Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Keine Lust, das Abstimmungsbüchlein zu lesen? Dann empfehlen wir dir dieses Video🧐!

Am 23. September stimmen wir über gleich zwei Food-Initiativen ab. Was die beiden Vorlagen wollen und wer dafür und dagegen ist, sagen wir dir im Video. 



abspielen

Video: watson/Lya Saxer

Fertig mit Fake-American-Food!

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Der Koch Ben Churchill kreiert die absurdesten Desserts

Das könnte dich auch interessieren:

Im Juni wurde «The Beach» geschlossen – jetzt zeigt sich, wie gut dieser Entscheid war

Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

Link zum Artikel

9 Grafiken rund um das Elektroauto in der Schweiz

Link zum Artikel

Hier kommt ein Feel-Good-Dump für alle, die ein bisschen Aufmunterung gebrauchen können

Link zum Artikel

Warum der Schweizer Klubfussball auf dem absteigenden Ast ist

Link zum Artikel

27 Sprüche, die zeigen, dass wir unbedingt auch Jahrbücher in den Schulen brauchen

Link zum Artikel

Ihr spinnt! Wieso trinkt ihr im Restaurant kein Leitungswasser?

Link zum Artikel

Diese Schweizerin trug 365 Tage lang dasselbe Kleid

Link zum Artikel

Hinter den Kulissen von «Game of Thrones» haben sich alle lieb. Hier 15 Beweis-Bilder!

Link zum Artikel

Stellt das Popcorn bereit: Trumps Anwalt Michael Cohen will auspacken

Link zum Artikel

Samsung hat das Galaxy Fold enthüllt, das unsere Smartphones für immer verändern könnte

Link zum Artikel

Zwangsschulfrei wegen Masern: Schon 12 Fälle an Steiner-Schule – warum das kein Zufall ist

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Die Post lässt sich ein bisschen hacken – und macht sich zum Gespött der Hacker

Link zum Artikel

«Breaking Bad» kommt zurück – dazu die 10 besten Zitate von Jesse Pinkman

Link zum Artikel

5 Promi-Seitensprünge und ihre Ausgänge (und was diese Dame damit zu tun hat)

Link zum Artikel

Und jetzt: Die fiesen Sex-Fails der watson-User! 🙈

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

27
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Die Redaktion 12.09.2018 01:24
    Highlight Highlight Zusammengefasst:

    Die Befürworter sorgen sich um das Wohl der Menschen und die Natur, hier und im Ausland.

    Die Gegner sorgen sich um das eigene Portemonnaie, denn sie sind die Arbeitgeber und könnten ja einfach bessere Löhne zahlen.

    So plump waren die Arrgumente der Gegner selten.
  • Die Redaktion 12.09.2018 00:50
    Highlight Highlight Jede in der Schweiz wohnhafte Person isst 50kg Fleisch pro Jahr. Ganz ehrlich, die Halfte ist noch zu viel. Ein doppelt so hoher Fleischpreis wäre also nicht nur kein Problem, sondern gut für die Bevölkerung. Zum Gemüse, schaut einfach die angefügte Reportage (Europas dreckige Ernte). So kann und darf es einfach nicht weiter gehen. Sagt einfach nicht, wir Grünen hätten euch nicht gewarnt, wenn die Krankenkassenprämien explodieren und uns die Antibiotikaresistentenkeime überrennen. PS Die Industrie interessiert unser Wohl nicht, solange die Zahlen stimmen. Lasst euch nicht verarschen.
    Play Icon
  • sowhat 11.09.2018 20:47
    Highlight Highlight Warum wird die Behauptung, dass die Preise um 20% steigen hier unreflektiert stehen gelassen? Das ersetzt nicht das Abstmungsbüchlein. Den es ist einfach nur eine Behauptung, die auf unveränderten Bedingungen berechnet ist. So funktionier das aber nicht.
  • Bruno Wüthrich 11.09.2018 18:15
    Highlight Highlight Was hier einfach und verständlich vorgetragen wurde, hat komplexere Hintergründe. Es geht unter anderem auch um die Fragen:
    - Weshalb zwingen wir unsere Bauern, Auflagen zu erfüllen, um es dann zuzulassen, dass Anbieter ausländischer Produkte diese nicht erfüllen müssen, und/oder dass grosse Teile der CH-Bevölkerung die Ware im Ausland einkaufen?
    - Weshalb haben viele Bauern trotz der Unterstützung keine sichere oder ausreichende Existenzgrundlage?
    - Weshalb müssen Lebensmittel immer noch billiger werden (oder billig bleiben), wenn doch bekannt ist, dass wir weltweit zu wenig davon haben?
    • Jol Bear 11.09.2018 19:55
      Highlight Highlight Zu bedenken: 1) die Wahlfreiheit der Konsumenten generell zu unterbinden ist fragwürdig, auch in den Nachbarländern wird u.a. nachhaltig produzierte Ware angeboten. 2) die Tatsache, dass einer Bauer ist, bedeutet nicht, dass seine Betriebsführung in jedem Fall fehlerlos ist. Wie in andern Branchen gibts Betriebe, die wegen Misswirtschaft völlig unrentabel sind. 3) Es gibt nicht generell weltweit zu wenig Nahrungsmittel. Die regionale Verteilung, Kriege, Korruption usw. sind meist entscheidender als die produzierte Menge. Es ist nicht alles in Butter, aber generelle Aussagen sind schwierig.
    • Bruno Wüthrich 11.09.2018 21:06
      Highlight Highlight @ Jol Bear: Zu 1) Ich gebe Ihnen recht: Doch dies war nicht die Frage. Die Frage lautet, weshalb wir die Bauern zwingen, Auflagen zu erfüllen? Zu 2) Auch dies ist unbestritten. Doch das Problem ist nicht die Misswirtschaft, die es sicherlich auch gibt, sondern die Strukturen und die Auflagen, sowie der Preisdruck von Konkurrenten, welche diese Auflagen nicht erfüllen müssen. Bei 3) bin ich zumindest zum Teil anderer Meinung. Auch deswegen, weil die Industriestaaten zu einem schönen Teil von den Kriegen profitieren und die Korruption in den gefährdeten Ländern fördern.
    • Jol Bear 11.09.2018 22:09
      Highlight Highlight Zu 1): Auflagen haben auch Bauern in europ. Nachbarländern zu erfüllen und jene in der CH sind nicht in jedem Fall die strengeren. 2) die Ernährungssouveränitäts-Initiative geht vom Prinzip, "jeder Bauernbetrieb muss erhalten werden" aus, entspricht Jobgarantie unabhängig von der Qualität der Betriebsführung, plus Preisstützungen, welche Konkurrenz und Innovation behindern. Kurz: zurück zur alten Preis- und Absatzgarantie, welche schon mal in die Sackgasse geführt hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arabra 11.09.2018 16:57
    Highlight Highlight Uiii achtung, wir müssten mit der EU neu verhandeln.
    Ja dann geht das natürlich gar nicht.
  • w'ever 11.09.2018 16:40
    Highlight Highlight ich habe es schon mal gesagt, und sage es gerne noch einmal.
    bio- fairtrade- regionale- und ähnliche produkte sollten schon gar kein label haben, den von denen haben wir eh schon genug. es sollen endlich die lebensmittel gross und leserlich deklariert werden, die hormone- chemische zusätze enthalten und nicht artgerechter haltung entsprechen.
  • Thurgauo 11.09.2018 16:26
    Highlight Highlight In meiner Arbeit kann ich die Verteilung von über einer Milliarde Subventionen einsehen. Im Schnitt erhält ein Bauer knapp über 60'000.- CHF! Fast meinen Jahreslohn und das nur als Unterstützung. Finde ich schon krass. Klar erhält nicht jeder soviel, aber trotzdem! Wieder einmal nur 2 x der Bauernverband und darum 2 x nein. So schlecht geht es den meisten Bauern nicht!
    • nicbel 11.09.2018 17:02
      Highlight Highlight Denk mal an die Ausgaben..
    • Die Redaktion 12.09.2018 01:14
      Highlight Highlight Nicht nur krass sondern auch komisch, wenn die Bauern so viel verdienen und dennoch reihenweise ihre Höfe schliessen müssen.
    • Thurgauo 12.09.2018 05:34
      Highlight Highlight Das ist mir auch klar. Aber es ist doch absurd ein System derart krampfhaft am Leben zu erhalten wollen. Irgendwann ist genug.
  • fabinho 11.09.2018 15:46
    Highlight Highlight 'dass die Bauern genug Geld zum überleben haben'...
    Ich komme aus einer sehr ländlichen Region. Bei uns gibt es einen Bauern (kein Witz) der mit einem Porsche rumfährt. Und der Hof ist nicht gerade riesig. Von einem anderen weiss ich, dass er einfach mal so CHF 120'000 pro Jahr bekommt. Und da hat er noch nichts verkauft. Da muss man sich fragen: soll mehr in die Bauern investiert werden oder vielleicht mal die Verteilung angeschaut werden? Denn Tatsache ist auch, dass es Bauern gibt die kaum überleben können.
    • Holzkopf 11.09.2018 20:10
      Highlight Highlight ...der Bauer hat vermutlich auch Auslagen, ev. Angestellte, die bezahlt werden müssen, Kosten für den Unterhalt/Maschinen etc.
      Ein Problem ist doch, dass die Bauern subventioniert werden müssen, weil der Verkauf zu wenig Einkommen bringt. Die Produkte sind teilweise einfach lächerlich billig für den Aufwand, der dahinter steht und das Risiko von Ernteausfällen etc. Vieles wird über andere Finanzierungen abgedeckt.
    • Die Redaktion 12.09.2018 00:56
      Highlight Highlight Subventionen könnte man sich sparen, wenn die Produkte zu einem vernünftigen Preis verkaufen könnte. Hier konkurrieren wir aber mit allen anderen Ländern, egal wie unvernünftig (Umweltschädlich, grausam) deren Produktionsart ist. Abschliessend noch eine Frage. Wenn es ja so lukrativ ist, weswegen spricht man seit Jahrzehnten vom Bauernsterben?
  • Simon Probst 11.09.2018 15:46
    Highlight Highlight Ich lese kein Abstimmungsbüchlein weil die Informationen darin nicht neutral sind. Der Bundesrat empfiehlt jeweils etwas zu stimmen und das büchlein ist so geschrieben, dass es diese empfehlung deckt - es ist also nicht neutral.

    Ich lese jeweils die hinterste seite. Da steht was der BR empfiehlt, und ich stimme dann genau das gegenteil :)
    • Ramon Sepin 11.09.2018 16:22
      Highlight Highlight Kann man machen oder man liest die Ganze Vorlage des Initiativ Komitees welche im Internet zu Finden sind.
    • Roman h 11.09.2018 17:21
      Highlight Highlight Abstimmung
      Simon Probst bekommt jeden Tag 3 Ohrfeigen.
      Der Bundesrat ist dagegen, wer ist also dafür?
      Das gute in der Schweiz
      Alle dürfen abstimmen
      Das schlechte in der Schweiz
      Alle dürfen abstimmen
    • Simon Probst 12.09.2018 09:00
      Highlight Highlight Roman h, zeigen Sie mir bitte mal die Stelle im Abstimmungsbüchlein als wie über das Geldspielgesetz abgestimmt haben, wo steht, dass hier ein präzedenzfall für internet-zensur geschaffen wird - danke :)
  • Agnesse 11.09.2018 15:31
    Highlight Highlight Ich weiss nicht warum, aber schweizerdeutsche Videos mit schriftdeutschen Untertiteln machen mir immer Knoten in die Neuronen... 🙈🤪
  • Sauäschnörrli 11.09.2018 15:15
    Highlight Highlight Wer zu faul ist das Abstimmungsbüchlein zu lesen, sollte doch allen einen Gefallen tun und auch gleich zu faul sein, die Abstimmungsunterlagen auszufüllen.
  • kafifertig 11.09.2018 15:12
    Highlight Highlight Danke für die Entscheidungshilfe.
    Der Fall ist sonnenklar: Nein, und nochmal nein!
    • Die Redaktion 12.09.2018 01:16
      Highlight Highlight Schön differenziert wie immer. Darf ich aber noch fragen weshalb?
    • kafifertig 12.09.2018 09:49
      Highlight Highlight @ Bauernbrot
      Weil die erklärten Ziele durch die Initiativen nicht erreicht werden können. Und weil ich die erklärten Ziele gar nicht teile.
      Ich will kaufen, was ich will. Ich will essen, was ich will. Ich will mich von niemandem bevormunden lassen.

Und jetzt rate mal, wie viel Platz ein Schwein in einem EU-Stall hat

Geht es nach den Grünen, soll Import-Fleisch künftig höhere Tierwohl-Standards erfüllen. Der watson-Vergleich zeigt, wie es heute um die Tierhaltung in den verschiedenen Ländern steht. 

«Tierwohl statt Tierfabrik»: Mit diesem Slogan ziehen die Fair-Food-Initianten in den Abstimmungskampf. Ihr Ziel: Der Bund soll Regeln aufstellen, damit Lebensmittel umweltschonend, tierfreundlich und fair produziert werden. Produkte, die aus dem Ausland importiert werden, müssten ebenso gewisse Nachhaltigkeitsstandards erfüllen wie Lebensmittel aus dem Inland. Import-Fleisch müsste also grundsätzlich aus artgerechter Tierhaltung stammen. 

Doch wie stark unterscheiden sich die Zustände in …

Artikel lesen
Link zum Artikel