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Grüner Heiligenschein als Wahlkampftaktik? Die Kehrtwende von FDP-Präsidentin Petra Gössi überraschte. Bild: Keystone / Shutterstock / Montage watson

Umweltschutz bei der FDP? Von wegen! 7 Beispiele, die das Gegenteil beweisen

Weil die FDP das CO2-Gesetz verwässert hatte, geriet sie in die Kritik. Jetzt betreibt Parteipräsidentin Petra Gössi Schadensbegrenzung: Der Umweltschutz gehöre «zur DNA des Freisinns», liess sie per Interview verlauten. Diese sieben Beispiele zeigen: Davon ist im Parlament kaum etwas zu spüren.



«FDP: Fuck de Planet» – solche Plakate hielten Schülerinnen und Schüler bei den Klimademos der vergangenen Wochen in der ganzen Schweiz in die Höhe. Den Freisinnigen wird vorgeworfen, eine klimafeindliche Politik zu betreiben und sich keinen Deut um die Umwelt zu scheren.

Grund dafür: Das Verhalten der FDP-Fraktion bei der Beratung des CO2-Gesetzes im Nationalrat im Dezember 2018. Sie wollte nichts von einem verbindlichen Reduktionsziel für CO2-Emmissionen im Inland wissen und sprach sich gegen eine Flugticket-Abgabe aus.

Parteipräsidentin Petra Gössi ergriff angesichts der Negativschlagzeilen der letzten Wochen in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen vom Samstag die Flucht nach vorne. Sie kündigte eine Befragung der Parteibasis zur Umweltpolitik an und versprach eine Anpassung der Parteilinie: Die FDP biete Hand für ein Reduktionsziel im Inland und man könne auch mit einer Flugticketabgabe leben, wenn damit eine Kompromisslösung möglich werde. Die FDP sei keine klimafeindliche Partei, betonte Gössi: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns.»

Das Verhalten der FDP im Parlament weist jedoch wenig Spuren dieses Erbguts auf. Das zeigt ein Blick auf folgende sieben Abstimmungen:

Weniger Food Waste? Nein Danke!

ARCHIVBILD ZUM RUECKGANG VON FOOD WASTE IN DER SCHWEIZ, AM FREITAG, 27. JANUAR 2017. --- Ein gedeckter Tisch mit Lebensmittel steht an der Ausstellung

Ausstellung zum Thema Food Waste in Bern (Archivbild 2012). Bild: KEYSTONE

Im März 2018 befand der Nationalrat über eine Standesinitiative des Kantons Solothurn. Dieser forderte verbindliche Zielvorgaben und konkrete Massnahmen im Kampf gegen Food Waste. In der Schweiz werden heute rund 30 Prozent aller Lebensmittel nicht als solche genutzt. Pro Jahr werden etwa zwei Millionen Tonnen einwandfreier Lebensmittel weggeworfen. Die FDP wollte davon nichts wissen. Alle ihre anwesenden Nationalräte stimmten gegen die Standesinitiative. Auch die SVP war geschlossen dagegen, ebenso eine Mehrheit der CVP-Fraktion.

Gelder zum Schutz der Ökosysteme kürzen? Ja, klar!

Bei der Beratung des Voranschlags für den Bundeshaushalt 2018 wollte die Mehrheit der Finanzkommission den Budgetposten «Schutz und Nutzen der Ökosysteme» des Bundesamts für Umwelt (Bafu) um 1,1 Millionen Franken kürzen. Die FDP war mehrheitlich dafür, der Nationalrat lehnte die Kürzung jedoch knapp ab.

Vergünstigter Treibstoff für Pistenfahrzeuge? Natürlich!

ARCHIV --- ZUR TEILWEISEN BEFREIUNG VON PISTENFAHRZEUGEN VON DER MINERALOELSTEUER STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Ein Pistenfahrzeug praepariert die Skipiste oberhalb von Andermatt. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Ein Pistenfahrzeug bei Andermatt UR im Einsatz. Bild: KEYSTONE

Bei der Teilrevision des Mineralölsteuergesetzes entschied sich im September 2015 eine Mehrheit des Nationalrats dafür, mit Schneeraupen ausgestattete Fahrzeuge – Motorschlitten, Quads und Pistenfahrzeuge – von der Mineralölsteuer auszunehmen. FDP-Fraktionschef Beat Walti nannte das Anliegen in der Ratsdebatte zwar einen «ordnungspolitischen Sündenfall». Doch aus Rücksicht auf den Bergtourismus wolle man eine Ausnahme machen. Gemeinsam mit den Stimmen von SVP, CVP und BDP nahm die FDP-Fraktion die Ausnahmeregelung bei zwei Enthaltungen an.

Weniger Mikroplastik in den Weltmeeren? Denkste!

epa05183269 Two fragments of blue microplastic, likely to have originated from discarded fishing gear, are seen surrounded by diatom phytoplankton on an iPad screen connected to a microscope, having been collected in a fine mesh trawl net during a sea surface trawl through by Hong Kong University students of environmental sciences and staff from Plastic Free Seas, in the Lamma Channel, in Hong Kong, China, 27 February 2016. Plastic Free Seas is a Hong Kong environmental charity which is focussed on reducing the amount of plastics used by the public in daily life as well as cleaning up the marine environment of existing plastic trash.  EPA/ALEX HOFFORD

Mikroplastikteile unter dem Mikroskop. Bild: EPA/EPA

Im Juli 2017 stimmte der Nationalrat über eine Motion des Grünen Balthasar Glättli ab. Er verlangte darin vom Bundesrat, die Verwendung von kleinsten Kunststoffpartikeln – so genanntem Mikroplastik – in Körperpflegeprodukten zu verbieten. Die Ratsmehrheit aus CVP, BDP, SVP und der fast geschlossenen FDP wollten davon nichts wissen.

Die Ziele des Pariser Klimaabkommens unterbieten? Unbedingt!

Im März 2017 debattierte der Nationalrat über die Ratifizierung des Klimaübereinkommens von Paris aus dem Jahr 2015. Die FDP unterstützte zwar grundsätzlich eine Ratifizierung. Allerdings wollte sie nicht, dass sich die Schweiz auf ein nationales Reduktionsziel von im Vergleich zu 1990 50 Prozent weniger Treibhausgasemissionen bis 2030 festlegt. Diesen Wert hatte der Bundesrat beim Uno-Klimasekretariat eingereicht. FDP-Nationalrat Peter Schilliger stellte einen Antrag, diesen Richtwert auf 40 Prozent zu senken. Eine Mehrheit des Nationalrats hielt am 50-Prozent-Reduktionsziel fest, lediglich FDP und SVP wollten eine Änderung. Gemäss heutigem Kenntnisstand wird das 2-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens selbst dann nicht erreicht, wenn alle Länder ihre festgelegten nationalen Reduktionsziele bis 2030 erreichen.

Diese Schüler erklären, wieso sie streiken

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Video: watson/Chantal Stäubli, Emily Engkent

Öffentliche Aufträge nur an Firmen, die den Umweltschutz achten? Nicht mit uns!

Bei der Totalrevision des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen im Juni 2018 forderte eine Kommissionsminderheit um den Grünen Louis Schelbert, öffentliche Aufträge nur noch an Anbieter zu vergeben, welche «die im Inland massgeblichen Bestimmungen zum Umweltschutz» einhalten. Die Ratsmehrheit wollte davon nichts wissen. Die FDP-Fraktion lehnte die Motion gemeinsam mit SVP und CVP geschlossen ab.

Eine CO2-Abgabe auf Flugtickets? Sicher nicht!

HANDOUT - Eine Maschine der Airline EasyJet beim Start, am 13. April 2015. Der britische Billigflieger Easyjet will seinen Hoehenflug am Flughafen Basel-Muelhausen fortsetzen: Fuer das laufende Jahr strebt die Airline am EuroAirport ein Wachstum um fuenf Prozent auf rund 4,8 Millionen Fluggaeste an, wie EasyJet am Mittwoch, 15 Februar 2017 bekannt gab. (HANDOUT EASYJET) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Symbol des Vielfliegens: Eine EasyJet-Maschine startet in Basel. Bild: EASYJET

Obwohl Parteipräsidentin Gössi wie eingangs erwähnt hier nun eine Kehrtwende ins Auge fasst: Bei der Revision des CO2-Gesetzes im Dezember 2018 wollte die FDP nichts von einer Flugticket-Abgabe wissen, welche sich am Treibstoffverbrauch bemessen hätte. Den entsprechenden Antrag wurde von einer knappen Ratsmehrheit aus SVP, FDP und vier CVP-Abweichlern abgelehnt.

Bonus: Die Geschichte wiederholt sich

Petra Gössi ist nicht die erste Person an der Spitze der FDP, die den Freisinn in der Öffentlichkeit als Partei mit ökologischem Gewissen anpreist. Ihr Vorgänger Philipp Müller sagte im Oktober 2013 gegenüber der SonntagsZeitung: «Die FDP muss ein ökologisches Profil entwickeln». Müller sprach sich damals gegen neue Atomkraftwerke, für eine ökologische Steuerreform und einen sparsamen Einsatz von Energie aus.

Die 2013 medial ausgerufene Ökologieoffensive scheint jedoch in der Politik der FDP keinen Niederschlag gefunden zu haben: In den jährlich von der Umweltallianz (bestehend aus Greenpeace, Pro Natura, VCS, WWF, Alpeninitiative, BirdLife und der Schweizerischen Energie-Stiftung) veröffentlichten Umweltratings lag die FDP seither stets auf dem zweitletzten Rang. Die Ratings werten aus, wie umweltfreundlich die Nationalräte im Parlament abgestimmt haben. Die Parlamentarier der FDP stimmten zwischen 2013 und 2018 je nach Jahr in lediglich 18.5 bis 28 Prozent der relevanten Abstimmungen im Interesse der Umwelt. Laut Umweltallianz ist damit bloss eine Partei noch «umweltfeindlicher» als die FDP: die SVP.

Klimastreik der Schüler

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    Alle Leser-Kommentare
  • Heinz Schmid 19.02.2019 18:37
    Highlight Highlight Man kann auch einfach die Parteien wählen, die sich seit 35 Jahren konsequent und mit Rücksicht auf die Geringverdiener um die Umwelt kümmern: SP und Grüne.
    Die laisser-faire Trittbrettfahrer hatten noch selten den politischen Mut Probleme wirklich anzugehen. Selbst der GLP fehlt der letzte Wille zur Tat.
    Und zugewarten und Probleme von sich selbst lösen lassen haben wir schon eine Weile versucht.
    • Regas 19.02.2019 18:56
      Highlight Highlight Der Büezer der in einer Blockwohnung mit Ölheizung auf dem Lande wohnt und auf das Auto angewiesen ist ist gut beraten die FTP oder SVP zu wählen damit er nicht von den kommenden CO2 Abgaben erdrückt wird.

      Die Besserverdienenden in der Stadt sind jedoch bei der SP und den Grünen besser aufgehoben da sie von den geplanten CO2 Umlagen profitieren können.
    • Heinz Schmid 19.02.2019 19:07
      Highlight Highlight @Regas Glauben Sie ernsthaft, die Stimmen, welche Vergemeinschaftlichung verneinen und die Kosten auf die Geringverdiener schieben wollen kommen von links?
      Ersthaft?
      Weil die Linken bekannt dafür sind nicht progressive Abgaben zu unterstützen?
      Überlegen Sie doch, bevor Sie solche Behauptungen von sich lassen!
      Solche Ergebnisse haben wir aus Kompromissen, welche SVP/FDP erstritten haben und das wissen Sie!
    • Regas 19.02.2019 19:32
      Highlight Highlight @Schmied: Die konsequente Vergemeinschaftlichung ist ein Marxistisches übel das noch jede Volkswirtschaft ruiniert hat. For 30 Jahren war die SP noch eine Partei der Geringverdienenden heute jedoch der Staatsbeamten und Lehrer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • youmetoo 19.02.2019 17:34
    Highlight Highlight Die FDP hat SoVielPech beim Denken
  • Zeit_Genosse 19.02.2019 16:04
    Highlight Highlight Sehen wir es positiv. Jede Bewegung zu einer besseren Ökobilanz ist zu begrüssen. Auch von der FDP. Daran kann man sie jetzt festmachen. Sie wollen 20% Wähleranteil gewinnen. Das geht nur indem man der Bevölkerung aufs Maul politisiert. Das hat Gössi erkannt, nachdem SRF mehrmals satirisch auf „Late Update“ den Begriff „Fuck the Planet“ laut posaunte und die Freitagsstreiker in warmen China Daunenjacken ein Feindbild geboren haben. Schauen wir doch was auf die Ankündigung folgt und urteilen über Taten nicht Ankündigungen.
  • Cello65 19.02.2019 15:59
    Highlight Highlight übrigens Frau Petra Gössi hat sich jetzt umtaufen lassen, Sie heisst jetzt Greta Gössi, dem Umweltschutz zu liebe
  • Greententacle 19.02.2019 14:26
    Highlight Highlight Das einzig grüne in der DNA der Aristokraten-Partei ist die 50-Franken-Note. Zieht das sich jeweils unmittelbar vor Wahlen plötzlich auf Arbeitsplätze besinnen nicht mehr so?

    Ich glaube, man darf und soll auch als sog. Bürgerlicher ein Umweltbewusstsein haben/entwickeln/fördern. Dass die FDP dabei eine Rolle spielen wird, bezweifle ich jedoch stark. Nichtsdestotrotz; wie es immer mehr Menschen gibt, welche sich tatsächlich ernsthafte Gedanken um unser aller Zukunft machen, so wird es auch stets Nachmirdiesintflutler geben, welche diese Partei nicht aussterben lassen.
  • Matlokk 19.02.2019 14:05
    Highlight Highlight Dass sich die FDP eines Besseren besinnt und neuerdings eine nachhaltige Klimapolitik machen will finde ich grundsätzlich sehr in Ordnung. Zu behaupten man hätte das schon immer gemacht ist hingegen nichts als Heuchelei.
  • Raber 19.02.2019 13:55
    Highlight Highlight Die Rechte hat den Umweltschutz leider verschlafen und deshalb brandmarken sie dieses Thema jetzt als Links/Grüne Fantasien. Leider ist der Hass bei vielen Rechtswählern so stark verbreitet gegen "vermeintlich" linke Anliegen (kommt dies noch vom Kalten Krieg?), dass sie sich lieber selber ins Bein schiessen würden,als dafür zu stimmen.Traurig,Traurig, denn wir leben alle zusammen auf diesem Planeten
  • Rhabarber 19.02.2019 13:47
    Highlight Highlight Ständig sag ich, dass SVP, FDP und CVP die Parteien der Scheinheiligen sind. Sie predigen Wasser während sie selbst Wein trinken.
    Keine dieser drei Parteien interessiert sich auch nur im Entferntesten (!) für die Bedürfnisse der Bürger. Bürger sind für sie Stimmvieh, das manipuliert werden muss. Abgesehen davon, gehen ihnen die am Arsch vorbei. Diese drei Parteien dienen nur sich selbst und ihren internen Küngeln und Konten.
    Wer was anderes glaubt, ist geblendet.
  • durrrr 19.02.2019 13:42
    Highlight Highlight Es gab Zeiten da war die Schweizer Energieversorgung fast komplett CO2-frei. Durch den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie, von linksgrün orchestriert, wird sich dies leider mehr und mehr ändern. Da fragt man sich wer schlussendlich dem Schweizer Klimaschutz den grösseren Bärendienst erweist. Aber so weitsichtiges denken, ist halt schwierig bei euch Linken.
    • Froggr 19.02.2019 14:51
      Highlight Highlight Psssst das darfst du hier nicht sagen. Sonst finden sie dich nacher dof..
    • sheimers 19.02.2019 16:06
      Highlight Highlight Zu Grossvaters Zeiten wurde mit Kohle geheizt, heute weitgehend mit Öl und Gas. Wann bitte war die Energie in der Schweiz CO2-Frei? Ihr träumt doch hoffentlich nicht noch von Gotthelfs Zeiten.
    • Christian Mueller (1) 19.02.2019 17:01
      Highlight Highlight Seit wann fahren schweizer Autos ihne Benzin oder DIesel, seit wann heizen wir ihne Erdöl oder früher Kohle? Strom macht nur einen Drittel des schweizer Energieverbrauchs aus, die anderen 2/3 sind Treibstoffe und Heizstoffe. Und die waren bei uns seit 150 Jahren NICHT Klimaneutral. Bitte in Zukunft zuerst denken dann schreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 19.02.2019 12:50
    Highlight Highlight FDP- Fuck de Planet, der ist gut, den merke ich mir😄Kreativ sind die Jungen, hoffe nur dass möglichst viele von ihnen noch volljährig werden bis im Herbst und dann auch tatsächlich wählen gehen.

    Zur FDP: Ohne Worte, einfach nur verlogen.
    • Stogge 19.02.2019 14:21
      Highlight Highlight War gar keine Idee der Jungen. Late Update (Michael Elsener) hat dies in seiner allerersten Sendung gezeigt.

      Trotzdem natürlich gut, dass sich die Jungen engagieren. Erhoffe mir auch einige Stimmen mehr im Herbst von den Jungen.
    • Froggr 19.02.2019 14:51
      Highlight Highlight Woher willst du wissen, dass die jungen in deinem Sinne abstimmen werden? Wir werden sehen. Ich stimme auf jeden fall schonmal nicht in deinem Interesse.
    • durrrr 19.02.2019 15:15
      Highlight Highlight Hört mal auf mit dem Märchen, dass nur ältere Semester rechts wählen. Laut dem gfs.bern ist auch bei den Jungen die mit Abstand stärkste Partei die SVP. Übrigens auch bei den Akademikern.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Ursus der Rächer 19.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Also die FDP macht schon etwas für den Umweltschutz. Bei uns im Dorf ist einer in der FDP, den habe ich einmal bisher mit dem Velo gesehen. Einmal ist doch schon ein guter Amfang, um den Maserati stehen zu lassen. Leider war das aber vor zwei Jahren.
  • WID 19.02.2019 12:36
    Highlight Highlight Super Bericht, danke
  • arni99 19.02.2019 12:29
    Highlight Highlight Für alle mal zum mitschreiben, Politiker sind Volksvertreter, und wenn FDP/SVP +/- 50% haben, dann sind halt 50% an den Themen von FDP/SVP interessiert, und halt weniger an zb Klimaschutz Themen. Nur weil auf Watson 99% immer einer Meinung gilt das nicht für alle. Zum Glück
    • sheimers 19.02.2019 16:09
      Highlight Highlight Die 50% sind aber nicht zu halten, das Volk durchschaut die Schaumschläger langsam.
    • Froggr 19.02.2019 18:39
      Highlight Highlight Die 50% werden mit ziemlicher Sicherheit gehalten. Schon bei jeden vergangenen Wahlen wurde behauptet die bürgerlichen würden verlieren. Noch nie ists eingetroffen.
    • weird_al 19.02.2019 21:29
      Highlight Highlight @froggr: Wie war das 2011 schon wieder? Ah ja, FDP, SVP und CVP zusammen haben 7% verloren. Und die Geschichte wiederholt sich 2019. Hoffentlich bisschen heftiger diesmal...
  • R00N3Y 19.02.2019 12:21
    Highlight Highlight Meine Stimme kriegt die FDP sowieso auf keinen Fall.

    Frei(von)sinn
  • meliert 19.02.2019 11:37
    Highlight Highlight Nur sich nicht täuschen lassen von der FDP: diese Elite denkt vor allem an sich selbst. Firmeninhaber die dieser Partei angehören (ich spreche aus jahrzehnterlanger Beobachtung), Ferrari am Wochenende ausfahren, sehr grosszügig wohnen, exklusive Ferien weit weg, Rindfleisch aus Japan etc.
    Die Arbeiter, welche ja die Masse ist, soll gefälligst Co2 sparen.
  • TheRealSnakePlissken 19.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Gössi‘s Taktik - Strategie wäre ein zu steiler Begriff - ist simpel: Es könnte ja den einen oder anderen FDP-Wähler geben, den so ein bisschen das schlechte Gewissen zwackt wegen Umweltschutz und so. Dass die mir bloss nicht zur GLP abspringen, denn das ist ja das Versprechen der Grünliberalen: „Business und grün dabei!“ Der Markenkern der FDP ist seit vielen Jahrzehnten „Money, Chlotz, Moneten, Zaster - und wehe, einer will mir das wegnehmen.” - Das wird sich wohl auch erst ändern, wenn im letzten Ski-Gebiet der Schweiz kein Schnee mehr fällt.
  • wasps 19.02.2019 11:22
    Highlight Highlight Umweltschutz in der DNA der FDP! Mein Gott, entweder hält Frau Gössi ihre Wählerschaft für kreuzdumm oder aber die gute Frau ist nicht im Bilde, wie die Fraktion in Umweltthemen abstimmt.
    • sheimers 19.02.2019 16:12
      Highlight Highlight ...oder es ist ein gezieltes Verwirrspiel, um vom desaströsen Ökoranking der Partei abzulenken.
    • dan2016 19.02.2019 17:14
      Highlight Highlight Nun, die Partei war tatsächlich eine Pionierin und war in dieser Frage progressiv. Damals als die Erhaltung der Lebensgrundlagen noch nicht als links galt (Waldgesetz, Gewässerschutz)
    • wasps 19.02.2019 17:29
      Highlight Highlight @dan2016: Da gebe ich Ihnen Recht. Elisabeth Kopp war die erste Grünliberale und in der Zeit ihren vorwiegend männlichen FDP-Schlachtrössern meilenweit voraus.
  • banda69 19.02.2019 11:16
    Highlight Highlight Interessant ist, dass die von heute auf morgen ach so "Umweltfreundlichen" FDP und SVP zum Thema Umweltschutz in den Medien unglaublich viel Raum erhalten.

    Wirkliche Umwelt-Parteien wie die Grünen oder die SP sind in den Medien bei diesem Thema ausgeschlossen.
    • durrrr 19.02.2019 15:20
      Highlight Highlight Liegt vielleicht mitdaran, dass der linksliberale Medienmainstream (inkl. SRG) die Positionen beim Thema Umwelt und Klima 1:1 von linksgrün übernommen hat. Da wird grösstenteils Aktivismus anstatt Journalismus betrieben. Watson ist da ein sehr passendes Beispiel.
    • wasps 19.02.2019 15:28
      Highlight Highlight Wenn im es Bereich Klimaschutz vorwärts gehen soll, müssen diese beide Parteien medial durch die Gassen getrieben werden.
    • _kokolorix 19.02.2019 19:17
      Highlight Highlight @wasps
      Eigentlich müssten sie nur abgewählt werden. Eigentlich müsste für SVP und FDP Wähler ein öffentlicher Pranger errichtet werden...
  • Lowend 19.02.2019 11:13
    Highlight Highlight Die beiden umweltfeindlichen Parteien FDP und SVP bilden im Nationalrat bei Themen wie Umwelt quasi eine Fraktion und haben auch im Bundesrat die Mehrheit.

    Um dass zu ändern, wäre es vielleicht auch ganz nützlich, wenn alle Jugendlichen ihr berechtigtes Anliegen für eine lebenswerte Umwelt nach den Streiks und Demos mit nach Hause nehmen und am Abendessen ihre Eltern mal eindringlich mit der Frage nerven, warum sie eigentlich Parteien wählen, die derart fahrlässig mit der Zukunft ihrer Kinder umspringen?

    • _kokolorix 19.02.2019 19:20
      Highlight Highlight Das wäre bestimmt die demokratischste Variante. Andererseits, seit wann hören Eltern auf ihre Kinder. Die Meisten sind derart damit überfordert ihren Sprösslingen ihr kapitalistisches Denken aufzudoktrinieren, dass zum Zuhören keine Kapazitäten mehr frei sind
    • Lowend 19.02.2019 19:58
      Highlight Highlight Danke _kokolorix. Ich schreibe darum auch, sie sollen sie nerven, denn stetes nerven höhlt selbst die härtesten Betonköpfe und wenn Jugendliche eins drauf haben, dann ist es sicher, dass sie genau wissen, was sie tun müssen, damit sie von ihren Eltern bekommen, was sie wollen. Ich bin da sehr zuversichtlich! 😉
  • Bunny Mcfly 19.02.2019 10:56
    Highlight Highlight Das auch Sie auf den Klimazug aufspringen verwirrt in der Tat gewaltig. (sind nicht die Grünliberalen exakt darum gegründet worden?)
  • LucyT 19.02.2019 10:54
    Highlight Highlight Ich bin absolut für strengere Gesetze und mehr Umweltschutz und kann nicht verstehen, warum gewisse Politiker mit gutem Gewissen gegen einige der Vorlagen zu stimmen. Ich fände es spannend zu wissen warum die FDP (resp. andere Parteien) gegen die Vorlagen waren.

    Das FDP-Bashing finde ich etwas unnötig, schlussendlich ist keine der Vorlagen nur an der FDP gescheitert. Oder kommt das CVP resp. SVP Bashing in einem seperaten Artikel?
    • dan2016 19.02.2019 17:16
      Highlight Highlight Die SVP ist ehrlich und steht dazu, dass die Umwelt egal ist. Gibt schliesslich noch andere schöne Plätze wo man sich einkaufen kann
  • Max Dick 19.02.2019 10:52
    Highlight Highlight Naja Recht machen kann es Frau Gössi offenbar nicht: Über die SVP wird gemotzt, weil sie weiterhin an ihrer Linie "Umweltschutz - ja aber nicht in der Schweiz" festhält. Gössi kündet nun eine Kehrtwende für die FDP an, das ist auch nicht recht. Klar kaufe ich es ihr noch nicht wirklich ab, da die Taten und nicht die Worte vor den Wahlen zählen (und die Worte sind ja nur ihre und nicht die offizielle Parteilinie). Aber es ist mal ein Anfang.

    Mehr stimmen von umweltbewussten Wählern wird sie deswegen noch keine kriegen, aber vielleicht in vier Jahren dann.
  • Matthiah Süppi 19.02.2019 10:34
    Highlight Highlight Oh Watson, ich liebe dich wieder.
  • MacB 19.02.2019 10:30
    Highlight Highlight Danke Watson für diese "Entlarvung". Man hat es ja geahnt aber nun ist es sauber dargestellt!

    Solche ARtikel dürft ihr gerne regelmässig schreiben, natürlich aber über das gesamte Parteispektrum. Genau diese Verlogenheit der Parteien nervt nämlich echt.

  • grünergutmensch 19.02.2019 10:18
    Highlight Highlight zum kotzen diese wasserfallens und gössis, FDP ist wie SVP und CVP einfach unwählbar, scheinheilige geldsäcke
  • Markus86 19.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Greta Thunberg (16): «Ich will, dass ihr in Panik geratet»

    Scheint zu funktionieren.
    • grünergutmensch 19.02.2019 11:25
      Highlight Highlight hoffentlich auch!
  • nib 19.02.2019 10:04
    Highlight Highlight Populismus at its best. Erstaunlich für wie blöd sie die Wähler halten. Dann noch lieber Klimaleugner sein als diese Verlogenheit.
  • banda69 19.02.2019 09:59
    Highlight Highlight Super Artikel. Danke!

    Interessant wäre eine Auflistung zur SVP zum Thema "Wir tun was für das gemeine Volk". Oder eben halt nicht.

    Was Ähnliches gabs mal im Kassensturtz:
    https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/parteien-im-konsumenten-check-diese-fallen-durch
  • Schreimschrum 19.02.2019 09:51
    Highlight Highlight 1-6 verstehe ich von einer ökonomischen Seite aus gesehen, wieso man dagegen stimmen würde noch so halbwegs. (nicht dass ich das mit meinem Gewissen vereinbaren könnte) Aber wieso man gegen eine Flugtticketbesteuerung ist, was ja nur Vorteile hat, ist mir absolut unverständlich. Die FDP ist ein Auslaufmodell.
    • weird_al 19.02.2019 21:38
      Highlight Highlight @Schreimschrum: Wasserfallen beantwortete deine Frage letzthin - in der Arena oder so - in etwa mit: "Die Abgabe ist nicht wirksam, weil dadurch eh niemand weniger fliegt". Kein Wunder ist doch die Internalisierung der Kosten nach dem Verursacher- oder Verbraucherprinzip diesen Leuten seit jeher ein Dorn im Auge. Schliesslich drehen sich deren Denken und Wirken primär um mehr Wachstum und Konsum. Traurig, aber wahr...
  • mogad 19.02.2019 09:39
    Highlight Highlight 2011: April, Mai, Juni - kein Regen. 2012: im Aargau reisst ein Orkan u.a 250jährige Linden um. 2015: Hitzesommer, wochenlang Temperaturen über 35 Grad, obwohl wir in der gemässigten Klimazone leben. 2017: Überschwemmungen im Aargau. Die Zofinger Altstadt, die nicht auf der Gefahrenkarte eingetragen war: überschwemmt. 2018: Dürresommer. Ach so, das ist einfach nur Wetter. Was kommt 2019? Fast wünsch ich mir was Extremes, damit die Leute aufwachen und FDP/SVP im Herbst endlich den Bach runter lassen.
  • Bruno Wüthrich 19.02.2019 09:31
    Highlight Highlight Dass die FDP bisher nicht als ökologiefreundlich aufgetreten ist, wissen wir. Die aufgeführten Beispiele beweisen dies indes nur zum Teil.

    Jetzt will Frau Gössi eine Kehrtwende. Ob diese Willensbekundung mehr ist als blosse Wahltaktik, wissen wir noch nicht. Zu wünschen wäre allerdings, dass es a) keine Wahltaktik ist, und dass b) die Kehrtwende gelingt.

    Doch es müsste eigentlich allen klar sein, dass eine Kursänderung der FDP nicht bedeuten kann, dass die Partei nun grün wird. Wenn wir Glück haben, wird sie ein Bisschen grüner als bisher.
    • sheimers 19.02.2019 09:44
      Highlight Highlight Ob es Frau Gössi selbst ernst meint weiss ich nicht. Aber, dass sie mit ihrer neuen Meinung ziemlich alleine da steht und mit ihren Parteikollegen keine griffige Umweltpolitik machbar ist, das ist wohl klar. FDP uns SVP werden niemals zu Umweltparteien, wem die Natur etwas bedeutet, wählt andere.
    • Adremos 19.02.2019 10:01
      Highlight Highlight Hört endlich auf zu denken (oder zu hoffen), dass diese Leute Ihre Aussagen wahr machen wollen. Wertet Politiker endlich nachdem, was sie bisher gemacht haben, und nicht was sie für die Zukunft versprechen ^^
    • satyros 19.02.2019 10:46
      Highlight Highlight Was die Gössi da rauslässt, ist wohl nicht viel mehr als heisse Luft. Sobald irgend eine Lobby (Hausbesitzer, Autofahrer, Flughafen, Industrie etc.) auch nur ein bisschen etwas zum Klimaschutz würde beitragen müssen, werden wir wieder das hohe Lied des freien Marktes und der so viel effizienteren freiwilligen Massnahmen hören. So geschehen diesen Monat im Kanton Bern als ein Energiegesetz den schrittweisen Ausstieg aus Erdölheizungen vorantreiben wollte. Die Ablehnung war ironischerweise dort besonders hoch, wo man vom Wintertourismus lebt.
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  • Sam12 19.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Schade dass der Umweltschutz immer mehr rein zur Imageaufpolierung missbraucht wird. Zieht sich durch die gesamte Politikwelt, keiner dieser "Volksvertreter" hat den Mut, mal einen Punkt zu setzen und die Sache mal durch zu ziehen.
  • Go on... 19.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Tja, immer wieder dasselbe.
    Wäre Umweltschutz das einzige Thema.
    Ist es aber nicht. So kann ich leider nicht einfach Grün wählen, weil diese bei allen anderen Themen, nur „säich“ produzieren.
    Ich bin für die Umwelt. Deswegen aber noch lange nicht Linksaussen.
    • Raphael Conca 19.02.2019 10:58
      Highlight Highlight Links aussen ist SP.
      Es gibt aber Mitte-Parteien, die wesentlich grüner sind als FDP und trotzdem wirtschaftlich liberal.
      GLP, zum Beispiel.
      Bitte mit schwarz/weiss oder Links/ Rechts „aufhören“; die Welt ist viel zu komplex dafür. Kompromisse sind gute Lösungen, wenn alle wirklich an der Zukunft aller arbeiten wollen.
    • Raber 19.02.2019 16:54
      Highlight Highlight Ähm,da hast du die Sicht,die dir die Svp verkauft übernommen.LinksAussen ist die PdA.Die Sp ist gemässigte Linke,oder auch Mitte Links.Aber die Mär,dass Svp und Sp die Aussenparteien sind, wird erzählt,damit dann die Fdp als Mitte herhalten kann.Somit wird das ganze Spektrum gewaltig gegen rechts verschoben.
    • Heinz Schmid 19.02.2019 18:59
      Highlight Highlight An welcher Vorlage stossen sie sich denn konkret?
      Denn die FDP/SVP sind wesentlich radikaler und dogmatischer als die Mitte, aber auch linken Vertreter. Auch wenn dies nach 40 Jahre Neoliberalismus kaum mehr auffällt.
      Aber Politik war mal für die Menschen, nicht den Arbeitsmarkt.
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  • Füdlifingerfritz 19.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Nur damit es mal gesagt ist: Die FDP hat kein Interesse daran, dass die Welt vor die Hunde geht. Sie hat nur andere Lösungsansätze. Keine Verbotspolitik zum Beispiel. Oder vielleicht auch mal darüber nachdenken, was es für den Arbeitsmarkt für Folgen haben könnte, wenn man dies und jenes aus der linken Ecke umsetzt. Es ist halt ein anderer Blickwinkel. Den muss man nicht mögen, aber man könnte ihn als Journi wenigstens erwähnen, wenn es objektiv sein soll, statt nur FDP-Bashing à la: Die wollen das unsere Erde vor die Hunde geht.
    • mogad 19.02.2019 09:54
      Highlight Highlight Dann sollte man wenigtens ehrlich sein und nicht das Volk für dumm verkaufen. Zuerst sagt die FDP ja zum Pariser Abkommen, aber dann sagt sie zu allen Massnahmen für den Klimaschutz nein. Und sie hat noch die Unverfroreiheit zu behaupten, der Klimaschutz sei in der DNA der FDP.
    • Evan 19.02.2019 09:54
      Highlight Highlight Keine Verbote, wo es Verbote bräuchte, sind keine alternativen Lösungsansätze.
    • Skater88 19.02.2019 09:58
      Highlight Highlight Was hat das mit dem Arbeitsmarkt zu tun, wenn ich mehr bezahlen muss für mein Flugticket? Oder wenn Lebensmittel die noch brauchbar sind, nicht weggeschmissen, sondern verteilt werden müssen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 19.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Die FDP sagt ja zum Pariser Abkommen. Aber sie sagt nein zu Allem, was zum Erreichen der darin enthaltenen Klimaziele führen würde. Sie sagt nein zu einer Reduktion der CO2-Emissionen um 50% bis 2030 im Vergleich zu 1990. Da sieht man wieder wie das Volk hintergangen wird. Das Volk zu hintergehen im Interesse in- und ausländischer Grossaktionäre - nur das ist in der FDP-DNA und der Hass auf den Sozialstaat! Auch das liesse sich im gleichen Stil nachweisen.
  • Ökonometriker 19.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Warum nicht mal eine liberale und ökonomisch intelligente Lösung für den Umweltschutz? Z.B. eine Abgabe auf alle Brennstoffe, egal welchen Verwendungszweck sie haben? Oder eine CO2-Abgabe auf die Kohlenstromimporte aus der EU? Oder eine Umweltsteuer die Produkte aus Ländern mit höherem CO2-Ausstoss pro Kopf höher besteuert?

    Die ganze Umweltpolitik in der Schweiz ist stets Pflästerlipolitik. Bei allen Parteien.
    • inmi 19.02.2019 11:14
      Highlight Highlight Und welche anderen Steuern werden zur Kompensation gesenkt?
    • Ökonometriker 19.02.2019 12:44
      Highlight Highlight @inmi: dies ist ein politischer Entscheid und sollte demokratisch gefällt werden. Um die Steuerlastverteilung so wenig wie möglich zu beeinträchtigen müsste man die MWSt. senken. Um den Aufwertungsdruck auf den Franken zu schwächen, die Einkommenssteuer.
      Ich würde vermuten, dass der Souverän einem Senken der MWSt. eher zustimmen würde.
  • Triumvir 19.02.2019 09:25
    Highlight Highlight Ich weiss schon, weshalb ich FDP'ler/innen genauso wenig wie SVP'ler/innen jemals wählen werde. Sich ein grünes Wahlmäntelchen umzuhängen reicht halt bei weitem nicht, wenn's dann an der effektiven Umsetzung in der Realpolitik mangelt...
  • Mr_Dropout 19.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Freut sich sonst noch wer auf die Wahlen?
  • Fachmann 19.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Euer FDP Bashing mag gerade in Mode sein, ist trotzdem ziemlich kurz gedacht. Die Partei ist konsequent gegen unnötige Vorschriften, das ist absolut richtig und hier nicht anders. Und es ist vor allem kein Widerspruch gegen sinnvolle Umweltschutzmassnahmen.

    Es wäre ehrlicher gewesen, wenn ihr den Leuten erklärt, wie jeder selber, ganz ohne Vorschriften, auf Food Waste, CO2 und Vielfliegerei verzichten kann.

    Aber natürlich steht es jedem frei, über die FDP zu lachen und gleichzeitig Skiferien in Dubai zu machen oder mit einem SUV durch die Gegend zu fahren.

    Umweltschutz fängt unten an!
    • Füdlifingerfritz 19.02.2019 09:33
      Highlight Highlight @Fachmann
      Sehe das genauso. Halt wieder ein Artikel, der sich nicht mal bemüht, den Blickwinkel der FDP verstehen zu wollen und stattdessen auf das beliebte wie einfache FDP-Bashing setzt. Schade. Aber kommt bei den Leuten halt saugut an.
    • aglio e olio 19.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Und unten denken sich Millionen: Wenn die oben nichts machen, dann muss ich auch nicht. Denn ich allein kann ja eh nichts bewirken.
      Und einmal mehr beisst sich die Katze in den Schwanz.
    • Gollum27 19.02.2019 09:40
      Highlight Highlight Tut er nicht, vor allem wenns um firmen geht. Jede AG ist verpflichtete Gewinn zu maximieren, und da hilft nun mal nur eine griffige gesetzgebung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gasosio 19.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Ich denke bei der Basisbefragung merken viele FDP Mitglieder, dass sie besser zur glp passen würden
    • mogad 19.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Das hoffe ich auch.
    • Triumvir 19.02.2019 11:57
      Highlight Highlight @Skater88: Nein hören wir nicht! Denn SUV sind und bleiben gefährliche Dreckschleudern. Wer so etwas fährt, ist in meinen Augen eine Umweltsau. Punkt.
  • sheimers 19.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Mein Tipp an die Jungen, die vielleicht das erste Mal wählen gehen: Achtet darauf, was die Politiker bisher getan haben, und nicht was sie bei öffentlichen Auftritten erzählen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Politiker an Versprechen hält ist kleiner als die, dass er weiter macht wie bisher.
    • Sam12 19.02.2019 09:32
      Highlight Highlight Absolut richtig!
      Gross reden kann jeder, leisten können leider nicht mehr so viele..
  • Salvador Al Daliente 19.02.2019 09:20
    Highlight Highlight Egal was Frau Gössi schwadroniert, im Hintergrund höre ich immer das monotone knattern des Laubbläsers der alles übertönt.
  • FancyFish - Stoppt Zensur! 19.02.2019 09:17
    Highlight Highlight «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns.»

    Sehr witzig.

    Der Kapitalismus hat grundsätzlich ein Problem mit der Umwelt. Unbegrenztes Wachstum mit begrenzten Ressourcen? Unmöglich.

    Externe Kosten internalisieren? Völlig unökonomisch.

    Ich meine damit jetzt keinesfalls Kommunismus sei die Lösung, aber so wie jetzt kann es wirklich nicht weitergehen. Ich hoffe die FDP stürzt in den Wahlen so richtig ab
    • gnagi 19.02.2019 22:41
      Highlight Highlight „Unbegrenztes Wachstum“ in der Medizin nennt man das Krebs
  • Evan 19.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Angesichts der umwelttechnischen Notlage, in die sich die Spezies Mensch manövriert hat, ist eigentlich keine Partei wählbar, die den Umweltschutz nicht als oberste Priorität erklärt hat.
    • pamayer 19.02.2019 12:34
      Highlight Highlight genau.
  • saukaibli 19.02.2019 09:14
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel, genau so etwas brauchen wir! Die Scheinheiligkeit gewisser Parteien wird so wunderbar aufgedeckt. Klar, politisch Interessierte wissen, dass Freisinn und Umweltschutz nicht zusammen gehen. Die FDP ist eine urkapitalistische Partei und Kapitalismus und Umweltschutz sind unmöglich unter einen Hut zu bringen. Dass die sog. Volkspartei, die unser schönes Land doch so wehement schützen will, noch schlimmer ist als die FDP, was Scheinheiligkeit und Umweltsünden angeht, wundert mich irgendwie überhaupt nicht.
  • Bijouxly 19.02.2019 09:12
    Highlight Highlight Die FDP steht für weniger Regulierungen und weniger Besteuerung. Logisch dass sie diese Punkte ablehnt.

    Würd ich au! Denn es ist nur Pflästerlipolitik!

    Die CH soll endlich mehr in Innovation investieren, wies an der ETH bereits in vollem Gange ist um zB CO2 wirksam aus der Luft zu filtern. Oder auch die Entwicklungshilfe mit klimefreundlichem Knowledge verbinden - DAS würde helfen!

    Hier auf der FDP herumzuhacken ist einfach. Mit symbolischen Regulierungen, die grösstenteils nur unseren Standort schwächen, dem Klima aber absolut nichts bringen, lässt es sich halt einfacher politisieren.
    • hanshans 19.02.2019 09:36
      Highlight Highlight Ja genau! Weil eine Mikroplastik Einschränkung, Klimaabkommen, Schutz der Ökostysteme alles nichts hilft. Pflästerlipolitik. So en Blödsinn diese Aussage.
      Zur FDP: Stimmt schon dass sie weniger Regulierung und Besteuerung will...aber bitte sich dann nicht auf einmal als Grün hinstellen um zukünftige Wähler abzuholen.
    • Relativist 19.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Der CO2 Filter ist der Inbegriff des 'Pflästerli': oops, ich hab einen Weinfleck gemacht und versuche verzweifelt, diesen mit ineffizienten Techniken rauszuwaschen. Gleichzeitig lasse ich mein wieder gefülltes Weinglas auf dem Teppich stehen.

      Investition in Technologie ist wichtig und muss erhöht werden. Jedoch nicht nur in Tech zur Reduktion des Bestandes, sondern auch in die Reduktion des Ausstosses.

      Die FDP (wie alle bürgerlichen) kümmern sich bei den obgenannten Abstimmungen nicht darum, ob die Massnahmen genügen, sondern ob ihre Wählerschaft Subventionen erhält oder gestrichen bekommt.
    • mogad 19.02.2019 10:08
      Highlight Highlight Es wird nicht auf der FDP herumgehackt. Sie wird hier lediglich der Scheinheiligkeit überführt. Wer bürgerlich tickt es aber ehrlicher meint mit grünen Anliegen als die FDP sollte im Herbst wirklich GLP wählen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 19.02.2019 09:11
    Highlight Highlight Es ist Wahlkampf und da zieht man auch andere Kostüme an. Die FDP haben gerade den Umweltschutz erfunden und die SVP den Öko-Jesus
    • pamayer 19.02.2019 12:35
      Highlight Highlight das mit dem wasser predigen, alle 4 jahre wieder.
      wählt links-grün. klare ansagen, tranparenz und - verdammi nomol - für unseren planaten.
  • Linus Luchs 19.02.2019 09:09
    Highlight Highlight Mir scheint, die SVP hat etwas vorgemacht, das nun die FDP übernehmen will: eine Trennung von vordergründigen Wahlkampfthemen und hintergründiger Agenda. Auch Trump tut nichts anderes. Mit der Migrationsthematik erzielen SVP und Trump die nötigen Stimmen, um an die Macht zu gelangen, und an den Hebeln der Macht geht es dann um die Absicherung des Reichtums für die Reichen. Gössi plant nun dieselbe Masche, mit der Klimathematik als Köder.
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 19.02.2019 09:32
      Highlight Highlight Die SVP steht ausser ein paar unwählbaren Rechtsaussen praktisch konkurrenzlos da. So ist es für sie ziemlich einfach monothematisch Wahlkampf zu betreiben.

      Im Gegensatz zur FDP, welche mit der GLP eine liberale Partei mit verstärkter Konzentration auf Umweltthemen als „Gegner“ hat.
      Würde ein Liberaler, der den Umweltschutz wirklich unterstützt, lieber eine Partei die es mit dem Umweltschutz seit jeher ernst meint wählen, oder lieber eine Partei die sich diesbezüglich nur mit Lippenbekenntnissen dafür „eingesetzt“ hat?
      So viel kann das, was die Gössi sagt ja garnicht bringen.
    • amore 19.02.2019 10:22
      Highlight Highlight Genau so ist es!
      Und wer es noch analytisch genau wissen möchte wie das geht liesst das Buch von Rainer Mausfeld „Warum schweigen die Lämmer?
      Benutzer Bild
    • WID 19.02.2019 12:38
      Highlight Highlight @Linus Luchs: bin mit Dir inhaltlich meist nicht gleicher Meinung aber dieser Kommentar bringt es 100% auf den Punkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzer, achtung! 19.02.2019 09:07
    Highlight Highlight Genau, was den sonst!? Im Wahlkampf erlaubt Frau sich alles! Schade, sie sieht ganz nett aus.... aber: "Schöfli im Wolfspelzli"!
  • Pidemitspinat 19.02.2019 09:04
    Highlight Highlight FDP unglaubwürdig und in der Kritik? Tja, das ist eben der freie Politmarkt. Die FDP muss jetzt ein Rebranding machen, um die Corporate Responsibility ihren Wählern wieder als glaubwürdig zu verkaufen. Denn nur die wettbewerbsfähigen Parteien überleben.
    • mogad 19.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Diese Art "Politmarkt" in dem das Volk an der Nase herumgeführt wird brauche ich nicht.
    • Relativist 19.02.2019 12:06
      Highlight Highlight Was bedeutet das, @mogad? Dass Sie stur ihre 'Ursprungspartei' wählen; komme was wolle. Wenn Ihre Partei die eigenen Grundwerte verkauft, wie z.B. die Republikaner in den USA zur Zeit, dann wählen Sie stramm Parteikurs weiter? Genau so entsteht Faschismus (und Religion).
    • mogad 19.02.2019 13:54
      Highlight Highlight @Relativist. Ich wähle seit Jahrzehnten die SP, und wenn diese Partei sagt, wir setzen uns für anständige Sozialleistungen und Löhne ein, dann stimmt und handelt sie auch so. Im Gegensatz zu FDP/SVP die zwei Agenden haben: einerseits die Unehrliche für das Volk, dessen Stimme man braucht für den Machterhalt und andererseits jene, die nur auf Sozialabbau und Gewinnmaximierung um jeden Preis ausgerichtet ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 19.02.2019 08:59
    Highlight Highlight Die Parteien sind die Vertretung ihrer Wählerschaft und nicht die strategische Führung der Schweiz. Umweltschutz lässt sich offensichtlich nur mit Verboten umsetzen. Die Parteien müssen zuerst herausfinden, ob ihre Wählerbasis überhaupt bereit ist auf Verzicht, höhere Kosten und Verbote zugunsten der Umwelt.
  • bytheway 19.02.2019 08:59
    Highlight Highlight Gössi versucht einfach, mit leeren Versprechungen Wahlkampf zu betreiben. Ihr Ziel ist, zweitstärkste Partei zu werden und nicht den Klimawandel zu bekämpfen. Die plötzliche Kehrtwende ist völlig unglaubwürdig!
  • sunshineZH 19.02.2019 08:54
    Highlight Highlight Egal, CO2 Gesetze sind eh nur Abzocke
    • Relativist 19.02.2019 12:08
      Highlight Highlight Dann bitte erzählen Sie uns doch bitte, welche realistische Lösungen für das Problem Sie bereit haben?

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