Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Häftling im Gmündener Knast starb an Überdosis 



Ein 25-jähriger Häftling, der Anfang August tot in seiner Zelle in der Strafanstalt Gmünden in Niederteufen AR gefunden worden war, starb an einer Überdosis Morphin. Die Ersatzdroge hatte der Südafrikaner von seinem Zellnachbarn bekommen.

Der Zellnachbar, der wegen seiner langjährigen Heroinsucht mit Morphin behandelt wird, müsse sich wegen der Abgabe von Betäubungsmitteln verantworten, teilte die Ausserrhoder Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Wie die Untersuchung des Instituts für Rechtsmedizin ergab, hatte der Verstorbene das Morphin durch die Nase geschnupft. Gemäss Spezialisten führe diese Art der Einnahme zu einem raschen Wirkungseintritt des Morphins und vorliegend zur tödlichen Überdosierung, heisst es im Communiqué.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nationalrat spendabel bei Autobahnen und Agglomerationsverkehr

In die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr fliessen in den nächsten Jahren Milliarden. Dank des neuen Fonds ist die Finanzierung solide. Der Nationalrat zeigte sich am Montag entsprechend grosszügig.

Für Betrieb, Unterhalt und Ausbau des Nationalstrassennetz hatte der Bundesrat dem Parlament insgesamt 12.8 Milliarden Franken beantragt. Der Nationalrat stockte die Mittel für den Ausbau um mindestens 1.460 Milliarden Franken auf.

Mit dem zusätzlichen Geld sollen auf Antrag der …

Artikel lesen
Link zum Artikel