Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die AHV-Steuervorlage kurz und klar erklärt

Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF), über das wir am 19. Mai abstimmen, ist keine einfache Materie. Worum es genau geht, erfährst du im Video.



abspielen

Video: watson/Peter Blunschi, Emily Engkent

Alles zur AHV-Steuer-Reform

SVP beschliesst Stimmfreigabe für AHV-Steuerdeal

Link zum Artikel

Umfrage: Zustimmung für neues Waffenrecht und AHV-Steuerdeal nimmt zu

Link zum Artikel

50'000 Unterschriften – linke Gegner des AHV-Steuer-Deals schaffen Referendum wohl alleine

Link zum Artikel

Kompromiss oder Kuhhandel? Die 9 wichtigsten Fragen und Antworten zur STAF

Link zum Artikel

Wie bei «Game of Thrones»: In der «Arena» waren alle gegen alle

Link zum Artikel

«Richtig» oder «unwürdig»? Das Streitgespräch Badran vs. Bertschy zur STAF

Link zum Artikel

4 Dinge, die du zum AHV-Steuer-Deal wissen musst

Link zum Artikel

Erste SRG-Umfrage zeigt ein labiles Ja zur AHV-Steuervorlage

Link zum Artikel

«Guter Kompromiss»: So werben Maurer und Berset für die AHV-Steuerreform

Link zum Artikel

Grüne ergreifen Referendum gegen AHV-Steuerdeal

Link zum Artikel

Erste Umfrage zeigt: Knappes Ja zum Waffenrecht – deutlicher sieht es beim AHV-Deal aus

Link zum Artikel

«Helvetischer Geniestreich» – das schreiben die Zeitungen nach dem Ja zum AHV-Steuerdeal

Link zum Artikel

Bei Annahme wollen Linke gegen Abstimmung über AHV-Steuerdeal klagen

Link zum Artikel

SVP-Fraktion lehnt «Kuhhandel» deutlich ab – es wird eng für den AHV-Steuer-Deal

Link zum Artikel

61'000 Unterschriften – linke Gegner des Steuer-AHV-Deals bringen Referendum zustande

Link zum Artikel

Nach der Abstimmung sind sich alle uneinig: Ringen um die AHV-Reform geht erst richtig los

Link zum Artikel

Ständerat nickt AHV-Steuerdeal ab: Volksabstimmung als letzte Hürde

Link zum Artikel

Wer den Kuhhandel nicht mag, soll keine Rindviecher wählen

Link zum Artikel

Maurer warnt vor AHV-Steuerdeal-Nein: «Firmen halten Milliarden-Investitionen zurück»

Link zum Artikel

Die AHV-Steuervorlage kurz und klar erklärt

Link zum Artikel

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

Link zum Artikel

STAF-«Arena»: Gegen SVP-Jungstar Lothe verliert der besonnene SVPler Germann die Fassung

Link zum Artikel

Levrat setzt sich durch: SP-Delegierte stimmen Steuervorlage/AHV-Paket zu

Link zum Artikel

Noch 14 Abstimmungen in diesem Jahr: Der wahre Steuerkampf findet in den Kantonen statt

Link zum Artikel

Waffenrecht und AHV-Steuerdeal: So stimmte deine Gemeinde ab

Link zum Artikel

Dreamteam aus FDP-Müller und SP-Badran schlägt smarten Jung-SVPler in der Kuhandel-«Arena»

Link zum Artikel

Showdown im Nationalrat: Das sind die 6 wichtigsten Fragen zum AHV-Steuer-Deal

Link zum Artikel

Die Gegner der AHV-Steuervorlage argumentieren an der Realität vorbei

Link zum Artikel

Nach Monsterdebatte – der Nationalrat stimmt dem AHV-Steuer-Deal mit klarer Mehrheit zu

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

51
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Oxymora 04.05.2019 15:15
    Highlight Highlight Wenn Unternehmensbesteuerung schon mit der AHV verknüpft wird.
    Warum die Kirchen Steuer für juristische Personen (in Unternehmenssteuer versteckt) zu einem AHV-Zustupf umwandeln, statt den AHV-Beitrag für Arbeitende zu erhöhen?
    So kämen die zukünftigen Kirchenmilliarden der gesamten Gesellschaft zu gute.
  • Sarkasmusdetektor 04.05.2019 11:51
    Highlight Highlight Viel zu spät, hab längst abgestimmt.
  • andy y 04.05.2019 09:18
    Highlight Highlight Wenn unsere Politiker denken das eine Vorlage kaum Chancen hat angenommen zu werden packt sie einfach noch was dazu und präsentiert uns eine (Mogel)Packung in der Hoffnung dass es dadurch angenommen wird. Ich persönlich fühle mich bei solchem Vorgehen schlichtweg verarscht
  • runner 04.05.2019 07:01
    Highlight Highlight Jedes Land hat das Problem der Altersvorsorge und der Sozialausgaben wegen der Überalterung der Gesellschaft. Schweizer Unertnehmen haben gegenüber der EU schon den Nachteil höherer Löhne, man kann sie nicht noch mehr schröpfen, oder? Das würde unsere Wirtschaft schwächen, daran können wir kein Interesse haben.
  • Schneider Alex 04.05.2019 06:51
    Highlight Highlight Was passiert bei einem NEIN?

    Bei einem NEIN passiert vorerst gar nichts. Dann haben wir Zeit, eine bessere Unternehmenssteuerreform aufzugleisen mit einer Gegenfinanzierung, wie das der Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen hat. Wie sich eine solche Reform langfristig auswirkt, steht in den Sternen. Kurzfristig kommt es bei der jetzigen Vorlage sicher zu grossen Steuerausfällen, bei denen wir sofort viel sparen oder die Steuern für den Mittelstand erhöhen müssen.
  • Beat-Galli 03.05.2019 15:06
    Highlight Highlight Schwache Politik fördern mit Mogelpakungen annehmen.....
    Kurz un bündig: NEIN

    Faire Besteuerung der Firmen.
    Und klar machen, dass dies nicht ändert über viele Jahre, bedeutet, dass sicher die ein oder andere Heuschrecke verschwindet. Aber den Firmen den es Ernst ist mit unserem Standort vermitteln wir Stabilität!

    AHV sanieren in dem wir alle einzelnen Punkte welche als Pakete kommen abstimmen könnten, würde locker funktionieren.

    Gleiches Rentenalter Mann Frau käme durch.

    Mwst wieder 8% wäre durchgekommen.
    Aber verdpielt

    Usw
  • sowhat 03.05.2019 13:57
    Highlight Highlight Ich hab das verlinkte Streitgespäch nochmal gelesen. Ich kann kaum fassen, dass die beiden Frauen in weiten Teilen gute Argumente bringen aber genau da wo sie ihr Votum begründen (mich), absolut gar nicht überzeugen. Badran hat mich zum Steuerteil überzeugt aber zum AHV Teil nicht. Bärtschi ihr (Gejammer, äh,. Tschuldigung) ihre Argumente, dass die Jungen für die Alten zahlen müssen ist in meinen Ohren hirnlos. (wer hat denn bitte ihre Schule und ihre Unis finanziert?? ). Wir sollten endlich dazu übergehen Einkommen (inkl. aus Automatisierung) und Vermögen zur Altersverrentung zu nutzen.
    • sowhat 03.05.2019 14:04
      Highlight Highlight Muss noch dazusagen, dass ich die Aufhetzung von Jung gegen Alt für äusserst schädlich halte. Ich merke an mir selbst, dass ich jedesmal die "andere Seite" verteidige. Das kann nicht gesund sein.
  • Asparaguss 03.05.2019 13:55
    Highlight Highlight Gutes Video. Danke. Meiner Ansicht nach sollte aber mal begonnen werden, die AHV an sich zu vereinheitlichen um Kosten einzusparen. Es macht keinen Sinn, über 100 Ausgleichskassen zu führen. Viele bauen eigene Millionenteure Software Programme, führen verschiedenste Projekte durch obwohl bei allen Kassen dieselben Rechtsgrundlagen gelten. Und dann werden noch in x Kassen Kommunikationsverantwortliche eingesetzt. Auch all die Zweigstellen sind im digit. Zeitalter überholt. Die Synergien bei einer AHV Kasse wären überwältigend. Dagegen würden aber die Branchenkassen der Banken etc Sturm laufen
  • wolge 03.05.2019 13:35
    Highlight Highlight Der AHV geht es blendend. Es gibt kein Loch:

    Die AHV-Reserven betragen offiziell „nur“ rund 45 Milliarden. Die AHV-Ausgleichskassen horten jedoch zusätzlich Hunderte von Millionen: https://www.ktipp.ch/artikel/d/ahv-millionen-von-denen-niemand-spricht

    Politiker rechnen falsch: https://www.ktipp.ch/artikel/d/altersrenten-politiker-rechnen-falsch

    Zahlen des K-Tipp wirklichkeitsnäher:
    https://www.ktipp.ch/artikel/d/k-tipp-rechnet-mit-wirklichkeitsnaeheren-zahlen

    AHV trotzt seit Jahrzehnten allen Krisen:
    https://www.ktipp.ch/artikel/d/so-viele-erwerbstaetige-braucht-es-fuer-eine-ahv-rente
    • sigma2 05.05.2019 09:47
      Highlight Highlight Danke. Wenn der Bund die der AHV vorenthaltenen 10 Mrd aus dem Demografieprozent endlich bezahlen würde, gäbe es noch auf Jahre hinaus kein Problem bei der AHV.

      Auch sind von den 2.2 Mrd Verlust Ende 2018, 1.2 Mrd nur rechnerische Buchverluste. Stand März 2019 wurden schon 1.6 Mrd Gewinn gemacht, ein grosser Teil der Verluste ist als schon wieder gut gemacht.

      Lasst euch nicht mit angeblichen Horror Zahlen einschüchtern. Im Moment braucht die AHV keine Sanierung.
  • Fairness 03.05.2019 13:06
    Highlight Highlight Wir brauchen - langsam dringnd - echte Reformen und keine Schnellschüsse mehr und falsch berechnete Notlösungen. Reformiert mal die Sozialversicherungsabkommen, dass all die ausländischen Topkader ihre AHV-Beiträge nicht mehr zurückfordern können sondern solidarisch eine Mini-Rente wie in der Schweiz üblich erhalten. Diese Beiträge auf zig und aber zig Millionen seit der Globalisierung fehlen der AHV. Ebenso diejenigen der seit Jahren so gut wie nicht erfolgten Lohnerhöhungen auf den Normalsalären. Dabraucht es tausend Tieflöhner um nur einen Drittland-CEO, der nichts zahlt, auszugleichen ...
    • FrancoL 03.05.2019 13:23
      Highlight Highlight “dass all die ausländischen Topkader ihre AHV-Beiträge nicht mehr zurückfordern können sondern solidarisch eine Mini-Rente wie in der Schweiz üblich erhalten"

      Das ist wohl nur die halbe Wahrheit, wer hier arbeitet gleich auf welcher Stufe der bezahlt hier AHV und bezieht max die Maximal AHV Rente.

      Naja und wenn es keine Lohnerhöhungen gegeben hat dann ist dies nicht das Problem der AHV sondern das Verhalten der Arbeitgeber, welches man nicht einfach so einfordern kann wie man es gern hätte, erst recht nicht in einer bürgerlichen Schweiz.
    • Brasser 03.05.2019 13:26
      Highlight Highlight Immerhin hat die Schweiz mit 44 Staaten ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen. In diesen Fällen entfällt die Möglichkeit, die AHV-Beiträge rückvergütet zu erhalten.
      Und da Du explizit von "Topkadern" schreibst, obwohl die Rückvergütungsmöglichkeit allen offensteht, hier noch der Hinweis, dass die wenigsten "Topkader" in der Schweiz aus Ländern kommt, mit denen die CH kein Soz.versicherungsabkommen hat.
      Und zu guter Letzt: Topkader gehören zu den 7% aller CH-Arbeitnehmer, die mehr in die AHV einzahlen, als sie jemals in Form von Rente zurück erhalten werden.
    • sowhat 03.05.2019 14:00
      Highlight Highlight @Fairness, mE ein essentieller Teil des Ganzen. Und ziemlich sicher gibt es noch mehr solcher verstckter Details, die mitberücksichtigt werden müssten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ciaociao 03.05.2019 13:00
    Highlight Highlight aber... so steht es doch im büechli? was ist jetzt verständlicher formuliert worden?
    • ichibansenshi 03.05.2019 13:38
      Highlight Highlight genau meine Worte. ich habe jetzt dieses Video überhaupt nicht verständlicher gefunden als die Infos welche bereits im Büechli drin sind.
  • Ernestletrompettiste 03.05.2019 12:56
    Highlight Highlight Die Steuer/AHV - Vorlage ist der reinste Schwindel. Wer dazu ja sagt, muss wissen, dass bei den Firmen ein Steuerausfall von 1'400 Millionen CHF entsteht. Diese Summe muss nachher durch die schweiz. Steuerzahler ersetzt werden. Die SP bekämpft breitflächig die Möglichkeit der Kantone, tiefere Steuern anzusetzen. Weiter sollen 2'000 Millionen CHF in die AHV-Kasse einbezahlt werden! Wer bezahlt diesen Betrag wohl? Gesamthaft also CHF 3'410 Millionen CHF. Eine solche Vorlage muss haushoch abgelehnt werden. Das ist eine Frechheit und eine Beleidigung der Intelligenz der Stimmbevölkerung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • hendrick 03.05.2019 12:45
    Highlight Highlight lehrreiches video. mir fehlt leider der grössere kontext, was die möglichen resultate der abstimmung nach sich ziehen. wo kann ich mich darüber informieren?
    • Brasser 03.05.2019 13:28
      Highlight Highlight google mal "Schwarze Liste" und OECD. Dann findest Du vielleicht auch Beispiele, wie verheerend es für im- oder exportorientierte Firmen ist, wenn sie auf so einer schwarzen Liste sind.
      Und genau diese ominöse Schwarze Liste der OECD wäre das Resultat bei einem Nein.
    • Mat_BL 03.05.2019 14:20
      Highlight Highlight @Brasser

      Ich bin es leid, ständig Drohungen zu hören damit die Classe Politique immer ihr gewünschtes Abstimmungsresultat erhält. Die haben zwei unbrauchbare Vorlagen erarbeitet und nun mit einem Trickli so aneinander gehängt, dass man das ja nun fast annehmen "muss" sonst drohen Konsequenzen. Die sollen mehrheitsfähige Vorlagen ausarbeiten, eine für die AHV, eine für die U.Steuern dann werden die auch akzeptiert.
  • Sandromedar 03.05.2019 12:00
    Highlight Highlight Vielen Dank für das kompakte Video, ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, das AHV-Loch mit der Legalisierung und Besteuerung von Cannabis zu stopfen? Das wären locker 500mil - jährlich
    • coheed 03.05.2019 12:23
      Highlight Highlight Doch, alle ausser die Politiker...
    • Giaenu 03.05.2019 12:42
      Highlight Highlight Die jglp ist seit einiger Zeit etwas in diese Richtung am ausarbeiten. 😉
    • Giaenu 03.05.2019 12:49
      Highlight Highlight Die jglp ist drauf gekommen;)
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 03.05.2019 11:56
    Highlight Highlight Kurz und klar: Nein

    Keine Steuergeschenke für Unternehmen auf Kosten der Steuerzahler. Punkt
    • dorfne 03.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Bei einem Nein werden die Unternehmenssteuern trotzdem gesenkt. Und die AHV wird für die nächsten 5 - 6 Jahre weiter 2 Milliarden Defizit pro Jahr machen. Zur Freude der Rechten, denn bei einer drohenden Pleite kann man zum Radikalabbau schreiten.
    • Mat_BL 03.05.2019 13:01
      Highlight Highlight Ich falle einfach nicht auf dieses "Buebetrickli" hinein, wenn die ach so schlauen Politiker hier zwei Dinge miteinander verknüpfen, die miteinander nichts zu tun haben: Einfach Nein!

      Benutzer Bild
    • roadtoglory 03.05.2019 13:41
      Highlight Highlight Genau das ist das Hauptproblem dieser Vorlage, deshalb NEIN ZUM STAF.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rhabarber 03.05.2019 11:35
    Highlight Highlight Und wenn man das Ganze nur als vorübergehenden Notnagel betrachtet?
    Aber so wie ich unsere Regierung kenne, lässt sie es dann wieder schleifen bis es gar nicht mehr anders geht.
    • dorfne 03.05.2019 12:36
      Highlight Highlight Die strukturelle Rentenreform liegt schon bereit. Inkl. Rentenalter 65 für die Frauen.
    • sheshe 03.05.2019 13:01
      Highlight Highlight @dorfne, Perfekt, dann kann man ja mit gutem Gewissen ablehnen!
    • sowhat 03.05.2019 13:05
      Highlight Highlight @Rhabarber, genau das ist meine Befürchtung. Dann wird -wie in den letztehln 20 Jahren wieder keinetagliche Generalüberholung der Altersrente auf die Reihe kriegen. So lange die einzige Idee die ist, die Arbeit höher zu belasten hilft es auch nicht, wenn die Menschen bis 70 arbeiten
    Weitere Antworten anzeigen

«Richtig» oder «unwürdig»? Das Streitgespräch Badran vs. Bertschy zur STAF

Mehr Geld für die AHV als Gegenleistung für eine neue Steuerreform – über diese Vorlage stimmen wir am 19. Mai ab. Der Berner GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy stösst die Verknüpfung sauer auf, während die Zücher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran den Deal vehement verteidigt.

Frau Badran, Sie haben die Unternehmenssteuerreform III bekämpft. Warum unterstützen Sie nun die AHV-Steuervorlage?Jacqueline Badran: Weil wir im Steuerteil massive Verbesserungen erreicht haben. Wir haben mehr oder weniger alle rein buchhalterischen Instrumente entfernt, etwa die zinsbereinigte Gewinnsteuer. Sie gilt eigentlich nur noch für Zürich. Die Patentbox und die Abzüge für Forschung und Entwicklung haben wir massiv begrenzt. Wir haben die Software entfernt, die zu einer riesigen …

Artikel lesen
Link zum Artikel