Schweiz
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Ein Mann klebt Plakate mit der Aufschrift

Grenzwertige Argumente prägten den No-Billag-Abstimmungskampf. Bild: KEYSTONE

Analyse

No Billag und die Trumpisierung der Schweizer Politik

Der Abstimmungskampf zur No-Billag-Initiative war eine neuer Tiefpunkt im politischen Diskurs der Schweiz. Befürworter und Gegner operierten mit Methoden aus dem Lehrbuch von US-Präsident Donald Trump.



Die Stadt Zürich ist am Sonntag nochmals ein Stück roter und grüner geworden. Nur zwei Tage danach kommt mit Steve Bannon ein Hohepriester des Rechtspopulismus in die Limmatstadt. Auf Einladung von SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Chef Roger Köppel wird der in Ungnade gefallene Ex-Chefstratege von Donald Trump erstmals öffentlich in Europa auftreten.

Die Konstellation passt, denn bei Bannons Auftritt werden ebenfalls zwei Tage vergangen sein seit der Abstimmung über die No-Billag-Initiative. Die Debatte darüber verlief sehr lange und sehr heftig. Roger Köppel leistete seinen Beitrag dazu, indem er die SRG an der SVP-Delegiertenversammlung in die Nähe der «Volksempfänger von Propagandaminister Goebbels in Nazi-Deutschland» rückte.

«Köppel wollte in die Politik und hat sich in eine bizarre Parallelwelt verirrt: Viel Glück bei der Suche nach dem Notausgang», schrieb die WoZ in ihrem Abstimmungskommentar auch mit Bezug auf den Empfang von Steve Bannon. Man könnte auch von einer Filterblase sprechen, ein Begriff, der seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zum Allgemeingut geworden ist.

SVP hat die Tonalität verschärft

Die vermeintlich behäbige Schweiz wird von dieser Entwicklung nicht verschont. Der No-Billag-Abstimmungskampf kann vielmehr als Paradebeispiel für die Trumpisierung der Schweizer Politik betrachtet werden. Wobei diese nicht erst gestern begann. Seit der EWR-Abstimmung vor einem Vierteljahrhundert sind Gangart und Tonalität unter dem Einfluss der SVP härter geworden.

Dennoch ist mit No Billag eine Dimension hinzugekommen, die stark an die Entwicklung der letzten Jahre in den USA erinnert. Mehrere Aspekte deuten darauf hin:

Social Media

Klassische Plakat- und Inseratkampagnen haben nicht ausgedient, dennoch werden Abstimmungskämpfe zunehmend in den sozialen Medien ausgetragen. Was bei der SVP-Durchsetzungsinitiative vor zwei Jahren begann, hat sich bei No-Billag akzentuiert. Schon vier Monate vor der Abstimmung entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch auf Facebook und Twitter. Er bewegte sich nicht nur verbal an oder jenseits der Grenze.

Eine Auswertung des Online-Magazins «Republik» ergab, dass das Komitee «Nein zum Sendeschluss» der No-Billag-Gegner mit seinen Social-Media-Aktivitäten gegen das Datenschutzgesetz verstossen hat. Es gab Daten von Unterstützern an Facebook weiter, ohne sie darüber zu informieren. Das Komitee passte seine Bestimmungen an, trotzdem erinnert sein Vorgehen auf Facebook an Methoden aus dem Trump-Wahlkampf.

Das sagen die Gegner zum Abstimmungsergebnis

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Fake News

Ein kreativer Umgang mit der Wahrheit gehört zur Politik wie die Armbrust zu Wilhelm Tell. Dennoch hatte man bei No-Billag den Eindruck, dass so ungeniert wie selten mit Halb- und Unwahrheiten jongliert wurde. Auch in diesem Fall machten die Gegner keine gute Falle. Ihre hysterische Behauptung, die SRG müsse bei einem Ja liquidiert werden, war mehr als grenzwertig. Allein die Konstellation im Parlament hätte ein Aus für die SRG verhindert.

Die Befürworter agierten keinen Deut besser. Ihre Szenarien mit Netflix-artigen Abos als Alternative zur Radio- und Fernsehgebühr konnte einer genauen Betrachtung nicht standhalten. Es gibt weltweit kein seriöses Beispiel für ein derartiges Modell im Informationsbereich. Mit Pay-TV liessen sich nur «Sport, Filme und Sex» finanzieren, sagte Bundesrätin Doris Leuthard im watson-Interview.

Sprunghaftigkeit

Donald Trump kann an einem Tag etwas behaupten und am nächsten das genaue Gegenteil. Auch für ein solches Verhalten lieferte der No-Billag-Fight gutes Anschauungsmaterial. Es betrifft den so genannten Plan B des Initiativkomitees. Obwohl es im Initiativtext klar festhielt, dass der Bund keine Radio- und Fernsehstationen subventioniert, machte es sich im Plan B genau dafür stark.

So sehen Befürworter die Zukunft

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Die Initianten begründeten ihre Sprunghaftigkeit mit dem Argument, dass Volksinitiativen nur selten wortgetreu umgesetzt werden. Das mag etwa bei der Masseneinwanderungsinitiative zutreffen, dennoch ist diese Mentalität befremdlich. Sie ist Ausdruck einer Geringschätzung der politischen Mechanismen. Auch das erinnert an den politischen Sittenzerfall in Trumps Amerika.

Letztlich geht es darum, das Misstrauen gegen die Politik zu schüren. Die SVP macht dies mit ihrer Polemik gegen die «Classe politique» seit Jahren. Es ist positiv, dass eine Gegenbewegung entstanden ist. Beispielhaft war der Kampf gegen die Durchsetzungsinitiative, der den Charakter eines Clashs zwischen Gut und Böse hatte: Für Recht und Gesetz, gegen den Willkürstaat.

Er wurde zur Sternstunde der Operation Libero. Sie hat sich nun ins No-Billag-Getümmel geworfen und muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie sich damit einen Gefallen getan hat. Indem sie die geforderte Abschaffung der Gebühren als «Anschlag auf die Demokratie» verteufelte, trampelte die Bewegung in die Trumpisierungs-Falle. Die Operation Libero wahrte damit ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit, dennoch bleiben Zweifel, ob dies den Preis wert war.

Die Operation Libero lanciert den Abstimmungskampf gegen die No Billag Volksinitiative mit Plakat und Fahne, am Dienstag, 5. Dezember 2017, in Bern. Die Volksabstimmung ueber die No Billag Initiative  findet am 4. Maerz 2018 statt. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Das Sujet von Operation Libero. Bild: KEYSTONE

Garantiert keinen Gefallen getan hat sich der Ombudsmann der SRG. Er ist per Definition zur Unparteilichkeit verpflichtet. Indem er sich faktisch gegen No Billag aussprach, hat Roger Blum sich in dieser Funktion kompromittiert. Seine billige Kritik an den sexistischen Sprüchen von Roman Kilchsperger wird ihm kaum helfen, seine Reputation zu reparieren.

Die Beispiele zeigen, wie die Trump-Methoden über den Rechtspopulismus hinaus Fuss gefasst haben. Ein Ausweg wird sich schwer finden lassen. Die No-Billag-Polemik ist jedenfalls kein gutes Omen für die Debatte um drängende Reformen wie die Steuervorlage 17 oder den neuen Anlauf bei der Altersvorsorge. Steve Bannon dürfte es wohlwollend zur Kenntnis nehmen.

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61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • m. benedetti 06.03.2018 11:31
    Highlight Highlight Natürlich muss Trump im Titel und im Text vorkommen. Ist das jetzt dem Clickbait geschuldet oder bereits pathologisch? Und wieso werden Köppel und Bannon so ganz nebebei als Feindbilder aufgebauscht?
    Ich höre den beiden ab und an zu und stelle wohl begründete Argumente fest, obwohl ich dieselben selten teile. Bei No Billag haben mich die Befürworter von Zwangsgebühren nicht überzeugen können. Die Initiative aber auch nicht und einem Kompromiss haben sich die Parlamentarier verweigert. Schade.
  • Joe Smith 05.03.2018 23:49
    Highlight Highlight Ausgerechnet Peter Blunschi, der in einem anderen Artikel eine Urnenabstimmung mit einem Massaker gleichsetzt, beklagt die Trumpisierung.
  • hävi der spinat 05.03.2018 23:31
    Highlight Highlight Es würde mich interessieren, wieso genau Steven Bannon, "wohlwollend", Schwierigkeiten bei der Steuervorlage 17 zur Kenntnis nehmen soll?
  • Statler 05.03.2018 22:47
    Highlight Highlight Ich hätte gerne eine «Partei der Vernunft» (PdV).
    Eine Partei, die Flüchtlinge willkommen heisst, ohne sie zu verklären. Die Wirtschaft als Notwendigkeit erkennt, ohne sie zur alleinseligmachenden Religion zu erheben. Die Sorgen der «einfachen Bürger» ernstnimmt und sie nicht als «diffuse Ängste» abstempelt, ...
    Sprich eine Partei, die Probleme löst, statt ihre Ideologie anderen aufdoktrinieren zu wollen, was zwangsläufig dazu führt, dass ein Teil der Menschen aussen vor bleibt. Eine Partei bei der «für alle» nicht nur heisst, «für alle, die so denken wie wir».
    Aber was träum ich...
    • Fabio74 06.03.2018 10:15
      Highlight Highlight Dann gründe eine
    • murrayB 06.03.2018 12:36
      Highlight Highlight Wie wahr wie wahr...

      Allerdings würde ich noch einen Zusatz bei der Partei der Vernunft begrüssen:

      Eine die abgelehnte Flüchtlinge und Personen mit illegalem Aufenthalt konsequent zurück schafft.
    • Statler 06.03.2018 14:50
      Highlight Highlight @Fabio: ich tauge nicht zum Politiker...

      @murray: ich sagte vernünftig und lösungsorientiert, nicht populistisch.
  • Lusch 05.03.2018 20:06
    Highlight Highlight Die Politkkultur in diesem Land ist seit Blochers Übernahme der SVP schon lange auf dem schlammigen Grund der Halbwahrheiten angekommen. Jetzt zu kritisieren, das die Gegner einer Itiative aus diesem Lager das nun ebenso machen, ist doch eher grenzwertig, oder gehört der Autor zu Fraktion der „gibst du mir eine Ohrfeige dann halte ch dir die andere Backe auch hin“.

    Die Politiker in der Heutigen Zeit haben schon längst den Pfad der Wahrheit und der Tugend verlassen, es gewinnt nur noch der eine Abstimmung der besser Lügt, leider!
  • Zap Brannigan 05.03.2018 19:52
    Highlight Highlight Und dass die Medien nur noch auf Sensationen aus sind, tut nix zur Sache? Wann wird den von Pressekonferenzen berichtet? Wenn mal was vernünftiges gesagt wird, oder die nächste wohlkalkulierte Provokation rausgehauen wird? Wann wird von Demos berichtet? Nur wenns Randale gibt und dann auch nur über die Randale. Das selbe auch zB bei Fussballfans. Wie schaft es der Jusovorstand zuoberst in die Medien? Indem sie sich halbnakt ablichten lassen. Und bei Trump muss sogar seine Frisur herhalten, wenn er mal nichts dämliches sagt. Vielleicht lässt er ja Nachts in seinem Bootshaus das Licht brennen.
    • Peter 05.03.2018 20:36
      Highlight Highlight Wir Medien sind sicher nicht frei von Schuld. Aber ich zB habe sowohl die No-Billag-Initiative als auch die SRG kritisiert. Als "Dank" habe ich von beiden Seiten aufs Dach bekommen. Ich beklage mich nicht, vielmehr empfinde ich es als Ausdruck meiner unabhängigen Haltung. Aber es ist eben auch das Publikum, das Extremes honoriert. Das macht es für uns nicht einfach.
    • Zap Brannigan 05.03.2018 20:54
      Highlight Highlight Zu einem richtigen Artikel zum Thema würde auch etwas Selbstkritik der Medien gehören. Politiker wie Trump/Köppel und die Medien brauchen sich gegenseitig. Beide Seiten verdienen damit Geld und drehen munter weiter an der Spirale. Schon etwas scheinheilig.
    • Lowend 05.03.2018 21:30
      Highlight Highlight Danke Peter Blunschi. So was habe ich mir beim Lesen gedacht. Warum wirkt der Text plötzlich wie weichgespült und ganz auf Linie getrimmt und enthält, wie bei allen identische Schuldzuweisungen, die wirken, als ob irgendwann heute morgen eine gemeinsame „Sprachregelung“ unter den Verlegern stattgefunden hätte?

      PS: Deren Kampf gegen die Kunden und gegen die Benutzung ihrer Inhalte erinnert mich auch immer mehr an die Plattenfirmen, die immer runde drehende Dinger verkauft haben und die von Spotify und Apple lernen mussten, das Musikkunden gar nicht runde Dinger, sondern Musik kaufen wollen.
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  • manuel0263 05.03.2018 19:27
    Highlight Highlight Man kann nur an alle Menschen mit gesundem Menschenverstand appellieren, die gegenwärtige Lage der USA als Warnung zu betrachten und es nicht so weit kommen zu lassen, den politischen Gegner nicht mal mehr im Ansatz zu respektieren. Irgendwann steht man sich in unversöhnlichem erbittertem Hass gegenüber.
    PS: Die Äusserung von Herrn Köppel sind angesichts der unzähligen Wahlplakate seiner Partei in diffamierendster NS-Manier völlig daneben. Aber Hauptsache, man ist dem heiligen St. Christoph zu Gefallen.
  • Watson=Propagandahuren 05.03.2018 19:02
    Highlight Highlight Das Bild passt gut zum Titel.
    Denn in der Abstimmung vom Sonntag ging es nicht um die Pressefreiheit, sondern um die Finanzierung der SRG.
    Populismus gibt es eben nicht nur Rechts
    • Fabio74 05.03.2018 20:00
      Highlight Highlight Und beides hängt nun mal zusammen. Ohne SRG hiesse das die Vermögendesten reissen sich die Konzessionen unter den Nagel. Und dies sind zur Hauptsache die grossen Players der Welt.
    • Watson=Propagandahuren 05.03.2018 20:51
      Highlight Highlight Würd mich jetzt interessieren was denn die Blitzer meinen sei unter "Pressefreiheit" gemeint?
    • Watson=Propagandahuren 06.03.2018 19:33
      Highlight Highlight @Fabio: Pressefreiheit existiert nur für die Flimmerkiste und nicht generell, oder was soll das heissen mit den Konzessionen.
      Pressefreiheit ist ein Grundprinzip das auch nicht "zerstört" ist, wenn es einfach niemand mehr hätte der davon Gebrauch macht (aber es wäre ohnehin vermessen zu behaupten nur die SRG mache davon Gebraucht. Wer ernsthaft so argumentiert ist wohl selber auf Populismus reingefallen)
      Genau eine solche Behauptung wie von OL ist populistisch.
      Aber dass du Populismus akzeptabel findet solange es deiner Meinung nützt, erstaunt mich leider weniger.
  • Ass 05.03.2018 18:42
    Highlight Highlight Es braucht aber noch die nötige Intelligenz des Volkes damit die Trumpisierung funktioniert!
  • Pointer 05.03.2018 18:29
    Highlight Highlight Früher machte nur die SVP (polemische) Angstmacherkampagnen und sie wurde dafür kritisiert und geächtet.
    Als nun die NoBillag-Gegner mit ebensolchen Methoden für ein Nein warben, war das plötzlich völlig OK.
    • Fabio74 05.03.2018 20:01
      Highlight Highlight Die Kampagne war überspitzt aber immer klar in den Fakten.
      Aber nie niveauslos und auf Kosten von Minderheiten wie es die Rechtsnationalen tun
  • Don Alejandro 05.03.2018 18:14
    Highlight Highlight Aber positiv stimmt trotz Fake-News und härteren Bandagen, dass der Verstand richtig zu wählen (zumindest aus meiner Perspektive) immer noch vorhanden ist. Die Demokratie ist uns tatsächlich was wert und Ideen von Radikalparteien haben zumindest etwas Gutes; nämlich das Hinterfragen und gewichten des Status Quo und daraus ableitend Massnahmen für künftige Verbesserungen.
  • einmalquer 05.03.2018 17:24
    Highlight Highlight Blunschi hat in einem Recht, die "Trumpisierung" begann vor Trump begann. Deshalb ist ein Vergleich mit Trumps Politik, seinem Stil und Irrlichtern auch obsolet, es drängt sich ein Vergleich mit früheren Zeiten auf.

    Es begann, als Menschen mit Tieren gleich gesetzt wurden, als von Staatsangehörigen behauptet wurde, sie würden Schweizer aufschlitzen.

    Blunschi sitzt selbst in die Populistenfalle wenn er schreibt, dass der Umgang mit der Wahrheit zur Politik gehöre wie die Armbrust zu Wilhelm Tell.

    Ich nehme an, er wollte das Gegenteil sagen. Mit der Armbrust war Tell vertraut und gut.
  • Der Rückbauer 05.03.2018 17:13
    Highlight Highlight Und über allem Schlamm und Morast steht die direkte Demokratie. Gott sei Dank.
  • Madison Pierce 05.03.2018 17:09
    Highlight Highlight Ärgere mich immer mehr über Unwahrheiten im Abstimmungskampf. Meinungen können verschieden sein, aber über Tatsachen sollte man nicht diskutieren müssen.

    Da so ziemlich alle Parteien in dieser Hinsicht negativ aufgefallen sind, wähle ich nur noch Personen.

    Die Medien könnten etwas zur Problemlösung beitragen: "Ausgewogenheit" kann nicht nur sein "beide Seiten dürfen ihren Stuss erzählen", sondern auch gleich ein Faktencheck darunter, damit man nicht selbst alles recherchieren muss.
  • a-minoro 05.03.2018 17:08
    Highlight Highlight Wurden die Medien (tamedia, nzz, watson, usw.) in dieser Analyse bewusst ausgeklammert? Die haben das Thema ja über Monate massiv bewirtschaftet (siehe angehängte Grafik) und sind sicher mitschuldig an der Polarisierung dieser Initiative.
    Benutzer Bild
  • El Vals del Obrero 05.03.2018 17:07
    Highlight Highlight Ich kann mich noch erinnern, als Youtube und vor allem die Youtube auf Mobiltelefonen aufkamen:

    Die Videos mussten für die Teenies immer möglichst "krass" sein. Also versuchten sich mit der Zeit natürlich alle Produzenten noch krasser als die anderen zu sein, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden.

    Damals lachte man darüber, aber heute hat sich das auch auf die Politik übertragen. Hauptsache "krass", Rest ist egal.

    Auch Artikel (auch auf Watson, aber andere sind extremer) mit "krassen" Überschriften, die im Text (den aber nicht alle lesen) relativiert werden, gehen in diese Kategorie.
  • Lowend 05.03.2018 17:06
    Highlight Highlight Immer wieder interessant, worüber nicht geschrieben wird, wie hier zum Beispiel über die ebenfalls unsäglich klägliche Rolle der Printmedien und deren Verleger, die insgeheim alle auf die SRG eigedroschen haben, weil sie im Schatten der NoBillag einen lästigen Konkurenten kleinschlagen wollten und eigentlich noch immer wollen.

    Dass diese Doppelrolle in Peter Blunschis Rundumschlag nicht beleuchtet wird spricht Bände, aber eben, wie heisst es so schön; Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing.
    • B-Arche 05.03.2018 18:32
      Highlight Highlight Es passiert dasselbe wie in Deutschland. Politiker kuschen vor Printmedien aber nie gegenüber dem ÖR.
      Man sieht das an Koalitionsvertrag in Deutschland in dem doch tatsächlich der Passus drinsteht dass für Zeitungsausträger der Rentenbeitrag arbeitgeberseitig auf 5% gesenkt wird.

      BILD fordert und Politik kuscht.
    • Peter Wolf 05.03.2018 19:24
      Highlight Highlight Nicht nur die klägliche Rolle der Printmedien wäre zu thematisieren, sondern auch die des grössten News-Portals. 20min.ch liess während Monaten keinen Tag aus ohne das Thema am Kochen zu halten und Empörung zu generieren. Die gefühlten 80 Prozent No-Billag-Befürwortern dankten es mit Hunderten von höchst qualifizierten Kommentaren. Wie (un)repräsentativ für die Meinung der Gesamtbevölkerung diese Kommentare auf 20min.ch sind, zeigte das Abstimmungsresultat überdeutlich.
    • a-minoro 05.03.2018 20:01
      Highlight Highlight Lowend & Peter Wolf: Treffend formuliert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • rudolf_k 05.03.2018 17:05
    Highlight Highlight "Die Operation Libero wahrte damit ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit" - soll das ein Witz sein? Bei der Nothilfe für abgewiesene Asylbewerber im Kanton Zürich hat dieser Verein eine katastrophale Niederlage eingesteckt, ähnlich im Kanton Bern bei der Abstimmung zu den jugendlichen 'Flüchtlingen'...
  • DäPublizischt 05.03.2018 17:04
    Highlight Highlight Die SVP hat mir ihrem enorm plakativen Wahlkampf (man erinnert sich an die schwarzen Schafe, die aufspiessenden Minarette und schwarze Burkaträgerinnen) Innovativität bewiesen. Wenn solch ein Verhalten in der Schweiz augenscheinlich funktioniert, muss halt auch die Gegenseite auf den Zug aufspringen. Bisher haben es Gegner der SVP meist nicht geschafft, mit ihrem stark aufgegleisten Politikmarketing mitzuhalten. Die Operation Libero geht nun einen ähnlichen Weg. Allerdings stecken hinter ihrer Plakatierung meist gute, nachvollziehbare und stichhaltige Argumente. Anders als bei der Volkspartei.
  • piedone lo sbirro 05.03.2018 17:01
    Highlight Highlight das nein gestern war ein sieg der vernunft über die unvernunft, der verantwortungsvollen über die unverantwortlichen, der weitsicht über die borniertheit, der kreativen über die erbsenzähler.

    es war die sennenhund- und volkstanz-partei die mit verhöhnen, diffamieren und ausgrenzen den anstand in der politik abgeschaffen, bzw. das klima nachhaltig vergiftet hat.
    • Wald Gänger 06.03.2018 00:00
      Highlight Highlight Piedone: Ja, alle freuen sich unheimlich, weil jetzt ist endlich eine bessere Welt möglich!
      Gibt es Momente in deiner Selbstwahrnehmung, in denen du dich auch ein wenig als Dramaqueen wahrnimmst?
    • hävi der spinat 06.03.2018 07:14
      Highlight Highlight @Dramaqueen

      Wir wissen ja alle was sie hassen und auf was sie täglich theatralisch mit dem Finger zeigen.

      Und was mögen Sie eigentlich?

      -Die PDA, Maxs, Lenin, Stalin?
      -Oder doch nur Eis am Stiel?

      Erhellen sie uns doch mal im Positiven, statt die ewige nihilistische Leier.
  • meilestei 05.03.2018 16:46
    Highlight Highlight Liebes Watson Team
    Mir ist bewusst, dass ihr nicht zu den grössten Fans der Mitteparteien (insbesondere der CVP) zählt.
    Habt ihr euch aber schon mal überlegt, dass ihr mit dem Bashing der Mitteparteien die Trumpisierung der Schweizer Politik aktiv mitträgt und fördert?

    Wenn die Medien nur noch Radikale und provokative Aktionen publiziert, dann ist die Medienlandschaft Hauptverantwortlich für die Verrohung der Politik!
    JUSO und JF überbieten sich zur Zeit mit extrem Forderungen, nur um eure Aufmerksamkeit zu generieren. Mit sachlichen Lösungsansätze wird man von euch nur ignoriert.
    • Der Salzstreuer 05.03.2018 21:06
      Highlight Highlight Endlich jemand der die Wahrheit sagt!

      Die Medien drücken sich ständig aus Sensationsgeilheit von ihrer Verantwortung!
  • banda69 05.03.2018 16:36
    Highlight Highlight Die SVP schadet der Schweiz.

    Man kann das nicht oft genug wiederholen.
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 06.03.2018 05:57
      Highlight Highlight Die SP auch^^
    • Alfadas 06.03.2018 10:43
      Highlight Highlight Jede Partei kann der Schweiz schaden. Aber jede kann sie auch weiterbringen. Was stattfinden muss sind Dialoge. Nicht Monologe der einzelnen Parteien.
      Wie stehts so schön auf dem Denkmal im Grauholz?
      Seit einig!
    • MacB 06.03.2018 13:58
      Highlight Highlight Danke Alfadas, nimm mein Herz für diesen Kommentar!

      (Wobei ich doch trotzdem hoffe, auf dem Denkmal steht "seid einig" ;) )
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mortimer 05.03.2018 16:28
    Highlight Highlight Danke für diese aufschlussreiche Analyse. Hoffen wir, dass diese Schule nicht noch weiter umsichgreift.
  • Dinolino 05.03.2018 16:26
    Highlight Highlight passend auf den Punkt gebracht! Jeder einzelne muss sich aber an der Nase nehmen und sich Fragen; kann ich wenn ich mal falsch liege mit meinen Ansichten, meine Meinung ändern, und auf den Standpunkt der anderen eingehen?!
    • äti 05.03.2018 18:18
      Highlight Highlight Wenn eben eine Gruppe so anfängt ist es für andere schwierig kühl und korrekt zu bleiben. Die Gefahr, nicht mehr gehört zu werden, scheint dann gross.
    • just sayin' 05.03.2018 18:58
      Highlight Highlight word!
    • Statler 05.03.2018 23:11
      Highlight Highlight @äti: womit wir wieder bei den privaten(!) Medien wären, die um der Klicks willen vor allem den Schreihälsen eine Plattform bieten.
      Wenn man nur noch so Aufmerksamkeit erhält, wird eine sachliche Diskussion beinahe unmöglich.

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