Schweiz
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Die Endresultate sind da: 61,3% sagen Nein zu Fair-Food + Bundesrat zeigt sich zufrieden



Ticker: 20180923 Abstimmungen

Mehr Informationen zu den Agrarinitiativen findest du hier:

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Video: watson/Lya Saxer, Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Die Redaktion 24.09.2018 02:58
    Highlight Highlight In einer Gesellschaft die heute 1/3 der Nahrungsmittel einfach wegwerfen kann, soll es Menschen geben die nach einer Teuerung hunger leiden müssen? Ernsthaft?

    http://foodwaste.ch/was-ist-food-waste/

    Ausserdem sind es die Gegner beider Initiativen welche Sozialleistungen kürzen wollen. Auch sind es eben diese Leute, welche Menschen zu Löhnen anstellen, die sie dann als Gegenargument anführen. Zu Gunsten des eigenen Profits haben sie die Schweiz mit Plakaten zugepflastert. Wir wurden einmal mehr richtig verarscht und finden es auch noch gut, also ganz im Sinne jener die schon genug haben.
  • Oberon 23.09.2018 17:33
    Highlight Highlight Der einzige Wermutstropfen ist einfach unsere unterirdische Wahlbeteiligung.

    Schade das dieses Privileg nicht viele nutzen, ist es wirklich so schwer innerhalb von 3-4 Wochen einen Brief einzuwerfen?


    • DemonCore 23.09.2018 22:22
      Highlight Highlight Wieso ist das schade?

      1. 'Wer nöd wott hät scho gha'
      2. In einer Demokratie hat man auch das Recht nichts zu sagen
      3. Jeder der nicht stimmt erhöht das Gewicht meiner Stimme.

      Sehe das Problem nicht.
  • Stichelei 23.09.2018 15:14
    Highlight Highlight SP-Kommentar: "Sie (die Ablehnung) zeige, dass die Schweizer Stimmbevölkerung grundsätzlich mit dem in der Landwirtschaft eingeschlagenen Weg einverstanden sei." Wie in aller Welt kommt die SP auf diese Schlussfolgerung? Ich habe die Initiativen abgelehnt und bin keineswegs mit der CH-Landwirtschaftspolitik einverstanden. Und ich denke, ich bin nicht der Einzige.
    • cassio77 24.09.2018 05:10
      Highlight Highlight Geht mir ähnlich. Aber ich bin mir auch bewusst, dass wir zwei nicht die Mehrheit der Nein-Stimmenden widerspiegeln.
  • demian 23.09.2018 14:35
    Highlight Highlight Wenn man andere ausbeutet muss man sich auch nicht wundern, wenn sie als Wirtschaftsflüchtlinge in Europa ankommen.
    • Dominik Treier (1) 23.09.2018 14:47
      Highlight Highlight Den Batzen und das Weggli... Das wollen unsere Rechten schon lange und es funktioniert leder... Entwicklungsländer werden fürs eigene Portemonnaie ausgebeutet und Waffen in Kriegsgebiete exportiert und wenn das Resultat an der Grenze steht sind das genau die Politiker, die davon überhaupt nichts wissen wollen und damit auch noch Ängste schüren und noch mehr Stimmen für ihre von Gier getriebene Ausbeutungspolitik generieren...
  • Kimbolone 23.09.2018 14:12
    Highlight Highlight Das Interview wieder mit der SP-Vertreterin. 🙄

    Schneider-Ammann hat keine klare Botschaft erhalten gehen Freihandel. Die Initianten des Anliegend haben die klare Botschaft erhalten, dass das Schweizer Stimmvolk nicht mitmachen will.

    Immer dieses Schönreden und Umkehren von politischen Niederlagen...
  • ThePower 23.09.2018 13:58
    Highlight Highlight Kommt selten genug vor, dass ich bei allen Abstimmungen auf der Gewinnerseite bin. Heute ist es wieder einmal soweit. Irgendwie ein komisches Gefühl😁
    • BRO 23.09.2018 14:41
      Highlight Highlight Geht mir genau gleich, hätte ich bloss darauf gewettet. Lass uns ein Abstimmungswettbüro eröffnen. Swisslos ist sicher interessiert daran.
  • koks 23.09.2018 13:52
    Highlight Highlight Ein Sieg der Vernunft heute über die Zwängeler und über Ideologen.
    • IIBLACKHEARTII 23.09.2018 17:11
      Highlight Highlight Dann ist es vernünftig den Import zu unterstützen als das Inland zu stärken?
      Vernünftig 3. Klassiges Fleisch aus Brasilien usw zu importieren?
      Vernunft... die Mehrheit der Schweizer wissen schon lange nicht mehr was Vernunft ist.!
      Traurig...
    • cassio77 24.09.2018 05:15
      Highlight Highlight 3.klassiges Fleisch aus Brasilien? Na klar doch, i Form von Politikern! Aber wer schon mal in Brasilien war, weiss, dass Deine Worte für den Fleischwolf sind.
  • Lumpirr01 23.09.2018 13:42
    Highlight Highlight Im Versammlungslokal der Befürworter von Fair Food gibt es gratis Äpfel. Alle ohne irgend eine kleinste Unreinheit und mit Wachs auf Hochglanz poliert und mit Fair Food - Label versehen. Wer soll denn die normalen Äpfel mit einem kleinen Schorftüpfli essen, wenn selbst Fair Food - Anhänger diese normale Qualität nicht essen will????
  • Weissbrot 23.09.2018 13:25
    Highlight Highlight Super,dann können wir weiter unsere Kinderarbeitschokolade essen und unseren Kinderarbeitkaffee trinken.
    GEIZ IST SOWAS VON GEIL!
    • Mario Conconi 23.09.2018 14:27
      Highlight Highlight Sowohl meine Schokolade wie auch mein Kaffe kommen aus nachhaltigen fairen Quellen! #DerWilleMachtDenUnterschied
  • Troxi 23.09.2018 13:10
    Highlight Highlight Im Luzerner Hinterland genauer in der Gemeinde Doppelschwand konnte man ganze 20 Personen für Fairfood und 16 für die Ernährungssouveränität begeistern von Rund 200 Stimmenden, spricht Bände.
    • Argon 23.09.2018 13:39
      Highlight Highlight Äh ja Doppleschwand liegt im Entlebuch und nicht im Hinterland. Kommt in der Regel nicht so gut an wenn du den Entlebuchern sagst sie würden zum Luzerner Hinterland gehören.😉
    • Troxi 23.09.2018 13:48
      Highlight Highlight Ich weiss, lasse es mir trotzdem nicht nehmen die Ämter Willisau und Entlebuch als Hinterland zu bezeichnen.😉
  • ostpol76 23.09.2018 12:35
    Highlight Highlight "St. Gallen sagt wohl Ja zum Burka-Verbot"
    Über diese Vorlage konnte ich in St. Gallen gar nicht abstimmen. Nur über das Verhüllungsverbot.
    Wenn ihr schon Populismus machen möchtet schreibt doch:
    "St. Gallen sagt wohl ja zum Hooligans Vermummungs Verbot"
  • felixJongleur 23.09.2018 12:16
    Highlight Highlight Als Welsche lässt sich halt auch easy einer auf progressiv machen im Wissen, dass dann die pösen Deutschschweizer das eh wieder kippen.
    • AlteSchachtel 23.09.2018 12:43
      Highlight Highlight
      Play Icon
  • Jerry Cad 23.09.2018 12:15
    Highlight Highlight Im Kanton St. Gallen, gibts ne Abstimmung über ein Burkaverbot. Wäre schön wenn davon auch geschrieben wird. (Zumindest die Resultate)
  • nukular 23.09.2018 12:06
    Highlight Highlight Gefällt mir...
  • Alnothur 23.09.2018 11:45
    Highlight Highlight "Die erste Stadt hat ausgezählt"? Obwohl die Urnen bis um 12 offen sind? Was soll das bitte?
  • Butschina 23.09.2018 10:31
    Highlight Highlight Ich fände es besser wenn keine Resultate vor 12 Uhr veröffentlicht würden. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
    Hat der Bundesrat nebst dem bereits getätigten, unnützen Rüffel keine Möglichkeit dieses Verhalten zu unterbinden?
    • derEchteElch 23.09.2018 11:04
      Highlight Highlight Fände ich auch.
      Nötigenfalls wird eine Volksinitiative eingereicht, diese würde ich sogar noch etwas erweitern.

      Verbot der Veröffentlichung von Wahlergebnissen vor der Schliessung des letzten Wahllokals. Und; Verbot von Hochrechnungen, auch von zivilien/privaten Meinungsumfragen (die rohen Umfragedaten können aber veröffentlicht werden).

      Warum?
      Ich bin mir die ständigen "Prognosen" leid. Die Beeinflussung von Stimmberechtigen kann nicht gemessen und nicht ausgeschlossen werden..
    • nass 23.09.2018 11:31
      Highlight Highlight Überflüssig. Kein Mensch zwingt sie diese Hochrechnungen oder Ergebnisse zu lesen. Und ich glaube wirklich nicht, dass sich irgendjemand davon abhalten lässt abstimmen zu gehen und wenn dann zeugt das nicht von hoher Intelligenz.
    • Garp 23.09.2018 12:45
      Highlight Highlight Sowas brauchen wir sicher nicht in der Verfassung, Elch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Troxi 23.09.2018 09:26
    Highlight Highlight Bei der letzten Abstimmung habt ihr noch die Kantonalen Abstimmungen aufgelistet, gibt es diese diesmal auch wieder? Beim Kanton Luzern geht es um eine ÖV und Bildungsinitiative. Besten Dank wenn ihr die Kantonalen Abstimmungen wieder kurz auflistet.

Und jetzt rate mal, wie viel Platz ein Schwein in einem EU-Stall hat

Geht es nach den Grünen, soll Import-Fleisch künftig höhere Tierwohl-Standards erfüllen. Der watson-Vergleich zeigt, wie es heute um die Tierhaltung in den verschiedenen Ländern steht. 

«Tierwohl statt Tierfabrik»: Mit diesem Slogan ziehen die Fair-Food-Initianten in den Abstimmungskampf. Ihr Ziel: Der Bund soll Regeln aufstellen, damit Lebensmittel umweltschonend, tierfreundlich und fair produziert werden. Produkte, die aus dem Ausland importiert werden, müssten ebenso gewisse Nachhaltigkeitsstandards erfüllen wie Lebensmittel aus dem Inland. Import-Fleisch müsste also grundsätzlich aus artgerechter Tierhaltung stammen. 

Doch wie stark unterscheiden sich die Zustände in …

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