht, dass Lucas Brasi für seinen Kommentar von der SP bezahlt wurde. Hauptsache alternative Fakten verbreiten, wie sieht es eigentlich mit deiner Bezahlung aus?
    • Fabio74 13.02.2017 07:18
      Highlight Highlight Jöh süss. Kaum verliert deine SVP wurd behauptet es sei gelogen worden
    • manhunt 13.02.2017 07:18
      Highlight Highlight kannst du deine anschuldigungen auch beweisen? es war auch kein abstimmungssieg von links aussen, sondern der einer modernen und aufgeklärten schweiz, welche einmal mehr nicht auf die lügen und panikmache von rechts hereingefallen sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 12.02.2017 19:15
    Highlight Highlight Naja, so kommt unser UM wieder in die Nähe von EWS , die sitzt jetzt seit 10 Jahren auf dem Sündenbockbänkli!
  • Gurgelhals 12.02.2017 17:09
    Highlight Highlight Der Witz ist langsam alt, aber: Dem Ueli Maurer hat man jetzt aber sowas von ansehen können, dass er auf diese Pressekonferenz absolut "kä Luscht" hatte :D
  • todesnachti 12.02.2017 16:46
    Highlight Highlight Lob an Watson für den Ticker und die unglaublich sexy Dreiecksschweiz für die Grafik der Ergebnisse.
    • Juliet Bravo 12.02.2017 19:18
      Highlight Highlight Dem Lob schliesse ich mich an!
      Wenn auch mir die Dreiecklidarstellung nicht gefällt. Ich sehe keinen Vorteil in den Dreiecken gegenüber einer normalen Landkarte - ausser, dass die Dreiecksschweiz halt sexy ist.
  • TanookiStormtrooper 12.02.2017 15:54
    Highlight Highlight Läuft nicht so für Ueli Maurer. Selbst Vorlagen, die von den Bürgerlichen sonst immer gewonnen werden, schiffen unter seiner Leitung ab. Er scheint für eine Mehrheit des Volks nicht glaubwürdig genug zu sein...
  • Süffu 12.02.2017 15:43
    Highlight Highlight Ist das nur mein Empfinden oder ist es wirklich so?

    - wenn die Stimmbeteiligung hoch ist, kommt meistens was gutes dabei raus.

    Würde mich sehr interessieren - gibts da einen guten Artikel mit zusammengetragenen Statistiken?
    • http://bit.ly/2mQDTjX 12.02.2017 19:06
      Highlight Highlight In der Mathematik wäre das Condercet-Jury-Theorem:

      Wenn die Mehrheit der Leute Ahnung haben vom Thema, dann bewirkt höhere Stimmbeteiligung bessere Qualität des Entscheids.

      Umgekehrt: Wenn die Mehrheit der Leute ahnungslos sind, dann nimmt die Qualität der Entscheide mit Abnahme der Stimmbeteiligung zu.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Condorcet-Jury-Theorem

      In der Realität:

      "1959 scheiterte die Abstimmung über das Frauenstimmrecht mit einer Beteiligung von 67 Prozent ganz klar." (https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstimmrecht_in_der_Schweiz)

      Ergo: Männer haben keine Ahnung von Frauen.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 12.02.2017 19:18
      Highlight Highlight Eine Stimmbeteiligung von minus 10% gegenüber 1959 führte ein Jahrzehnt später bezüglich Frauenstimmrecht schliesslich zur Umkehrung des Resultats, und somit zur qualitativen Verbesserung des Entscheids.

      https://www.admin.ch/ch/d/pore/va/19710207/index.html
    • Süffu 12.02.2017 19:44
      Highlight Highlight Danke Lorent für den Input - bin ein Mathliebhaber :-)

      Ich habe kurz nach dem Verfassen den Fehler in meiner Frage bemerkt - es ist ganz klar nach meinem Empfinden - es gibt also keine Antwort auf meine Frage, solange mein Standpunkt nicht definiert ist.

      Deine Posts bieten hierfür eine Alternative.

      Ich muss mir wohl Stichprobenmässig für die letzten 10-15 Jahre eine Übersicht zusammenschustern. (Wenn es mir die Zeit wert ist..)
  • FrancoL 12.02.2017 15:29
    Highlight Highlight Herzog:
    «Auch die Gegner betonten im Abstimmungskampf, es brauche eine Reform und eine Neuauflage könnte schnell zu Stande kommen», sagte Herzog gegenüber der Nachrichtenagentur sda. «Wir haben nicht zwei, drei Jahre Zeit.»

    Wenn man als Politikerin ernst genommen werden will dann sollte man bei einem deutlichen NEIN nicht von einer NEUAUFLAGE sprechen sondern von einem dem Willen des Volkes mehr Rechnung tragenden NEUEN Vorschlag sprechen.

    Ich könnte mir aber gut vorstellen dass die Dame tatsächlich an der UStRIII nicht viel ändern will und das wäre fatal!

    Frau Herzog Einsicht ist gefragt!
  • Thinkdeeper 12.02.2017 15:24
    Highlight Highlight Danke. Ich denke das Volk hat nicht grundsätzlich gegen die Wirtschaft gestimmt. Es hat dafür gestimmt, dass die Wirtschaft und Politik wieder begreift, dass sie dem Bürger zu dienen hat und nicht umgekehrt. Es ist die Zeit für New Deals welche Politik und Wirtschaft im Interesse der Allgemeinheit zu finanzieren haben.
    70 Franken mehr AHV ist eines der Zwischenziele. Ein Grundeinkommen in dieser Höhe statt Sozialalmosen und schlaumeierische Verweigerungspolitik das nächste.
  • Mary Poppins 12.02.2017 15:14
    Highlight Highlight Hier ist ein Fehler oder? USR 3 Nein....
    Benutzer Bild
    • @schurt3r 12.02.2017 15:23
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis! 👍
  • Gurgelhals 12.02.2017 14:57
    Highlight Highlight Da der «Kä Luscht»-Ueli im Bundesrat ganz offensichtlich nicht allzu viel reissen kann, könnte er ja gelegentlich mal über einen Rücktritt nachdenken. Und falls sich dann in der Partei wider aller Erwartungen(/Ironie off) keine für den Job qualifizierten Kandidaten finden würden, gäbe es sonst ja noch diese Bündner Alt-Bundesrätin, die glaubs recht kompetent wäre...
  • Sapere Aude 12.02.2017 14:51
    Highlight Highlight Ein erfreuliches Resultat mit entlarvenden Reaktion einiger Verlierer kann einem den Sonntag versüssen.
  • StrangerBeast 12.02.2017 14:48
    Highlight Highlight Danke Aargau, dass die dummen Burkaplakate an den Bahnhöfen euch nicht beeinflusst haben. Sunday, fun day.
    Benutzer Bildabspielen
  • Taliscaolila 12.02.2017 14:43
    Highlight Highlight Die kürzlich Eingebürgerten sollen laut Glarner die Wahl ausgemacht haben? Da bin ich ja richtig glücklich darüber, heisst es doch nichts anderes, als dass gut integrierte Leute eingebürgert wurden, welche sich für ihr Land und dessen Politik interessieren, sich einbringen und wählen gehen.
    Ich bin stolz auf dieses Land😍
    • Jay_Jay 12.02.2017 22:03
      Highlight Highlight Na da wird sich Glarner einmal nicht darüber freuen, dass sie gut integriert sind 😜
    • Butschina 12.02.2017 22:52
      Highlight Highlight Ich finde es spannend, dass die Burkeplakate laut Glarner die gewünschte Wirkung zeigten. Aber er hat schon recht, der grössere Teil der Wähler hat erkannt, dass er ein Alternativfaktenerzähler ist. Nur hätte ich nicht gedacht dass er es auch so sieht.
  • FrancoL 12.02.2017 14:40
    Highlight Highlight Gespannt bin ich auf die Reaktion der SVP-Spitze, die ja immer festhält dass das Volk nicht dumm ist, ob es nun aus der elitären Sicht der unfehlbare Rennleitung nun doch dumm ist das Volk, wenn es der Rennleitung nicht gefolgt ist?
    Oder war das Volk fehlgeleitet, natürlich durch die Linken?
    oder war die Vorlage zu komplex für das Volk?
    Mal sehen was da aus dem Zauberhut an Anschuldigungen heraus gezaubert wird.

    Vermutlich kommt der ewige gestrige Satz:
    Wir waren auf dem richtigen Weg, konnten es nur nicht rüberbringen.

    Antwort: Weg und "richtig rüberbringen" waren falsch.
    • Mafi 12.02.2017 23:46
      Highlight Highlight Naja bei der Aargauer Anti-Lehrplan 21 Initiative welche vom Aargauer Stimmvolk deutlich abgeleht wurde, haben gewisse SVP-Politiker von "Staats-Propaganda" geredet. (facepalm)
  • bibaboo 12.02.2017 14:36
    Highlight Highlight Nach bedenklichen Wahlen 2015 ist dieser Abstimmungssonntag nach der DSI -Abstimmung im letzten Jahr ein weiterer Lichtblick in der Schweizer Politik.
  • Triumvir 12.02.2017 14:35
    Highlight Highlight Sehr schön! Mein Bauchgefühl hat mich wieder einmal nicht im Stich gelassen👍🏻😄😎
  • FrancoL 12.02.2017 14:30
    Highlight Highlight Glarers Aussage unterirdisch, schon ganz im Stil von Trump. Jetzt sind schon die neu eingebürgerten an den Resultaten schuld, wenn es dem Herr Glarner nicht ins Konzept passt.
    Nein Herr Glarner das werden sie auch nach dem Nachrechnen nicht so stehen lassen können, ausser sie gehen davon aus dass man alle Eingebürgerten über die letzten mehr als 100 Jahre betrachtet und da sind doch viel, viel auch von der SVP dabei und die werden wohl gegen die Vorlage gestimmt haben wenn die Rennleitung das so befohlen hat.
    • Charlie Brown 12.02.2017 18:06
      Highlight Highlight Nun ja, Frau Estermann soll ja Gerüchten zu Folge gegen die Linie gestimmt haben. Die Papierlischweizerin. 😂
  • SuicidalSheep 12.02.2017 14:29
    Highlight Highlight Na, das läuft doch ganz gut :)
  • Gähn on the rocks 12.02.2017 14:29
    Highlight Highlight hui. im zählen sind die berner halt bei den schnellen!
  • Jason84 12.02.2017 14:29
    Highlight Highlight Kann der Herr Glarner nur teilen und entzweien? Auch eingebürgerte Schweizer sind Schweizer.
  • R&B 12.02.2017 14:27
    Highlight Highlight Hoffentlich wird Bigler nun abgesetzt. Ungeheuerlich, dass ein Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes derart offensichtlich und schamlos lügen darf. Das Stimmvolk ist ihm glücklicherweise nicht auf den Leim gegangen.
    • bfm 12.02.2017 16:01
      Highlight Highlight Aber, aber!
      Der fromme Herr Bigler, der jedes Wochenende in seiner Freikirche so schön betet, würde doch nie und nimmer lügen! Auch bei der RTVG-Abstimmung hat er nur die pure Wahrheit gesagt, drum sind nun die Empfangsgebühren auf Fr. 1'000.-- / Jahr angestiegen.
      Ich habe nicht mal bei der SVP Exponenten gesehen, die weniger politische Glaubwürdigkeit aufweisen, als Bigler (ausser vielleicht der nicht wiedergewählte Herr Professor), und dies will immerhin schon viel heissen.
  • Hans Jürg 12.02.2017 14:24
    Highlight Highlight Erst im Militärdepartement, jetzt als Finanzminister. Der Bundes-Ueli ist eine klare Fehlbesetzung. Welches Departement wird er wohl als nächstes übernehmen und scheitern? Oder ist er klug genug, endlich zurück zu treten?
  • Posersalami 12.02.2017 14:22
    Highlight Highlight Ein schöner Abstimmungssonntag 😊
  • Tepesch 12.02.2017 14:16
    Highlight Highlight Andreas Glarner hat sich mit seinen Burka-Plakaten ins eigene Knie geschossen.
  • Juliet Bravo 12.02.2017 14:14
    Highlight Highlight Glarner! Die ~7% für das Ja bei der erleichterten Einbürgerung sollen also Eingebürgerte beigesteuert haben?! Mit Verlaub, Sie sind peinlich!
    • Tilman Fliegel 12.02.2017 14:33
      Highlight Highlight Am besten alle wieder ausbürgern, die nicht eidgenössisch stimmen 😜
    • Juliet Bravo 12.02.2017 14:44
      Highlight Highlight Muss mich korrigieren: ~9% 😅
    • pamayer 12.02.2017 15:14
      Highlight Highlight @Fliegel
      Und ECHTE Schweizer, die nicht eidgenössisch abgestimmt haben?? Ausbürgern wohin? Die USA nimmt ja keine offen denkende Personen mehr auf. Ebenso wenig die Türkei und Russland.
      Vielleicht Island?
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 12.02.2017 14:03
    Highlight Highlight Schade, mit Ablehnung der USR3 hat die Schweiz eine riesige Chance verpasst, den Standort zu fördern und Rechtssicherheit zu schaffen in internationalen Steuerfragen. Jetzt liegt es an der SP aufzuzeigen, wie die Schweiz auch in Zukunft als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben will.
    • Triumvir 12.02.2017 14:40
      Highlight Highlight Mimimi, Nein. Ausserdem war nicht nur die SP gegen diese ungerechte Vorlage, sondern die Mehrheit der Stimmberechtigten. Diese lassen sich von den Bürgerlichen nicht mehr so leicht verarschen, wie etwa bei der USR II. Dumm gelaufen😂💩
    • Delay Lama 12.02.2017 14:52
      Highlight Highlight Nur mal um deiner Argumentation zu folgen. Wieso sollte die SP alleine aufzeigen wie es weiter gehen soll? 1. Sieht's nach einer klaren Ablehnung aus, was heisst dass auch andere Parteien, auch Mitteparteien die Initiative abgelehnt haben. 2. Wurde der Teufel von Rechts schon häufig an die Wand gemalt und wie ich finde, hats die Schweiz noch immer sehr gut. Die Schweiz hat neben den Steuern viele andere Qualitäten, welche sie für die Unternehmen attraktiv macht. 3. Ist unser politisches Sytsem auf alle Parteien ausgelegt, ergo. sollen auch alle an Lösungen suchen.
    • Fabio74 12.02.2017 18:48
      Highlight Highlight Es liegt am Parlament ein Gesetz zu schaffen, dass die Forderungen erfüllt aber weniger einseitig ist
  • lily.mcbean 12.02.2017 13:54
    Highlight Highlight "Eric Gujer ✔ @ericgujer
    #USR3 Das Schweizervolk geht manchmal bemerkenswert gleichgültig mit den Grundlagen seines Wohlstands um. So sad."
    Herr Gujer, wir sind keinesfalls gleichgültig nur weil wir nicht alles fressen was uns vorgesetzt wird!
  • flyme 12.02.2017 13:48
    Highlight Highlight Die Ablehnung der USR 3 ist kein Grund zu feiern, sondern die Ärmel hoch zu krempeln und eine Umsetzung zu präsentieren, die Mindeststandards genügt.
  • N. Y. P. D. 12.02.2017 13:38
    Highlight Highlight Liebe Schweizer,
    ich bin so stolz auf euch.

    Und ich bin gottenfroh haben wir die direkte Demokratie.

    Nochmals danke, Eveline
    Danke SVP-Basis.
    Danke an alle Linken.

    Und danke Herr Merz*
    Und danke Kä Luscht**

    *USR II
    **unmotivierte Auftritte

    Heute 18.00 Uhr kä Luscht im SF. Gibt irgendeine Erklärung ab..



    • R&B 12.02.2017 14:07
      Highlight Highlight 18:00 Rücktritt von Kä Luscht?
    • R&B 12.02.2017 17:29
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • cille-chille 12.02.2017 13:27
    Highlight Highlight Und ich so:

    Play Icon
  • Caturix 12.02.2017 13:25
    Highlight Highlight Juhu NAF ja. Noch mehr Strassen, noch mehr Verkehr, noch mehr Stau, noch schlechtere Luft.
    • R&B 12.02.2017 14:09
      Highlight Highlight @Caturix: völlig falsch: gleich viel Verkehr und weniger Staus und darum bessere Luft, weniger Koste sowie weniger Stress!
    • Tilman Fliegel 12.02.2017 14:38
      Highlight Highlight Erst die Selbstfahrenden Autos werden die Verkehrsproblematik lösen. Die Bahn wird dann zu einem grossen Teil nicht mehr konkurrenzfähig sein, aber es könnte einen neuen Öv auf den Strassen geben.
    • peeti 12.02.2017 14:46
      Highlight Highlight Wenn es in ein paar Jahren wieder einen neuen NAF benötigt, weil der letzte Ausbau nur zu noch mehr Verkehr führte, wird das Stimmvolk sich erinnern und vernünftig dagegen stimmen. Oder auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • E7#9 12.02.2017 13:15
    Highlight Highlight Bin zufrieden. USRIII war bei mir eh eine Leerstimme, denke aber als Mittelständler im Nachhinhein, dass das so schon passt. Die anderen beiden Vorlagen werden wohl wie gewünscht ausfallen 👍 Sieg auf der ganzen Linie 🎉🍾🥂
  • Lowend 12.02.2017 13:10
    Highlight Highlight Ich muss wohl in Zukunft genauer werden, wenn ich von der SVP schreibe, denn die Basis scheint klüger als Blochers Parteielite zu sein!

    Also darum ganz klar und für alle laut und verständlich:

    HERZLICHEN DANK AN DIE BASIS DER SVP, DIE GEHOLFEN HAT, DIESE USR III ZU BODIGEN, OBWOHL ES EINE VORLAGE IHRER PARTEI UND IHRES BUNDESRATES UELI MAURER WAR! HERZLICHEN DANK!
    • andrew1 12.02.2017 13:26
      Highlight Highlight Die ganzen arbeitslosen und abgewanderten firmen, welche dann der schweiz keinen rappen steuern mehr bezahlen, werden deutlich teurer sein als 3 milliarden. Aber das werden wir dann auch noch merken. Apropos klüger wenn man bei dieser initative ein bisschen um die ecke denkt, wird man ja stimmen.
    • Lowend 12.02.2017 13:41
      Highlight Highlight Ich halte mich da an die Architektin, deren Entwurf war gut, was dann aber die Bauleute im Nationalrat zusammengebastelt haben, hat nichts mehr mit den Plänen zu tun und wenn schon die Architektin davor warnt, dass das Gebäude so nicht mehr tragfähig ist, sollte man ihr glauben und den Bau einer neuen Firma übertragen.

      Genau dass hat das Volk getan und auf geldgierige Firmen, die nur aus Spargründen in der Schweiz sind, können wir getrost verzichten!

      Also bitte keine Schauermärchen zum Angst verbreiten, denn die Schweiz bietet bedeutend mehr, als nur tiefe Steuern!
    • Tierra Y Libertad 12.02.2017 13:54
      Highlight Highlight @andrew1 Bis eine ausgeglichene Vorlage ausgearbeitet wurde, bleibt ja alles gleich - warum sollte irgendjemand abwandern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 12.02.2017 13:02
    Highlight Highlight Na, ohne mich selbst beweihräuchern zu wollen - meine Prognose im Blunschi-Artikel hat sich umfänglich bewahrheitet 🤔 :

    http://wat.is/qxcvIBAA6klhIrhC

    Exakt so habe ich übrigens auch abgestimmt, so dass ich mich nicht beklagen kann 😊!
    • pun 12.02.2017 17:23
      Highlight Highlight Doch nichts mit Weihrauch, hm?
      Weder wurds beim Ständemehr knapp für die Einbürgerung, noch generell knapp bei der USR3 ;-)
      Macht aber nix, bin auch froh, ist es so rausgekommen und gleich 59% Nein zur USR3 haben wohl auch die optimistischsten KampagnenmitarbeiterInnen nicht zu erhoffen gewagt. :-)
  • Ville_16 12.02.2017 13:00
    Highlight Highlight Wieso sollten die Unternehmenssteuern der EU angepasst werden? In der EU werden die Löhne ja auch nicht der Schweiz angeglichen. Somit same same.
    • FrancoL 12.02.2017 13:10
      Highlight Highlight Du hast das NEIN zur UStR nicht verstanden, die Anpassung muss erfolgen aber die Abfederung soll für ALLE Bürger verträglich sein. Dies wird die Aufgabe einer klar nötigen ausgewogenen neuen UStR sein.
      Die Anpassung an die EU muss erfolgen!
    • Oban 12.02.2017 13:12
      Highlight Highlight Geht nicht um das, es geht darum das wir kein Selbstbedienungsladen für Politiker und Unternehmen werden. Gegen eine Vereinheitlichung von Steuersätzen unter der den Kantonen haben nur die was dagegen, die gross davon profitieren.
    • Matthias Studer 12.02.2017 13:18
      Highlight Highlight Du hast die Vorlage nicht verstanden. Es geht nicht um EU-Recht. Es geht darum, dass nicht einzelne Firmen privilegiert werden dürfen gegenüber allen anderen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nausicaä 12.02.2017 13:00
    Highlight Highlight Kann das wirklich sein, dass die Mehrheit der SchweizerInnen mal so abstimmt wie ich? Ich mach gleich eine Sektflasche auf!
    • Sämuu 12.02.2017 13:19
      Highlight Highlight Genau wie ich auch🍻🥂🥂 Prost 🤗
    • Majoras Maske 12.02.2017 13:25
      Highlight Highlight Du sagst es. Ich wusste gar nicht mehr, wie sich das anfühlt. :-)
    • Nausicaä 12.02.2017 14:08
      Highlight Highlight Cheers "Genossen" ;) !
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 12.02.2017 12:59
    Highlight Highlight Schweiz, du hast mich wieder!
  • Raffael W. 12.02.2017 12:57
    Highlight Highlight Ich wohne auf dem Land und fahre selber oft Auto, habe die NAF aber trotzdem abgelehnt. Für die Strassen mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen wäre für mich kein Problem gewesen, abet die jetzt angenommene Lösung finde ich massiv übertrieben. Das Geld würde man z.B. besser in Bildung und Forschung investieren um damit intelligente Menschen zu fördern die dann u.a. intelligente Verkehrslösungen entwickeln. Für mich ist es auch i.O. wenn z.B. Benzinsteuern für anderes als Strassen verwendet wird dann ich bin auch nicht nur Autofahrer.
  • Str ant (Darkling) 12.02.2017 12:56
    Highlight Highlight Die elende Arroganz vom SRF wenn sie über USR III reden, das hat der blöde Stimmbürger ja eh nicht verstanden.
    • bfm 12.02.2017 16:05
      Highlight Highlight Ah - endlich kommt das Argument vom linken Fernsehen, wenn "das Volch" überstimmt worden ist vom "Volk".
    • Str ant (Darkling) 13.02.2017 02:07
      Highlight Highlight @bfm erm ok wenn du meinst ich hab zwar auch gegen due USR gestimmt aber hauptsache du kannst du deine Vorurteile zur Schau stellen nicht wahr.
      Weil ich die Arroganz der SRF betitelte muss ich ja auch automatisch zur pösen SVP gehören gell
  • FrancoL 12.02.2017 12:54
    Highlight Highlight Ruedi Noser : "Das Nein der Schweiz an die Unternehmen ist denkbar schlechtes Zeichen. Standortpflege scheint zweitrangig geworden zu sein"

    NEIN HERR Loser: Die Standortpflege ist nicht ZWEITRANGIG, man muss sie nur für ALLE Schweizer verträglich gestalten.

    Solche kindlichen Aussagen aus dem Sandkasten der Wirtschaftsstrategen, von einem FDP-Sitzen-Mann zeigen, dass er kaum in der Realität angekommen ist. Ich hoffe, er hat morgen mehr Klarsicht, sonst geht es vermutlich sehr, sehr lange bis eine mehrheitsfähige Steuerreform auf den Tisch kommt.
    • rodolofo 12.02.2017 13:10
      Highlight Highlight Typisch überheblich-schnoddrige Reaktion von Noser...
      Er weiss es eh besser, glaubt er.
      Wenn es ihm Spass macht?
      Das Schicksal verlangt jetzt aber nach einem anderen Weg!
      Noser ist also doch nicht so mächtig, auch wenn er besonders hochnäsig ist.
    • R&B 12.02.2017 14:20
      Highlight Highlight Auch Rimme verhält sich so arrogant und hat nicht begriffen, dass das Volk nicht dumm ist und sich selber auf die Schlachtbank beginnt.
  • Fanta20 12.02.2017 12:52
    Highlight Highlight Ironie des Schicksals: Mit dem Nein zur USR III wird damit vermutlich mehr gegen die Zuwanderung getan als vor drei Jahren.
    • R&B 12.02.2017 14:21
      Highlight Highlight Falsch
    • balzercomp 12.02.2017 15:27
      Highlight Highlight Die Unternehmen, die dank USR III in die Schweiz gekommen wären, schaffen so gut wie keine Arbeitsplätze. Da geht es nur darum die Gewinne aus dem Ursprungsland in eine Steueroase zu verschieben. Sei es die Schweiz, Luxemburg oder eine der anderen Tiefsteuerdestinationen. Wenn dann 10 Mitarbeiter in der Schweiz sitzen, dürfte das viel sein.
    • R&B 12.02.2017 15:45
      Highlight Highlight Mit der Annahme der USR3 wären einige mobile Unternehmen abgewandert, weil die steuerprivilegien gekürzt worden wären.
  • Nausicaä 12.02.2017 12:49
    Highlight Highlight Das von Hr. Blunschi erwähnte Elite-Basis-Problem der SVP ist erfreulich, es zeigt, dass SVP-WählerInnen den Kopf nicht ganz ausschalten und sich nicht komplett manipulieren lassen.
  • N. Y. P. D. 12.02.2017 12:48
    Highlight Highlight Danke, danke, danke auch Dir !
    Benutzer Bild
  • Lowend 12.02.2017 12:46
    Highlight Highlight Genial! Das Volk oder besser die Bürger besiegen die Klientelpolitik der Volkspartei und der Bürgerlichen!

    Das Volk scheint doch nicht käuflich zu sein, auch wenn man fast 20 mal mehr ausgeben kann als der Gegner, zählen offenbar Argumente immer noch mehr als Geld!

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    Jetzt kann man einfach wieder die alte Vorlage von Frau Widmer-Schlumpf hervorholen und wenn es die rechten Steuergeldverschwender schaffen, auf die Geschenkorgie für ihre Sponsoren zu verzichten, könnte diese Vorlage vermutlich schon morgen in Kraft treten.
    • herschweizer 12.02.2017 12:52
      Highlight Highlight Budget hätten sie ja 😂 aber eben.... Wohl die falsche Agentur engagiert.... hhh
  • Majoras Maske 12.02.2017 12:43
    Highlight Highlight Bye, bye USR3. Schön, dass die Vorlage dorthin kommt, wo sie hin gehört. Nämlich ins WC und weggespült.

    Die Wirtschaft wird heute mal wieder daran erinnert, dass Demokratie nicht käuflich ist und das die Schweizer Stimmbevölkerung nur wirtschaftsfreunlich verhält, wenn sich die Wirtschaft bevölkerungsfreundlich verhält. That used to be our deal.
    • Griffin 12.02.2017 15:43
      Highlight Highlight Tja, der Arbeitsfrieden wurde schon vor einiger Zeit einseitig gekündigt, ich bin froh dass dies nun nicht mehr einfach hingenommmen wird von einer Bevölkerungsmehrheit.
  • Luca Brasi 12.02.2017 12:42
    Highlight Highlight Ist das jetzt ein Linksrutsch in der Schweiz? ;D
    • FrancoL 12.02.2017 12:55
      Highlight Highlight Nein wohl noch nicht, aber EIN SCHRITT zurück zur Vernunft.
    • Froggr 12.02.2017 16:48
      Highlight Highlight Wenn du das einem Linksrutsch nennst, dann frage ich mich schon ein bisschen. Erstens war die USR kein Rechts/Links-Thema. Zweitens ist dies eine von vielen Abstimmungen, die ihr nicht verloren habt. Warten wir ab bis zur Nächsten. ;-)
    • Luca Brasi 12.02.2017 17:41
      Highlight Highlight @Froggr: Was heißt da "wir"? Wer sagt denn, dass ich abstimme oder abstimmen kann? ;P
      War auch mehr spaßeshalber. Aber für Schweizer Verhältnisse ist das doch fast schon Kommunismus, nicht?Wirtschaftskritisch und eine Öffnung des "heiligen" Schweizer Bürgerrechts. ;)
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  • Deathinteresse 12.02.2017 12:39
    Highlight Highlight Oh wie schön! Mal wieder ein Abstimmungssonntag an dem ich meine mit-Schweizer nicht hasse... 😘😘😘
    • Deathinteresse 12.02.2017 13:12
      Highlight Highlight Und dann scheint erst noch die Sonne!
  • N. Y. P. D. 12.02.2017 12:25
    Highlight Highlight Ueli,
    das sollte Dir zu denken geben.
    Du hattest x Wortmeldungen in den Medien. Und dann kommt Eveline, meldet sich kurz und zerfledert deine Auftritte in einem Masse, wie man es nicht für möglich gehalten hätte.
    Man gewinnt keine Wahlen mit schnoddrigen, pomadigen Auftritten. Dass Du die Wähler nicht für voll nimmst, merkt man Dir bei jedem Auftritt an. Mit ein paar Parolen und ausgeleierten Erklärungen kann man in den USA punkten. Nicht aber in der Schweiz.
    Switzerland first ! 😄
    • rodolofo 12.02.2017 13:16
      Highlight Highlight Ueli und Chrischtoff erleiden gerade eine Re-Traumatisierung.
  • Yolo 12.02.2017 12:22
    Highlight Highlight Das Volk goutiert keine neoliberale Wirtschaftspolitik. Heute rächt sich das bürgerliche Powerplay nach den Nationalratswahlen 2015.
    • herschweizer 12.02.2017 12:44
      Highlight Highlight Ja dafür ist die USRIII eine sichere Wette! Hhh
    • Froggr 12.02.2017 16:45
      Highlight Highlight Yolo: Schön, dass ihr euch auch mal freuen durftet. Aber das Powerplay der bösen Bürgerlichen wird weitergehen!
    • Fabio74 12.02.2017 18:52
      Highlight Highlight @Froggr Schauen wir mal. Die Selbstherrlichkeit hat eine saftige Klatsche kassiert. Das kompromisslose durchmarschieren wird halt nicht goutiert.
      Die Schweiz ist keine Diktatur der Mehrheit
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  • Monti_Gh 12.02.2017 12:16
    Highlight Highlight Dieser Bundesrat ist unanständig!
  • N. Y. P. D. 12.02.2017 12:10
    Highlight Highlight Eveline,
    für immer bist Du meine Heldin !
    • bibaboo 12.02.2017 12:29
      Highlight Highlight War immer ein Fan der Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Jetzt bin ich es auch der Alt-Bundesrätin.
    • BoomBap 12.02.2017 12:58
      Highlight Highlight Ich bin nur von der BDP selber enttäuscht. Wenns ums Geld geht, sind sie dann doch nur Bürgerliche wie SVP und FDP auch. Von wegen: "Unser grösstes Aushängeschild fällt uns in den Rücken..."
    • rodolofo 12.02.2017 13:21
      Highlight Highlight Also der eigentliche Dank gilt schon der SP:
      Sie hat das Referendum ergriffen!
      Auf dieser Referendums-Welle konnten dann einige ehrenwerte Bürgerliche mit-surfen.
      Das war ein Revival der früheren Mitte-Links-Allianz, das Hoffnungen weckt für die Zukunft!
      Insbesondere die konstruktive Zusammenarbeit von SP und FDP in letzter Zeit stimmt mich zuversichtlich.
  • todesnachti 12.02.2017 12:07
    Highlight Highlight Wesentlich bessere Ergebnisse als erwartet. Danke Schweizer Stimmbevölkerung <3
  • Tom B. 12.02.2017 12:04
    Highlight Highlight Der Stimmbürger kauft nicht zweimal die Katze im Sack. Zurück auf "Start" liebe Politik...
  • R&B 12.02.2017 11:49
    Highlight Highlight Tweet von Sabine Arnold: "Muss jetzt mit Bus abstimmen gehen, weil das Wahllokal Manegg aufgehoben wurde. Kann ich Ticket auf Spesen nehmen,"

    Echt jetzt?

    Z.B. kann man auch brieflich abstimmen. Auf dem Land gibt es oft nur ein Wahllokal, und das ist nicht gleich um die Ecke...

    Immer nur mimimi?
    • u.s. 12.02.2017 12:08
      Highlight Highlight "Echt jetzt?" Glaube ich eher nicht. War wohl eher zum Spass gemeint.
    • Charlie Brown 12.02.2017 12:09
      Highlight Highlight In gewissen Gemeinden musst du für die briefliche Stimmabgabe Porto bezahlen. Mimimimireloaded.
    • R&B 12.02.2017 12:20
      Highlight Highlight @Charlie Brown: wusste ich nicht. Wo?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flint 12.02.2017 11:14
    Highlight Highlight Wegen ein paar ländlichen Gemeinden auf ein USRIII Nein zu schliessen ist doch etwas vage. Warten wir mal die ersten Städte ab.
    • atomschlaf 12.02.2017 11:35
      Highlight Highlight Die Links-Grün dominierten Städte werden erst recht Nein sagen. 😎
    • Yolo 12.02.2017 12:07
      Highlight Highlight Wenn ländliche Gemeinden des stockkonservativen Aargaus nein zur USR3 sagen, deutet stark auf einen Trend hin.
  • AlteSchachtel 12.02.2017 11:03
    Highlight Highlight und schon wieder diese reisserischen Überschriften mit der Rachegöttin aus Graubünden?!

    Mich nähme wirklich Wunder, weshalb sich EWS rächen wollen sollte.
    • u.s. 12.02.2017 11:59
      Highlight Highlight "USR III: Rächt sich heute Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf?" ist tatsächlich nur hohl. Wenn sich da überhaupt etwas "rächen" sollte, dann die Tatsache, dass manche im Parlament später das Fuder überladen haben, wie man mitunter so sagt. Widmer-Schlumpf hat sich in dem Blick-Interview zur Sache geäussert, nicht für oder gegen irgendwelche Personen. Und der Politologe Hermann ist mitunter auch einfach nur ein Plauderi in dem Sinne, dass er gerne öffentlich etwas in der Gegend rumspekuliert und frei assoziiert.
  • NumeIch 12.02.2017 10:57
    Highlight Highlight Bei der USRIII gibt es ja echt Hoffnung auf ein Nein und ebenso hoffe ich, die erleichterte Einbürgerung bekommt ein Ja vom Volk und den Ständen.
  • Froggr 12.02.2017 10:49
    Highlight Highlight Die USR ist keine typische Links/Rechts oder Land/Stadt Frage. Viel mehr wird sie in der Mitte z.B. im Wallis oder in Luzern Boden gut machen.
    • u.s. 12.02.2017 12:03
      Highlight Highlight Oder im Kanton mit der 3. grössten Bevölkerungszahl: "Obwohl die Unternehmenssteuerreform III noch gar nicht verabschiedet wurde, haben die Waadtländer heute über deren kantonale Umsetzung abgestimmt – und sie mit 87 Prozent angenommen." (20.3.2016)
      https://www.nzz.ch/schweiz/in-der-waadt-zeichnet-sich-deutliches-ja-zur-unternehmenssteuerreform-iii-ab-1.1871593

      (P.S: Persönlich bin ich gegen die USRIII)
    • Charlie Brown 12.02.2017 12:15
      Highlight Highlight Aha.
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    • Fabio74 12.02.2017 12:40
      Highlight Highlight Ausgerechnet LU dessen rechte Regierung mit seiner Unternehmens-Tiefsteuerpolitik schon gescheitert ist und darum die Steuern der Privaten erhöhte soll Ja sagen?
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